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— ZUSAMMENGEFASST
Das Wichtigste zur WDVS-Dämmung in Reinbek auf einen Blick

Kosten: 210 bis 330 € für den Quadratmeter Fassade, inklusive 20 % Förderung (Stand: September 2026). Ein Siedlungshaus in Krabbenkamp mit 120 m² Fassade liegt bei 25.200 bis 39.600 €.
Passt das zu Ihrem Haus?: 44,1 % der 7.516 Reinbeker Wohngebäude stammen aus den Jahren 1949 bis 1978, 44,9 % sind freistehende Einfamilienhäuser — der klassische Zuschnitt für ein WDVS.
Was es bringt: 25–30 % weniger Heizenergie, spürbar wärmere Innenwände und eine Putzfläche, die nach Jahrzehnten endlich wieder in Ordnung ist.
Förderung: Reinbek und der Kreis Stormarn haben nichts für private Dämmung im Angebot, das Landeszuschussprogramm ist seit 2023 gestoppt. Bleiben § 35c, BAFA und IB.SH-Darlehen.
So läuft es ab: Kostenfreies Aufmaß vor Ort, Gerüst, Dämmplatten kleben und dübeln, Armierung einbetten, Grundierung, Schlussputz — die Bauzeit folgt der Fassadenfläche.
Inhalt
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Aufbau: Was sind die Bestandteile eines Wärmedämmverbundsystemes (WDVS) (hier klicken)
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Entscheidung 1 - Dämmstoffe: Welchen Dämmstoff sollten Sie wählen (hier klicken)
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Entscheidung 2 - Dämmstärke: Wie dick sollte die Dämmung sein (hier klicken)
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Entscheidung 3 - Optik: Wie soll die Oberfläche am Ende ausschauen (hier klicken)
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Ersparnisse: Mit wie viel Ersparnissen durch Heizkostensenkungen können Sie rechnen? (hier klicken)
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Förderung: Welche Fördermöglichkeiten haben Sie zu Verfügung? (hier klicken)
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Dämmpflicht: Wann sind Sie zu einer Dämmung mit einem WDVS gesetzlich verpflichtet? (hier klicken)
— DÄMMUNG
Was die WDVS-Dämmung in Reinbek besonders macht
Reinbek zählt 7.516 Gebäude mit Wohnraum, und die Baujahresverteilung ist für eine Umlandstadt typisch: nur 2,9 % vor 1919, 7,5 % zwischen 1919 und 1948, dann 44,1 % zwischen 1949 und 1978 und noch einmal 17,3 % bis 1990 (Zensus 2022). 44,9 % der Gebäude sind freistehende Einfamilienhäuser, die durchschnittliche Wohnung misst 98 m², die Eigentümerquote liegt bei 53,6 %. Anders gesagt: Der überwiegende Teil der Häuser gehört den Menschen, die darin wohnen, und der überwiegende Teil ist alt genug, um ohne Dämmung gebaut worden zu sein.
Die Siedlungsgeschichte lässt sich in Neuschönningstedt fast lehrbuchhaft ablesen. 1950 entstand die „Weiße Siedlung" mit 24 verputzten Doppelhäusern, 1954 folgte die „Rote Siedlung" mit 10 Doppelhäusern und 41 Einfamilienhäusern, 1957 die „Schwarze Siedlung" mit 28 Einfamilienhäusern. Krabbenkamp kam ab den 1970er Jahren dazu, nachdem der Bebauungsplan von 1964 im Jahr 1971 genehmigt worden war, und in Hinschendorf wurde ab 1959 rund um den heutigen Täbyplatz gebaut. Diese Quartiere bilden heute den Kern des Sanierungsbedarfs.
Vor jeder Planung steht die Frage nach dem Wandaufbau. Bei den Siedlungshäusern der 1950er Jahre ist zweischaliges Mauerwerk verbreitet — dann prüfen wir zuerst die Einblasdämmung in Reinbek, die mit 25–45 €/m² deutlich günstiger ist und die Fassade unberührt lässt. Ist der Hohlraum zu schmal, bereits verfüllt oder die Wand einschalig ausgeführt, wie es in den 1970er Jahren häufiger vorkommt, ist das Wärmedämmverbundsystem die Lösung. Es ist zugleich die richtige Wahl, wenn der Putz ohnehin erneuert werden muss.
Eine Gestaltungssatzung mit Materialvorgaben für Fassaden gibt es in Reinbek nicht. Dafür führt die Stadt gleich sechs Erhaltungssatzungen — für die Südliche Stadtmitte, den Ziegelkamp, das Dorf Schönningstedt, den Bereich Jahnstraße und Jahnckenweg, den Vorwerksbusch und seit 2025 für Sophienstraße und Waldstraße. In deren Geltungsbereichen muss jedes Vorhaben von der Stadt genehmigt werden, und eine neue Fassadenoberfläche ist ein solches Vorhaben. Wir klären das, bevor das Gerüst bestellt wird.
— ERKLÄRUNG
Wie funktioniert die Dämmung Ihrer Fassade mit einem Wärmedämmverbundsystem (WDVS)?
Das Wärmedämmverbundsystem (WDVS) ist die häufigste und effizienteste Methode, um Ihre Fassade zu dämmen (vorausgesetzt, Sie haben keine Hohlschicht im Mauerwerk, wenn Sie eine Hohlschicht haben, schauen Sie hier). Das Verfahren wird seit den 1970er Jahren erfolgreich in Deutschland eingesetzt und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt. Der Aufbau besteht aus mehreren Schichten, die jeweils spezifische Funktionen erfüllen. Unten finden Sie eine Grafik eines typischen Aufbaus inklusive der jeweiligen Funktion.
Aufbau eines Wärmedämmverbundsystems

Erläuterung Bestandteile WDVS
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Dämmplatten: Diese bilden das Herzstück des Systems und bestehen meist aus expandiertem Polystyrol (EPS) oder Mineralwolle. Sie werden direkt auf die Außenwand des Gebäudes geklebt oder mechanisch befestigt.
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Kleber: Der Kleber sorgt für die sichere und dauerhafte Befestigung der Dämmplatten am Untergrund. Abhängig von der Beschaffenheit der Fassade wird er entweder punktuell oder vollflächig aufgetragen.
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Dübel: Zur zusätzlichen Stabilisierung der Dämmplatten werden spezielle Dübel verwendet, die die Platten mechanisch verankern und so die Langlebigkeit des Systems erhöhen.
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Armierungsschicht: Diese Schicht besteht aus einem Armierungsmörtel, in den ein Armierungsgewebe eingebettet ist. Sie schützt das System vor mechanischen Schäden und verhindert die Bildung von Rissen.
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Oberputz: Der abschließende Oberputz gibt der Fassade ihr endgültiges Aussehen und bietet zusätzlichen Schutz vor Witterungseinflüssen. Er kann in unterschiedlichen Strukturen und Farben gestaltet werden, um den optischen Ansprüchen gerecht zu werden.
— KOSTEN
Wie teuer ist ein WDVS in Reinbek?
Wo Sie innerhalb der Spanne landen, hängt an fünf Punkten. Untergrund: Ist der Altputz hohl oder sandet er, muss er abgeschlagen und die Wand grundiert werden — bei Häusern der frühen 1950er Jahre ist das eher die Regel als die Ausnahme. Gebäudegeometrie: Die kompakten Siedlungshäuser in Neuschönningstedt sind günstig zu dämmen; Häuser der 1970er Jahre mit versetzten Ebenen, Erkern und Wintergärten sind es nicht. Fenster: Ein gemeinsamer Termin mit dem Fenstertausch erlaubt es, die Rahmen in die Dämmebene zu setzen und damit die größte verbleibende Wärmebrücke zu beseitigen. Dachüberstand: Reicht er nicht über die neue Wandstärke, wird die Traufe verlängert. Oberfläche: Ein Standardputz, ein hochwertiger Silikatputz und eine Riemchenfassade liegen in dieser Reihenfolge preislich auseinander. Das Gerüst schlägt zusätzlich zu Buche, wenn Grundstückszufahrten schmal sind.
Position | Preis pro m² WDVS Dämmung | Kosten für ein Haus mit 100 m² Fassadenfläche |
|---|---|---|
Gerüst | Ab 22 €/m² | 2.200 € |
Dämmstoff | Ab 29 €/m² | 2.900 € |
Putz | Ab 36 €/m² | 3.600 € |
Arbeitslohn | Ab 123 €/m² | 12.300 € |
Gesamt | 210-330 €/m² | 21.000 € - 33.000 € |
Tabelle: Übersicht Kosten der einzelnen WDVS Bestandteile & Kosten für 100m² WDVS Dämmung
Fazit: Wie teuer ist ein WDVS
Ein vollständiges WDVS mit 14 bis 16 cm Dämmstärke und mineralischem Oberputz kostet in Reinbek 210 bis 330 € je Quadratmeter Fassade. Für das Siedlungshaus mit 120 m² Fassade bedeutet das 25.200 bis 39.600 €, Gerüst und Anschlussarbeiten eingerechnet. Kommunale Zuschüsse gibt es nicht, die Entlastung läuft über Steuerbonus oder BAFA. Welche Positionen den Quadratmeterpreis ausmachen — von der gewählten Dämmstärke über die Armierung bis zur Schlussbeschichtung —, haben wir in der WDVS-Kostenübersicht aufgeschlüsselt.
Alle Preisangaben verstehen sich inkl. 20 % Förderung als unverbindliche Richtwerte. Den exakten Preis erhalten Sie nach einem kostenlosen Vor-Ort-Termin.
— KOSTENRECHNER
Für welche Dämmung möchten Sie Ihre Kosten berechnen?
— FÖRDERUNG
Welche Förderung gibt es für WDVS in Reinbek?

Für Reinbek fällt die lokale Bilanz nüchtern aus. Die Förderseite der Stadt listet im Wesentlichen ausgelaufene Programme und verweist im Übrigen auf Bund und Land. Das Landeszuschussprogramm „Klimaschutz für Bürgerinnen und Bürger", auf das dort verwiesen wird, wurde im November 2023 gestoppt und nicht neu aufgelegt — darauf sollten Sie also nicht kalkulieren. Das Kreisprogramm „Klimaschutz am Bau" des Kreises Stormarn richtet sich ausschließlich an Gemeinden, Städte und Ämter für deren eigene Gebäude und steht privaten Eigentümern nicht offen. Bleiben die Landesdarlehen: IB.SH Immofix ab 15.000 € mit 10 oder 15 Jahren Zinsbindung und IB.SH Immoflex mit einem jährlichen Sondertilgungsrecht von bis zu 10 % — beide ohne Bindung an einen bestimmten Energiestandard und damit auch für ein WDVS als Einzelmaßnahme geeignet.
Die Bundesförderung läuft über zwei Wege, die sich für dieselbe Maßnahme ausschließen. Über den Steuerbonus nach § 35c EStG setzen Sie 20 % der Kosten für Material und Arbeitsleistung ab, verteilt auf drei Jahre (7 %, 7 %, 6 %) und höchstens 40.000 € je Objekt. Über die BAFA-Bundesförderung für effiziente Gebäude erhalten Sie 15 % Zuschuss auf förderfähige Kosten bis 30.000 € je Wohneinheit; der iSFP-Bonus von 5 % greift seit dem 21. Juli 2026 erst oberhalb dieser Schwelle. Beide Wege verlangen einen U-Wert von höchstens 0,20 W/(m²K) für die fertige Außenwand und einen Antrag, der vor dem Beginn der Arbeiten gestellt wurde. Ein Landesdarlehen darf danebenstehen. Wie sich Steuerbonus und Zuschuss im konkreten Fall unterscheiden, erklären wir auf der Seite zur Förderung für WDVS.
— DAS VERFAHREN
Wie wird das WDVS auf Ihre Fassade installiert?

1. Vorbereitung des Untergrunds
Der Untergrund auf Ihrer Fassade muss sorgfältig vorbereitet werden, um eine optimale Haftung der Dämmplatten zu gewährleisten. Dies umfasst das Entfernen loser Teile sowie die Überprüfung und gegebenenfalls Überarbeitung von Fensterbänken, Brüstungsabdeckungen und Dachüberständen. Unebenheiten werden ausgeglichen, und Fassade wird gründlich gereinigt, um Staub und Schmutz zu entfernen.
2. Auftragen des Klebers
Die Dämmplatten werden mit einem speziellen, hochleistungsfähigen Kleber auf die vorbereitete Fassade aufgebracht. Je nach Beschaffenheit der Fassade erfolgt der Kleberauftrag punktuell oder vollflächig.


3. Anbringen der Dämmplatten
Die Dämmplatten sind in den frischen Klebemörtel einzusetzen und sorgfältig auszurichten. Dabei ist darauf zu achten, dass die Platten fest anliegen und keine Hohlräume entstehen. Die Platten sind im Verbund zu kleben, um eine durchgehende Dämmschicht zu gewährleisten. Durch ein passgenaues und dicht aneinandergefügtes Einsetzen werden Wärmebrücken vermieden.
4. Verdübeln der Dämmplatten
Zur zusätzlichen Sicherung werden die Dämmplatten mit speziellen Dübeln mechanisch befestigt. Diese Maßnahme erhöht die Stabilität und Sicherheit des Systems, insbesondere bei hohen Gebäuden oder stark beanspruchten Fassaden.


5. Aufbringen der Armierungsschicht
Auf die befestigten Dämmplatten wird eine Armierungsschicht aufgetragen. Diese besteht aus einem hochwertigen Armierungsmörtel, in den ein robustes Armierungsgewebe eingebettet wird. Diese Schicht schützt das WDVS vor mechanischen Beschädigungen und Rissbildungen und sorgt für eine langlebige und stabile Fassade.
6. Auftragen des Putzgrundes
Nachdem die Armierungsschicht getrocknet ist, kann der Putzgrund aufgetragen werden. Dieser muss auf das WDVS abgestimmt sein. Es gibt mineralische, organische oder Silikatputze, deren Wahl von den Projektanforderungen und Untergrundeigenschaften abhängt. Der Putzgrund wird gleichmäßig mit Rolle oder Pinsel aufgetragen. Eine gleichmäßige Schichtdicke ist entscheidend für die optimale Haftung.


7. Auftragen des Oberputzes
Nach dem vollständigen Trocknen der Armierungsschicht und dem Putzgrund wird der Oberputz aufgetragen. Dieser kann in verschiedenen Strukturen und Farben gestaltet werden und verleiht der Fassade ihr endgültiges, ästhetisch ansprechendes Aussehen. Der Oberputz bietet zudem einen zusätzlichen Schutz vor Witterungseinflüssen.
— VORBEREITUNG & NACHBEREITUNG
Um eine korrekte Installation zu gewährleisten müssen je nach Projekt verschiedene Vor- und Nacharbeiten an Ihrem Haus getätigt werden
Die Installation eines Wärmedämmverbundsystems (WDVS) erfordert eine enge Zusammenarbeit verschiedener Gewerke, um sicherzustellen, dass das System korrekt installiert wird und keine Risiken für Ihre Fassade oder das WDVS selbst entstehen. Hier sind einige der wesentlichen Aufgaben, die durchgeführt werden müssen:
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Einbau von Sockelleisten: Im Sockelbereich des Gebäudes werden spezielle Sockelleisten durch das Maurer- oder Fassadenbaugewerbe montiert. Diese Leisten dichten den Übergang zwischen Dämmung und Erdreich ab, um Feuchtigkeitsschäden zu verhindern.
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Nacharbeiten an Fensterbänken: Da das WDVS die Dicke Ihrer Fassade erhöht, müssen Fensterbänke entsprechend angepasst werden. Diese Arbeiten werden von Fensterbauern oder Schreinern ausgeführt, um sicherzustellen, dass die Fensterbänke bündig mit der neuen Fassade abschließen und Wasser sicher abgeleitet wird. Diese Nacharbeiten erfolgen typischerweise nach der Anbringung der Dämmplatten.
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Nachjustieren von Türen: Durch die zusätzliche Dämmung kann es erforderlich sein, Türen und Fenster nachzujustieren, damit sie weiterhin ordnungsgemäß schließen. Diese Aufgabe wird von Tür- und Fensterbauern durchgeführt und sollte nach der Installation des WDVS erfolgen, um die Funktionalität der Türen und Fenster zu gewährleisten.
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Abdichtung der Anschlüsse: Alle Anschlüsse und Übergänge, wie an Dachrändern, Fensterrahmen oder im Sockelbereich, müssen von Spezialisten für Abdichtungsarbeiten abgedichtet werden. Dies verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit, was entscheidend für die Vermeidung von Schäden an der Fassade und dem WDVS ist. Diese Arbeiten erfolgen im Anschluss an die Installation der Dämmplatten und vor dem Aufbringen der Endbeschichtung.
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Anpassung an systemfremde Bauteile: Bei der WDVS-Installation müssen systemfremde Bauteile wie Balkone, Vordächer oder Lüftungsschächte berücksichtigt werden. Diese Bauteile müssen von spezialisierten Baugewerken korrekt integriert werden, um Wärmebrücken zu vermeiden und die Dichtigkeit des Systems zu sichern. Diese Anpassungen erfolgen während der gesamten WDVS-Installation.
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Anpassung der Dachüberstände: Da das WDVS die Dicke Ihrer Fassade vergrößert, müssen Dachüberstände oft angepasst werden, um die Fassade inklusive WDVS vollständig abzudecken und vor Witterung zu schützen. Diese Arbeiten werden von Dachdeckern durchgeführt und finden in der Regel vor oder während der Installation des WDVS statt.
WDVS erweiterte Arbeiten
Erweiterter Dachüberstand
Schutz der Fassade & Dämmung vor Niederschlag
Feuchtigkeitsschutz am Sockel
Schutz der erdberührenden ELemente vor Feuchtigkeit am Sockel
Anschlussfugen am Fenster
Mindestens 3cm überdämmt an Fenster um Wärmebrücken zu verhondern
Lüftung Fenster
Lüftungssystem am Fenster
— DÄMMSTOFFE
Welcher Dämmstoff für Ihr WDVS in Reinbek?

Drei Werkstoffe kommen für die Dämmplatte in Betracht. Welcher passt, ergibt sich in Reinbek aus Gebäudehöhe, Bauform und dem Anspruch an Brand- und Hitzeschutz.
EPS ist an den ein- bis zweigeschossigen Siedlungshäusern der Standard. Der Hartschaum wiegt wenig, lässt sich präzise zuschneiden und liegt in der Wärmeleitgruppe 032 bis 035, sodass 14 bis 16 cm für den geförderten U-Wert genügen. Brandriegel aus Mineralwolle über den Fensteröffnungen gehören dazu, mehr ist bei dieser Gebäudeklasse nicht gefordert.
Mineralwolle brennt nicht — Baustoffklasse A1 — und ist offen für Wasserdampf. Sie ist unsere Empfehlung, sobald mehrere Wohneinheiten betroffen sind, die Bebauung dicht steht oder eine Fassade zur stark befahrenen Straße zeigt, weil sie nebenbei den Schallschutz verbessert. Preis und Gewicht liegen höher, die Verdübelung erfordert entsprechend mehr Aufwand.
Holzfaser hat die höchste Wärmespeicherfähigkeit der drei und verzögert dadurch den sommerlichen Wärmeeintrag deutlich. Bei den Siedlungshäusern mit ausgebautem Dachgeschoss ist das ein echtes Komfortargument. Der Preis je Quadratmeter ist der höchste, und der gesamte Systemaufbau bis zum Oberputz muss diffusionsoffen bleiben, damit der Vorteil erhalten bleibt.
Auswahlkriterien für den Dämmstoff
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Wärmedämmleistung (Wärmeleitfähigkeit): Ein niedriger Wert der Wärmeleitfähigkeit (λ-Wert) bedeutet, dass der Dämmstoff eine hohe Dämmwirkung hat. Je niedriger der λ-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung des Materials.
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Brandschutz: Je nach Gebäudetyp und Nutzungsart können strenge Anforderungen an den Brandschutz gestellt werden. Dämmstoffe sind in verschiedene Brandklassen eingeteilt, und die Wahl des richtigen Materials kann entscheidend für die Sicherheit sein.
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Feuchtigkeitsbeständigkeit: Der Umgang mit Feuchtigkeit variiert teilweise zwischen den Dämmstoffen.
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Ökologische Aspekte: Für einige Bauherren kann die ökologische Bilanz eines Dämmstoffs eine Rolle spielen. Dies umfasst die Herstellung und die Entsorgung des Dämmstoffes.
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Kosten: Natürlich spielen die Kosten des Dämmstoffs eine wesentliche Rolle bei der Auswahl.
Übersicht der gängigen Dämmstoffe
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Expandiertes Polystyrol (EPS) oder auch Styropor:
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Verwendung: EPS ist der am häufigsten verwendete Dämmstoff in WDVS.
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Vorteile: Es bietet eine gute Dämmleistung bei relativ geringen Kosten. EPS ist leicht, einfach zu verarbeiten und hat eine lange Lebensdauer.
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Nachteile: EPS ist brennbar (Brandklasse B1) und erfordert daher zusätzliche Maßnahmen zum Brandschutz. Außerdem ist es nicht umweltfreundlich, da es aus Erdöl gewonnen wird und die Entsorgung problematisch sein kann. Außerdem kann es Feuchtigkeit nicht gut weiterleiten.
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Mineralwolle (Stein- oder Glaswolle):
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Verwendung: Mineralwolle wird häufig in Gebäuden eingesetzt, bei denen hohe Anforderungen an den Brandschutz gestellt werden.
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Vorteile: Sie ist nicht brennbar (Brandklasse A1) und bietet zudem eine gute Schalldämmung. Mineralwolle kann außerdem besser Feuchtigkeit weiterleiten als z.B. EPS, ohne selbst Schaden zu nehmen.
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Nachteile: Mineralwolle ist teurer als EPS.
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Polyurethan (PUR):
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Verwendung: PUR-Dämmstoffe bieten eine sehr hohe Dämmleistung, selbst bei geringer Materialdicke.
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Vorteile: Sie sind besonders geeignet für Situationen, in denen der Platz begrenzt ist und dennoch eine hohe Dämmwirkung erzielt werden soll. PUR ist feuchtigkeitsbeständig und langlebig.
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Nachteile: PUR ist ebenfalls brennbar und kann bei der Verbrennung giftige Gase freisetzen. Zudem ist es ein teures Material und hat eine schlechte ökologische Bilanz, da es aus petrochemischen Produkten hergestellt wird.
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Holzfaserplatten:
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Verwendung: Holzfaserplatten werden häufig in ökologischen Bauprojekten eingesetzt.
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Vorteile: Sie bestehen aus nachwachsenden Rohstoffen und bieten eine gute Diffusionsoffenheit, was zu einem gesunden Raumklima beiträgt. Sie haben auch gute schallisolierende Eigenschaften.
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Nachteile: Holzfaserplatten sind weniger effizient in der Wärmedämmung als synthetische Materialien und können im Vergleich teurer sein. Außerdem müssen sie gut vor Feuchtigkeit geschützt werden, da sie sonst Schaden nehmen können.
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Schaumglasplatten
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Verwendung: Schaumglasplatten werden in Bereichen eingesetzt, wo eine hohe Druckfestigkeit und absolute Feuchtigkeitsresistenz gefordert sind, beispielsweise bei der Dämmung von Flachdächern, Kellerwänden und im Sockelbereich.
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Vorteile: Schaumglas ist komplett feuchtigkeitsunempfindlich und nicht brennbar (Brandklasse A1). Es bietet eine hervorragende Dämmleistung und ist zudem sehr druckfest, was es ideal für stark belastete Flächen macht. Da es aus recyceltem Glas besteht, hat es auch eine gute ökologische Bilanz und ist resistent gegen Schädlinge und Schimmel.
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Nachteile: Schaumglasplatten sind vergleichsweise teuer und auch relativ schwer, was die Handhabung und den Einbau erschwert. Außerdem ist das Material spröde, was bei unsachgemäßer Handhabung zu Beschädigungen führen kann.
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Phenol-Hartschaumplatten:
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Verwendung: Phenol-Hartschaumplatten werden vor allem dort verwendet, wo eine extrem hohe Dämmleistung bei minimaler Materialdicke erforderlich ist, zum Beispiel in Passivhäusern oder bei energetischen Sanierungen mit beengten Platzverhältnissen.
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Vorteile: Phenol-Hartschaum bietet eine hervorragende Dämmleistung mit einem sehr niedrigen Wärmeleitwert, wodurch schon bei geringer Dicke eine sehr gute Dämmwirkung erzielt wird. Das Material ist schwer entflammbar (Brandklasse B1) und hat eine hohe Druckfestigkeit.
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Nachteile: Phenol-Hartschaumplatten sind deutlich teurer als viele andere Dämmstoffe und können bei der Verarbeitung spröde sein, was das Handling erschwert. Zudem sind sie nicht diffusionsoffen, was in bestimmten Anwendungen Probleme mit Feuchtigkeitsmanagement verursachen kann.
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Tabelle der gängigen WDVS Dämmstoffe
Dämmstoff | WLG-Klasse | Brandschutzklasse | Preis pro m² (bei 160 mm) |
|---|---|---|---|
Polystyrol (EPS) | 032-040 | B1 (schwer entflammbar) | 20-25 €/m² |
Mineralwolle (Glas- oder Steinwolle) | 033-040 | A1 (nicht brennbar) | 38-45 €/m² |
Polyurethan (PUR) | 023-030 | B1 (schwer entflammbar) | 45-55 €/m² |
Holzfaserplatten | 040-045 | B1 (schwer entflammbar) | 50-60 €/m² |
Schaumglasplatten | 035-045 | A1 (nicht brennbar) | 60-80 €/m² |
Phenolharz-Hartschaumplatten | 020-025 | B1 (schwer entflammbar) | 55-70 €/m² |
Der beste Dämmstoff für Ihre WDVS-Dämmung in Reinbek
Für das freistehende oder halbfreistehende Reinbeker Einfamilienhaus der Baujahre 1949 bis 1978 ist EPS mit mineralischem Oberputz die wirtschaftlich klar beste Lösung. Sie erreicht 0,20 W/(m²K), lässt sich an den einfachen Kubaturen dieser Siedlungen zügig ausführen und lässt genug Budget für die Details, an denen sonst gespart wird — Laibungen, Fensterbänke, Sockel. Mineralwolle empfehlen wir bei Mehrfamilienhäusern und bei enger Bebauung, Holzfaser dann, wenn das Dachgeschoss ausgebaut ist und im Sommer aufheizt oder wenn Ihnen ein durchgängig diffusionsoffener Aufbau wichtig ist. Wir kalkulieren die Varianten nebeneinander, damit Sie den Aufpreis gegen den Nutzen abwägen können — nicht umgekehrt.
— DÄMMSTÄRKE
2. Entscheidung: Wie dick soll Ihre Dämmung sein?
Auch bei der Wahl der richtigen Dämmstärke (Dicke der Dämmung) sollten Sie mehrere Faktoren beachten. Die Dämmstärke beeinflusst direkt die Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert) der Fassade, also die Menge an Wärme, die durch die Wände nach außen entweichen kann. Es gibt hier regulatorische Vorschriften auf der einen Seite und Überlegungen aus Kosten- und Bausubstanzaspekten sowie optischen Gesichtspunkten auf der anderen Seite. Die Entscheidungskriterien können wie folgt gegliedert werden:
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Energetische Anforderungen: Die energetischen Vorgaben der aktuellen Gebäudeenergiegesetze (GEG) legt eine Mindestanforderungen von 0,24 W/(m∙K) an den U-Wert der Fassade fest für eine Förderung muss ein U-Wert von 0,2 W/(m∙K) erreicht werden. Für die häufigsten Dämmstoffe (EPS und Mineralwolle) haben Sie den U-Wert von 0,2 W/(m∙K) meistens bei 16cm Dämmung erreicht. Bei Zellulose oder Holzfaserplatten müssen Sie eher auf 20-24cm gehen. Generell gilt, je niedriger der U-Wert sein soll, desto dicker muss die Dämmung ausfallen. Insbesondere nachhaltige Dämmstoffe wie Holzfasern benötigen sehr dicke Dämmungen.
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Gebäudetyp und Bauweise: Bei älteren Gebäuden mit schlechterer Grunddämmung kann eine stärkere Dämmung erforderlich sein, um energetische Standards zu erreichen. Bei Neubauten, die bereits auf Energieeffizienz ausgelegt sind, kann eine geringere Dämmstärke ausreichend sein.
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Ästhetische und bauliche Einschränkungen: Eine dickere Dämmung verändert die Fassadenoptik und kann Einfluss auf Fensterlaibungen, Dachüberstände und andere architektonische Details haben. In engen Straßen oder bei denkmalgeschützten Gebäuden kann die maximale Dämmstärke baulich begrenzt sein.
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Kosten-Nutzen-Verhältnis: Eine stärkere Dämmung führt zu höheren Investitionskosten, bringt aber langfristig größere Energieeinsparungen. Es ist wichtig, das optimale Verhältnis zwischen Investitionskosten und Energieeinsparung zu finden.
Ratschlag zur Auswahl der Dämmstärke
Als Faustregel gilt, dass für die meisten Gebäude eine Dämmstärke zwischen 12 und 20 cm ausreichend ist, um moderne energetische Anforderungen zu erfüllen. Für Neubauten oder energetisch optimierte Gebäude können Sie oftmals eine geringere Dämmstärke auswählen, während Sie bei Altbauten oder in extremen Klimazonen lieber eine stärkere Dämmung wählen sollten. Insgesamt sollte die Dämmstärke so gewählt werden, dass sie den besten Kompromiss zwischen Energieeffizienz, Kosten, baulichen Anforderungen und ästhetischen Ansprüchen bietet.
— OPTIK
Gestaltung: So sieht Ihre Fassade in Reinbek nach dem WDVS aus
In Neuschönningstedt haben die Siedlungen ihre Namen von Fassaden und Dächern bekommen — weiß verputzt, rote Pfannen, dunkle Pfannen. Wer hier dämmt, verändert das Erscheinungsbild der ganzen Zeile mit. Fünf Punkte legen wir deshalb vorab fest:
Putzstruktur: Scheibenputz mit 2 oder 3 mm Körnung ergibt eine ruhige Fläche, ein Reibeputz mehr Tiefe. In Doppelhäusern sollten beide Hälften dieselbe Struktur bekommen, auch wenn nur eine gedämmt wird.
Farbe: Bleiben Sie beim Hellbezugswert nicht unter 20, sonst arbeitet der Putz durch die Aufheizung. Wollen Sie den weißen Charakter der Siedlung erhalten, ist das gestalterisch und bauphysikalisch der einfachste Weg.
Riemchen: Wo Verblendmauerwerk vorhanden ist, geben Klinkerriemchen auf der Dämmplatte den Ziegelcharakter zurück. Der Aufpreis gegenüber Putz ist deutlich, dafür entfällt die Renovierung auf Dauer.
Sockel: Der Spritzwasserbereich erhält eine druckfeste Perimeterdämmung mit abgesetztem Sockelputz. In Gärten mit hohem Bewuchs setzen wir ihn bewusst höher an.
Anschlüsse: Fensterbänke werden verlängert, Rollladenkästen einbezogen, Vordächer und Hausnummern neu montiert. Diese Arbeiten machen den Unterschied zwischen gedämmt und fertig.
Liegt Ihr Grundstück in einer der sechs Reinbeker Erhaltungssatzungen, ist die Genehmigung Teil unseres Ablaufs. Außerhalb dieser Bereiche gibt es keine gestalterischen Vorgaben — wir empfehlen trotzdem, sich am Bild der Nachbarbebauung zu orientieren.

1. WDVS mit weißem Putz
Eine Fassade mit weißem Putz ist die klassische Wahl für ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS). Sie verleiht Ihrer Immobilie ein zeitloses und elegantes Erscheinungsbild, das sich harmonisch in verschiedene architektonische Stile einfügt. Diese Option ist besonders pflegeleicht und bietet gleichzeitig zahlreiche Möglichkeiten, durch verschiedene Putztechniken individuelle Akzente zu setzen.
2. WDVS mit Klinkerriemchen
Wenn Sie den robusten und traditionellen Look von Klinker bevorzugen, bietet das WDVS mit Klinker-Riemchen eine attraktive Option für Sie. Klinker-Riemchen bestehen aus dünnen, etwa 1 bis 2 cm starken Scheiben, die aus echtem Ziegelmaterial gefertigt werden. Klinker-Riemchen sind widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse und sorgen für eine langlebige und wartungsarme Fassade.


3. WDVS mit Holzverkleidung
Eine Holzverkleidung auf einem WDVS verbindet moderne Ästhetik mit natürlichem Charme. Diese Option eignet sich besonders für Gebäude, die eine warme und einladende Ausstrahlung haben sollen. Holz verleiht der Fassade ein einzigartiges, organisches Aussehen und kann je nach Wahl der Holzart und Farbe individuell angepasst werden. Durch spezielle Oberflächenbehandlungen bleibt das Holz lange schön und schützt das Gebäude zusätzlich vor äußeren Einflüssen.
— RISIKEN
Risiken eines WDVS in Reinbek – und wie wir sie vermeiden
Ein Wärmedämmverbundsystem ist ausgereift, aber nicht fehlertolerant. Veralgung: Reinbek ist grün, und Bäume nah an der Wand bedeuten Schatten, Feuchte und Grünbelag auf der gedämmten Oberfläche. Wir arbeiten dort mit mineralischen, hoch alkalischen Oberputzen, sorgen für einen ausreichenden Dachüberstand und weisen darauf hin, wenn ein Rückschnitt mehr bringt als jede Beschichtung. Wärmebrücken: Ungedämmte Fensterlaibungen, ausgesparte Rollladenkästen und durchgehende Balkonplatten führen dazu, dass die kälteste Stelle nach der Sanierung im Innenraum liegt — genau dort bildet sich dann Schimmel. Diese Punkte werden vor Baubeginn konstruktiv gelöst. Brandschutz: EPS-Systeme bekommen Brandriegel aus Mineralwolle; das ist Bestandteil der Leistung und keine Sonderposition. Beschädigungen: An Einfahrten, in Durchgängen und in waldnahen Lagen verstärken wir die Armierungsschicht, damit Fahrräder, Rasenmäher und Spechte keine bleibenden Spuren hinterlassen.
Übersicht der Risiken eines WDVS:
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Wärmebrücken:
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Ursache: Wärmebrücken entstehen häufig an Stellen, an denen das WDVS unterbrochen ist, wie bei Fenster- und Türanschlüssen oder bei der Befestigung von Bauteilen (z. B. Markisen oder Geländern). Auch unzureichend überlappende Dämmplatten oder fehlerhafte Anbringung können Wärmebrücken verursachen.
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Folgen: Wärmebrücken führen zu einem erhöhten Wärmeverlust und können zu Kondenswasserbildung zwischen kalten und warmen Bauteilen führen. Dies erhöht das Risiko von Schimmelbildung und verringert die Energieeffizienz des Gebäudes.
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Vermeidung: Um Wärmebrücken zu vermeiden, ist eine sorgfältige Planung und Ausführung der Anschlüsse und Befestigungspunkte erforderlich. Eine durchgehende Dämmung ohne Unterbrechungen ist essenziell, und alle Übergänge sollten fachgerecht abgedichtet werden.
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Feuchtigkeitsprobleme:
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Ursache: Feuchtigkeit kann in das WDVS eindringen, wenn es nicht richtig abgedichtet ist, insbesondere an kritischen Punkten wie Anschlüssen, Fugen oder beschädigten Stellen. Auch eine falsche Verarbeitung des Putzes oder der Dämmplatten kann zu Feuchtigkeitsproblemen führen.
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Folgen: Eingedrungene Feuchtigkeit kann zu Schimmelbildung und Algenwachstum auf der Fassade führen. Langfristig kann dies die Dämmwirkung vermindern und die Bausubstanz Ihres Gebäudes schädigen.
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Vermeidung: Um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden, müssen alle Fugen, Anschlüsse und Übergänge sorgfältig abgedichtet werden. Zudem sollte die Fassade regelmäßig auf Schäden und undichte Stellen überprüft werden.
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Rissbildungen:
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Ursache: Risse können durch Bewegungen im Bauwerk, Temperaturschwankungen oder unsachgemäße Verarbeitung des WDVS entstehen. Auch unzureichend angebrachte Dehnungsfugen können zu Rissbildungen führen.
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Folgen: Risse in der Fassade können nicht nur die Optik beeinträchtigen, sondern auch das Eindringen von Feuchtigkeit ermöglichen, was wiederum Schimmelbildung und eine Beeinträchtigung der Dämmleistung zur Folge haben kann.
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Vermeidung: Um Rissbildungen vorzubeugen, sollten Bewegungsfugen korrekt eingeplant und ausgeführt werden. Eine fachgerechte Verarbeitung des Putzes und der Dämmplatten ist ebenfalls entscheidend, um Spannungen in der Fassade zu minimieren.
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Algen- und Pilzbefall:
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Ursache: Algen- und Pilzbefall tritt besonders auf feuchten und schattigen Fassaden auf, die oft schlecht belüftet sind. Dies kann durch anhaltende Feuchtigkeit und fehlende Sonneneinstrahlung begünstigt werden.
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Folgen: Algen und Pilze beeinträchtigen die Optik der Fassade und können langfristig die Bausubstanz schädigen, wenn sie nicht entfernt werden.
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Vermeidung: Um Algen- und Pilzbefall zu verhindern, sollten Fassaden mit einem wasserabweisenden und diffusionsoffenen Putz versehen werden. Regelmäßige Reinigung und gegebenenfalls der Einsatz von fungiziden Beschichtungen können das Wachstum von Algen und Pilzen verhindern. Um hierzu mehr zu erfahren, klicken Sie hier.
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Verfärbungen:
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Ursache: Verfärbungen, insbesondere helle Flecken, können durch punktuelle Wärmebrücken entstehen, die durch die Befestigungselemente des WDVS verursacht werden.
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Folgen: Diese Flecken beeinträchtigen die ästhetische Erscheinung der Fassade und können ein Hinweis auf ineffiziente Dämmung an diesen Stellen sein.
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Vermeidung: Die Verwendung von wärmebrückenfreien Befestigungselementen und die richtige Überdeckung der Dämmplatten können Verfärbungen verhindern.
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Ablösungen:
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Ursache: Unsachgemäß angebrachte Dämmplatten können sich von der Fassade lösen, insbesondere wenn der Untergrund nicht ausreichend vorbereitet wurde oder ungeeignete Kleber verwendet wurden.
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Folgen: Ablösungen der Dämmung gefährden die Sicherheit und können zu erheblichen Wärmeverlusten führen. Zudem sind die Reparaturkosten in solchen Fällen oft hoch.
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Vermeidung: Eine gründliche Vorbereitung des Untergrunds und die Verwendung von qualitativ hochwertigen Materialien sowie die korrekte Anwendung der Befestigungsmethoden sind essenziell, um Ablösungen zu verhindern.
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— HEIZKOSTENERSPARNISSE
Wie viel Heizkosten spart ein WDVS in Reinbek?
Die Wirkung eines WDVS lässt sich über den U-Wert beziffern, also über den Wärmestrom je Quadratmeter Wand und Kelvin Temperaturdifferenz. Eine ungedämmte Außenwand aus den 1950er oder 1960er Jahren liegt oft bei etwa 1,0 W/(m²K). Nach der Dämmung mit 16 cm sind es 0,20 W/(m²K) — der Wert, den die Bundesförderung fordert, und rechnerisch ein Fünftel des vorherigen Verlusts. Weil daneben Fenster, Dach und Kellerdecke weiter Wärme abgeben, bleibt für das ganze Haus eine Einsparung von 25–30 % übrig.
Auf Reinbeker Verhältnisse übertragen: Bei 3.500 € Jahresheizkosten für 110 m² Wohnfläche sind das 875 bis 1.050 € weniger pro Jahr. Für das Siedlungshaus mit 120 m² Fassade und einer Investition von 25.200 bis 39.600 € ergibt das rechnerisch 25 bis 45 Jahre bis zum Ausgleich, Förderung noch nicht eingerechnet. Diese Spanne wird oft falsch gelesen. Sinnvoll ist der Vergleich mit der Alternative: Eine reine Putzsanierung kostet ebenfalls Geld und bringt null Einsparung — die Mehrkosten für die Dämmung amortisieren sich entsprechend schneller.

— HEIZKOSTENEINSPARUNGEN
Für welche Dämmung möchten Sie Ihre Heizkosteneinsparungen berechnen?
— VORTEILE UND NACHTEILE
Vor- und Nachteile von einem WDVS
Ein Wärmedämmverbundsystem bietet zahlreiche Vorteile, vor allem in Bezug auf Energieeffizienz, Langlebigkeit der Immobilie und Wohnkomfort. Es kann den Energieverbrauch eines Gebäudes erheblich senken, die Fassade schützen und den Wert Ihrer Immobilie steigern. Allerdings gibt es auch einige Nachteile, wie hohe Investitionskosten, potenzielle Probleme mit Algenbildung und Feuchtigkeitsproblemen sowie die Schwierigkeit, das System bei denkmalgeschützten Gebäuden einzusetzen. Hier finden Sie eine Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile.
Tabelle: Vor und Nachteile WDVS
Vorteil | Nachteil |
|---|---|
Energieeffizienz: Ein gut installiertes WDVS kann Ihren Energieverbrauch erheblich reduzieren, was zu niedrigeren Heizkosten und weniger CO₂-Emissionen führt. | Kosten und Amortisierung: Die hohen Investitionskosten für das WDVS und die späte Amortisation, die oft erst nach etwa 20 Jahren eintritt, können abschreckend sein. |
Langlebigkeit: Ein WDVS schützt die Fassade vor Witterungseinflüssen und kann die Lebensdauer der Bausubstanz verlängern. | Algenbildung und Feuchtigkeitsprobleme: Durch die thermische Abkopplung des Außenputzes vom Mauerwerk kann es zu Algenbildung kommen, insbesondere wenn keine Schutzmaßnahmen wie Kunstharz mit Biozid getroffen werden. |
Komfort: Die verbesserte Dämmung sorgt für ein angenehmeres und gleichmäßigeres Raumklima. | Recyclingprobleme: Besonders bei Styropor-WDVS ist die Entsorgung problematisch, da es als Sondermüll behandelt werden muss. |
Umweltschutz: Durch die Reduktion des Energieverbrauchs trägt das WDVS zum Klimaschutz bei. | Eingeschränkte Ästhetik: Trotz vielfältiger Gestaltungsmöglichkeiten, sind bestimmte ästhetische Einschränkungen bei der Fassade gegeben, z.B. bei denkmalgeschützten Gebäuden. |
Wertsteigerung: Die energetische Sanierung mit WDVS kann den Wert Ihrer Immobilie steigern und ihre Marktchancen verbessern. | |
Ästhetik: Das WDVS bietet vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten für die Fassade, von Oberputz bis zu Klinker-Optiken und bietet sich an, wenn Sie einen Wechsel der Optik wünschen. |
Für wen macht ein WDVS Sinn:
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Eigentümer von Altbauten: Wenn Sie Eigentümer eines Altbautes mit geringer Energieeffizienz sind, macht ein WDVS viel Sinn. Hier kann es Ihren Energieverbrauch drastisch senken und den Wohnkomfort erheblich verbessern.
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Umweltbewusste Bauherren: Wenn Sie viel Wert auf Nachhaltigkeit legen, können Sie mit einem WDVS Ihren Beitrag dazu leisten Ihren CO₂-Fußabdruck zu reduzieren. Sie können auch ökologische Dämmstoffe wählen, wie z.B. Holzfaserplatten, die aus nachwachsenden Ressourcen gebaut sind.
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Eigentümer, die gesetzliche Vorschriften erfüllen müssen: Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) schreibt energetische Standards vor, die oft nur durch eine Außendämmung wie WDVS erreicht werden können.
Wann sollten Sie kein WDVS verbauen:
Ein WDVS macht keinen Sinn bei denkmalgeschützten Gebäuden, Gebäuden, die bereits gut gedämmt sind oder wo die Fassade erst saniert werden muss und für kurzfristige Immobilienbesitzer.
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Denkmalgeschützte Gebäude: Wenn Ihre Immobilie denkmalgeschützt ist, kann das WDVS problematisch sein, da die Fassaden häufig nicht verändert werden dürfen. Alternativen wie Innendämmung sollten Sie dann in Betracht ziehen.
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Gebäude mit bereits guter Dämmung: Wenn Ihre Immobilie bereits gut gedämmt ist, könnte der zusätzliche Nutzen eines WDVS relativ gering sein.
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Kurzfristige Immobilienbesitzer: Für Personen, die ihre Immobilie nur kurzfristig besitzen oder bald verkaufen möchten, lohnen sich die hohen Investitionskosten oft nicht, da die Amortisation der Kosten in der Regel über Jahrzehnte erfolgt. Hier sollten Sie mit einem Makler sprechen, wie wichtig die Energieeffizienzklassen sind.
— DÄMMPFLICHT
Gibt es in Reinbek eine Dämmpflicht für die Fassade?

Eine Pflicht, die Fassade zu dämmen, kennt Reinbek nicht — weder als städtische Satzung noch über Landesrecht. Was greift, ist das Gebäudeenergiegesetz des Bundes, und zwar nur dann, wenn Sie ohnehin an der Wand arbeiten: Werden mehr als 10 % der Fläche eines Außenwandbauteils erneuert, muss dieses Bauteil danach höchstens 0,24 W/(m²K) erreichen (GEG Anlage 7). Das großflächige Erneuern des Putzes fällt darunter, das Streichen und das Ausbessern einzelner Risse nicht. Für die Reinbeker Siedlungshäuser heißt das: Der Zeitpunkt für die Dämmung ist der Moment, in dem die Fassade ohnehin fällig ist — und dann lohnt der Schritt auf 0,20 W/(m²K), weil erst dieser Wert Zuschuss und Steuerbonus auslöst.
— DÄMMUNG NORD
Ihre Vorteile mit Dämmung Nord:

Schneller & professioneller Service
Antworten innerhalb von 24 Stunden, kostenlose Inspektion innerhalb von einer Woche und Dämmung innerhalb von 30 Tagen.

Kompetenz, Weitsicht und Erfahrung
Ca. 720 Häuserdämmungen pro Jahr. Wir sind vor Ort mit Standorten in Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Niedersachsen.

Experten aus dem Handwerk
Vielseitiges Team aus Experten der energetischen Sanierung, Dachdeckerei, Fensterbau, Zimmerei und Industrieisolierer für eine ganzheitliche Lösung.
— WETTER
Klima in Reinbek: Was es für Ihre Fassadendämmung bedeutet
Reinbek liegt im Binnenland des Hamburger Randes, im Kreis Stormarn, und ist keine Küstenstadt. Deshalb verzichten wir hier bewusst auf das Wind- und Schlagregenargument, das man auf anderen Ortsseiten liest: Die höchste Beanspruchungsgruppe nach DIN 4108-3 ist ausdrücklich den Küstenregionen zugeordnet, und eine eigene, für Reinbek belegte Einstufung existiert nicht. Auch Niederschlags- oder Temperaturzahlen für die Stadt haben wir nicht, also nennen wir keine.
Was für Ihre Fassade tatsächlich zählt, ist kleinräumiger. Die Wohnlagen in Reinbek sind stark durchgrünt, viele Häuser stehen unter alten Bäumen — das bedeutet Schatten, langsames Abtrocknen und ein erhöhtes Risiko für Grünbelag auf der neuen Oberfläche. Dagegen helfen ein mineralischer Oberputz, ein großzügiger Dachüberstand und Fensterbänke mit ordentlichem Gefälle mehr als jedes Biozid. Welche Seiten Ihres Hauses betroffen sind, sehen wir beim kostenlosen Termin vor Ort in wenigen Minuten.
— ANGEBOT ANFRAGEN

1. Angebot kostenlos und unverbindlich anfragen.
Nachdem Sie Ihre Anfrage abgeschickt haben, melden sich unsere Berater innerhalb 24 Stunden, um Ihr Vorhaben zu besprechen.
In 3 Schritten zu Ihrer Fassadendämmung
2. Unser regionales Expertenteam berät Sie persönlich.
Wir besuchen Sie, um Ihre Immobilie auf Durchführbarkeit und mögliche Risiken zu prüfen und gemeinsam den passenden Dämmstoff und Optik für Ihr Vorhaben auszuwählen.


3. Wir installieren das WDVS
Unser regionales Handwerksteam installiert Ihr WDVS. Ab jetzt können Sie im Winter Heizkosten sparen und im Sommer einen kühlen Wohnraum genießen.
— BEWERTUNGEN
Kunden berichten über Ihre Erfahrungen mit Dämmung Nord - transparent & einsehbar auf Google
— UNSERE DÄMMUNGEN
Fassadendämmung in Reinbek: unser Einsatzgebiet
Reinbek betreuen wir vom Standort Schleswig-Holstein aus. Alt-Reinbek, Neuschönningstedt, Krabbenkamp, Hinschendorf, Schönningstedt und Ohe liegen im täglichen Fahrtgebiet; Aufmaß, Gerüst, Ausführung und Abnahme kommen von einem Ansprechpartner. Bundesweit führen wir rund 750 Dämmungen im Jahr aus.
Ist die Fassade nicht das dringlichste Bauteil, führen diese Seiten weiter: Einblasdämmung in Reinbek für zweischaliges Mauerwerk, Dachbodendämmung in Reinbek für die oberste Geschossdecke und Dachdämmung in Reinbek für das ausgebaute Dachgeschoss.
Stadtteile in Reinbek: Bauformen und Eignung für WDVS
Stadtteil | Typische Bauform und Eignung für WDVS |
|---|---|
Alt-Reinbek | Größter statistischer Bezirk mit dem historischen Kern um Schloss Reinbek; gemischter Bestand, Erhaltungssatzung Südliche Stadtmitte beachten |
Neuschönningstedt | Nachkriegssiedlungen von 1950 bis 1957 mit Doppel- und Einfamilienhäusern; zweischaliges Mauerwerk vor der WDVS-Planung prüfen |
Krabbenkamp | Wohngebiet der 1970er Jahre nach dem Bebauungsplan von 1964; häufig einschalige Wandaufbauten, typischer WDVS-Fall |
Hinschendorf | Bebauung ab 1959 rund um den Täbyplatz auf ehemaligem Gutsgelände; kompakte Baukörper, Standardsystem mit Scheibenputz |
Schönningstedt | Alter Dorfkern, 1973/74 eingemeindet; älterer gewachsener Bestand, im Geltungsbereich der Erhaltungssatzung Dorf Schönningstedt |
Ohe | Ländlich geprägter Ortskern mit Bezug zum ehemaligen Kloster Reinbek; Einzelobjekte, Bauform jeweils am Haus zu beurteilen |
Über den Autor:

Autor: Mate Rumstein - Bauleiter
Mate Rumstein verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung als Industrieisolierer und hat in dieser Zeit zahlreiche Projekte unterschiedlicher Größen geleitet. Seine Karriere startete er als Bauleiter bei RS Isolierung GmbH, bevor er als Isolierer und Bauleiter zur A.S. Dämmtechnik GmbH in Hamburg wechselte. Dort spezialisierte er sich auf Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierungen. Über die Jahre hat Mate Rumstein umfassende Kenntnisse in verschiedenen Bereichen der Dämmung erworben und gilt als zuverlässiger Experte in seinem Fachgebiet.
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