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— ZUSAMMENGEFASST
Das Wichtigste zur WDVS-Dämmung in Dinslaken auf einen Blick

Kosten: 210 bis 330 € für den Quadratmeter Fassade, 20 % Förderung schon berücksichtigt (Stand: September 2026). Bei 100 m² Außenwand ergibt das 21.000 bis 33.000 €.
Passt das zu Ihrem Haus?: 39,9 % der 15.029 Dinslakener Wohngebäude stammen aus 1949–1978, nur 16,7 % sind freistehende Eigenheime. Es dominieren Zeilen-, Reihen- und Siedlungsbauten.
Was es bringt: 25–30 % weniger Heizenergie, dazu warme Innenwandoberflächen — im Zeilenbau der 1950er Jahre oft der wirksamste Einzelschritt am ganzen Gebäude.
Förderung: Kommunale Dämmzuschüsse gibt es in Dinslaken nicht; das Stadtwerke-Programm 2026 fördert nur Photovoltaik, Solarthermie, Wärmepumpen und Wallboxen. Es bleiben Bund und NRW.BANK.
So läuft es ab: Nach der kostenlosen Prüfung stellen wir das Gerüst, kleben und dübeln die Platten, ziehen Armierungsgewebe ein und schließen mit Putz oder Riemchen ab — bei 100 m² etwa zwei Wochen.
Inhalt
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Aufbau: Was sind die Bestandteile eines Wärmedämmverbundsystemes (WDVS) (hier klicken)
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Entscheidung 1 - Dämmstoffe: Welchen Dämmstoff sollten Sie wählen (hier klicken)
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Entscheidung 2 - Dämmstärke: Wie dick sollte die Dämmung sein (hier klicken)
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Entscheidung 3 - Optik: Wie soll die Oberfläche am Ende ausschauen (hier klicken)
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Ersparnisse: Mit wie viel Ersparnissen durch Heizkostensenkungen können Sie rechnen? (hier klicken)
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Förderung: Welche Fördermöglichkeiten haben Sie zu Verfügung? (hier klicken)
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Dämmpflicht: Wann sind Sie zu einer Dämmung mit einem WDVS gesetzlich verpflichtet? (hier klicken)
— DÄMMUNG
Was die WDVS-Dämmung in Dinslaken besonders macht
Dinslaken hat einen Bestand, der die Geschichte der Stadt sehr direkt abbildet. Von den 15.029 Gebäuden mit Wohnraum stammen 8,2 % aus der Zeit vor 1919 und 9,2 % aus den Jahren 1919 bis 1948; 39,9 % fallen in die Spanne 1949 bis 1978, weitere 17,6 % in die Jahre 1979 bis 1990. Freistehende Einfamilienhäuser machen nur 16,7 % aus (Zensus 2022) — das prägende Gebäude ist hier das Reihen-, Zeilen- oder kleine Mehrfamilienhaus, nicht der Solitär im Grünen.
Der Grund für den starken Nachkriegsanteil liegt auf der Hand: Die Innenstadt wurde am 23. März 1945 zu 74 % zerstört. Der Wiederaufbau setzte ab 1948 ein und war bis 1958 weitgehend abgeschlossen — was heute an Neustraße und Duisburger Straße steht, ist überwiegend Bebauung der 1950er Jahre in enger, geschlossener Anordnung. Gedämmt wird dort typischerweise die Straßen- und die Hoffassade, während die Giebel an die Nachbargebäude anschließen.
Zwei Bereiche verlangen besondere Aufmerksamkeit. Die Zechensiedlung Lohberg, zwischen 1907 und 1924 als Gartenstadt mit 918 Häusern und rund 1.300 Wohnungen errichtet, besteht aus massivem Ziegelmauerwerk ohne Luftschicht und steht seit 1988 unter einer Denkmalbereichssatzung; eine Außendämmung ist dort allenfalls nach eingehender Abstimmung denkbar. Die südliche Erweiterung aus den 1950er Jahren mit ihren drei- bis viergeschossigen Zeilenbauten ist der relevantere Bestand: Dort ist eine Hohlschicht möglich, und dann übernimmt die Einblasdämmung in Dinslaken für 25–45 €/m². Fehlt sie, greift das WDVS.
Dass Dämmung im Dinslakener Bestand funktioniert, ist keine Behauptung: Im Pestalozzidorf in Hiesfeld hat Vivawest zwischen 2021 und 2023 25 Wohngebäude mit 125 Wohnungen energetisch modernisiert und dabei ausdrücklich die Fassade gedämmt.
— ERKLÄRUNG
Wie funktioniert die Dämmung Ihrer Fassade mit einem Wärmedämmverbundsystem (WDVS)?
Das Wärmedämmverbundsystem (WDVS) ist die häufigste und effizienteste Methode, um Ihre Fassade zu dämmen (vorausgesetzt, Sie haben keine Hohlschicht im Mauerwerk, wenn Sie eine Hohlschicht haben, schauen Sie hier). Das Verfahren wird seit den 1970er Jahren erfolgreich in Deutschland eingesetzt und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt. Der Aufbau besteht aus mehreren Schichten, die jeweils spezifische Funktionen erfüllen. Unten finden Sie eine Grafik eines typischen Aufbaus inklusive der jeweiligen Funktion.
Aufbau eines Wärmedämmverbundsystems

Erläuterung Bestandteile WDVS
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Dämmplatten: Diese bilden das Herzstück des Systems und bestehen meist aus expandiertem Polystyrol (EPS) oder Mineralwolle. Sie werden direkt auf die Außenwand des Gebäudes geklebt oder mechanisch befestigt.
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Kleber: Der Kleber sorgt für die sichere und dauerhafte Befestigung der Dämmplatten am Untergrund. Abhängig von der Beschaffenheit der Fassade wird er entweder punktuell oder vollflächig aufgetragen.
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Dübel: Zur zusätzlichen Stabilisierung der Dämmplatten werden spezielle Dübel verwendet, die die Platten mechanisch verankern und so die Langlebigkeit des Systems erhöhen.
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Armierungsschicht: Diese Schicht besteht aus einem Armierungsmörtel, in den ein Armierungsgewebe eingebettet ist. Sie schützt das System vor mechanischen Schäden und verhindert die Bildung von Rissen.
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Oberputz: Der abschließende Oberputz gibt der Fassade ihr endgültiges Aussehen und bietet zusätzlichen Schutz vor Witterungseinflüssen. Er kann in unterschiedlichen Strukturen und Farben gestaltet werden, um den optischen Ansprüchen gerecht zu werden.
— KOSTEN
Wie teuer ist ein WDVS in Dinslaken?
Fünf Positionen erklären die Spanne von 210 bis 330 €. Fassadenzustand: Bei Wiederaufbauten der 1950er Jahre ist der Altputz häufig mürbe und muss abgeschlagen werden, sandende Untergründe brauchen eine Grundierung. Gebäudehöhe: Am zweigeschossigen Reihenhaus bleibt der Gerüstaufwand klein, bei drei- und viergeschossigen Zeilenbauten steigt er deutlich. Zugänglichkeit: In der geschlossenen Innenstadtbebauung sind Stellflächen für Gerüst und Material knapp, was Zeit kostet. Fenstertausch: Werden Fenster mitgemacht, sitzen sie danach in der Dämmebene — teurer, aber der einzige Weg zu wärmebrückenfreien Laibungen. Oberfläche: Zwischen mineralischem Scheibenputz und einem vollflächigen Riemchensystem liegt der größte Preisunterschied des ganzen Gewerks.
Position | Preis pro m² WDVS Dämmung | Kosten für ein Haus mit 100 m² Fassadenfläche |
|---|---|---|
Gerüst | Ab 22 €/m² | 2.200 € |
Dämmstoff | Ab 29 €/m² | 2.900 € |
Putz | Ab 36 €/m² | 3.600 € |
Arbeitslohn | Ab 123 €/m² | 12.300 € |
Gesamt | 210-330 €/m² | 21.000 € - 33.000 € |
Tabelle: Übersicht Kosten der einzelnen WDVS Bestandteile & Kosten für 100m² WDVS Dämmung
Fazit: Wie teuer ist ein WDVS
In Dinslaken kostet ein WDVS mit 14 bis 16 cm Dämmstärke und mineralischem Oberputz 210 bis 330 € pro Quadratmeter Fassade, die 20 % Förderung sind eingerechnet. Bei 100 m² Außenwand — dem typischen Reihenhaus aus dem Wiederaufbau oder der Siedlungserweiterung — sind das 21.000 bis 33.000 €. Ein kommunaler Zuschuss, der diese Summe senkt, existiert in Dinslaken nicht; die Entlastung kommt über die Bundesförderung und gegebenenfalls ein Landesdarlehen. Bei Eigentümergemeinschaften lohnt zusätzlich der Blick auf die Losgröße: Wird die gesamte Zeile in einem Zug gedämmt, sinkt der Preis je Quadratmeter spürbar. Die einzelnen Positionen finden Sie in unserer WDVS-Kostenübersicht.
Alle Preisangaben verstehen sich inkl. 20 % Förderung als unverbindliche Richtwerte. Den exakten Preis erhalten Sie nach einem kostenlosen Vor-Ort-Termin.
— KOSTENRECHNER
Für welche Dämmung möchten Sie Ihre Kosten berechnen?
— FÖRDERUNG
Welche Förderung gibt es für WDVS in Dinslaken?

Die lokale Förderlage in Dinslaken ist schnell erklärt, und sie ist mager. Weder die Stadt noch der Kreis Wesel haben ein Zuschussprogramm für private Dämmmaßnahmen aufgelegt. Das Förderprogramm der Stadtwerke Dinslaken für 2026 bezuschusst Photovoltaikanlagen, Solarthermie, Wärmepumpen und Wallboxen — Dämmung ist ausdrücklich nicht dabei. Wer also mit einem städtischen Zuschuss für die Fassade rechnet, rechnet falsch. Vom Land Nordrhein-Westfalen gibt es die NRW.BANK.Gebäudesanierung: ein Darlehen von 2.500 bis 150.000 € je Wohneinheit für die energetische Sanierung selbst genutzten Wohneigentums. Das ist kein Zuschuss, sondern eine Finanzierung — aber zu Konditionen, die sich rechnen können.
Der Zuschuss kommt vom Bund. Die Bundesförderung läuft über zwei Wege, die sich für dieselbe Maßnahme ausschließen. Über den Steuerbonus nach § 35c EStG setzen Sie 20 % der Kosten für Material und Arbeitsleistung ab, verteilt auf drei Jahre (7 %, 7 %, 6 %) und höchstens 40.000 € je Objekt. Über die BAFA-Bundesförderung für effiziente Gebäude erhalten Sie 15 % Zuschuss auf förderfähige Kosten bis 30.000 € je Wohneinheit; der iSFP-Bonus von 5 % greift seit dem 21. Juli 2026 erst oberhalb dieser Schwelle und nur auf den darüberliegenden Kostenanteil. In beiden Fällen muss die Außenwand nach der Maßnahme höchstens 0,20 W/(m²K) erreichen und der Antrag vor Beginn der Arbeiten gestellt sein. Die Systematik erklären wir auf der Seite Förderung für WDVS.
— DAS VERFAHREN
Wie wird das WDVS auf Ihre Fassade installiert?

1. Vorbereitung des Untergrunds
Der Untergrund auf Ihrer Fassade muss sorgfältig vorbereitet werden, um eine optimale Haftung der Dämmplatten zu gewährleisten. Dies umfasst das Entfernen loser Teile sowie die Überprüfung und gegebenenfalls Überarbeitung von Fensterbänken, Brüstungsabdeckungen und Dachüberständen. Unebenheiten werden ausgeglichen, und Fassade wird gründlich gereinigt, um Staub und Schmutz zu entfernen.
2. Auftragen des Klebers
Die Dämmplatten werden mit einem speziellen, hochleistungsfähigen Kleber auf die vorbereitete Fassade aufgebracht. Je nach Beschaffenheit der Fassade erfolgt der Kleberauftrag punktuell oder vollflächig.


3. Anbringen der Dämmplatten
Die Dämmplatten sind in den frischen Klebemörtel einzusetzen und sorgfältig auszurichten. Dabei ist darauf zu achten, dass die Platten fest anliegen und keine Hohlräume entstehen. Die Platten sind im Verbund zu kleben, um eine durchgehende Dämmschicht zu gewährleisten. Durch ein passgenaues und dicht aneinandergefügtes Einsetzen werden Wärmebrücken vermieden.
4. Verdübeln der Dämmplatten
Zur zusätzlichen Sicherung werden die Dämmplatten mit speziellen Dübeln mechanisch befestigt. Diese Maßnahme erhöht die Stabilität und Sicherheit des Systems, insbesondere bei hohen Gebäuden oder stark beanspruchten Fassaden.


5. Aufbringen der Armierungsschicht
Auf die befestigten Dämmplatten wird eine Armierungsschicht aufgetragen. Diese besteht aus einem hochwertigen Armierungsmörtel, in den ein robustes Armierungsgewebe eingebettet wird. Diese Schicht schützt das WDVS vor mechanischen Beschädigungen und Rissbildungen und sorgt für eine langlebige und stabile Fassade.
6. Auftragen des Putzgrundes
Nachdem die Armierungsschicht getrocknet ist, kann der Putzgrund aufgetragen werden. Dieser muss auf das WDVS abgestimmt sein. Es gibt mineralische, organische oder Silikatputze, deren Wahl von den Projektanforderungen und Untergrundeigenschaften abhängt. Der Putzgrund wird gleichmäßig mit Rolle oder Pinsel aufgetragen. Eine gleichmäßige Schichtdicke ist entscheidend für die optimale Haftung.


7. Auftragen des Oberputzes
Nach dem vollständigen Trocknen der Armierungsschicht und dem Putzgrund wird der Oberputz aufgetragen. Dieser kann in verschiedenen Strukturen und Farben gestaltet werden und verleiht der Fassade ihr endgültiges, ästhetisch ansprechendes Aussehen. Der Oberputz bietet zudem einen zusätzlichen Schutz vor Witterungseinflüssen.
— VORBEREITUNG & NACHBEREITUNG
Um eine korrekte Installation zu gewährleisten müssen je nach Projekt verschiedene Vor- und Nacharbeiten an Ihrem Haus getätigt werden
Die Installation eines Wärmedämmverbundsystems (WDVS) erfordert eine enge Zusammenarbeit verschiedener Gewerke, um sicherzustellen, dass das System korrekt installiert wird und keine Risiken für Ihre Fassade oder das WDVS selbst entstehen. Hier sind einige der wesentlichen Aufgaben, die durchgeführt werden müssen:
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Einbau von Sockelleisten: Im Sockelbereich des Gebäudes werden spezielle Sockelleisten durch das Maurer- oder Fassadenbaugewerbe montiert. Diese Leisten dichten den Übergang zwischen Dämmung und Erdreich ab, um Feuchtigkeitsschäden zu verhindern.
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Nacharbeiten an Fensterbänken: Da das WDVS die Dicke Ihrer Fassade erhöht, müssen Fensterbänke entsprechend angepasst werden. Diese Arbeiten werden von Fensterbauern oder Schreinern ausgeführt, um sicherzustellen, dass die Fensterbänke bündig mit der neuen Fassade abschließen und Wasser sicher abgeleitet wird. Diese Nacharbeiten erfolgen typischerweise nach der Anbringung der Dämmplatten.
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Nachjustieren von Türen: Durch die zusätzliche Dämmung kann es erforderlich sein, Türen und Fenster nachzujustieren, damit sie weiterhin ordnungsgemäß schließen. Diese Aufgabe wird von Tür- und Fensterbauern durchgeführt und sollte nach der Installation des WDVS erfolgen, um die Funktionalität der Türen und Fenster zu gewährleisten.
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Abdichtung der Anschlüsse: Alle Anschlüsse und Übergänge, wie an Dachrändern, Fensterrahmen oder im Sockelbereich, müssen von Spezialisten für Abdichtungsarbeiten abgedichtet werden. Dies verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit, was entscheidend für die Vermeidung von Schäden an der Fassade und dem WDVS ist. Diese Arbeiten erfolgen im Anschluss an die Installation der Dämmplatten und vor dem Aufbringen der Endbeschichtung.
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Anpassung an systemfremde Bauteile: Bei der WDVS-Installation müssen systemfremde Bauteile wie Balkone, Vordächer oder Lüftungsschächte berücksichtigt werden. Diese Bauteile müssen von spezialisierten Baugewerken korrekt integriert werden, um Wärmebrücken zu vermeiden und die Dichtigkeit des Systems zu sichern. Diese Anpassungen erfolgen während der gesamten WDVS-Installation.
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Anpassung der Dachüberstände: Da das WDVS die Dicke Ihrer Fassade vergrößert, müssen Dachüberstände oft angepasst werden, um die Fassade inklusive WDVS vollständig abzudecken und vor Witterung zu schützen. Diese Arbeiten werden von Dachdeckern durchgeführt und finden in der Regel vor oder während der Installation des WDVS statt.
WDVS erweiterte Arbeiten
Erweiterter Dachüberstand
Schutz der Fassade & Dämmung vor Niederschlag
Feuchtigkeitsschutz am Sockel
Schutz der erdberührenden ELemente vor Feuchtigkeit am Sockel
Anschlussfugen am Fenster
Mindestens 3cm überdämmt an Fenster um Wärmebrücken zu verhondern
Lüftung Fenster
Lüftungssystem am Fenster
— DÄMMSTOFFE
Welcher Dämmstoff für Ihr WDVS in Dinslaken?

Welcher Dämmstoff auf die Wand kommt, hängt in Dinslaken stark am Gebäudetyp — und der ist hier häufiger mehrgeschossig als anderswo.
EPS-Hartschaum ist der wirtschaftliche Standard, verfügbar in den Wärmeleitgruppen 032 bis 035. Am zweigeschossigen Reihenhaus ist er unproblematisch; Brandriegel aus Mineralwolle über den Fensterreihen und ein sauberer Anschluss an die Haustrennwände gehören zur Ausführung.
Mineralwolle ist nicht brennbar und diffusionsoffen und damit die naheliegende Wahl für die drei- bis viergeschossigen Zeilenbauten, die den Dinslakener Bestand mitprägen. Sie trägt außerdem schwere Oberflächen und dämpft den Schall, kostet aber deutlich mehr und wiegt mehr.
Holzfaserplatten puffern Feuchte und bremsen die sommerliche Aufheizung. Sie sind der teuerste Weg und kommen vor allem dann in Betracht, wenn das Dachgeschoss bewohnt ist und die Fassade einen möglichst diffusionsoffenen Aufbau bekommen soll.
Auswahlkriterien für den Dämmstoff
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Wärmedämmleistung (Wärmeleitfähigkeit): Ein niedriger Wert der Wärmeleitfähigkeit (λ-Wert) bedeutet, dass der Dämmstoff eine hohe Dämmwirkung hat. Je niedriger der λ-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung des Materials.
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Brandschutz: Je nach Gebäudetyp und Nutzungsart können strenge Anforderungen an den Brandschutz gestellt werden. Dämmstoffe sind in verschiedene Brandklassen eingeteilt, und die Wahl des richtigen Materials kann entscheidend für die Sicherheit sein.
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Feuchtigkeitsbeständigkeit: Der Umgang mit Feuchtigkeit variiert teilweise zwischen den Dämmstoffen.
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Ökologische Aspekte: Für einige Bauherren kann die ökologische Bilanz eines Dämmstoffs eine Rolle spielen. Dies umfasst die Herstellung und die Entsorgung des Dämmstoffes.
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Kosten: Natürlich spielen die Kosten des Dämmstoffs eine wesentliche Rolle bei der Auswahl.
Übersicht der gängigen Dämmstoffe
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Expandiertes Polystyrol (EPS) oder auch Styropor:
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Verwendung: EPS ist der am häufigsten verwendete Dämmstoff in WDVS.
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Vorteile: Es bietet eine gute Dämmleistung bei relativ geringen Kosten. EPS ist leicht, einfach zu verarbeiten und hat eine lange Lebensdauer.
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Nachteile: EPS ist brennbar (Brandklasse B1) und erfordert daher zusätzliche Maßnahmen zum Brandschutz. Außerdem ist es nicht umweltfreundlich, da es aus Erdöl gewonnen wird und die Entsorgung problematisch sein kann. Außerdem kann es Feuchtigkeit nicht gut weiterleiten.
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Mineralwolle (Stein- oder Glaswolle):
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Verwendung: Mineralwolle wird häufig in Gebäuden eingesetzt, bei denen hohe Anforderungen an den Brandschutz gestellt werden.
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Vorteile: Sie ist nicht brennbar (Brandklasse A1) und bietet zudem eine gute Schalldämmung. Mineralwolle kann außerdem besser Feuchtigkeit weiterleiten als z.B. EPS, ohne selbst Schaden zu nehmen.
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Nachteile: Mineralwolle ist teurer als EPS.
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Polyurethan (PUR):
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Verwendung: PUR-Dämmstoffe bieten eine sehr hohe Dämmleistung, selbst bei geringer Materialdicke.
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Vorteile: Sie sind besonders geeignet für Situationen, in denen der Platz begrenzt ist und dennoch eine hohe Dämmwirkung erzielt werden soll. PUR ist feuchtigkeitsbeständig und langlebig.
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Nachteile: PUR ist ebenfalls brennbar und kann bei der Verbrennung giftige Gase freisetzen. Zudem ist es ein teures Material und hat eine schlechte ökologische Bilanz, da es aus petrochemischen Produkten hergestellt wird.
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Holzfaserplatten:
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Verwendung: Holzfaserplatten werden häufig in ökologischen Bauprojekten eingesetzt.
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Vorteile: Sie bestehen aus nachwachsenden Rohstoffen und bieten eine gute Diffusionsoffenheit, was zu einem gesunden Raumklima beiträgt. Sie haben auch gute schallisolierende Eigenschaften.
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Nachteile: Holzfaserplatten sind weniger effizient in der Wärmedämmung als synthetische Materialien und können im Vergleich teurer sein. Außerdem müssen sie gut vor Feuchtigkeit geschützt werden, da sie sonst Schaden nehmen können.
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Schaumglasplatten
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Verwendung: Schaumglasplatten werden in Bereichen eingesetzt, wo eine hohe Druckfestigkeit und absolute Feuchtigkeitsresistenz gefordert sind, beispielsweise bei der Dämmung von Flachdächern, Kellerwänden und im Sockelbereich.
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Vorteile: Schaumglas ist komplett feuchtigkeitsunempfindlich und nicht brennbar (Brandklasse A1). Es bietet eine hervorragende Dämmleistung und ist zudem sehr druckfest, was es ideal für stark belastete Flächen macht. Da es aus recyceltem Glas besteht, hat es auch eine gute ökologische Bilanz und ist resistent gegen Schädlinge und Schimmel.
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Nachteile: Schaumglasplatten sind vergleichsweise teuer und auch relativ schwer, was die Handhabung und den Einbau erschwert. Außerdem ist das Material spröde, was bei unsachgemäßer Handhabung zu Beschädigungen führen kann.
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Phenol-Hartschaumplatten:
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Verwendung: Phenol-Hartschaumplatten werden vor allem dort verwendet, wo eine extrem hohe Dämmleistung bei minimaler Materialdicke erforderlich ist, zum Beispiel in Passivhäusern oder bei energetischen Sanierungen mit beengten Platzverhältnissen.
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Vorteile: Phenol-Hartschaum bietet eine hervorragende Dämmleistung mit einem sehr niedrigen Wärmeleitwert, wodurch schon bei geringer Dicke eine sehr gute Dämmwirkung erzielt wird. Das Material ist schwer entflammbar (Brandklasse B1) und hat eine hohe Druckfestigkeit.
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Nachteile: Phenol-Hartschaumplatten sind deutlich teurer als viele andere Dämmstoffe und können bei der Verarbeitung spröde sein, was das Handling erschwert. Zudem sind sie nicht diffusionsoffen, was in bestimmten Anwendungen Probleme mit Feuchtigkeitsmanagement verursachen kann.
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Tabelle der gängigen WDVS Dämmstoffe
Dämmstoff | WLG-Klasse | Brandschutzklasse | Preis pro m² (bei 160 mm) |
|---|---|---|---|
Polystyrol (EPS) | 032-040 | B1 (schwer entflammbar) | 20-25 €/m² |
Mineralwolle (Glas- oder Steinwolle) | 033-040 | A1 (nicht brennbar) | 38-45 €/m² |
Polyurethan (PUR) | 023-030 | B1 (schwer entflammbar) | 45-55 €/m² |
Holzfaserplatten | 040-045 | B1 (schwer entflammbar) | 50-60 €/m² |
Schaumglasplatten | 035-045 | A1 (nicht brennbar) | 60-80 €/m² |
Phenolharz-Hartschaumplatten | 020-025 | B1 (schwer entflammbar) | 55-70 €/m² |
Der beste Dämmstoff für Ihre WDVS-Dämmung in Dinslaken
Für ein Reihen- oder Doppelhaus mit zwei Geschossen und Putzfassade empfehlen wir in Dinslaken EPS in 14 bis 16 cm Stärke: Damit erreichen Sie den Förderwert von 0,20 W/(m²K) zum niedrigsten Preis, und weil es hier keinen kommunalen Zuschuss mit Materialbindung gibt, spricht nichts für einen teureren Aufbau. Sobald es um die dreigeschossigen und höheren Zeilenbauten geht, sobald mehrere Wohneinheiten betroffen sind oder an Brandwände angeschlossen wird, empfehlen wir Mineralwolle — hier ist der Sicherheitsgewinn den Aufpreis wert. Holzfaser bleibt die Ausnahme für Sonderfälle mit ausgebautem Dach. Welcher Aufbau bei Ihrem Gebäude rechnerisch aufgeht, legen wir nach der Besichtigung offen.
— DÄMMSTÄRKE
2. Entscheidung: Wie dick soll Ihre Dämmung sein?
Auch bei der Wahl der richtigen Dämmstärke (Dicke der Dämmung) sollten Sie mehrere Faktoren beachten. Die Dämmstärke beeinflusst direkt die Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert) der Fassade, also die Menge an Wärme, die durch die Wände nach außen entweichen kann. Es gibt hier regulatorische Vorschriften auf der einen Seite und Überlegungen aus Kosten- und Bausubstanzaspekten sowie optischen Gesichtspunkten auf der anderen Seite. Die Entscheidungskriterien können wie folgt gegliedert werden:
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Energetische Anforderungen: Die energetischen Vorgaben der aktuellen Gebäudeenergiegesetze (GEG) legt eine Mindestanforderungen von 0,24 W/(m∙K) an den U-Wert der Fassade fest für eine Förderung muss ein U-Wert von 0,2 W/(m∙K) erreicht werden. Für die häufigsten Dämmstoffe (EPS und Mineralwolle) haben Sie den U-Wert von 0,2 W/(m∙K) meistens bei 16cm Dämmung erreicht. Bei Zellulose oder Holzfaserplatten müssen Sie eher auf 20-24cm gehen. Generell gilt, je niedriger der U-Wert sein soll, desto dicker muss die Dämmung ausfallen. Insbesondere nachhaltige Dämmstoffe wie Holzfasern benötigen sehr dicke Dämmungen.
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Gebäudetyp und Bauweise: Bei älteren Gebäuden mit schlechterer Grunddämmung kann eine stärkere Dämmung erforderlich sein, um energetische Standards zu erreichen. Bei Neubauten, die bereits auf Energieeffizienz ausgelegt sind, kann eine geringere Dämmstärke ausreichend sein.
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Ästhetische und bauliche Einschränkungen: Eine dickere Dämmung verändert die Fassadenoptik und kann Einfluss auf Fensterlaibungen, Dachüberstände und andere architektonische Details haben. In engen Straßen oder bei denkmalgeschützten Gebäuden kann die maximale Dämmstärke baulich begrenzt sein.
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Kosten-Nutzen-Verhältnis: Eine stärkere Dämmung führt zu höheren Investitionskosten, bringt aber langfristig größere Energieeinsparungen. Es ist wichtig, das optimale Verhältnis zwischen Investitionskosten und Energieeinsparung zu finden.
Ratschlag zur Auswahl der Dämmstärke
Als Faustregel gilt, dass für die meisten Gebäude eine Dämmstärke zwischen 12 und 20 cm ausreichend ist, um moderne energetische Anforderungen zu erfüllen. Für Neubauten oder energetisch optimierte Gebäude können Sie oftmals eine geringere Dämmstärke auswählen, während Sie bei Altbauten oder in extremen Klimazonen lieber eine stärkere Dämmung wählen sollten. Insgesamt sollte die Dämmstärke so gewählt werden, dass sie den besten Kompromiss zwischen Energieeffizienz, Kosten, baulichen Anforderungen und ästhetischen Ansprüchen bietet.
— OPTIK
Gestaltung: So sieht Ihre Fassade in Dinslaken nach dem WDVS aus
Am Ende zählt, wie das Haus aussieht. Fünf Punkte bestimmen das Ergebnis:
Putzstruktur: Für die klar geschnittenen Wiederaufbau- und Zeilenbauten passt ein feiner Scheibenputz gut; ein Kratzputz nimmt die Anmutung älterer Siedlungen auf und verzeiht Unebenheiten.
Farbton: Sinkt der Hellbezugswert unter 20, staut sich in der Oberfläche zu viel Wärme und der Putz kann Risse bekommen. Dunklere Töne setzen wir mit reflektierenden Pigmenten um.
Klinker-Riemchen: Wo Sichtmauerwerk das Erscheinungsbild trägt, halten aufgeklebte Riemchen den Charakter — die aufwendigste, dafür sehr dauerhafte Oberfläche.
Sockel: Der Spritzwasserbereich erhält eine druckfeste, wasserabweisende Dämmung mit abgesetztem Sockelputz, der die neue Wandstärke sauber abschließt.
Anschlüsse: Fensterbänke werden verlängert, Rollladenkästen mitgedämmt, Dachüberstände geprüft, Dehnfugen gesetzt — bei geschlossener Bebauung besonders wichtig an den Grenzen zum Nachbarn.
In der Zechensiedlung Lohberg gilt neben der Denkmalbereichssatzung eine eigene Gestaltungssatzung, die das Erscheinungsbild der Siedlung bindet — dort ist die Materialwahl keine freie Entscheidung. Für das übrige Stadtgebiet sind uns keine Fassadenvorgaben bekannt.

1. WDVS mit weißem Putz
Eine Fassade mit weißem Putz ist die klassische Wahl für ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS). Sie verleiht Ihrer Immobilie ein zeitloses und elegantes Erscheinungsbild, das sich harmonisch in verschiedene architektonische Stile einfügt. Diese Option ist besonders pflegeleicht und bietet gleichzeitig zahlreiche Möglichkeiten, durch verschiedene Putztechniken individuelle Akzente zu setzen.
2. WDVS mit Klinkerriemchen
Wenn Sie den robusten und traditionellen Look von Klinker bevorzugen, bietet das WDVS mit Klinker-Riemchen eine attraktive Option für Sie. Klinker-Riemchen bestehen aus dünnen, etwa 1 bis 2 cm starken Scheiben, die aus echtem Ziegelmaterial gefertigt werden. Klinker-Riemchen sind widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse und sorgen für eine langlebige und wartungsarme Fassade.


3. WDVS mit Holzverkleidung
Eine Holzverkleidung auf einem WDVS verbindet moderne Ästhetik mit natürlichem Charme. Diese Option eignet sich besonders für Gebäude, die eine warme und einladende Ausstrahlung haben sollen. Holz verleiht der Fassade ein einzigartiges, organisches Aussehen und kann je nach Wahl der Holzart und Farbe individuell angepasst werden. Durch spezielle Oberflächenbehandlungen bleibt das Holz lange schön und schützt das Gebäude zusätzlich vor äußeren Einflüssen.
— RISIKEN
Risiken eines WDVS in Dinslaken – und wie wir sie vermeiden
Vier Risiken sind zu benennen, und keines davon ist ein Argument gegen ein WDVS — nur gegen ein schlecht geplantes. Veralgung: Gedämmte Außenschichten kühlen nachts aus, auf Nord- und Westseiten bleibt Feuchte länger stehen, Algen folgen. Mineralische Oberputze mit hohem pH-Wert, Dachüberstände und Tropfkanten sind die Antwort. Wärmebrücken: An Laibungen, Rollladenkästen und Balkonplatten reißt die Dämmebene sonst ab, und innen entsteht Tauwasser; wir dämmen Laibungen mit und prüfen Balkonauflager. Brandschutz: Bei den mehrgeschossigen Zeilenbauten sind Brandriegel und Wandanschlüsse kein Nebenthema — dort ist Mineralwolle oft die klarere Lösung. Spechte: In den grünen Randlagen um Hiesfeld und Eppinghoven picken sie Löcher in hohle Putzschichten; ein dicker Armierungsputz nimmt ihnen die Grundlage.
Übersicht der Risiken eines WDVS:
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Wärmebrücken:
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Ursache: Wärmebrücken entstehen häufig an Stellen, an denen das WDVS unterbrochen ist, wie bei Fenster- und Türanschlüssen oder bei der Befestigung von Bauteilen (z. B. Markisen oder Geländern). Auch unzureichend überlappende Dämmplatten oder fehlerhafte Anbringung können Wärmebrücken verursachen.
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Folgen: Wärmebrücken führen zu einem erhöhten Wärmeverlust und können zu Kondenswasserbildung zwischen kalten und warmen Bauteilen führen. Dies erhöht das Risiko von Schimmelbildung und verringert die Energieeffizienz des Gebäudes.
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Vermeidung: Um Wärmebrücken zu vermeiden, ist eine sorgfältige Planung und Ausführung der Anschlüsse und Befestigungspunkte erforderlich. Eine durchgehende Dämmung ohne Unterbrechungen ist essenziell, und alle Übergänge sollten fachgerecht abgedichtet werden.
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Feuchtigkeitsprobleme:
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Ursache: Feuchtigkeit kann in das WDVS eindringen, wenn es nicht richtig abgedichtet ist, insbesondere an kritischen Punkten wie Anschlüssen, Fugen oder beschädigten Stellen. Auch eine falsche Verarbeitung des Putzes oder der Dämmplatten kann zu Feuchtigkeitsproblemen führen.
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Folgen: Eingedrungene Feuchtigkeit kann zu Schimmelbildung und Algenwachstum auf der Fassade führen. Langfristig kann dies die Dämmwirkung vermindern und die Bausubstanz Ihres Gebäudes schädigen.
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Vermeidung: Um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden, müssen alle Fugen, Anschlüsse und Übergänge sorgfältig abgedichtet werden. Zudem sollte die Fassade regelmäßig auf Schäden und undichte Stellen überprüft werden.
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Rissbildungen:
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Ursache: Risse können durch Bewegungen im Bauwerk, Temperaturschwankungen oder unsachgemäße Verarbeitung des WDVS entstehen. Auch unzureichend angebrachte Dehnungsfugen können zu Rissbildungen führen.
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Folgen: Risse in der Fassade können nicht nur die Optik beeinträchtigen, sondern auch das Eindringen von Feuchtigkeit ermöglichen, was wiederum Schimmelbildung und eine Beeinträchtigung der Dämmleistung zur Folge haben kann.
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Vermeidung: Um Rissbildungen vorzubeugen, sollten Bewegungsfugen korrekt eingeplant und ausgeführt werden. Eine fachgerechte Verarbeitung des Putzes und der Dämmplatten ist ebenfalls entscheidend, um Spannungen in der Fassade zu minimieren.
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Algen- und Pilzbefall:
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Ursache: Algen- und Pilzbefall tritt besonders auf feuchten und schattigen Fassaden auf, die oft schlecht belüftet sind. Dies kann durch anhaltende Feuchtigkeit und fehlende Sonneneinstrahlung begünstigt werden.
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Folgen: Algen und Pilze beeinträchtigen die Optik der Fassade und können langfristig die Bausubstanz schädigen, wenn sie nicht entfernt werden.
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Vermeidung: Um Algen- und Pilzbefall zu verhindern, sollten Fassaden mit einem wasserabweisenden und diffusionsoffenen Putz versehen werden. Regelmäßige Reinigung und gegebenenfalls der Einsatz von fungiziden Beschichtungen können das Wachstum von Algen und Pilzen verhindern. Um hierzu mehr zu erfahren, klicken Sie hier.
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Verfärbungen:
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Ursache: Verfärbungen, insbesondere helle Flecken, können durch punktuelle Wärmebrücken entstehen, die durch die Befestigungselemente des WDVS verursacht werden.
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Folgen: Diese Flecken beeinträchtigen die ästhetische Erscheinung der Fassade und können ein Hinweis auf ineffiziente Dämmung an diesen Stellen sein.
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Vermeidung: Die Verwendung von wärmebrückenfreien Befestigungselementen und die richtige Überdeckung der Dämmplatten können Verfärbungen verhindern.
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Ablösungen:
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Ursache: Unsachgemäß angebrachte Dämmplatten können sich von der Fassade lösen, insbesondere wenn der Untergrund nicht ausreichend vorbereitet wurde oder ungeeignete Kleber verwendet wurden.
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Folgen: Ablösungen der Dämmung gefährden die Sicherheit und können zu erheblichen Wärmeverlusten führen. Zudem sind die Reparaturkosten in solchen Fällen oft hoch.
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Vermeidung: Eine gründliche Vorbereitung des Untergrunds und die Verwendung von qualitativ hochwertigen Materialien sowie die korrekte Anwendung der Befestigungsmethoden sind essenziell, um Ablösungen zu verhindern.
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— HEIZKOSTENERSPARNISSE
Wie viel Heizkosten spart ein WDVS in Dinslaken?
Über den U-Wert wird der Effekt greifbar. Eine ungedämmte Außenwand aus der Wiederaufbauzeit liegt oft bei etwa 1,0 W/(m²K); nach einem WDVS mit 16 cm Dämmstärke sind es rund 0,20 W/(m²K), der Wert, den die Bundesförderung fordert. Im Zeilen- und Reihenbau ist die Fassadenfläche pro Wohnung kleiner als beim freistehenden Haus, dafür ist sie in der Regel völlig ungedämmt — deshalb liegt die Einsparung auch hier bei 25–30 %.
Konkret: 3.500 € Jahresheizkosten bei 110 m² Wohnfläche ergeben eine Ersparnis von 875 bis 1.050 € pro Jahr. Bei einer Investition von 21.000 bis 33.000 € für 100 m² Fassade läuft das rechnerisch auf 20 bis 40 Jahre bis zur Amortisation hinaus — ohne Förderung und ohne den Wert der erneuerten Oberfläche. Bei Mehrfamilien- und Zeilenbauten kommt ein Faktor dazu, der in dieser Rechnung nicht auftaucht: Die Modernisierung wirkt auf die Vermietbarkeit und den Instandhaltungsstau, und beides ist für Eigentümergemeinschaften oft das ausschlaggebende Argument.

— HEIZKOSTENEINSPARUNGEN
Für welche Dämmung möchten Sie Ihre Heizkosteneinsparungen berechnen?
— VORTEILE UND NACHTEILE
Vor- und Nachteile von einem WDVS
Ein Wärmedämmverbundsystem bietet zahlreiche Vorteile, vor allem in Bezug auf Energieeffizienz, Langlebigkeit der Immobilie und Wohnkomfort. Es kann den Energieverbrauch eines Gebäudes erheblich senken, die Fassade schützen und den Wert Ihrer Immobilie steigern. Allerdings gibt es auch einige Nachteile, wie hohe Investitionskosten, potenzielle Probleme mit Algenbildung und Feuchtigkeitsproblemen sowie die Schwierigkeit, das System bei denkmalgeschützten Gebäuden einzusetzen. Hier finden Sie eine Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile.
Tabelle: Vor und Nachteile WDVS
Vorteil | Nachteil |
|---|---|
Energieeffizienz: Ein gut installiertes WDVS kann Ihren Energieverbrauch erheblich reduzieren, was zu niedrigeren Heizkosten und weniger CO₂-Emissionen führt. | Kosten und Amortisierung: Die hohen Investitionskosten für das WDVS und die späte Amortisation, die oft erst nach etwa 20 Jahren eintritt, können abschreckend sein. |
Langlebigkeit: Ein WDVS schützt die Fassade vor Witterungseinflüssen und kann die Lebensdauer der Bausubstanz verlängern. | Algenbildung und Feuchtigkeitsprobleme: Durch die thermische Abkopplung des Außenputzes vom Mauerwerk kann es zu Algenbildung kommen, insbesondere wenn keine Schutzmaßnahmen wie Kunstharz mit Biozid getroffen werden. |
Komfort: Die verbesserte Dämmung sorgt für ein angenehmeres und gleichmäßigeres Raumklima. | Recyclingprobleme: Besonders bei Styropor-WDVS ist die Entsorgung problematisch, da es als Sondermüll behandelt werden muss. |
Umweltschutz: Durch die Reduktion des Energieverbrauchs trägt das WDVS zum Klimaschutz bei. | Eingeschränkte Ästhetik: Trotz vielfältiger Gestaltungsmöglichkeiten, sind bestimmte ästhetische Einschränkungen bei der Fassade gegeben, z.B. bei denkmalgeschützten Gebäuden. |
Wertsteigerung: Die energetische Sanierung mit WDVS kann den Wert Ihrer Immobilie steigern und ihre Marktchancen verbessern. | |
Ästhetik: Das WDVS bietet vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten für die Fassade, von Oberputz bis zu Klinker-Optiken und bietet sich an, wenn Sie einen Wechsel der Optik wünschen. |
Für wen macht ein WDVS Sinn:
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Eigentümer von Altbauten: Wenn Sie Eigentümer eines Altbautes mit geringer Energieeffizienz sind, macht ein WDVS viel Sinn. Hier kann es Ihren Energieverbrauch drastisch senken und den Wohnkomfort erheblich verbessern.
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Umweltbewusste Bauherren: Wenn Sie viel Wert auf Nachhaltigkeit legen, können Sie mit einem WDVS Ihren Beitrag dazu leisten Ihren CO₂-Fußabdruck zu reduzieren. Sie können auch ökologische Dämmstoffe wählen, wie z.B. Holzfaserplatten, die aus nachwachsenden Ressourcen gebaut sind.
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Eigentümer, die gesetzliche Vorschriften erfüllen müssen: Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) schreibt energetische Standards vor, die oft nur durch eine Außendämmung wie WDVS erreicht werden können.
Wann sollten Sie kein WDVS verbauen:
Ein WDVS macht keinen Sinn bei denkmalgeschützten Gebäuden, Gebäuden, die bereits gut gedämmt sind oder wo die Fassade erst saniert werden muss und für kurzfristige Immobilienbesitzer.
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Denkmalgeschützte Gebäude: Wenn Ihre Immobilie denkmalgeschützt ist, kann das WDVS problematisch sein, da die Fassaden häufig nicht verändert werden dürfen. Alternativen wie Innendämmung sollten Sie dann in Betracht ziehen.
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Gebäude mit bereits guter Dämmung: Wenn Ihre Immobilie bereits gut gedämmt ist, könnte der zusätzliche Nutzen eines WDVS relativ gering sein.
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Kurzfristige Immobilienbesitzer: Für Personen, die ihre Immobilie nur kurzfristig besitzen oder bald verkaufen möchten, lohnen sich die hohen Investitionskosten oft nicht, da die Amortisation der Kosten in der Regel über Jahrzehnte erfolgt. Hier sollten Sie mit einem Makler sprechen, wie wichtig die Energieeffizienzklassen sind.
— DÄMMPFLICHT
Gibt es in Dinslaken eine Dämmpflicht für die Fassade?

Nein, eine Pflicht zur Fassadendämmung gibt es in Dinslaken nicht. Weder die Stadt noch das Land Nordrhein-Westfalen schreiben so etwas vor. Verbindlich ist allein das Gebäudeenergiegesetz: Es verlangt für die Außenwand einen U-Wert von höchstens 0,24 W/(m²K), sobald mehr als 10 % ihrer Fläche erneuert werden — Anlage 7 des Gesetzes. Ein Anstrich oder das Ausbessern einzelner Stellen fällt nicht darunter. In der Zechensiedlung Lohberg wiegt die denkmalrechtliche Bindung schwerer als die energetische Anforderung; dort entscheidet die Behörde im Einzelfall, ob überhaupt und wie gedämmt werden darf. Überall sonst gilt: Wer den Putz erneuert, dämmt mit — und wer die Förderung will, plant gleich auf 0,20 W/(m²K).
— DÄMMUNG NORD
Ihre Vorteile mit Dämmung Nord:

Schneller & professioneller Service
Antworten innerhalb von 24 Stunden, kostenlose Inspektion innerhalb von einer Woche und Dämmung innerhalb von 30 Tagen.

Kompetenz, Weitsicht und Erfahrung
Ca. 720 Häuserdämmungen pro Jahr. Wir sind vor Ort mit Standorten in Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Niedersachsen.

Experten aus dem Handwerk
Vielseitiges Team aus Experten der energetischen Sanierung, Dachdeckerei, Fensterbau, Zimmerei und Industrieisolierer für eine ganzheitliche Lösung.
— WETTER
Klima in Dinslaken: Was es für Ihre Fassadendämmung bedeutet
Dinslaken liegt am Übergang vom Ruhrgebiet zum Niederrhein, im Binnenland. Eine ortsspezifische klimatische Besonderheit — etwa eine verifizierte Einstufung nach DIN 4108-3 oder belastbare Stationswerte mit Dinslakener Bezug — konnten wir nicht belegen. Deshalb steht hier keine Zahl, sondern eine bauliche Betrachtung.
Für ein WDVS ist die Ausrichtung der einzelnen Wand entscheidender als jede regionale Zuordnung. In der geschlossenen Innenstadtbebauung sind die Fassaden windgeschützt, dafür liegen die Hofseiten oft lange im Schatten und trocknen nur langsam — dort setzen wir Oberputze mit hohem pH-Wert ein. Die freistehenden Zeilenbauten in Lohberg-Süd und die Häuser in Hiesfeld und Eppinghoven bekommen mehr Wind ab, was sich auf die Verdübelung auswirkt. Im Sommer wirkt die Dämmung als Hitzeschutz und hält die Obergeschosse erträglich. Welche Seite bei Ihnen die kritische ist, sehen wir bei der kostenlosen Prüfung vor Ort.
— ANGEBOT ANFRAGEN

1. Angebot kostenlos und unverbindlich anfragen.
Nachdem Sie Ihre Anfrage abgeschickt haben, melden sich unsere Berater innerhalb 24 Stunden, um Ihr Vorhaben zu besprechen.
In 3 Schritten zu Ihrer Fassadendämmung
2. Unser regionales Expertenteam berät Sie persönlich.
Wir besuchen Sie, um Ihre Immobilie auf Durchführbarkeit und mögliche Risiken zu prüfen und gemeinsam den passenden Dämmstoff und Optik für Ihr Vorhaben auszuwählen.


3. Wir installieren das WDVS
Unser regionales Handwerksteam installiert Ihr WDVS. Ab jetzt können Sie im Winter Heizkosten sparen und im Sommer einen kühlen Wohnraum genießen.
— BEWERTUNGEN
Kunden berichten über Ihre Erfahrungen mit Dämmung Nord - transparent & einsehbar auf Google
— UNSERE DÄMMUNGEN
Fassadendämmung in Dinslaken: unser Einsatzgebiet
Dinslaken betreuen wir von unserem Standort in Nordrhein-Westfalen aus. Innenstadt, Hiesfeld, Lohberg und Eppinghoven gehören zum Einsatzgebiet; bei Eigentümergemeinschaften koordinieren wir die Maßnahme für die gesamte Zeile. Bundesweit führen wir rund 750 Dämmungen im Jahr aus.
Ist das WDVS nicht der richtige Weg, führen diese Seiten weiter: die Einblasdämmung in Dinslaken, die Dachbodendämmung in Dinslaken und die Dachdämmung in Dinslaken.
Stadtteile in Dinslaken: Bauformen und Eignung für WDVS
Stadtteil | Typische Bauform und Eignung für WDVS |
|---|---|
Lohberg | Zechensiedlung von 1907 bis 1924 in massivem Ziegelmauerwerk, seit 1988 Denkmalbereich; Außendämmung nur nach Abstimmung, Süderweiterung der 1950er Jahre offener |
Hiesfeld | Bevölkerungsreichster Stadtteil mit historischem Dorfkern und Siedlungsbeständen; im Pestalozzidorf wurde die Fassadendämmung bereits umgesetzt |
Innenstadt / Altstadt | Nach der Zerstörung 1945 zwischen 1948 und 1958 wiederaufgebaut, enge geschlossene Bebauung; gedämmt werden Straßen- und Hoffassade |
Eppinghoven | Ländlich-dörflich geprägt mit historischer Bausubstanz und Nachkriegssiedlungen; Bauperiode nicht durchgängig belegt, Besichtigung entscheidet |
Über den Autor:

Autor: Mate Rumstein - Bauleiter
Mate Rumstein verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung als Industrieisolierer und hat in dieser Zeit zahlreiche Projekte unterschiedlicher Größen geleitet. Seine Karriere startete er als Bauleiter bei RS Isolierung GmbH, bevor er als Isolierer und Bauleiter zur A.S. Dämmtechnik GmbH in Hamburg wechselte. Dort spezialisierte er sich auf Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierungen. Über die Jahre hat Mate Rumstein umfassende Kenntnisse in verschiedenen Bereichen der Dämmung erworben und gilt als zuverlässiger Experte in seinem Fachgebiet.
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