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Mitglied im Fachverband für Einblasdämmung

— ZUSAMMENGEFASST
Das Wichtigste zur WDVS-Dämmung in Pinneberg auf einen Blick

Kosten: Der Quadratmeter Fassade liegt bei 210 bis 330 €, die 20 % Förderung sind eingerechnet (Stand: September 2026). Ein Haus mit 110 m² Fassade kommt damit auf 23.100 bis 36.300 €.
Passt das zu Ihrem Haus?: 40,9 % der 9.536 Pinneberger Wohngebäude stammen aus 1949–1978, und 79 % aller Wohngebäude haben nur eine Wohnung — Eigentümer entscheiden hier selbst.
Was es bringt: 25–30 % weniger Heizenergie, keine kalten Wandflächen mehr im Erdgeschoss und eine Fassade, die nach der Sanierung wieder Jahrzehnte hält.
Förderung: Stadt und Kreis Pinneberg zahlen keinen Dämm-Zuschuss; der Kreis fördert nur Dachbegrünung. Es bleiben IB.SH-Darlehen ab 15.000 € sowie Steuerbonus oder BAFA-Zuschuss.
So läuft es ab: Kostenlose Prüfung, Gerüst, Untergrund vorbereiten, Dämmplatten setzen, Armierungsgewebe einbetten, Oberputz auftragen. Je nach Fassadenfläche ein bis drei Wochen.
Inhalt
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Aufbau: Was sind die Bestandteile eines Wärmedämmverbundsystemes (WDVS) (hier klicken)
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Entscheidung 1 - Dämmstoffe: Welchen Dämmstoff sollten Sie wählen (hier klicken)
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Entscheidung 2 - Dämmstärke: Wie dick sollte die Dämmung sein (hier klicken)
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Entscheidung 3 - Optik: Wie soll die Oberfläche am Ende ausschauen (hier klicken)
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Ersparnisse: Mit wie viel Ersparnissen durch Heizkostensenkungen können Sie rechnen? (hier klicken)
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Förderung: Welche Fördermöglichkeiten haben Sie zu Verfügung? (hier klicken)
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Dämmpflicht: Wann sind Sie zu einer Dämmung mit einem WDVS gesetzlich verpflichtet? (hier klicken)
— DÄMMUNG
Was die WDVS-Dämmung in Pinneberg besonders macht
Pinneberg ist eine Stadt der Ein-Wohnungs-Häuser. Von den 9.536 Gebäuden mit Wohnraum sind 33,9 % freistehende Einfamilienhäuser; zählt man Doppelhaushälften und Reihenendhäuser hinzu, haben laut Statistikamt Nord 79,0 % der Wohngebäude nur eine Wohnung. Der Baujahresschwerpunkt liegt eindeutig auf der Nachkriegszeit: 40,9 % entstanden zwischen 1949 und 1978, dazu 11,1 % zwischen 1919 und 1948 und nur 5,3 % vor 1919 (Zensus 2022).
Diese Bauzeit ist der Grund, warum vor jedem Angebot die Wandprüfung steht. Wo zweischalig mit Luftschicht gemauert wurde, ist die Einblasdämmung in Pinneberg für 25–45 €/m² die wirtschaftlichere Maßnahme; wir stellen den Aufbau mit einer Endoskopbohrung fest. Ist die Wand einschalig, sitzt der Putz lose oder soll die Fassade ohnehin neu gestaltet werden, ist das Wärmedämmverbundsystem die richtige Wahl — es dämmt lückenlos von außen und erneuert die Oberfläche gleich mit.
Innerhalb der Stadt unterscheiden sich die Aufgaben deutlich. Im Zentrum rund um die Dingstätte steht verdichtete Bebauung mit Geschäftshäusern, wo Gerüst und Bauablauf die eigentliche Herausforderung sind. Thesdorf und Waldenau-Datum wurden 1927 eingemeindet und sind gewachsene Wohnlagen, Pinnebergerdorf kam bereits 1905 hinzu. In Eggerstedt ist mit dem Neubaugebiet am Eggerstedter Weg jüngere Bausubstanz entstanden, bei der eine nachträgliche Fassadendämmung meist nicht ansteht, und Quellental im Süden ist ein klassisches Wohngebiet.
Vorgaben zur Fassadengestaltung macht die Stadt nicht: In der Ortsrecht-Sammlung ist keine Gestaltungs- oder Erhaltungssatzung zu finden. Einzelne denkmalgeschützte Objekte gibt es dennoch, etwa die Drostei und das frühere Gutshaus in Waldenau. Bei solchen Gebäuden und in deren direkter Nachbarschaft klären wir die Gestaltung vorab mit der Denkmalpflege.
— ERKLÄRUNG
Wie funktioniert die Dämmung Ihrer Fassade mit einem Wärmedämmverbundsystem (WDVS)?
Das Wärmedämmverbundsystem (WDVS) ist die häufigste und effizienteste Methode, um Ihre Fassade zu dämmen (vorausgesetzt, Sie haben keine Hohlschicht im Mauerwerk, wenn Sie eine Hohlschicht haben, schauen Sie hier). Das Verfahren wird seit den 1970er Jahren erfolgreich in Deutschland eingesetzt und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt. Der Aufbau besteht aus mehreren Schichten, die jeweils spezifische Funktionen erfüllen. Unten finden Sie eine Grafik eines typischen Aufbaus inklusive der jeweiligen Funktion.
Aufbau eines Wärmedämmverbundsystems

Erläuterung Bestandteile WDVS
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Dämmplatten: Diese bilden das Herzstück des Systems und bestehen meist aus expandiertem Polystyrol (EPS) oder Mineralwolle. Sie werden direkt auf die Außenwand des Gebäudes geklebt oder mechanisch befestigt.
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Kleber: Der Kleber sorgt für die sichere und dauerhafte Befestigung der Dämmplatten am Untergrund. Abhängig von der Beschaffenheit der Fassade wird er entweder punktuell oder vollflächig aufgetragen.
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Dübel: Zur zusätzlichen Stabilisierung der Dämmplatten werden spezielle Dübel verwendet, die die Platten mechanisch verankern und so die Langlebigkeit des Systems erhöhen.
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Armierungsschicht: Diese Schicht besteht aus einem Armierungsmörtel, in den ein Armierungsgewebe eingebettet ist. Sie schützt das System vor mechanischen Schäden und verhindert die Bildung von Rissen.
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Oberputz: Der abschließende Oberputz gibt der Fassade ihr endgültiges Aussehen und bietet zusätzlichen Schutz vor Witterungseinflüssen. Er kann in unterschiedlichen Strukturen und Farben gestaltet werden, um den optischen Ansprüchen gerecht zu werden.
— KOSTEN
Wie teuer ist ein WDVS in Pinneberg?
Innerhalb der Preisspanne entscheiden fünf Faktoren. Der Fassadenzustand zuerst: Lose Altputze müssen abgeschlagen, sandende Untergründe grundiert werden — bei Häusern aus den 1950er Jahren häufiger als bei jüngeren. Dann die Gebäudegeometrie: Eine Doppelhaushälfte mit klarer Kubatur ist pro Quadratmeter günstiger als ein freistehendes Haus mit Erkern und Anbauten. Drittens die Fenster — werden sie mitgetauscht, sitzen sie danach in der Dämmebene, was die Wärmebrücke an der Laibung beseitigt, den Auftrag aber vergrößert. Viertens der Dachüberstand: Reicht er nicht über die neue Wandstärke, muss er verlängert werden. Und fünftens die Oberfläche: Klinkerriemchen oder ein Natursteinsockel schlagen stärker zu Buche als ein Scheibenputz.
Position | Preis pro m² WDVS Dämmung | Kosten für ein Haus mit 100 m² Fassadenfläche |
|---|---|---|
Gerüst | Ab 22 €/m² | 2.200 € |
Dämmstoff | Ab 29 €/m² | 2.900 € |
Putz | Ab 36 €/m² | 3.600 € |
Arbeitslohn | Ab 123 €/m² | 12.300 € |
Gesamt | 210-330 €/m² | 21.000 € - 33.000 € |
Tabelle: Übersicht Kosten der einzelnen WDVS Bestandteile & Kosten für 100m² WDVS Dämmung
Fazit: Wie teuer ist ein WDVS
Für eine Standardausführung mit EPS oder Mineralwolle, 14 bis 16 cm Dämmstärke und mineralischem Oberputz liegen die Kosten in Pinneberg bei 210 bis 330 € pro Quadratmeter Fassade. Beim Beispielhaus mit 110 m² Außenwand ergibt das 23.100 bis 36.300 €. Ein kommunaler Zuschuss, der diese Summe senken würde, existiert in Pinneberg nicht; die 20 % Bundesförderung sind bereits berücksichtigt. Sämtliche Einzelpositionen — Gerüst, Untergrundvorbereitung, Dämmstärke, Oberfläche — haben wir in der WDVS-Kostenübersicht aufgeschlüsselt.
Alle Preisangaben verstehen sich inkl. 20 % Förderung als unverbindliche Richtwerte. Den exakten Preis erhalten Sie nach einem kostenlosen Vor-Ort-Termin.
— KOSTENRECHNER
Für welche Dämmung möchten Sie Ihre Kosten berechnen?
— FÖRDERUNG
Welche Förderung gibt es für WDVS in Pinneberg?

Lokal gibt es für die Fassadendämmung nichts zu holen, und das sagen wir lieber deutlich: Weder die Stadt Pinneberg noch der Kreis Pinneberg haben ein Zuschussprogramm für Dämmmaßnahmen. Der Kreis verweist für die energetische Sanierung auf die Bundesprogramme und auf die Energieberatung der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein, die auch in Pinneberg einen Stützpunkt hat. Das einzige eigene Kreisprogramm mit Gebäudebezug heißt „MEHR GRÜN im Kreis Pinneberg“ und fördert Dachbegrünung mit 20 bis 30 €/m² und höchstens 1.500 € je Anlage — für eine Fassade greift es nicht. Auf Landesebene bietet die IB.SH mit Immofix ein Modernisierungsdarlehen ab 15.000 € an, wahlweise mit 10 oder 15 Jahren Zinsbindung.
Die Bundesförderung läuft über zwei Wege, die sich für dieselbe Maßnahme ausschließen. Über den Steuerbonus nach § 35c EStG setzen Sie 20 % der Kosten für Material und Arbeitsleistung ab, verteilt auf drei Jahre (7 %, 7 %, 6 %) und höchstens 40.000 € je Objekt. Über die BAFA-Bundesförderung für effiziente Gebäude erhalten Sie 15 % Zuschuss auf förderfähige Kosten bis 30.000 € je Wohneinheit; der iSFP-Bonus von 5 % greift seit dem 21. Juli 2026 erst oberhalb dieser Schwelle und nur auf den darüberliegenden Kostenanteil. In beiden Fällen ist ein U-Wert von höchstens 0,20 W/(m²K) für die gedämmte Außenwand Bedingung, und der Antrag muss vor Beginn der Arbeiten vorliegen. Wie sich die Wege unterscheiden, steht auf unserer Seite zur Förderung für WDVS.
— DAS VERFAHREN
Wie wird das WDVS auf Ihre Fassade installiert?

1. Vorbereitung des Untergrunds
Der Untergrund auf Ihrer Fassade muss sorgfältig vorbereitet werden, um eine optimale Haftung der Dämmplatten zu gewährleisten. Dies umfasst das Entfernen loser Teile sowie die Überprüfung und gegebenenfalls Überarbeitung von Fensterbänken, Brüstungsabdeckungen und Dachüberständen. Unebenheiten werden ausgeglichen, und Fassade wird gründlich gereinigt, um Staub und Schmutz zu entfernen.
2. Auftragen des Klebers
Die Dämmplatten werden mit einem speziellen, hochleistungsfähigen Kleber auf die vorbereitete Fassade aufgebracht. Je nach Beschaffenheit der Fassade erfolgt der Kleberauftrag punktuell oder vollflächig.


3. Anbringen der Dämmplatten
Die Dämmplatten sind in den frischen Klebemörtel einzusetzen und sorgfältig auszurichten. Dabei ist darauf zu achten, dass die Platten fest anliegen und keine Hohlräume entstehen. Die Platten sind im Verbund zu kleben, um eine durchgehende Dämmschicht zu gewährleisten. Durch ein passgenaues und dicht aneinandergefügtes Einsetzen werden Wärmebrücken vermieden.
4. Verdübeln der Dämmplatten
Zur zusätzlichen Sicherung werden die Dämmplatten mit speziellen Dübeln mechanisch befestigt. Diese Maßnahme erhöht die Stabilität und Sicherheit des Systems, insbesondere bei hohen Gebäuden oder stark beanspruchten Fassaden.


5. Aufbringen der Armierungsschicht
Auf die befestigten Dämmplatten wird eine Armierungsschicht aufgetragen. Diese besteht aus einem hochwertigen Armierungsmörtel, in den ein robustes Armierungsgewebe eingebettet wird. Diese Schicht schützt das WDVS vor mechanischen Beschädigungen und Rissbildungen und sorgt für eine langlebige und stabile Fassade.
6. Auftragen des Putzgrundes
Nachdem die Armierungsschicht getrocknet ist, kann der Putzgrund aufgetragen werden. Dieser muss auf das WDVS abgestimmt sein. Es gibt mineralische, organische oder Silikatputze, deren Wahl von den Projektanforderungen und Untergrundeigenschaften abhängt. Der Putzgrund wird gleichmäßig mit Rolle oder Pinsel aufgetragen. Eine gleichmäßige Schichtdicke ist entscheidend für die optimale Haftung.


7. Auftragen des Oberputzes
Nach dem vollständigen Trocknen der Armierungsschicht und dem Putzgrund wird der Oberputz aufgetragen. Dieser kann in verschiedenen Strukturen und Farben gestaltet werden und verleiht der Fassade ihr endgültiges, ästhetisch ansprechendes Aussehen. Der Oberputz bietet zudem einen zusätzlichen Schutz vor Witterungseinflüssen.
— VORBEREITUNG & NACHBEREITUNG
Um eine korrekte Installation zu gewährleisten müssen je nach Projekt verschiedene Vor- und Nacharbeiten an Ihrem Haus getätigt werden
Die Installation eines Wärmedämmverbundsystems (WDVS) erfordert eine enge Zusammenarbeit verschiedener Gewerke, um sicherzustellen, dass das System korrekt installiert wird und keine Risiken für Ihre Fassade oder das WDVS selbst entstehen. Hier sind einige der wesentlichen Aufgaben, die durchgeführt werden müssen:
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Einbau von Sockelleisten: Im Sockelbereich des Gebäudes werden spezielle Sockelleisten durch das Maurer- oder Fassadenbaugewerbe montiert. Diese Leisten dichten den Übergang zwischen Dämmung und Erdreich ab, um Feuchtigkeitsschäden zu verhindern.
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Nacharbeiten an Fensterbänken: Da das WDVS die Dicke Ihrer Fassade erhöht, müssen Fensterbänke entsprechend angepasst werden. Diese Arbeiten werden von Fensterbauern oder Schreinern ausgeführt, um sicherzustellen, dass die Fensterbänke bündig mit der neuen Fassade abschließen und Wasser sicher abgeleitet wird. Diese Nacharbeiten erfolgen typischerweise nach der Anbringung der Dämmplatten.
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Nachjustieren von Türen: Durch die zusätzliche Dämmung kann es erforderlich sein, Türen und Fenster nachzujustieren, damit sie weiterhin ordnungsgemäß schließen. Diese Aufgabe wird von Tür- und Fensterbauern durchgeführt und sollte nach der Installation des WDVS erfolgen, um die Funktionalität der Türen und Fenster zu gewährleisten.
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Abdichtung der Anschlüsse: Alle Anschlüsse und Übergänge, wie an Dachrändern, Fensterrahmen oder im Sockelbereich, müssen von Spezialisten für Abdichtungsarbeiten abgedichtet werden. Dies verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit, was entscheidend für die Vermeidung von Schäden an der Fassade und dem WDVS ist. Diese Arbeiten erfolgen im Anschluss an die Installation der Dämmplatten und vor dem Aufbringen der Endbeschichtung.
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Anpassung an systemfremde Bauteile: Bei der WDVS-Installation müssen systemfremde Bauteile wie Balkone, Vordächer oder Lüftungsschächte berücksichtigt werden. Diese Bauteile müssen von spezialisierten Baugewerken korrekt integriert werden, um Wärmebrücken zu vermeiden und die Dichtigkeit des Systems zu sichern. Diese Anpassungen erfolgen während der gesamten WDVS-Installation.
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Anpassung der Dachüberstände: Da das WDVS die Dicke Ihrer Fassade vergrößert, müssen Dachüberstände oft angepasst werden, um die Fassade inklusive WDVS vollständig abzudecken und vor Witterung zu schützen. Diese Arbeiten werden von Dachdeckern durchgeführt und finden in der Regel vor oder während der Installation des WDVS statt.
WDVS erweiterte Arbeiten
Erweiterter Dachüberstand
Schutz der Fassade & Dämmung vor Niederschlag
Feuchtigkeitsschutz am Sockel
Schutz der erdberührenden ELemente vor Feuchtigkeit am Sockel
Anschlussfugen am Fenster
Mindestens 3cm überdämmt an Fenster um Wärmebrücken zu verhondern
Lüftung Fenster
Lüftungssystem am Fenster
— DÄMMSTOFFE
Welcher Dämmstoff für Ihr WDVS in Pinneberg?

Weil in Pinneberg kein Förderprogramm bestimmte Dämmstoffe bevorzugt, entscheiden rein bauliche Kriterien: Gebäudehöhe, Feuchteverhalten und Budget. Drei Werkstoffe stehen zur Wahl.
EPS ist der Standard beim Ein-Wohnungs-Haus. Der Hartschaum liegt in Wärmeleitgruppe 032 bis 035, sodass 14 bis 16 cm für den geförderten U-Wert reichen. Er ist leicht, günstig und bei zwei Vollgeschossen mit Brandriegeln über den Öffnungen brandschutzrechtlich abgedeckt.
Mineralwolle ist als Baustoffklasse A1 nicht brennbar, diffusionsoffen und schalldämmend. In der verdichteten Bebauung des Zentrums und an den Hauptverkehrsachsen ist der Schallschutz ein Argument, das viele Eigentümer unterschätzen. Sie kostet mehr und braucht wegen des Gewichts eine sorgfältig geplante Dübelung.
Holzfaser nimmt Feuchte auf und gibt sie wieder ab und bietet den besten sommerlichen Hitzeschutz. Sinnvoll ist sie bei Vorkriegsbauten mit unklarem Wandaufbau, wie sie in Pinneberg immerhin ein Sechstel des Bestands ausmachen. Der Preis liegt deutlich über den anderen beiden Varianten.
Auswahlkriterien für den Dämmstoff
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Wärmedämmleistung (Wärmeleitfähigkeit): Ein niedriger Wert der Wärmeleitfähigkeit (λ-Wert) bedeutet, dass der Dämmstoff eine hohe Dämmwirkung hat. Je niedriger der λ-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung des Materials.
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Brandschutz: Je nach Gebäudetyp und Nutzungsart können strenge Anforderungen an den Brandschutz gestellt werden. Dämmstoffe sind in verschiedene Brandklassen eingeteilt, und die Wahl des richtigen Materials kann entscheidend für die Sicherheit sein.
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Feuchtigkeitsbeständigkeit: Der Umgang mit Feuchtigkeit variiert teilweise zwischen den Dämmstoffen.
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Ökologische Aspekte: Für einige Bauherren kann die ökologische Bilanz eines Dämmstoffs eine Rolle spielen. Dies umfasst die Herstellung und die Entsorgung des Dämmstoffes.
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Kosten: Natürlich spielen die Kosten des Dämmstoffs eine wesentliche Rolle bei der Auswahl.
Übersicht der gängigen Dämmstoffe
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Expandiertes Polystyrol (EPS) oder auch Styropor:
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Verwendung: EPS ist der am häufigsten verwendete Dämmstoff in WDVS.
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Vorteile: Es bietet eine gute Dämmleistung bei relativ geringen Kosten. EPS ist leicht, einfach zu verarbeiten und hat eine lange Lebensdauer.
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Nachteile: EPS ist brennbar (Brandklasse B1) und erfordert daher zusätzliche Maßnahmen zum Brandschutz. Außerdem ist es nicht umweltfreundlich, da es aus Erdöl gewonnen wird und die Entsorgung problematisch sein kann. Außerdem kann es Feuchtigkeit nicht gut weiterleiten.
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Mineralwolle (Stein- oder Glaswolle):
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Verwendung: Mineralwolle wird häufig in Gebäuden eingesetzt, bei denen hohe Anforderungen an den Brandschutz gestellt werden.
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Vorteile: Sie ist nicht brennbar (Brandklasse A1) und bietet zudem eine gute Schalldämmung. Mineralwolle kann außerdem besser Feuchtigkeit weiterleiten als z.B. EPS, ohne selbst Schaden zu nehmen.
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Nachteile: Mineralwolle ist teurer als EPS.
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Polyurethan (PUR):
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Verwendung: PUR-Dämmstoffe bieten eine sehr hohe Dämmleistung, selbst bei geringer Materialdicke.
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Vorteile: Sie sind besonders geeignet für Situationen, in denen der Platz begrenzt ist und dennoch eine hohe Dämmwirkung erzielt werden soll. PUR ist feuchtigkeitsbeständig und langlebig.
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Nachteile: PUR ist ebenfalls brennbar und kann bei der Verbrennung giftige Gase freisetzen. Zudem ist es ein teures Material und hat eine schlechte ökologische Bilanz, da es aus petrochemischen Produkten hergestellt wird.
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Holzfaserplatten:
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Verwendung: Holzfaserplatten werden häufig in ökologischen Bauprojekten eingesetzt.
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Vorteile: Sie bestehen aus nachwachsenden Rohstoffen und bieten eine gute Diffusionsoffenheit, was zu einem gesunden Raumklima beiträgt. Sie haben auch gute schallisolierende Eigenschaften.
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Nachteile: Holzfaserplatten sind weniger effizient in der Wärmedämmung als synthetische Materialien und können im Vergleich teurer sein. Außerdem müssen sie gut vor Feuchtigkeit geschützt werden, da sie sonst Schaden nehmen können.
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Schaumglasplatten
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Verwendung: Schaumglasplatten werden in Bereichen eingesetzt, wo eine hohe Druckfestigkeit und absolute Feuchtigkeitsresistenz gefordert sind, beispielsweise bei der Dämmung von Flachdächern, Kellerwänden und im Sockelbereich.
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Vorteile: Schaumglas ist komplett feuchtigkeitsunempfindlich und nicht brennbar (Brandklasse A1). Es bietet eine hervorragende Dämmleistung und ist zudem sehr druckfest, was es ideal für stark belastete Flächen macht. Da es aus recyceltem Glas besteht, hat es auch eine gute ökologische Bilanz und ist resistent gegen Schädlinge und Schimmel.
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Nachteile: Schaumglasplatten sind vergleichsweise teuer und auch relativ schwer, was die Handhabung und den Einbau erschwert. Außerdem ist das Material spröde, was bei unsachgemäßer Handhabung zu Beschädigungen führen kann.
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Phenol-Hartschaumplatten:
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Verwendung: Phenol-Hartschaumplatten werden vor allem dort verwendet, wo eine extrem hohe Dämmleistung bei minimaler Materialdicke erforderlich ist, zum Beispiel in Passivhäusern oder bei energetischen Sanierungen mit beengten Platzverhältnissen.
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Vorteile: Phenol-Hartschaum bietet eine hervorragende Dämmleistung mit einem sehr niedrigen Wärmeleitwert, wodurch schon bei geringer Dicke eine sehr gute Dämmwirkung erzielt wird. Das Material ist schwer entflammbar (Brandklasse B1) und hat eine hohe Druckfestigkeit.
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Nachteile: Phenol-Hartschaumplatten sind deutlich teurer als viele andere Dämmstoffe und können bei der Verarbeitung spröde sein, was das Handling erschwert. Zudem sind sie nicht diffusionsoffen, was in bestimmten Anwendungen Probleme mit Feuchtigkeitsmanagement verursachen kann.
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Tabelle der gängigen WDVS Dämmstoffe
Dämmstoff | WLG-Klasse | Brandschutzklasse | Preis pro m² (bei 160 mm) |
|---|---|---|---|
Polystyrol (EPS) | 032-040 | B1 (schwer entflammbar) | 20-25 €/m² |
Mineralwolle (Glas- oder Steinwolle) | 033-040 | A1 (nicht brennbar) | 38-45 €/m² |
Polyurethan (PUR) | 023-030 | B1 (schwer entflammbar) | 45-55 €/m² |
Holzfaserplatten | 040-045 | B1 (schwer entflammbar) | 50-60 €/m² |
Schaumglasplatten | 035-045 | A1 (nicht brennbar) | 60-80 €/m² |
Phenolharz-Hartschaumplatten | 020-025 | B1 (schwer entflammbar) | 55-70 €/m² |
Der beste Dämmstoff für Ihre WDVS-Dämmung in Pinneberg
Für das typische Pinneberger Objekt — ein Ein-Wohnungs-Haus der Baujahre 1949 bis 1978 mit zwei Geschossen — empfehlen wir EPS in 14 bis 16 cm Dämmstärke mit mineralischem Oberputz. Diese Kombination erreicht den geförderten U-Wert von 0,20 W/(m²K) zum niedrigsten Preis und ist brandschutzrechtlich unkompliziert. Bei Mehrfamilienhäusern und bei Gebäuden an lauten Straßen wechseln wir auf Mineralwolle, weil dort Brand- und Schallschutz zusammen den Ausschlag geben. Beim Vorkriegsbestand raten wir dazu, erst die Feuchtesituation der Wand zu untersuchen und dann zu entscheiden — hier ist Holzfaser die sicherste, wenn auch teuerste Lösung. Die Entscheidung fällt nach der Prüfung des Untergrunds, nicht vorher.
— DÄMMSTÄRKE
2. Entscheidung: Wie dick soll Ihre Dämmung sein?
Auch bei der Wahl der richtigen Dämmstärke (Dicke der Dämmung) sollten Sie mehrere Faktoren beachten. Die Dämmstärke beeinflusst direkt die Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert) der Fassade, also die Menge an Wärme, die durch die Wände nach außen entweichen kann. Es gibt hier regulatorische Vorschriften auf der einen Seite und Überlegungen aus Kosten- und Bausubstanzaspekten sowie optischen Gesichtspunkten auf der anderen Seite. Die Entscheidungskriterien können wie folgt gegliedert werden:
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Energetische Anforderungen: Die energetischen Vorgaben der aktuellen Gebäudeenergiegesetze (GEG) legt eine Mindestanforderungen von 0,24 W/(m∙K) an den U-Wert der Fassade fest für eine Förderung muss ein U-Wert von 0,2 W/(m∙K) erreicht werden. Für die häufigsten Dämmstoffe (EPS und Mineralwolle) haben Sie den U-Wert von 0,2 W/(m∙K) meistens bei 16cm Dämmung erreicht. Bei Zellulose oder Holzfaserplatten müssen Sie eher auf 20-24cm gehen. Generell gilt, je niedriger der U-Wert sein soll, desto dicker muss die Dämmung ausfallen. Insbesondere nachhaltige Dämmstoffe wie Holzfasern benötigen sehr dicke Dämmungen.
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Gebäudetyp und Bauweise: Bei älteren Gebäuden mit schlechterer Grunddämmung kann eine stärkere Dämmung erforderlich sein, um energetische Standards zu erreichen. Bei Neubauten, die bereits auf Energieeffizienz ausgelegt sind, kann eine geringere Dämmstärke ausreichend sein.
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Ästhetische und bauliche Einschränkungen: Eine dickere Dämmung verändert die Fassadenoptik und kann Einfluss auf Fensterlaibungen, Dachüberstände und andere architektonische Details haben. In engen Straßen oder bei denkmalgeschützten Gebäuden kann die maximale Dämmstärke baulich begrenzt sein.
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Kosten-Nutzen-Verhältnis: Eine stärkere Dämmung führt zu höheren Investitionskosten, bringt aber langfristig größere Energieeinsparungen. Es ist wichtig, das optimale Verhältnis zwischen Investitionskosten und Energieeinsparung zu finden.
Ratschlag zur Auswahl der Dämmstärke
Als Faustregel gilt, dass für die meisten Gebäude eine Dämmstärke zwischen 12 und 20 cm ausreichend ist, um moderne energetische Anforderungen zu erfüllen. Für Neubauten oder energetisch optimierte Gebäude können Sie oftmals eine geringere Dämmstärke auswählen, während Sie bei Altbauten oder in extremen Klimazonen lieber eine stärkere Dämmung wählen sollten. Insgesamt sollte die Dämmstärke so gewählt werden, dass sie den besten Kompromiss zwischen Energieeffizienz, Kosten, baulichen Anforderungen und ästhetischen Ansprüchen bietet.
— OPTIK
Gestaltung: So sieht Ihre Fassade in Pinneberg nach dem WDVS aus
Nach dem Wärmedämmverbundsystem hat das Haus eine neue Außenhaut. Fünf Entscheidungen bestimmen, wie sie aussieht:
Putzstruktur: Scheibenputz ergibt ein ruhiges, gleichmäßiges Bild, Reibeputz eine lebendigere Oberfläche. Beide lassen sich später ohne Aufwand überstreichen.
Farbe: Unterhalb eines Hellbezugswerts von 20 wird die Oberfläche im Sommer zu heiß und der Putz kann reißen. Dunkle Töne sind mit reflektierenden Pigmenten dennoch möglich.
Klinkerriemchen: Wo Backstein das Straßenbild prägt, halten dünne Riemchen auf der Dämmplatte den Charakter des Hauses. Sie kosten mehr als Putz, brauchen dafür keinen Anstrich.
Sockel: Druckfeste Dämmung, abgesetzter Sockelputz und eine saubere Abdichtung nach unten — der Bereich, der am meisten Spritzwasser abbekommt.
Anschlüsse: Verlängerte Fensterbänke, mitgedämmte Rollladenkästen, geprüfte Dachüberstände und Dehnfugen bei langen Wandflächen.
Weil Pinneberg keine Gestaltungssatzung führt, sind Sie in der Farbwahl frei. Wir empfehlen trotzdem, sich an der Umgebung zu orientieren — besonders in Reihen und Zeilen, wo ein einzelnes Haus mit stark abweichender Farbe schnell aus der Ordnung fällt.

1. WDVS mit weißem Putz
Eine Fassade mit weißem Putz ist die klassische Wahl für ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS). Sie verleiht Ihrer Immobilie ein zeitloses und elegantes Erscheinungsbild, das sich harmonisch in verschiedene architektonische Stile einfügt. Diese Option ist besonders pflegeleicht und bietet gleichzeitig zahlreiche Möglichkeiten, durch verschiedene Putztechniken individuelle Akzente zu setzen.
2. WDVS mit Klinkerriemchen
Wenn Sie den robusten und traditionellen Look von Klinker bevorzugen, bietet das WDVS mit Klinker-Riemchen eine attraktive Option für Sie. Klinker-Riemchen bestehen aus dünnen, etwa 1 bis 2 cm starken Scheiben, die aus echtem Ziegelmaterial gefertigt werden. Klinker-Riemchen sind widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse und sorgen für eine langlebige und wartungsarme Fassade.


3. WDVS mit Holzverkleidung
Eine Holzverkleidung auf einem WDVS verbindet moderne Ästhetik mit natürlichem Charme. Diese Option eignet sich besonders für Gebäude, die eine warme und einladende Ausstrahlung haben sollen. Holz verleiht der Fassade ein einzigartiges, organisches Aussehen und kann je nach Wahl der Holzart und Farbe individuell angepasst werden. Durch spezielle Oberflächenbehandlungen bleibt das Holz lange schön und schützt das Gebäude zusätzlich vor äußeren Einflüssen.
— RISIKEN
Risiken eines WDVS in Pinneberg – und wie wir sie vermeiden
Wir sprechen vier Punkte vor Vertragsabschluss an. Veralgung: Gedämmte Fassaden kühlen nachts aus, Tauwasser bleibt morgens auf der Oberfläche stehen. Betroffen sind vor allem Nord- und Nordwestseiten sowie Wände unter Bäumen, wie sie in den grünen Wohnlagen von Quellental und Waldenau häufig sind. Wir setzen dort mineralische Oberputze ein und führen Wasser über Tropfkanten kontrolliert ab. Wärmebrücken: Fensterlaibungen und Rollladenkästen sind die kritischen Stellen; werden sie nicht mitgedämmt, kann sich innen Schimmel bilden. Deshalb planen wir sie von Anfang an mit ein. Brandschutz: Bei EPS gehören Riegel aus Mineralwolle über Fenstern und Türen dazu, ohne Aufpreis. Spechte suchen hohl klingende Putzflächen; ein dicker Armierungsputz nimmt ihnen den Anreiz.
Übersicht der Risiken eines WDVS:
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Wärmebrücken:
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Ursache: Wärmebrücken entstehen häufig an Stellen, an denen das WDVS unterbrochen ist, wie bei Fenster- und Türanschlüssen oder bei der Befestigung von Bauteilen (z. B. Markisen oder Geländern). Auch unzureichend überlappende Dämmplatten oder fehlerhafte Anbringung können Wärmebrücken verursachen.
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Folgen: Wärmebrücken führen zu einem erhöhten Wärmeverlust und können zu Kondenswasserbildung zwischen kalten und warmen Bauteilen führen. Dies erhöht das Risiko von Schimmelbildung und verringert die Energieeffizienz des Gebäudes.
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Vermeidung: Um Wärmebrücken zu vermeiden, ist eine sorgfältige Planung und Ausführung der Anschlüsse und Befestigungspunkte erforderlich. Eine durchgehende Dämmung ohne Unterbrechungen ist essenziell, und alle Übergänge sollten fachgerecht abgedichtet werden.
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Feuchtigkeitsprobleme:
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Ursache: Feuchtigkeit kann in das WDVS eindringen, wenn es nicht richtig abgedichtet ist, insbesondere an kritischen Punkten wie Anschlüssen, Fugen oder beschädigten Stellen. Auch eine falsche Verarbeitung des Putzes oder der Dämmplatten kann zu Feuchtigkeitsproblemen führen.
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Folgen: Eingedrungene Feuchtigkeit kann zu Schimmelbildung und Algenwachstum auf der Fassade führen. Langfristig kann dies die Dämmwirkung vermindern und die Bausubstanz Ihres Gebäudes schädigen.
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Vermeidung: Um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden, müssen alle Fugen, Anschlüsse und Übergänge sorgfältig abgedichtet werden. Zudem sollte die Fassade regelmäßig auf Schäden und undichte Stellen überprüft werden.
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Rissbildungen:
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Ursache: Risse können durch Bewegungen im Bauwerk, Temperaturschwankungen oder unsachgemäße Verarbeitung des WDVS entstehen. Auch unzureichend angebrachte Dehnungsfugen können zu Rissbildungen führen.
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Folgen: Risse in der Fassade können nicht nur die Optik beeinträchtigen, sondern auch das Eindringen von Feuchtigkeit ermöglichen, was wiederum Schimmelbildung und eine Beeinträchtigung der Dämmleistung zur Folge haben kann.
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Vermeidung: Um Rissbildungen vorzubeugen, sollten Bewegungsfugen korrekt eingeplant und ausgeführt werden. Eine fachgerechte Verarbeitung des Putzes und der Dämmplatten ist ebenfalls entscheidend, um Spannungen in der Fassade zu minimieren.
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Algen- und Pilzbefall:
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Ursache: Algen- und Pilzbefall tritt besonders auf feuchten und schattigen Fassaden auf, die oft schlecht belüftet sind. Dies kann durch anhaltende Feuchtigkeit und fehlende Sonneneinstrahlung begünstigt werden.
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Folgen: Algen und Pilze beeinträchtigen die Optik der Fassade und können langfristig die Bausubstanz schädigen, wenn sie nicht entfernt werden.
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Vermeidung: Um Algen- und Pilzbefall zu verhindern, sollten Fassaden mit einem wasserabweisenden und diffusionsoffenen Putz versehen werden. Regelmäßige Reinigung und gegebenenfalls der Einsatz von fungiziden Beschichtungen können das Wachstum von Algen und Pilzen verhindern. Um hierzu mehr zu erfahren, klicken Sie hier.
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Verfärbungen:
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Ursache: Verfärbungen, insbesondere helle Flecken, können durch punktuelle Wärmebrücken entstehen, die durch die Befestigungselemente des WDVS verursacht werden.
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Folgen: Diese Flecken beeinträchtigen die ästhetische Erscheinung der Fassade und können ein Hinweis auf ineffiziente Dämmung an diesen Stellen sein.
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Vermeidung: Die Verwendung von wärmebrückenfreien Befestigungselementen und die richtige Überdeckung der Dämmplatten können Verfärbungen verhindern.
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Ablösungen:
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Ursache: Unsachgemäß angebrachte Dämmplatten können sich von der Fassade lösen, insbesondere wenn der Untergrund nicht ausreichend vorbereitet wurde oder ungeeignete Kleber verwendet wurden.
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Folgen: Ablösungen der Dämmung gefährden die Sicherheit und können zu erheblichen Wärmeverlusten führen. Zudem sind die Reparaturkosten in solchen Fällen oft hoch.
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Vermeidung: Eine gründliche Vorbereitung des Untergrunds und die Verwendung von qualitativ hochwertigen Materialien sowie die korrekte Anwendung der Befestigungsmethoden sind essenziell, um Ablösungen zu verhindern.
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— HEIZKOSTENERSPARNISSE
Wie viel Heizkosten spart ein WDVS in Pinneberg?
Der U-Wert beschreibt, wie viel Wärme pro Quadratmeter Wand und Grad Temperaturunterschied verloren geht. Bei ungedämmten Wänden der 1960er und 1970er Jahre liegt er häufig um 1,0 W/(m²K), nach einem WDVS mit 16 cm Dämmung bei rund 0,20 W/(m²K). Da über die Außenwände eines freistehenden Hauses ein Viertel bis ein Drittel der Heizwärme entweicht, sinkt der Verbrauch nach der Maßnahme um 25–30 %.
Auf Pinneberg übertragen: 3.500 € Jahresheizkosten bei 110 m² Wohnfläche bedeuten eine Ersparnis von 875 bis 1.050 € pro Jahr. Für das Beispielhaus mit 110 m² Fassade und einer Investition von 23.100 bis 36.300 € ergibt sich damit rechnerisch eine Amortisation von gut 20 bis rund 40 Jahren ohne Förderung. Diese Rechnung ist allerdings nur die halbe Wahrheit: Wenn der Putz ohnehin erneuert werden muss, zählt nur der Aufpreis für die Dämmung — und der amortisiert sich in deutlich kürzerer Zeit.

— HEIZKOSTENEINSPARUNGEN
Für welche Dämmung möchten Sie Ihre Heizkosteneinsparungen berechnen?
— VORTEILE UND NACHTEILE
Vor- und Nachteile von einem WDVS
Ein Wärmedämmverbundsystem bietet zahlreiche Vorteile, vor allem in Bezug auf Energieeffizienz, Langlebigkeit der Immobilie und Wohnkomfort. Es kann den Energieverbrauch eines Gebäudes erheblich senken, die Fassade schützen und den Wert Ihrer Immobilie steigern. Allerdings gibt es auch einige Nachteile, wie hohe Investitionskosten, potenzielle Probleme mit Algenbildung und Feuchtigkeitsproblemen sowie die Schwierigkeit, das System bei denkmalgeschützten Gebäuden einzusetzen. Hier finden Sie eine Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile.
Tabelle: Vor und Nachteile WDVS
Vorteil | Nachteil |
|---|---|
Energieeffizienz: Ein gut installiertes WDVS kann Ihren Energieverbrauch erheblich reduzieren, was zu niedrigeren Heizkosten und weniger CO₂-Emissionen führt. | Kosten und Amortisierung: Die hohen Investitionskosten für das WDVS und die späte Amortisation, die oft erst nach etwa 20 Jahren eintritt, können abschreckend sein. |
Langlebigkeit: Ein WDVS schützt die Fassade vor Witterungseinflüssen und kann die Lebensdauer der Bausubstanz verlängern. | Algenbildung und Feuchtigkeitsprobleme: Durch die thermische Abkopplung des Außenputzes vom Mauerwerk kann es zu Algenbildung kommen, insbesondere wenn keine Schutzmaßnahmen wie Kunstharz mit Biozid getroffen werden. |
Komfort: Die verbesserte Dämmung sorgt für ein angenehmeres und gleichmäßigeres Raumklima. | Recyclingprobleme: Besonders bei Styropor-WDVS ist die Entsorgung problematisch, da es als Sondermüll behandelt werden muss. |
Umweltschutz: Durch die Reduktion des Energieverbrauchs trägt das WDVS zum Klimaschutz bei. | Eingeschränkte Ästhetik: Trotz vielfältiger Gestaltungsmöglichkeiten, sind bestimmte ästhetische Einschränkungen bei der Fassade gegeben, z.B. bei denkmalgeschützten Gebäuden. |
Wertsteigerung: Die energetische Sanierung mit WDVS kann den Wert Ihrer Immobilie steigern und ihre Marktchancen verbessern. | |
Ästhetik: Das WDVS bietet vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten für die Fassade, von Oberputz bis zu Klinker-Optiken und bietet sich an, wenn Sie einen Wechsel der Optik wünschen. |
Für wen macht ein WDVS Sinn:
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Eigentümer von Altbauten: Wenn Sie Eigentümer eines Altbautes mit geringer Energieeffizienz sind, macht ein WDVS viel Sinn. Hier kann es Ihren Energieverbrauch drastisch senken und den Wohnkomfort erheblich verbessern.
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Umweltbewusste Bauherren: Wenn Sie viel Wert auf Nachhaltigkeit legen, können Sie mit einem WDVS Ihren Beitrag dazu leisten Ihren CO₂-Fußabdruck zu reduzieren. Sie können auch ökologische Dämmstoffe wählen, wie z.B. Holzfaserplatten, die aus nachwachsenden Ressourcen gebaut sind.
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Eigentümer, die gesetzliche Vorschriften erfüllen müssen: Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) schreibt energetische Standards vor, die oft nur durch eine Außendämmung wie WDVS erreicht werden können.
Wann sollten Sie kein WDVS verbauen:
Ein WDVS macht keinen Sinn bei denkmalgeschützten Gebäuden, Gebäuden, die bereits gut gedämmt sind oder wo die Fassade erst saniert werden muss und für kurzfristige Immobilienbesitzer.
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Denkmalgeschützte Gebäude: Wenn Ihre Immobilie denkmalgeschützt ist, kann das WDVS problematisch sein, da die Fassaden häufig nicht verändert werden dürfen. Alternativen wie Innendämmung sollten Sie dann in Betracht ziehen.
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Gebäude mit bereits guter Dämmung: Wenn Ihre Immobilie bereits gut gedämmt ist, könnte der zusätzliche Nutzen eines WDVS relativ gering sein.
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Kurzfristige Immobilienbesitzer: Für Personen, die ihre Immobilie nur kurzfristig besitzen oder bald verkaufen möchten, lohnen sich die hohen Investitionskosten oft nicht, da die Amortisation der Kosten in der Regel über Jahrzehnte erfolgt. Hier sollten Sie mit einem Makler sprechen, wie wichtig die Energieeffizienzklassen sind.
— DÄMMPFLICHT
Gibt es in Pinneberg eine Dämmpflicht für die Fassade?

Eine kommunale Dämmpflicht kennt Pinneberg nicht, und das Land Schleswig-Holstein schreibt ebenfalls nichts vor. Maßgeblich ist ausschließlich das Gebäudeenergiegesetz des Bundes. Es verlangt bei einer Sanierung von mehr als 10 % der Bauteilfläche, dass die Außenwand danach höchstens 0,24 W/(m²K) aufweist — nachzulesen in Anlage 7. Wer nur streicht oder einzelne Risse verschließt, löst diese Anforderung nicht aus. Praktisch bedeutet das für Pinneberg: Sobald der Putz großflächig herunter muss, ist die Dämmung ohnehin mitzudenken. Und wer dämmt, sollte die 0,20 W/(m²K) ansteuern, weil erst dieser Wert die Bundesförderung öffnet.
— DÄMMUNG NORD
Ihre Vorteile mit Dämmung Nord:

Schneller & professioneller Service
Antworten innerhalb von 24 Stunden, kostenlose Inspektion innerhalb von einer Woche und Dämmung innerhalb von 30 Tagen.

Kompetenz, Weitsicht und Erfahrung
Ca. 720 Häuserdämmungen pro Jahr. Wir sind vor Ort mit Standorten in Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Niedersachsen.

Experten aus dem Handwerk
Vielseitiges Team aus Experten der energetischen Sanierung, Dachdeckerei, Fensterbau, Zimmerei und Industrieisolierer für eine ganzheitliche Lösung.
— WETTER
Klima in Pinneberg: Was es für Ihre Fassadendämmung bedeutet
Pinneberg liegt im Binnenland westlich von Hamburg, nicht an der Küste. Die höhere Schlagregenbeanspruchung, die die DIN 4108-3 den Küstenregionen Schleswig-Holsteins und Niedersachsens zuordnet, gilt für diesen Standort nicht — wir übertragen sie deshalb auch nicht. Eigene Klimakennzahlen für Pinneberg liegen uns nicht vor, und geschätzte Werte helfen bei der Planung ohnehin nicht weiter.
Für die Ausführung heißt das: Die Anforderungen an den Dämmstoff sind normal, entscheidend sind saubere Anschlüsse und ein Oberputz, der Feuchte schnell wieder abgibt. Wichtiger als die Großwetterlage ist die konkrete Lage Ihres Hauses — eine freistehende Westfassade ohne Nachbarbebauung wird anders beansprucht als eine geschützte Reihenhauszeile. Genau das schauen wir uns bei der kostenlosen Vor-Ort-Prüfung an, zusammen mit dem Zustand des Untergrunds.
— ANGEBOT ANFRAGEN

1. Angebot kostenlos und unverbindlich anfragen.
Nachdem Sie Ihre Anfrage abgeschickt haben, melden sich unsere Berater innerhalb 24 Stunden, um Ihr Vorhaben zu besprechen.
In 3 Schritten zu Ihrer Fassadendämmung
2. Unser regionales Expertenteam berät Sie persönlich.
Wir besuchen Sie, um Ihre Immobilie auf Durchführbarkeit und mögliche Risiken zu prüfen und gemeinsam den passenden Dämmstoff und Optik für Ihr Vorhaben auszuwählen.


3. Wir installieren das WDVS
Unser regionales Handwerksteam installiert Ihr WDVS. Ab jetzt können Sie im Winter Heizkosten sparen und im Sommer einen kühlen Wohnraum genießen.
— BEWERTUNGEN
Kunden berichten über Ihre Erfahrungen mit Dämmung Nord - transparent & einsehbar auf Google
— UNSERE DÄMMUNGEN
Fassadendämmung in Pinneberg: unser Einsatzgebiet
Pinneberg bedienen wir vom Standort Schleswig-Holstein aus; Zentrum, Thesdorf, Waldenau-Datum, Eggerstedt, Pinnebergerdorf und Quellental liegen im täglichen Fahrgebiet. Bundesweit führen wir rund 750 Dämmungen im Jahr aus, und in Pinneberg übernehmen wir Gerüst, Ausführung und Abnahme selbst — ohne Kette von Subunternehmern.
Sollte für Ihr Haus ein anderes Bauteil sinnvoller sein, finden Sie hier die passenden Seiten: Für zweischalige Häuser: Einblasdämmung in Pinneberg · Oberste Geschossdecke: Dachbodendämmung in Pinneberg · Dachschräge: Dachdämmung in Pinneberg
Stadtteile in Pinneberg: Bauformen und Eignung für WDVS
Stadtteil | Typische Bauform und Eignung für WDVS |
|---|---|
Zentrum | Historischer Stadtkern an der Dingstätte mit verdichteter Bebauung und Geschäftshäusern; WDVS möglich, Gerüststellung früh abstimmen |
Thesdorf | 1927 eingemeindeter Stadtteil mit eigener S-Bahn-Station; gewachsene Wohnlage, überwiegend Ein-Wohnungs-Häuser der Nachkriegszeit |
Waldenau-Datum | 1927 eingemeindet, historisch dörflich geprägt (ehemaliges Gutshaus als Schule); Denkmalbelange im Umfeld einzelner Objekte beachten |
Eggerstedt | Jüngere Bautätigkeit rund um das Neubaugebiet Eggerstedter Weg; bei Gebäuden aktueller Baujahre steht eine Fassadendämmung meist nicht an |
Pinnebergerdorf (Pinneberg-Nord/Ratsberg) | 1905 eingemeindetes Dorf, heute städtisches Wohngebiet im Norden; gemischte Baujahre, Wandaufbau vorab prüfen |
Quellental | Wohngebiet im Süden der Stadt; grün geprägte Lagen, Algenschutz auf Nordseiten und unter Baumbestand einplanen |
Über den Autor:

Autor: Mate Rumstein - Bauleiter
Mate Rumstein verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung als Industrieisolierer und hat in dieser Zeit zahlreiche Projekte unterschiedlicher Größen geleitet. Seine Karriere startete er als Bauleiter bei RS Isolierung GmbH, bevor er als Isolierer und Bauleiter zur A.S. Dämmtechnik GmbH in Hamburg wechselte. Dort spezialisierte er sich auf Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierungen. Über die Jahre hat Mate Rumstein umfassende Kenntnisse in verschiedenen Bereichen der Dämmung erworben und gilt als zuverlässiger Experte in seinem Fachgebiet.
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Leistungen & Wissenswertes
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Über Einblasdämmung & Dämmung Nord
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