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— ZUSAMMENGEFASST
Das Wichtigste zur WDVS-Dämmung in Ahrensburg auf einen Blick

Kosten: 210 bis 330 € für den Quadratmeter Fassade, 20 % Förderung bereits enthalten (Stand: September 2026). Ein Einfamilienhaus mit 120 m² Fassade liegt bei 25.200 bis 39.600 €.
Passt das zu Ihrem Haus?: 41,5 % der 8.504 Ahrensburger Wohngebäude stammen aus 1949 bis 1978, und mit 49,3 % freistehenden Einfamilienhäusern ist die Eigenheimquote besonders hoch.
Was es bringt: 25–30 % weniger Heizenergie, gleichmäßig temperierte Innenwände und eine Fassadenoberfläche, die den nächsten Jahrzehnten standhält.
Förderung: Das städtische Programm für Solaranlagen ist Ende 2022 ausgelaufen und umfasste ohnehin keine Dämmung. Es bleiben § 35c, BAFA und die IB.SH-Darlehen.
So läuft es ab: Kostenfreie Prüfung am Haus, Gerüst, Dämmplatten kleben und dübeln, Armierungsgewebe einbetten, Grundierung und Schlussputz — die Dauer folgt der Fassadenfläche.
Inhalt
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Aufbau: Was sind die Bestandteile eines Wärmedämmverbundsystemes (WDVS) (hier klicken)
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Entscheidung 1 - Dämmstoffe: Welchen Dämmstoff sollten Sie wählen (hier klicken)
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Entscheidung 2 - Dämmstärke: Wie dick sollte die Dämmung sein (hier klicken)
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Entscheidung 3 - Optik: Wie soll die Oberfläche am Ende ausschauen (hier klicken)
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Ersparnisse: Mit wie viel Ersparnissen durch Heizkostensenkungen können Sie rechnen? (hier klicken)
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Förderung: Welche Fördermöglichkeiten haben Sie zu Verfügung? (hier klicken)
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Dämmpflicht: Wann sind Sie zu einer Dämmung mit einem WDVS gesetzlich verpflichtet? (hier klicken)
— DÄMMUNG
Was die WDVS-Dämmung in Ahrensburg besonders macht
Ahrensburg hat 8.504 Gebäude mit Wohnraum und 17.156 Wohnungen. Die Baujahre verteilen sich auf 4,7 % vor 1919, 9,5 % zwischen 1919 und 1948, 41,5 % zwischen 1949 und 1978 sowie 13,0 % bis 1990 (Zensus 2022). Mit 49,3 % freistehenden Einfamilienhäusern liegt die Stadt an der Spitze ihrer Vergleichsgruppe, die durchschnittliche Wohnung misst 96 m², die Eigentümerquote beträgt 46,4 %. Das ist der Bestand, für den sich die Fassadendämmung typischerweise rechnet — große Außenwandflächen, selbstgenutztes Eigentum, hohe Baualtersanteile ohne Wärmeschutz.
Vor der Planung steht die Prüfung des Wandaufbaus. In der Siedlung Hagen, die in den 1930er Jahren entstand, als rund 500 Hamburger Familien hier günstiges Bauland erhielten und ihre kleinen Doppelhaushälften in Eigenleistung errichteten, ebenso wie in den Nachkriegsquartieren ist zweischaliges Mauerwerk verbreitet — dann ist die Einblasdämmung in Ahrensburg mit 25–45 €/m² die wirtschaftlichere Maßnahme. Bei den gründerzeitlichen Villen ab 1900 sieht es anders aus: Sie sind häufig massiv und einschalig gemauert, sodass nur eine Außen- oder Innendämmung in Frage kommt.
Genau dort liegt allerdings die Einschränkung. Für die Ahrensburger Villengebiete gilt eine Erhaltungs- und Gestaltungssatzung in der Neufassung von 2008. Ihr Teil A stellt im Geltungsbereich — unter anderem Bismarckallee, Kaiser-Wilhelm-Allee, Manhagener Allee, Hagener Allee und Hamburger Straße — sämtliche baulichen Änderungen unter Genehmigungsvorbehalt, ausdrücklich auch solche, die sonst verfahrensfrei wären. Eine Außendämmung verändert Fassadenoberfläche, Gebäudekubatur und Fensterlaibungen und ist damit genehmigungspflichtig. Wir klären das vor dem Angebot, nicht danach.
Für die übrigen Stadtteile gilt das nicht. Gartenholz wurde ab 1977 und ab 1990 in zwei Phasen entwickelt und mischt Einfamilien- mit Mehrfamilienhäusern, Wulfsdorf steht seit der Jahrtausendwende für ökologische Wohnprojekte, und der ab 2013 entwickelte Erlenhof mit 380 Wohneinheiten ist Neubaubestand, bei dem eine Nachrüstung noch kein Thema ist. Eine weitere gebietsbezogene Gestaltungssatzung besteht für die Lange Reihe.
— ERKLÄRUNG
Wie funktioniert die Dämmung Ihrer Fassade mit einem Wärmedämmverbundsystem (WDVS)?
Das Wärmedämmverbundsystem (WDVS) ist die häufigste und effizienteste Methode, um Ihre Fassade zu dämmen (vorausgesetzt, Sie haben keine Hohlschicht im Mauerwerk, wenn Sie eine Hohlschicht haben, schauen Sie hier). Das Verfahren wird seit den 1970er Jahren erfolgreich in Deutschland eingesetzt und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt. Der Aufbau besteht aus mehreren Schichten, die jeweils spezifische Funktionen erfüllen. Unten finden Sie eine Grafik eines typischen Aufbaus inklusive der jeweiligen Funktion.
Aufbau eines Wärmedämmverbundsystems

Erläuterung Bestandteile WDVS
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Dämmplatten: Diese bilden das Herzstück des Systems und bestehen meist aus expandiertem Polystyrol (EPS) oder Mineralwolle. Sie werden direkt auf die Außenwand des Gebäudes geklebt oder mechanisch befestigt.
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Kleber: Der Kleber sorgt für die sichere und dauerhafte Befestigung der Dämmplatten am Untergrund. Abhängig von der Beschaffenheit der Fassade wird er entweder punktuell oder vollflächig aufgetragen.
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Dübel: Zur zusätzlichen Stabilisierung der Dämmplatten werden spezielle Dübel verwendet, die die Platten mechanisch verankern und so die Langlebigkeit des Systems erhöhen.
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Armierungsschicht: Diese Schicht besteht aus einem Armierungsmörtel, in den ein Armierungsgewebe eingebettet ist. Sie schützt das System vor mechanischen Schäden und verhindert die Bildung von Rissen.
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Oberputz: Der abschließende Oberputz gibt der Fassade ihr endgültiges Aussehen und bietet zusätzlichen Schutz vor Witterungseinflüssen. Er kann in unterschiedlichen Strukturen und Farben gestaltet werden, um den optischen Ansprüchen gerecht zu werden.
— KOSTEN
Wie teuer ist ein WDVS in Ahrensburg?
Fünf Faktoren bewegen den Quadratmeterpreis. Untergrund: Alter Putz, der hohl klingt oder sandet, wird abgeschlagen und die Wand grundiert; bei den älteren, massiv gemauerten Gebäuden ist zusätzlich die Tragfähigkeit des Untergrunds zu prüfen. Gliederung des Baukörpers: Villen und Häuser mit Erkern, Gesimsen, Loggien und Gauben verursachen deutlich mehr Handarbeit als ein glatter Nachkriegskubus — dieser Unterschied ist in Ahrensburg besonders ausgeprägt. Fenstertausch: Gemeinsam ausgeführt, lassen sich die Rahmen in die Dämmebene setzen und die Laibungen wärmebrückenarm ausbilden. Dachüberstand: Reicht er nicht mehr über die gedämmte Wand, ist die Traufe zu verlängern. Oberfläche: Zwischen Standardputz und Riemchen liegt ein erheblicher Betrag je Quadratmeter. Im Villengebiet kommt der Aufwand für das Genehmigungsverfahren hinzu.
Position | Preis pro m² WDVS Dämmung | Kosten für ein Haus mit 100 m² Fassadenfläche |
|---|---|---|
Gerüst | Ab 22 €/m² | 2.200 € |
Dämmstoff | Ab 29 €/m² | 2.900 € |
Putz | Ab 36 €/m² | 3.600 € |
Arbeitslohn | Ab 123 €/m² | 12.300 € |
Gesamt | 210-330 €/m² | 21.000 € - 33.000 € |
Tabelle: Übersicht Kosten der einzelnen WDVS Bestandteile & Kosten für 100m² WDVS Dämmung
Fazit: Wie teuer ist ein WDVS
Ein komplettes System mit 14 bis 16 cm Dämmstärke und mineralischem Oberputz kostet in Ahrensburg 210 bis 330 € je Quadratmeter Fassade. Für das Einfamilienhaus mit 120 m² Fassade sind das 25.200 bis 39.600 € einschließlich Gerüst und Anschlussarbeiten. Einen kommunalen Zuschuss gibt es nicht; entlastet wird über Steuerbonus oder BAFA, ergänzend über ein Landesdarlehen. Welche Positionen sich hinter dem Quadratmeterpreis verbergen — Gerüst, Dämmstoff, Armierung, Oberfläche —, haben wir in der WDVS-Kostenübersicht aufgeschlüsselt.
Alle Preisangaben verstehen sich inkl. 20 % Förderung als unverbindliche Richtwerte. Den exakten Preis erhalten Sie nach einem kostenlosen Vor-Ort-Termin.
— KOSTENRECHNER
Für welche Dämmung möchten Sie Ihre Kosten berechnen?
— FÖRDERUNG
Welche Förderung gibt es für WDVS in Ahrensburg?

Auf kommunaler Ebene ist das Angebot in Ahrensburg überschaubar. Das städtische Förderprogramm für Photovoltaik, Solarthermie und Wärmepumpen ist Ende 2022 ausgelaufen und wird nicht fortgesetzt; Dämmmaßnahmen waren darin ohnehin nicht enthalten. Der Kreis Stormarn fördert mit dem Programm „Klimaschutz am Bau" ausschließlich Gebäude von Gemeinden und Städten, nicht die von Privatleuten. Die Stadtwerke Ahrensburg vermitteln einen individuellen Sanierungsfahrplan mit Dämmempfehlungen; der Zuschuss von bis zu 650 € dafür kommt allerdings vom Bund über die BAFA und ist kein kommunaler Topf. Auf Landesebene stehen IB.SH Immofix ab 15.000 € mit 10 oder 15 Jahren Zinsbindung und IB.SH Immoflex mit jährlichem Sondertilgungsrecht bis 10 % bereit — Darlehen ohne verpflichtenden Energiestandard, keine Zuschüsse.
Die Bundesförderung läuft über zwei Wege, die sich für dieselbe Maßnahme ausschließen. Über den Steuerbonus nach § 35c EStG setzen Sie 20 % der Kosten für Material und Arbeitsleistung ab, verteilt auf drei Jahre (7 %, 7 %, 6 %) und höchstens 40.000 € je Objekt. Über die BAFA-Bundesförderung für effiziente Gebäude erhalten Sie 15 % Zuschuss auf förderfähige Kosten bis 30.000 € je Wohneinheit; der iSFP-Bonus von 5 % greift seit dem 21. Juli 2026 erst oberhalb dieser Schwelle. Beide Wege setzen voraus, dass die gedämmte Außenwand höchstens 0,20 W/(m²K) erreicht und der Antrag vor dem Beginn der Arbeiten gestellt ist. Wenn Sie ohnehin einen Sanierungsfahrplan erstellen lassen, nutzen Sie ihn gleich als Grundlage für den Förderantrag. Wie Steuerbonus und Zuschuss sich unterscheiden, erklären wir auf der Seite zur Förderung für WDVS.
— DAS VERFAHREN
Wie wird das WDVS auf Ihre Fassade installiert?

1. Vorbereitung des Untergrunds
Der Untergrund auf Ihrer Fassade muss sorgfältig vorbereitet werden, um eine optimale Haftung der Dämmplatten zu gewährleisten. Dies umfasst das Entfernen loser Teile sowie die Überprüfung und gegebenenfalls Überarbeitung von Fensterbänken, Brüstungsabdeckungen und Dachüberständen. Unebenheiten werden ausgeglichen, und Fassade wird gründlich gereinigt, um Staub und Schmutz zu entfernen.
2. Auftragen des Klebers
Die Dämmplatten werden mit einem speziellen, hochleistungsfähigen Kleber auf die vorbereitete Fassade aufgebracht. Je nach Beschaffenheit der Fassade erfolgt der Kleberauftrag punktuell oder vollflächig.


3. Anbringen der Dämmplatten
Die Dämmplatten sind in den frischen Klebemörtel einzusetzen und sorgfältig auszurichten. Dabei ist darauf zu achten, dass die Platten fest anliegen und keine Hohlräume entstehen. Die Platten sind im Verbund zu kleben, um eine durchgehende Dämmschicht zu gewährleisten. Durch ein passgenaues und dicht aneinandergefügtes Einsetzen werden Wärmebrücken vermieden.
4. Verdübeln der Dämmplatten
Zur zusätzlichen Sicherung werden die Dämmplatten mit speziellen Dübeln mechanisch befestigt. Diese Maßnahme erhöht die Stabilität und Sicherheit des Systems, insbesondere bei hohen Gebäuden oder stark beanspruchten Fassaden.


5. Aufbringen der Armierungsschicht
Auf die befestigten Dämmplatten wird eine Armierungsschicht aufgetragen. Diese besteht aus einem hochwertigen Armierungsmörtel, in den ein robustes Armierungsgewebe eingebettet wird. Diese Schicht schützt das WDVS vor mechanischen Beschädigungen und Rissbildungen und sorgt für eine langlebige und stabile Fassade.
6. Auftragen des Putzgrundes
Nachdem die Armierungsschicht getrocknet ist, kann der Putzgrund aufgetragen werden. Dieser muss auf das WDVS abgestimmt sein. Es gibt mineralische, organische oder Silikatputze, deren Wahl von den Projektanforderungen und Untergrundeigenschaften abhängt. Der Putzgrund wird gleichmäßig mit Rolle oder Pinsel aufgetragen. Eine gleichmäßige Schichtdicke ist entscheidend für die optimale Haftung.


7. Auftragen des Oberputzes
Nach dem vollständigen Trocknen der Armierungsschicht und dem Putzgrund wird der Oberputz aufgetragen. Dieser kann in verschiedenen Strukturen und Farben gestaltet werden und verleiht der Fassade ihr endgültiges, ästhetisch ansprechendes Aussehen. Der Oberputz bietet zudem einen zusätzlichen Schutz vor Witterungseinflüssen.
— VORBEREITUNG & NACHBEREITUNG
Um eine korrekte Installation zu gewährleisten müssen je nach Projekt verschiedene Vor- und Nacharbeiten an Ihrem Haus getätigt werden
Die Installation eines Wärmedämmverbundsystems (WDVS) erfordert eine enge Zusammenarbeit verschiedener Gewerke, um sicherzustellen, dass das System korrekt installiert wird und keine Risiken für Ihre Fassade oder das WDVS selbst entstehen. Hier sind einige der wesentlichen Aufgaben, die durchgeführt werden müssen:
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Einbau von Sockelleisten: Im Sockelbereich des Gebäudes werden spezielle Sockelleisten durch das Maurer- oder Fassadenbaugewerbe montiert. Diese Leisten dichten den Übergang zwischen Dämmung und Erdreich ab, um Feuchtigkeitsschäden zu verhindern.
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Nacharbeiten an Fensterbänken: Da das WDVS die Dicke Ihrer Fassade erhöht, müssen Fensterbänke entsprechend angepasst werden. Diese Arbeiten werden von Fensterbauern oder Schreinern ausgeführt, um sicherzustellen, dass die Fensterbänke bündig mit der neuen Fassade abschließen und Wasser sicher abgeleitet wird. Diese Nacharbeiten erfolgen typischerweise nach der Anbringung der Dämmplatten.
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Nachjustieren von Türen: Durch die zusätzliche Dämmung kann es erforderlich sein, Türen und Fenster nachzujustieren, damit sie weiterhin ordnungsgemäß schließen. Diese Aufgabe wird von Tür- und Fensterbauern durchgeführt und sollte nach der Installation des WDVS erfolgen, um die Funktionalität der Türen und Fenster zu gewährleisten.
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Abdichtung der Anschlüsse: Alle Anschlüsse und Übergänge, wie an Dachrändern, Fensterrahmen oder im Sockelbereich, müssen von Spezialisten für Abdichtungsarbeiten abgedichtet werden. Dies verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit, was entscheidend für die Vermeidung von Schäden an der Fassade und dem WDVS ist. Diese Arbeiten erfolgen im Anschluss an die Installation der Dämmplatten und vor dem Aufbringen der Endbeschichtung.
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Anpassung an systemfremde Bauteile: Bei der WDVS-Installation müssen systemfremde Bauteile wie Balkone, Vordächer oder Lüftungsschächte berücksichtigt werden. Diese Bauteile müssen von spezialisierten Baugewerken korrekt integriert werden, um Wärmebrücken zu vermeiden und die Dichtigkeit des Systems zu sichern. Diese Anpassungen erfolgen während der gesamten WDVS-Installation.
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Anpassung der Dachüberstände: Da das WDVS die Dicke Ihrer Fassade vergrößert, müssen Dachüberstände oft angepasst werden, um die Fassade inklusive WDVS vollständig abzudecken und vor Witterung zu schützen. Diese Arbeiten werden von Dachdeckern durchgeführt und finden in der Regel vor oder während der Installation des WDVS statt.
WDVS erweiterte Arbeiten
Erweiterter Dachüberstand
Schutz der Fassade & Dämmung vor Niederschlag
Feuchtigkeitsschutz am Sockel
Schutz der erdberührenden ELemente vor Feuchtigkeit am Sockel
Anschlussfugen am Fenster
Mindestens 3cm überdämmt an Fenster um Wärmebrücken zu verhondern
Lüftung Fenster
Lüftungssystem am Fenster
— DÄMMSTOFFE
Welcher Dämmstoff für Ihr WDVS in Ahrensburg?

Drei Werkstoffe stehen für die Dämmplatte zur Verfügung. Die Entscheidung fällt in Ahrensburg über Gebäudeform, Brandschutz und den Anspruch an die Optik.
EPS ist am freistehenden Einfamilienhaus die naheliegende Wahl: leicht, schnell zu verarbeiten, Wärmeleitgruppe 032 bis 035 und damit 14 bis 16 cm Dämmstärke für den Förderwert. Bei ein- und zweigeschossigen Häusern genügen Brandriegel aus Mineralwolle über den Fensteröffnungen. Für die kompakten Baukörper der Nachkriegsquartiere ist EPS technisch wie wirtschaftlich ausreichend.
Mineralwolle gehört zur Baustoffklasse A1, brennt also nicht, und lässt Wasserdampf ungehindert nach außen. Sie ist die Empfehlung für die Mehrfamilienhäuser in Gartenholz und für Gebäude mit knappen Grenzabständen. Ihr höheres Gewicht verlangt eine sorgfältig abgestimmte Verdübelung, was den Preisabstand zu EPS zusätzlich vergrößert.
Holzfaser ist der teuerste, aber auch der bauphysikalisch freundlichste Dämmstoff: kapillaraktiv, feuchtepuffernd und mit dem besten sommerlichen Hitzeschutz. Bei den älteren, massiv gemauerten Gebäuden mit Kalkputz ist ein diffusionsoffener Aufbau ein ernstzunehmendes Argument. Für Ahrensburg als Binnenstadt im Kreis Stormarn liegt keine belegte Schlagregen-Beanspruchungsgruppe nach DIN 4108-3 vor; die Bewitterung beurteilen wir daher am Gebäude selbst.
Auswahlkriterien für den Dämmstoff
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Wärmedämmleistung (Wärmeleitfähigkeit): Ein niedriger Wert der Wärmeleitfähigkeit (λ-Wert) bedeutet, dass der Dämmstoff eine hohe Dämmwirkung hat. Je niedriger der λ-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung des Materials.
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Brandschutz: Je nach Gebäudetyp und Nutzungsart können strenge Anforderungen an den Brandschutz gestellt werden. Dämmstoffe sind in verschiedene Brandklassen eingeteilt, und die Wahl des richtigen Materials kann entscheidend für die Sicherheit sein.
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Feuchtigkeitsbeständigkeit: Der Umgang mit Feuchtigkeit variiert teilweise zwischen den Dämmstoffen.
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Ökologische Aspekte: Für einige Bauherren kann die ökologische Bilanz eines Dämmstoffs eine Rolle spielen. Dies umfasst die Herstellung und die Entsorgung des Dämmstoffes.
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Kosten: Natürlich spielen die Kosten des Dämmstoffs eine wesentliche Rolle bei der Auswahl.
Übersicht der gängigen Dämmstoffe
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Expandiertes Polystyrol (EPS) oder auch Styropor:
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Verwendung: EPS ist der am häufigsten verwendete Dämmstoff in WDVS.
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Vorteile: Es bietet eine gute Dämmleistung bei relativ geringen Kosten. EPS ist leicht, einfach zu verarbeiten und hat eine lange Lebensdauer.
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Nachteile: EPS ist brennbar (Brandklasse B1) und erfordert daher zusätzliche Maßnahmen zum Brandschutz. Außerdem ist es nicht umweltfreundlich, da es aus Erdöl gewonnen wird und die Entsorgung problematisch sein kann. Außerdem kann es Feuchtigkeit nicht gut weiterleiten.
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Mineralwolle (Stein- oder Glaswolle):
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Verwendung: Mineralwolle wird häufig in Gebäuden eingesetzt, bei denen hohe Anforderungen an den Brandschutz gestellt werden.
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Vorteile: Sie ist nicht brennbar (Brandklasse A1) und bietet zudem eine gute Schalldämmung. Mineralwolle kann außerdem besser Feuchtigkeit weiterleiten als z.B. EPS, ohne selbst Schaden zu nehmen.
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Nachteile: Mineralwolle ist teurer als EPS.
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Polyurethan (PUR):
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Verwendung: PUR-Dämmstoffe bieten eine sehr hohe Dämmleistung, selbst bei geringer Materialdicke.
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Vorteile: Sie sind besonders geeignet für Situationen, in denen der Platz begrenzt ist und dennoch eine hohe Dämmwirkung erzielt werden soll. PUR ist feuchtigkeitsbeständig und langlebig.
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Nachteile: PUR ist ebenfalls brennbar und kann bei der Verbrennung giftige Gase freisetzen. Zudem ist es ein teures Material und hat eine schlechte ökologische Bilanz, da es aus petrochemischen Produkten hergestellt wird.
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Holzfaserplatten:
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Verwendung: Holzfaserplatten werden häufig in ökologischen Bauprojekten eingesetzt.
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Vorteile: Sie bestehen aus nachwachsenden Rohstoffen und bieten eine gute Diffusionsoffenheit, was zu einem gesunden Raumklima beiträgt. Sie haben auch gute schallisolierende Eigenschaften.
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Nachteile: Holzfaserplatten sind weniger effizient in der Wärmedämmung als synthetische Materialien und können im Vergleich teurer sein. Außerdem müssen sie gut vor Feuchtigkeit geschützt werden, da sie sonst Schaden nehmen können.
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Schaumglasplatten
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Verwendung: Schaumglasplatten werden in Bereichen eingesetzt, wo eine hohe Druckfestigkeit und absolute Feuchtigkeitsresistenz gefordert sind, beispielsweise bei der Dämmung von Flachdächern, Kellerwänden und im Sockelbereich.
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Vorteile: Schaumglas ist komplett feuchtigkeitsunempfindlich und nicht brennbar (Brandklasse A1). Es bietet eine hervorragende Dämmleistung und ist zudem sehr druckfest, was es ideal für stark belastete Flächen macht. Da es aus recyceltem Glas besteht, hat es auch eine gute ökologische Bilanz und ist resistent gegen Schädlinge und Schimmel.
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Nachteile: Schaumglasplatten sind vergleichsweise teuer und auch relativ schwer, was die Handhabung und den Einbau erschwert. Außerdem ist das Material spröde, was bei unsachgemäßer Handhabung zu Beschädigungen führen kann.
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Phenol-Hartschaumplatten:
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Verwendung: Phenol-Hartschaumplatten werden vor allem dort verwendet, wo eine extrem hohe Dämmleistung bei minimaler Materialdicke erforderlich ist, zum Beispiel in Passivhäusern oder bei energetischen Sanierungen mit beengten Platzverhältnissen.
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Vorteile: Phenol-Hartschaum bietet eine hervorragende Dämmleistung mit einem sehr niedrigen Wärmeleitwert, wodurch schon bei geringer Dicke eine sehr gute Dämmwirkung erzielt wird. Das Material ist schwer entflammbar (Brandklasse B1) und hat eine hohe Druckfestigkeit.
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Nachteile: Phenol-Hartschaumplatten sind deutlich teurer als viele andere Dämmstoffe und können bei der Verarbeitung spröde sein, was das Handling erschwert. Zudem sind sie nicht diffusionsoffen, was in bestimmten Anwendungen Probleme mit Feuchtigkeitsmanagement verursachen kann.
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Tabelle der gängigen WDVS Dämmstoffe
Dämmstoff | WLG-Klasse | Brandschutzklasse | Preis pro m² (bei 160 mm) |
|---|---|---|---|
Polystyrol (EPS) | 032-040 | B1 (schwer entflammbar) | 20-25 €/m² |
Mineralwolle (Glas- oder Steinwolle) | 033-040 | A1 (nicht brennbar) | 38-45 €/m² |
Polyurethan (PUR) | 023-030 | B1 (schwer entflammbar) | 45-55 €/m² |
Holzfaserplatten | 040-045 | B1 (schwer entflammbar) | 50-60 €/m² |
Schaumglasplatten | 035-045 | A1 (nicht brennbar) | 60-80 €/m² |
Phenolharz-Hartschaumplatten | 020-025 | B1 (schwer entflammbar) | 55-70 €/m² |
Der beste Dämmstoff für Ihre WDVS-Dämmung in Ahrensburg
Für das freistehende Einfamilienhaus der Baujahre 1949 bis 1978 empfehlen wir EPS mit mineralischem Oberputz — die Kombination erreicht sicher 0,20 W/(m²K), ist an diesen Baukörpern zügig auszuführen und lässt Spielraum für die Detailausbildung an Laibungen und Sockel. Bei Mehrfamilienhäusern und bei dichter Bebauung ist Mineralwolle die richtige Entscheidung. Anders liegt der Fall bei den älteren, massiv gemauerten Gebäuden mit historischem Kalkputz: Dort raten wir zu einem durchgängig diffusionsoffenen Aufbau mit Holzfaser, damit die Wand Feuchtigkeit weiterhin abgeben kann. Im Geltungsbereich der Villensatzung ist die Materialwahl ohnehin Teil des Genehmigungsverfahrens — wir bereiten die Unterlagen dafür mit vor.
— DÄMMSTÄRKE
2. Entscheidung: Wie dick soll Ihre Dämmung sein?
Auch bei der Wahl der richtigen Dämmstärke (Dicke der Dämmung) sollten Sie mehrere Faktoren beachten. Die Dämmstärke beeinflusst direkt die Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert) der Fassade, also die Menge an Wärme, die durch die Wände nach außen entweichen kann. Es gibt hier regulatorische Vorschriften auf der einen Seite und Überlegungen aus Kosten- und Bausubstanzaspekten sowie optischen Gesichtspunkten auf der anderen Seite. Die Entscheidungskriterien können wie folgt gegliedert werden:
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Energetische Anforderungen: Die energetischen Vorgaben der aktuellen Gebäudeenergiegesetze (GEG) legt eine Mindestanforderungen von 0,24 W/(m∙K) an den U-Wert der Fassade fest für eine Förderung muss ein U-Wert von 0,2 W/(m∙K) erreicht werden. Für die häufigsten Dämmstoffe (EPS und Mineralwolle) haben Sie den U-Wert von 0,2 W/(m∙K) meistens bei 16cm Dämmung erreicht. Bei Zellulose oder Holzfaserplatten müssen Sie eher auf 20-24cm gehen. Generell gilt, je niedriger der U-Wert sein soll, desto dicker muss die Dämmung ausfallen. Insbesondere nachhaltige Dämmstoffe wie Holzfasern benötigen sehr dicke Dämmungen.
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Gebäudetyp und Bauweise: Bei älteren Gebäuden mit schlechterer Grunddämmung kann eine stärkere Dämmung erforderlich sein, um energetische Standards zu erreichen. Bei Neubauten, die bereits auf Energieeffizienz ausgelegt sind, kann eine geringere Dämmstärke ausreichend sein.
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Ästhetische und bauliche Einschränkungen: Eine dickere Dämmung verändert die Fassadenoptik und kann Einfluss auf Fensterlaibungen, Dachüberstände und andere architektonische Details haben. In engen Straßen oder bei denkmalgeschützten Gebäuden kann die maximale Dämmstärke baulich begrenzt sein.
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Kosten-Nutzen-Verhältnis: Eine stärkere Dämmung führt zu höheren Investitionskosten, bringt aber langfristig größere Energieeinsparungen. Es ist wichtig, das optimale Verhältnis zwischen Investitionskosten und Energieeinsparung zu finden.
Ratschlag zur Auswahl der Dämmstärke
Als Faustregel gilt, dass für die meisten Gebäude eine Dämmstärke zwischen 12 und 20 cm ausreichend ist, um moderne energetische Anforderungen zu erfüllen. Für Neubauten oder energetisch optimierte Gebäude können Sie oftmals eine geringere Dämmstärke auswählen, während Sie bei Altbauten oder in extremen Klimazonen lieber eine stärkere Dämmung wählen sollten. Insgesamt sollte die Dämmstärke so gewählt werden, dass sie den besten Kompromiss zwischen Energieeffizienz, Kosten, baulichen Anforderungen und ästhetischen Ansprüchen bietet.
— OPTIK
Gestaltung: So sieht Ihre Fassade in Ahrensburg nach dem WDVS aus
In einer Stadt, deren Straßenbild von Villenquartieren und geplanten Siedlungen geprägt ist, entscheidet die Gestaltung mit über den Wert des Hauses. Fünf Festlegungen sind zu treffen:
Putz: Feiner Scheibenputz wirkt zurückhaltend und modern, ein Kellenputz oder Reibeputz greift die Handwerklichkeit älterer Fassaden auf. In den Doppelhausgruppen der Siedlung Hagen sollte die Struktur über die Einheit hinweg gleich bleiben.
Farbton: Bleiben Sie beim Hellbezugswert oberhalb von 20, sonst heizt sich die Fläche zu stark auf. Gedeckte Töne passen zum Bestand und sind bauphysikalisch die sichere Wahl.
Riemchen: Wo Verblendmauerwerk das Bild bestimmt, ist die Klinkerriemchen-Fassade auf der Dämmplatte die Möglichkeit, den Charakter zu erhalten — teurer als Putz, dafür schlagfest und ohne Anstrichzyklus.
Sockel: Druckfeste, wasserabweisende Perimeterdämmung mit abgesetztem Sockelputz. Auf den großzügigen Grundstücken mit dichtem Bewuchs setzen wir den Anschluss bewusst höher an.
Gliederung und Details: Gesimse, Fensterfaschen, verlängerte Fensterbänke und mitgedämmte Rollladenkästen entscheiden darüber, ob ein Haus nach der Dämmung noch dieselben Proportionen hat.
Im Geltungsbereich der Erhaltungs- und Gestaltungssatzung für die Villengebiete sind Material, Farbe und Detailausbildung genehmigungspflichtig — dort geht kein Farbmuster ohne Zustimmung der Stadtplanung an die Wand. Außerhalb entscheiden Sie frei.

1. WDVS mit weißem Putz
Eine Fassade mit weißem Putz ist die klassische Wahl für ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS). Sie verleiht Ihrer Immobilie ein zeitloses und elegantes Erscheinungsbild, das sich harmonisch in verschiedene architektonische Stile einfügt. Diese Option ist besonders pflegeleicht und bietet gleichzeitig zahlreiche Möglichkeiten, durch verschiedene Putztechniken individuelle Akzente zu setzen.
2. WDVS mit Klinkerriemchen
Wenn Sie den robusten und traditionellen Look von Klinker bevorzugen, bietet das WDVS mit Klinker-Riemchen eine attraktive Option für Sie. Klinker-Riemchen bestehen aus dünnen, etwa 1 bis 2 cm starken Scheiben, die aus echtem Ziegelmaterial gefertigt werden. Klinker-Riemchen sind widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse und sorgen für eine langlebige und wartungsarme Fassade.


3. WDVS mit Holzverkleidung
Eine Holzverkleidung auf einem WDVS verbindet moderne Ästhetik mit natürlichem Charme. Diese Option eignet sich besonders für Gebäude, die eine warme und einladende Ausstrahlung haben sollen. Holz verleiht der Fassade ein einzigartiges, organisches Aussehen und kann je nach Wahl der Holzart und Farbe individuell angepasst werden. Durch spezielle Oberflächenbehandlungen bleibt das Holz lange schön und schützt das Gebäude zusätzlich vor äußeren Einflüssen.
— RISIKEN
Risiken eines WDVS in Ahrensburg – und wie wir sie vermeiden
Vier Punkte gehören in jedes Beratungsgespräch. Veralgung: Weil die gedämmte Außenschale nachts unter die Lufttemperatur abkühlt, bleibt Feuchtigkeit länger auf der Oberfläche — auf den großen, alt bewachsenen Grundstücken Ahrensburgs an Nord- und Nordwestseiten fast unvermeidlich. Mineralische Oberputze mit hohem pH-Wert, großzügige Dachüberstände und funktionierende Tropfkanten sind die wirksamen Gegenmittel. Wärmebrücken: Fensterlaibungen, Rollladenkästen, Balkonplatten und der Dachrand sind die Stellen, an denen ein schlecht geplantes WDVS Feuchteschäden im Innenraum auslöst; sie werden vor Baubeginn konstruktiv gelöst. Brandschutz: Beim EPS-System gehören Brandriegel dazu, an Mehrfamilienhäusern zusätzlich über jeder Öffnung. Beschädigung und Spechte: In waldnahen Lagen und an Eingängen legen wir eine verstärkte Armierung ein oder arbeiten im unteren Bereich mit Riemchen.
Übersicht der Risiken eines WDVS:
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Wärmebrücken:
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Ursache: Wärmebrücken entstehen häufig an Stellen, an denen das WDVS unterbrochen ist, wie bei Fenster- und Türanschlüssen oder bei der Befestigung von Bauteilen (z. B. Markisen oder Geländern). Auch unzureichend überlappende Dämmplatten oder fehlerhafte Anbringung können Wärmebrücken verursachen.
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Folgen: Wärmebrücken führen zu einem erhöhten Wärmeverlust und können zu Kondenswasserbildung zwischen kalten und warmen Bauteilen führen. Dies erhöht das Risiko von Schimmelbildung und verringert die Energieeffizienz des Gebäudes.
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Vermeidung: Um Wärmebrücken zu vermeiden, ist eine sorgfältige Planung und Ausführung der Anschlüsse und Befestigungspunkte erforderlich. Eine durchgehende Dämmung ohne Unterbrechungen ist essenziell, und alle Übergänge sollten fachgerecht abgedichtet werden.
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Feuchtigkeitsprobleme:
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Ursache: Feuchtigkeit kann in das WDVS eindringen, wenn es nicht richtig abgedichtet ist, insbesondere an kritischen Punkten wie Anschlüssen, Fugen oder beschädigten Stellen. Auch eine falsche Verarbeitung des Putzes oder der Dämmplatten kann zu Feuchtigkeitsproblemen führen.
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Folgen: Eingedrungene Feuchtigkeit kann zu Schimmelbildung und Algenwachstum auf der Fassade führen. Langfristig kann dies die Dämmwirkung vermindern und die Bausubstanz Ihres Gebäudes schädigen.
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Vermeidung: Um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden, müssen alle Fugen, Anschlüsse und Übergänge sorgfältig abgedichtet werden. Zudem sollte die Fassade regelmäßig auf Schäden und undichte Stellen überprüft werden.
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Rissbildungen:
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Ursache: Risse können durch Bewegungen im Bauwerk, Temperaturschwankungen oder unsachgemäße Verarbeitung des WDVS entstehen. Auch unzureichend angebrachte Dehnungsfugen können zu Rissbildungen führen.
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Folgen: Risse in der Fassade können nicht nur die Optik beeinträchtigen, sondern auch das Eindringen von Feuchtigkeit ermöglichen, was wiederum Schimmelbildung und eine Beeinträchtigung der Dämmleistung zur Folge haben kann.
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Vermeidung: Um Rissbildungen vorzubeugen, sollten Bewegungsfugen korrekt eingeplant und ausgeführt werden. Eine fachgerechte Verarbeitung des Putzes und der Dämmplatten ist ebenfalls entscheidend, um Spannungen in der Fassade zu minimieren.
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Algen- und Pilzbefall:
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Ursache: Algen- und Pilzbefall tritt besonders auf feuchten und schattigen Fassaden auf, die oft schlecht belüftet sind. Dies kann durch anhaltende Feuchtigkeit und fehlende Sonneneinstrahlung begünstigt werden.
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Folgen: Algen und Pilze beeinträchtigen die Optik der Fassade und können langfristig die Bausubstanz schädigen, wenn sie nicht entfernt werden.
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Vermeidung: Um Algen- und Pilzbefall zu verhindern, sollten Fassaden mit einem wasserabweisenden und diffusionsoffenen Putz versehen werden. Regelmäßige Reinigung und gegebenenfalls der Einsatz von fungiziden Beschichtungen können das Wachstum von Algen und Pilzen verhindern. Um hierzu mehr zu erfahren, klicken Sie hier.
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Verfärbungen:
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Ursache: Verfärbungen, insbesondere helle Flecken, können durch punktuelle Wärmebrücken entstehen, die durch die Befestigungselemente des WDVS verursacht werden.
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Folgen: Diese Flecken beeinträchtigen die ästhetische Erscheinung der Fassade und können ein Hinweis auf ineffiziente Dämmung an diesen Stellen sein.
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Vermeidung: Die Verwendung von wärmebrückenfreien Befestigungselementen und die richtige Überdeckung der Dämmplatten können Verfärbungen verhindern.
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Ablösungen:
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Ursache: Unsachgemäß angebrachte Dämmplatten können sich von der Fassade lösen, insbesondere wenn der Untergrund nicht ausreichend vorbereitet wurde oder ungeeignete Kleber verwendet wurden.
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Folgen: Ablösungen der Dämmung gefährden die Sicherheit und können zu erheblichen Wärmeverlusten führen. Zudem sind die Reparaturkosten in solchen Fällen oft hoch.
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Vermeidung: Eine gründliche Vorbereitung des Untergrunds und die Verwendung von qualitativ hochwertigen Materialien sowie die korrekte Anwendung der Befestigungsmethoden sind essenziell, um Ablösungen zu verhindern.
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— HEIZKOSTENERSPARNISSE
Wie viel Heizkosten spart ein WDVS in Ahrensburg?
Grundlage jeder Abschätzung ist der U-Wert der Außenwand — der Wärmestrom je Quadratmeter und Kelvin Temperaturunterschied. Bei einer ungedämmten Wand der Nachkriegszeit liegt er häufig bei etwa 1,0 W/(m²K); mit 16 cm Dämmung sinkt er auf 0,20 W/(m²K), also auf ein Fünftel, und erfüllt damit die Förderbedingung. Da Fenster, Dach und Kellerdecke weiterhin Wärme abgeben, bleibt für das ganze Haus eine Einsparung von 25–30 %.
In Zahlen für Ahrensburg: Aus 3.500 € Jahresheizkosten bei 110 m² Wohnfläche werden 875 bis 1.050 € Ersparnis im Jahr. Für das Einfamilienhaus mit 120 m² Fassade und einer Investition von 25.200 bis 39.600 € bedeutet das rechnerisch 25 bis 45 Jahre bis zum Ausgleich, ohne Fördermittel gerechnet. In Ahrensburg kommt ein Aspekt hinzu, der in Amortisationsrechnungen selten auftaucht: Bei einem Wohnungsmarkt, der zu den teuersten in Schleswig-Holstein zählt, schlägt sich eine sanierte, gedämmte Fassade auch im Verkehrswert des Hauses nieder — und dieser Effekt tritt sofort ein, nicht erst nach Jahrzehnten.

— HEIZKOSTENEINSPARUNGEN
Für welche Dämmung möchten Sie Ihre Heizkosteneinsparungen berechnen?
— VORTEILE UND NACHTEILE
Vor- und Nachteile von einem WDVS
Ein Wärmedämmverbundsystem bietet zahlreiche Vorteile, vor allem in Bezug auf Energieeffizienz, Langlebigkeit der Immobilie und Wohnkomfort. Es kann den Energieverbrauch eines Gebäudes erheblich senken, die Fassade schützen und den Wert Ihrer Immobilie steigern. Allerdings gibt es auch einige Nachteile, wie hohe Investitionskosten, potenzielle Probleme mit Algenbildung und Feuchtigkeitsproblemen sowie die Schwierigkeit, das System bei denkmalgeschützten Gebäuden einzusetzen. Hier finden Sie eine Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile.
Tabelle: Vor und Nachteile WDVS
Vorteil | Nachteil |
|---|---|
Energieeffizienz: Ein gut installiertes WDVS kann Ihren Energieverbrauch erheblich reduzieren, was zu niedrigeren Heizkosten und weniger CO₂-Emissionen führt. | Kosten und Amortisierung: Die hohen Investitionskosten für das WDVS und die späte Amortisation, die oft erst nach etwa 20 Jahren eintritt, können abschreckend sein. |
Langlebigkeit: Ein WDVS schützt die Fassade vor Witterungseinflüssen und kann die Lebensdauer der Bausubstanz verlängern. | Algenbildung und Feuchtigkeitsprobleme: Durch die thermische Abkopplung des Außenputzes vom Mauerwerk kann es zu Algenbildung kommen, insbesondere wenn keine Schutzmaßnahmen wie Kunstharz mit Biozid getroffen werden. |
Komfort: Die verbesserte Dämmung sorgt für ein angenehmeres und gleichmäßigeres Raumklima. | Recyclingprobleme: Besonders bei Styropor-WDVS ist die Entsorgung problematisch, da es als Sondermüll behandelt werden muss. |
Umweltschutz: Durch die Reduktion des Energieverbrauchs trägt das WDVS zum Klimaschutz bei. | Eingeschränkte Ästhetik: Trotz vielfältiger Gestaltungsmöglichkeiten, sind bestimmte ästhetische Einschränkungen bei der Fassade gegeben, z.B. bei denkmalgeschützten Gebäuden. |
Wertsteigerung: Die energetische Sanierung mit WDVS kann den Wert Ihrer Immobilie steigern und ihre Marktchancen verbessern. | |
Ästhetik: Das WDVS bietet vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten für die Fassade, von Oberputz bis zu Klinker-Optiken und bietet sich an, wenn Sie einen Wechsel der Optik wünschen. |
Für wen macht ein WDVS Sinn:
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Eigentümer von Altbauten: Wenn Sie Eigentümer eines Altbautes mit geringer Energieeffizienz sind, macht ein WDVS viel Sinn. Hier kann es Ihren Energieverbrauch drastisch senken und den Wohnkomfort erheblich verbessern.
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Umweltbewusste Bauherren: Wenn Sie viel Wert auf Nachhaltigkeit legen, können Sie mit einem WDVS Ihren Beitrag dazu leisten Ihren CO₂-Fußabdruck zu reduzieren. Sie können auch ökologische Dämmstoffe wählen, wie z.B. Holzfaserplatten, die aus nachwachsenden Ressourcen gebaut sind.
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Eigentümer, die gesetzliche Vorschriften erfüllen müssen: Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) schreibt energetische Standards vor, die oft nur durch eine Außendämmung wie WDVS erreicht werden können.
Wann sollten Sie kein WDVS verbauen:
Ein WDVS macht keinen Sinn bei denkmalgeschützten Gebäuden, Gebäuden, die bereits gut gedämmt sind oder wo die Fassade erst saniert werden muss und für kurzfristige Immobilienbesitzer.
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Denkmalgeschützte Gebäude: Wenn Ihre Immobilie denkmalgeschützt ist, kann das WDVS problematisch sein, da die Fassaden häufig nicht verändert werden dürfen. Alternativen wie Innendämmung sollten Sie dann in Betracht ziehen.
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Gebäude mit bereits guter Dämmung: Wenn Ihre Immobilie bereits gut gedämmt ist, könnte der zusätzliche Nutzen eines WDVS relativ gering sein.
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Kurzfristige Immobilienbesitzer: Für Personen, die ihre Immobilie nur kurzfristig besitzen oder bald verkaufen möchten, lohnen sich die hohen Investitionskosten oft nicht, da die Amortisation der Kosten in der Regel über Jahrzehnte erfolgt. Hier sollten Sie mit einem Makler sprechen, wie wichtig die Energieeffizienzklassen sind.
— DÄMMPFLICHT
Gibt es in Ahrensburg eine Dämmpflicht für die Fassade?

Eine Pflicht zur Fassadendämmung existiert in Ahrensburg nicht, weder kommunal noch landesrechtlich. Bindend ist das Gebäudeenergiegesetz des Bundes, und es greift erst, wenn Sie ohnehin an der Außenwand arbeiten: Werden mehr als 10 % der Fläche eines Außenwandbauteils erneuert, muss dieses Bauteil danach höchstens 0,24 W/(m²K) erreichen (GEG Anlage 7). Ein Neuanstrich oder eine kleine Reparatur löst das nicht aus. Besonderheit im Villengebiet: Dort kann die Erhaltungs- und Gestaltungssatzung eine Außendämmung untersagen, weil sie das Erscheinungsbild verändert — in diesem Fall entfällt die Anforderung an die Außenwand, und die energetische Verbesserung läuft über Dach, Fenster und oberste Geschossdecke.
— DÄMMUNG NORD
Ihre Vorteile mit Dämmung Nord:

Schneller & professioneller Service
Antworten innerhalb von 24 Stunden, kostenlose Inspektion innerhalb von einer Woche und Dämmung innerhalb von 30 Tagen.

Kompetenz, Weitsicht und Erfahrung
Ca. 720 Häuserdämmungen pro Jahr. Wir sind vor Ort mit Standorten in Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Niedersachsen.

Experten aus dem Handwerk
Vielseitiges Team aus Experten der energetischen Sanierung, Dachdeckerei, Fensterbau, Zimmerei und Industrieisolierer für eine ganzheitliche Lösung.
— WETTER
Klima in Ahrensburg: Was es für Ihre Fassadendämmung bedeutet
Ahrensburg liegt im Kreis Stormarn, im Binnenland des Hamburger Umlands, und ist keine Küstenstadt. Die Zuordnung zur höchsten Schlagregen-Beanspruchungsgruppe nach DIN 4108-3 gilt ausdrücklich den Küstenregionen; für Ahrensburg wurde keine eigene, belegte Einstufung gefunden, und belastbare Niederschlags- oder Windmessreihen für das Stadtgebiet liegen uns ebenfalls nicht vor. Deshalb finden Sie hier keine Klimazahlen — wir halten uns an das, was am Gebäude überprüfbar ist.
Was tatsächlich zählt, ist die Situation auf dem Grundstück. Die großzügigen, alt bewachsenen Parzellen der Villenquartiere und der Siedlung Hagen bedeuten Schatten und langsames Abtrocknen der Fassade, was Grünbelag begünstigt. Freistehende Häuser in Gartenholz und Wulfsdorf bekommen dafür mehr Wind und Regen ab. Die Ausführung passen wir daran an: robuster Oberputz und großzügige Tropfkanten bei exponierter Lage, konsequent mineralische Systeme im Schatten. Welcher Aufbau zu Ihrer Lage passt, legen wir nach der kostenlosen Prüfung vor Ort im Angebot fest.
— ANGEBOT ANFRAGEN

1. Angebot kostenlos und unverbindlich anfragen.
Nachdem Sie Ihre Anfrage abgeschickt haben, melden sich unsere Berater innerhalb 24 Stunden, um Ihr Vorhaben zu besprechen.
In 3 Schritten zu Ihrer Fassadendämmung
2. Unser regionales Expertenteam berät Sie persönlich.
Wir besuchen Sie, um Ihre Immobilie auf Durchführbarkeit und mögliche Risiken zu prüfen und gemeinsam den passenden Dämmstoff und Optik für Ihr Vorhaben auszuwählen.


3. Wir installieren das WDVS
Unser regionales Handwerksteam installiert Ihr WDVS. Ab jetzt können Sie im Winter Heizkosten sparen und im Sommer einen kühlen Wohnraum genießen.
— BEWERTUNGEN
Kunden berichten über Ihre Erfahrungen mit Dämmung Nord - transparent & einsehbar auf Google
— UNSERE DÄMMUNGEN
Fassadendämmung in Ahrensburg: unser Einsatzgebiet
Ahrensburg wird von unserem Standort Schleswig-Holstein aus betreut. Villenviertel, Siedlung Hagen, Gartenholz, Wulfsdorf und Erlenhof liegen im regulären Fahrtgebiet; Aufmaß, Abstimmung mit der Stadtplanung, Gerüst, Ausführung und Abnahme kommen aus einer Hand. Bundesweit führen wir rund 750 Dämmungen im Jahr aus.
Passt das WDVS nicht zu Ihrem Gebäude, führen diese Seiten weiter: Einblasdämmung in Ahrensburg bei zweischaligem Mauerwerk, Dachbodendämmung in Ahrensburg für die oberste Geschossdecke und Dachdämmung in Ahrensburg für die ausgebaute Dachschräge.
Stadtteile in Ahrensburg: Bauformen und Eignung für WDVS
Stadtteil | Typische Bauform und Eignung für WDVS |
|---|---|
Villenviertel | Ab 1900 parzellierte Quartiere mit historischen Villen auf großen Grundstücken; Erhaltungs- und Gestaltungssatzung, jede bauliche Änderung genehmigungspflichtig |
Siedlung Hagen | In den 1930er Jahren in Eigenleistung errichtete Kleinsiedlung mit Doppelhaushälften; zweischaliges Mauerwerk vor der WDVS-Planung prüfen |
Gartenholz | Neubaugebiet in zwei Phasen ab 1977 und ab 1990; gemischte Bebauung vom Einfamilien- bis zum Mehrfamilienhaus, freie Gestaltungswahl |
Wulfsdorf | Seit der Jahrtausendwende Standort ökologischer Wohnprojekte; diffusionsoffene Systeme mit Holzfaser passen hier besonders gut |
Erlenhof | Ab 2013 entwickeltes Neubaugebiet mit 380 Wohneinheiten; moderner Bestand, eine Nachrüstung der Fassade ist derzeit kein Thema |
Über den Autor:

Autor: Mate Rumstein - Bauleiter
Mate Rumstein verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung als Industrieisolierer und hat in dieser Zeit zahlreiche Projekte unterschiedlicher Größen geleitet. Seine Karriere startete er als Bauleiter bei RS Isolierung GmbH, bevor er als Isolierer und Bauleiter zur A.S. Dämmtechnik GmbH in Hamburg wechselte. Dort spezialisierte er sich auf Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierungen. Über die Jahre hat Mate Rumstein umfassende Kenntnisse in verschiedenen Bereichen der Dämmung erworben und gilt als zuverlässiger Experte in seinem Fachgebiet.
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Leistungen & Wissenswertes
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