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Mitglied im Fachverband für Einblasdämmung

— ZUSAMMENGEFASST
Das Wichtigste zur WDVS-Dämmung in Castrop-Rauxel auf einen Blick

Kosten: 210 bis 330 € pro Quadratmeter Fassade, 20 % Förderung eingerechnet (Stand: September 2026). Ein Siedlungshaus mit 110 m² Außenwand liegt damit bei 23.100 bis 36.300 €.
Passt das zu Ihrem Haus?: Rund 44 % des Wohnungsbestands stammt aus 1949–1978. Die Zechensiedlungen von vor 1918 sind dagegen meist einschalig gemauert — dort ist das WDVS die einzige Außendämmung.
Was es bringt: 25–30 % weniger Heizenergie, dazu eine durchgehende Dämmebene bis in die Fensterlaibungen und ein Ende der kalten Wandflächen im Winter.
Förderung: Der Klimaschutzfonds der Stadt bezuschusst nach Angaben der Förderseite bis zu 10 % der Kosten, höchstens 15.000 € je Wohneinheit — Fassadendämmung eingeschlossen.
So läuft es ab: Erst die kostenlose Prüfung am Haus, dann Gerüst, Plattenmontage mit Kleber und Dübeln, Armierungsschicht, Oberputz oder Riemchen. Für 110 m² Fassade planen wir zwei Wochen.
Inhalt
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Aufbau: Was sind die Bestandteile eines Wärmedämmverbundsystemes (WDVS) (hier klicken)
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Entscheidung 1 - Dämmstoffe: Welchen Dämmstoff sollten Sie wählen (hier klicken)
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Entscheidung 2 - Dämmstärke: Wie dick sollte die Dämmung sein (hier klicken)
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Entscheidung 3 - Optik: Wie soll die Oberfläche am Ende ausschauen (hier klicken)
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Ersparnisse: Mit wie viel Ersparnissen durch Heizkostensenkungen können Sie rechnen? (hier klicken)
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Förderung: Welche Fördermöglichkeiten haben Sie zu Verfügung? (hier klicken)
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Dämmpflicht: Wann sind Sie zu einer Dämmung mit einem WDVS gesetzlich verpflichtet? (hier klicken)
— DÄMMUNG
Was die WDVS-Dämmung in Castrop-Rauxel besonders macht
Castrop-Rauxel ist aus Zechensiedlungen zusammengewachsen, und deren Baujahre entscheiden hier über die Dämmmethode. Nach dem Zensus 2022 liegt der Baujahresschwerpunkt des Wohnungsbestands mit rund 44 % in der Spanne 1949 bis 1978; die Wohneigentumsquote beträgt rund 25 %, Wohnungseigentümergemeinschaften sind mit rund 11 % überdurchschnittlich vertreten, insgesamt zählt die Stadt rund 36.000 Haushalte. Ein bezifferter Anteil des Vorkriegsbestands liegt uns nicht vor — belegt sind aber umfangreiche Siedlungsbestände aus der Zeit zwischen 1897 und 1926.
Diese frühen Siedlungen sind der Grund, warum die Methodenfrage hier nicht pauschal zu beantworten ist. Die Bergarbeitersiedlung der Zeche Graf Schwerin, zwischen 1897 und 1910 errichtet, und der ältere Kern von Ickern aus den Jahren 1907 bis 1926 sind bauzeittypisch massiv gemauert; eine dämmbare Luftschicht fehlt dort in aller Regel. Anders bei den jüngeren Beständen: In Habinghorst mit seinen Siedlungshäusern der 1950er Jahre, in Deininghausen aus den Jahren 1965 bis 1969 und an der Pallasstraße in Rauxel von 1962 bis 1967 kann eine Hohlschicht vorhanden sein.
Wo sie vorhanden ist, füllen wir sie für 25–45 €/m² — das erledigt die Einblasdämmung in Castrop-Rauxel an einem Tag, ohne Gerüst und ohne Eingriff in die Optik. Wo sie fehlt oder bereits verfüllt wurde, bleibt das Wärmedämmverbundsystem der einzige Weg zu einer wirksamen Außendämmung. Es hat einen zusätzlichen Vorteil: Die Dämmstärke ist frei wählbar, sodass sich der Förderwert von 0,20 W/(m²K) sicher erreichen lässt.
Eine Gestaltungs-, Erhaltungs- oder Denkmalbereichssatzung mit Vorgaben für Fassaden haben wir für Castrop-Rauxel nicht gefunden. Das heißt aber nicht, dass überall alles möglich ist: In den Zechensiedlungen stehen einzelne Gebäude als Baudenkmale unter Schutz, und dort ist jede Veränderung des Erscheinungsbilds mit der Denkmalbehörde abzustimmen.
— ERKLÄRUNG
Wie funktioniert die Dämmung Ihrer Fassade mit einem Wärmedämmverbundsystem (WDVS)?
Das Wärmedämmverbundsystem (WDVS) ist die häufigste und effizienteste Methode, um Ihre Fassade zu dämmen (vorausgesetzt, Sie haben keine Hohlschicht im Mauerwerk, wenn Sie eine Hohlschicht haben, schauen Sie hier). Das Verfahren wird seit den 1970er Jahren erfolgreich in Deutschland eingesetzt und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt. Der Aufbau besteht aus mehreren Schichten, die jeweils spezifische Funktionen erfüllen. Unten finden Sie eine Grafik eines typischen Aufbaus inklusive der jeweiligen Funktion.
Aufbau eines Wärmedämmverbundsystems

Erläuterung Bestandteile WDVS
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Dämmplatten: Diese bilden das Herzstück des Systems und bestehen meist aus expandiertem Polystyrol (EPS) oder Mineralwolle. Sie werden direkt auf die Außenwand des Gebäudes geklebt oder mechanisch befestigt.
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Kleber: Der Kleber sorgt für die sichere und dauerhafte Befestigung der Dämmplatten am Untergrund. Abhängig von der Beschaffenheit der Fassade wird er entweder punktuell oder vollflächig aufgetragen.
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Dübel: Zur zusätzlichen Stabilisierung der Dämmplatten werden spezielle Dübel verwendet, die die Platten mechanisch verankern und so die Langlebigkeit des Systems erhöhen.
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Armierungsschicht: Diese Schicht besteht aus einem Armierungsmörtel, in den ein Armierungsgewebe eingebettet ist. Sie schützt das System vor mechanischen Schäden und verhindert die Bildung von Rissen.
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Oberputz: Der abschließende Oberputz gibt der Fassade ihr endgültiges Aussehen und bietet zusätzlichen Schutz vor Witterungseinflüssen. Er kann in unterschiedlichen Strukturen und Farben gestaltet werden, um den optischen Ansprüchen gerecht zu werden.
— KOSTEN
Wie teuer ist ein WDVS in Castrop-Rauxel?
Fünf Faktoren bestimmen, wo Ihr Haus in der Spanne von 210 bis 330 € landet. Zustand des Untergrunds: Bei Siedlungshäusern der 1950er Jahre ist der Altputz oft mürbe und muss vollständig herunter. Bauform: Doppelhaushälften und Reihenmittelhäuser haben wenig Fassadenfläche und sind entsprechend günstig; freistehende Häuser und Eckgebäude kosten mehr. Gerüst: Bei den viergeschossigen Punkthäusern und dem Hochhaus an der Pallasstraße steigt der Aufwand deutlich, an zweigeschossigen Siedlungshäusern bleibt er überschaubar. Fenstertausch: Wandern die Fenster in die Dämmebene, steigt der Preis, dafür entfallen die Wärmebrücken an den Laibungen. Oberfläche: Ein mineralischer Scheibenputz ist die günstigste Lösung, ein vollflächiges Riemchensystem die aufwendigste.
Tabelle: Übersicht Kosten der einzelnen WDVS Bestandteile & Kosten für 100m² WDVS Dämmung
Fazit: Wie teuer ist ein WDVS
In Castrop-Rauxel liegt ein WDVS mit 14 bis 16 cm Dämmstärke und mineralischem Oberputz bei 210 bis 330 € pro Quadratmeter Fassade, Förderung eingerechnet. Für ein Siedlungshaus mit 110 m² Außenwand sind das 23.100 bis 36.300 €. Davon kann der städtische Klimaschutzfonds nach Angaben der Förderseite bis zu 10 % der förderfähigen Kosten übernehmen, höchstens 15.000 € je Wohneinheit — die genauen Konditionen sollten Sie vor Beauftragung direkt bei der Stadt bestätigen lassen. Wie sich die Positionen im Einzelnen verteilen, von der Dämmstärke bis zur Oberflächenwahl, steht in unserer WDVS-Kostenübersicht.
Alle Preisangaben verstehen sich inkl. 20 % Förderung als unverbindliche Richtwerte. Den exakten Preis erhalten Sie nach einem kostenlosen Vor-Ort-Termin.
— KOSTENRECHNER
Für welche Dämmung möchten Sie Ihre Kosten berechnen?
— FÖRDERUNG
Welche Förderung gibt es für WDVS in Castrop-Rauxel?

Castrop-Rauxel gehört zu den Städten mit einem eigenen kommunalen Programm. Über den Klimaschutzfonds der Stadt werden energetische Sanierungen nach Angaben der städtischen Förderseite mit bis zu 10 % der förderfähigen Kosten bezuschusst, höchstens 15.000 € je Wohneinheit; förderfähig sind ausdrücklich auch Wärmedämmmaßnahmen an der Fassade, dazu Dach und Kellerdecke sowie der Heizungstausch. Energieberatungsleistungen werden mit bis zu 50 % bezuschusst. Dazu sagen wir offen: Diese Angaben stammen aus der öffentlichen Darstellung des Programms, die wir nicht in jedem Detail nachprüfen konnten — lassen Sie sich Höhe und Bedingungen vor der Beauftragung von der Stadt bestätigen. Vom Land kommt die NRW.BANK.Gebäudesanierung mit einem Darlehen von 2.500 bis 150.000 €. Ein eigenes Dämmprogramm des Kreises Recklinghausen gibt es nicht.
Die Bundesförderung läuft über zwei Wege, die sich für dieselbe Maßnahme ausschließen. Über den Steuerbonus nach § 35c EStG setzen Sie 20 % der Kosten für Material und Arbeitsleistung ab, verteilt auf drei Jahre (7 %, 7 %, 6 %) und höchstens 40.000 € je Objekt. Über die BAFA-Bundesförderung für effiziente Gebäude erhalten Sie 15 % Zuschuss auf förderfähige Kosten bis 30.000 € je Wohneinheit; der iSFP-Bonus von 5 % greift seit dem 21. Juli 2026 erst oberhalb dieser Schwelle und nur auf den darüberliegenden Kostenanteil. Beide Wege setzen einen U-Wert der gedämmten Außenwand von höchstens 0,20 W/(m²K) voraus und verlangen den Antrag vor dem Beginn der Arbeiten. Die Grundlagen erklären wir unter Förderung für WDVS.
— DAS VERFAHREN
Wie wird das WDVS auf Ihre Fassade installiert?

1. Vorbereitung des Untergrunds
Der Untergrund auf Ihrer Fassade muss sorgfältig vorbereitet werden, um eine optimale Haftung der Dämmplatten zu gewährleisten. Dies umfasst das Entfernen loser Teile sowie die Überprüfung und gegebenenfalls Überarbeitung von Fensterbänken, Brüstungsabdeckungen und Dachüberständen. Unebenheiten werden ausgeglichen, und Fassade wird gründlich gereinigt, um Staub und Schmutz zu entfernen.
2. Auftragen des Klebers
Die Dämmplatten werden mit einem speziellen, hochleistungsfähigen Kleber auf die vorbereitete Fassade aufgebracht. Je nach Beschaffenheit der Fassade erfolgt der Kleberauftrag punktuell oder vollflächig.


3. Anbringen der Dämmplatten
Die Dämmplatten sind in den frischen Klebemörtel einzusetzen und sorgfältig auszurichten. Dabei ist darauf zu achten, dass die Platten fest anliegen und keine Hohlräume entstehen. Die Platten sind im Verbund zu kleben, um eine durchgehende Dämmschicht zu gewährleisten. Durch ein passgenaues und dicht aneinandergefügtes Einsetzen werden Wärmebrücken vermieden.
4. Verdübeln der Dämmplatten
Zur zusätzlichen Sicherung werden die Dämmplatten mit speziellen Dübeln mechanisch befestigt. Diese Maßnahme erhöht die Stabilität und Sicherheit des Systems, insbesondere bei hohen Gebäuden oder stark beanspruchten Fassaden.


5. Aufbringen der Armierungsschicht
Auf die befestigten Dämmplatten wird eine Armierungsschicht aufgetragen. Diese besteht aus einem hochwertigen Armierungsmörtel, in den ein robustes Armierungsgewebe eingebettet wird. Diese Schicht schützt das WDVS vor mechanischen Beschädigungen und Rissbildungen und sorgt für eine langlebige und stabile Fassade.
6. Auftragen des Putzgrundes
Nachdem die Armierungsschicht getrocknet ist, kann der Putzgrund aufgetragen werden. Dieser muss auf das WDVS abgestimmt sein. Es gibt mineralische, organische oder Silikatputze, deren Wahl von den Projektanforderungen und Untergrundeigenschaften abhängt. Der Putzgrund wird gleichmäßig mit Rolle oder Pinsel aufgetragen. Eine gleichmäßige Schichtdicke ist entscheidend für die optimale Haftung.


7. Auftragen des Oberputzes
Nach dem vollständigen Trocknen der Armierungsschicht und dem Putzgrund wird der Oberputz aufgetragen. Dieser kann in verschiedenen Strukturen und Farben gestaltet werden und verleiht der Fassade ihr endgültiges, ästhetisch ansprechendes Aussehen. Der Oberputz bietet zudem einen zusätzlichen Schutz vor Witterungseinflüssen.
— VORBEREITUNG & NACHBEREITUNG
Um eine korrekte Installation zu gewährleisten müssen je nach Projekt verschiedene Vor- und Nacharbeiten an Ihrem Haus getätigt werden
Die Installation eines Wärmedämmverbundsystems (WDVS) erfordert eine enge Zusammenarbeit verschiedener Gewerke, um sicherzustellen, dass das System korrekt installiert wird und keine Risiken für Ihre Fassade oder das WDVS selbst entstehen. Hier sind einige der wesentlichen Aufgaben, die durchgeführt werden müssen:
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Einbau von Sockelleisten: Im Sockelbereich des Gebäudes werden spezielle Sockelleisten durch das Maurer- oder Fassadenbaugewerbe montiert. Diese Leisten dichten den Übergang zwischen Dämmung und Erdreich ab, um Feuchtigkeitsschäden zu verhindern.
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Nacharbeiten an Fensterbänken: Da das WDVS die Dicke Ihrer Fassade erhöht, müssen Fensterbänke entsprechend angepasst werden. Diese Arbeiten werden von Fensterbauern oder Schreinern ausgeführt, um sicherzustellen, dass die Fensterbänke bündig mit der neuen Fassade abschließen und Wasser sicher abgeleitet wird. Diese Nacharbeiten erfolgen typischerweise nach der Anbringung der Dämmplatten.
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Nachjustieren von Türen: Durch die zusätzliche Dämmung kann es erforderlich sein, Türen und Fenster nachzujustieren, damit sie weiterhin ordnungsgemäß schließen. Diese Aufgabe wird von Tür- und Fensterbauern durchgeführt und sollte nach der Installation des WDVS erfolgen, um die Funktionalität der Türen und Fenster zu gewährleisten.
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Abdichtung der Anschlüsse: Alle Anschlüsse und Übergänge, wie an Dachrändern, Fensterrahmen oder im Sockelbereich, müssen von Spezialisten für Abdichtungsarbeiten abgedichtet werden. Dies verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit, was entscheidend für die Vermeidung von Schäden an der Fassade und dem WDVS ist. Diese Arbeiten erfolgen im Anschluss an die Installation der Dämmplatten und vor dem Aufbringen der Endbeschichtung.
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Anpassung an systemfremde Bauteile: Bei der WDVS-Installation müssen systemfremde Bauteile wie Balkone, Vordächer oder Lüftungsschächte berücksichtigt werden. Diese Bauteile müssen von spezialisierten Baugewerken korrekt integriert werden, um Wärmebrücken zu vermeiden und die Dichtigkeit des Systems zu sichern. Diese Anpassungen erfolgen während der gesamten WDVS-Installation.
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Anpassung der Dachüberstände: Da das WDVS die Dicke Ihrer Fassade vergrößert, müssen Dachüberstände oft angepasst werden, um die Fassade inklusive WDVS vollständig abzudecken und vor Witterung zu schützen. Diese Arbeiten werden von Dachdeckern durchgeführt und finden in der Regel vor oder während der Installation des WDVS statt.
WDVS erweiterte Arbeiten
Erweiterter Dachüberstand
Schutz der Fassade & Dämmung vor Niederschlag
Feuchtigkeitsschutz am Sockel
Schutz der erdberührenden ELemente vor Feuchtigkeit am Sockel
Anschlussfugen am Fenster
Mindestens 3cm überdämmt an Fenster um Wärmebrücken zu verhondern
Lüftung Fenster
Lüftungssystem am Fenster
— DÄMMSTOFFE
Welcher Dämmstoff für Ihr WDVS in Castrop-Rauxel?

Drei Plattenwerkstoffe stehen für ein WDVS zur Wahl, und in Castrop-Rauxel entscheidet vor allem die Gebäudeart, welcher davon passt.
EPS-Hartschaum deckt den Regelfall am Ein- und Zweifamilienhaus ab. Er ist leicht, wirtschaftlich und in den Wärmeleitgruppen 032 bis 035 erhältlich. Brandriegel aus Mineralwolle über den Fensterreihen gehören dazu; bei Reihenhauszeilen planen wir zusätzlich den Anschluss an die Trennwände sorgfältig.
Mineralwolle ist der nicht brennbare Werkstoff der Wahl, sobald es um Geschosswohnungsbau geht — und davon hat Castrop-Rauxel einiges, etwa an der Pallasstraße mit ihren Punkthäusern und dem achtgeschossigen Hochhaus. Sie ist diffusionsoffen, trägt schwere Oberflächen und dämpft Schall, kostet dafür deutlich mehr als EPS.
Holzfaserplatten speichern Wärme, puffern Feuchte und verbessern den sommerlichen Hitzeschutz. Bei den eingeschossigen Doppelhäusern in Ickern-Ost mit ausgebautem Dachraum ist das ein spürbarer Gewinn. Sie sind die teuerste Variante und verlangen einen sauber ausgeführten Sockel.
Auswahlkriterien für den Dämmstoff
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Wärmedämmleistung (Wärmeleitfähigkeit): Ein niedriger Wert der Wärmeleitfähigkeit (λ-Wert) bedeutet, dass der Dämmstoff eine hohe Dämmwirkung hat. Je niedriger der λ-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung des Materials.
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Brandschutz: Je nach Gebäudetyp und Nutzungsart können strenge Anforderungen an den Brandschutz gestellt werden. Dämmstoffe sind in verschiedene Brandklassen eingeteilt, und die Wahl des richtigen Materials kann entscheidend für die Sicherheit sein.
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Feuchtigkeitsbeständigkeit: Der Umgang mit Feuchtigkeit variiert teilweise zwischen den Dämmstoffen.
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Ökologische Aspekte: Für einige Bauherren kann die ökologische Bilanz eines Dämmstoffs eine Rolle spielen. Dies umfasst die Herstellung und die Entsorgung des Dämmstoffes.
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Kosten: Natürlich spielen die Kosten des Dämmstoffs eine wesentliche Rolle bei der Auswahl.
Übersicht der gängigen Dämmstoffe
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Expandiertes Polystyrol (EPS) oder auch Styropor:
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Verwendung: EPS ist der am häufigsten verwendete Dämmstoff in WDVS.
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Vorteile: Es bietet eine gute Dämmleistung bei relativ geringen Kosten. EPS ist leicht, einfach zu verarbeiten und hat eine lange Lebensdauer.
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Nachteile: EPS ist brennbar (Brandklasse B1) und erfordert daher zusätzliche Maßnahmen zum Brandschutz. Außerdem ist es nicht umweltfreundlich, da es aus Erdöl gewonnen wird und die Entsorgung problematisch sein kann. Außerdem kann es Feuchtigkeit nicht gut weiterleiten.
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Mineralwolle (Stein- oder Glaswolle):
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Verwendung: Mineralwolle wird häufig in Gebäuden eingesetzt, bei denen hohe Anforderungen an den Brandschutz gestellt werden.
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Vorteile: Sie ist nicht brennbar (Brandklasse A1) und bietet zudem eine gute Schalldämmung. Mineralwolle kann außerdem besser Feuchtigkeit weiterleiten als z.B. EPS, ohne selbst Schaden zu nehmen.
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Nachteile: Mineralwolle ist teurer als EPS.
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Polyurethan (PUR):
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Verwendung: PUR-Dämmstoffe bieten eine sehr hohe Dämmleistung, selbst bei geringer Materialdicke.
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Vorteile: Sie sind besonders geeignet für Situationen, in denen der Platz begrenzt ist und dennoch eine hohe Dämmwirkung erzielt werden soll. PUR ist feuchtigkeitsbeständig und langlebig.
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Nachteile: PUR ist ebenfalls brennbar und kann bei der Verbrennung giftige Gase freisetzen. Zudem ist es ein teures Material und hat eine schlechte ökologische Bilanz, da es aus petrochemischen Produkten hergestellt wird.
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Holzfaserplatten:
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Verwendung: Holzfaserplatten werden häufig in ökologischen Bauprojekten eingesetzt.
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Vorteile: Sie bestehen aus nachwachsenden Rohstoffen und bieten eine gute Diffusionsoffenheit, was zu einem gesunden Raumklima beiträgt. Sie haben auch gute schallisolierende Eigenschaften.
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Nachteile: Holzfaserplatten sind weniger effizient in der Wärmedämmung als synthetische Materialien und können im Vergleich teurer sein. Außerdem müssen sie gut vor Feuchtigkeit geschützt werden, da sie sonst Schaden nehmen können.
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Schaumglasplatten
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Verwendung: Schaumglasplatten werden in Bereichen eingesetzt, wo eine hohe Druckfestigkeit und absolute Feuchtigkeitsresistenz gefordert sind, beispielsweise bei der Dämmung von Flachdächern, Kellerwänden und im Sockelbereich.
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Vorteile: Schaumglas ist komplett feuchtigkeitsunempfindlich und nicht brennbar (Brandklasse A1). Es bietet eine hervorragende Dämmleistung und ist zudem sehr druckfest, was es ideal für stark belastete Flächen macht. Da es aus recyceltem Glas besteht, hat es auch eine gute ökologische Bilanz und ist resistent gegen Schädlinge und Schimmel.
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Nachteile: Schaumglasplatten sind vergleichsweise teuer und auch relativ schwer, was die Handhabung und den Einbau erschwert. Außerdem ist das Material spröde, was bei unsachgemäßer Handhabung zu Beschädigungen führen kann.
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Phenol-Hartschaumplatten:
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Verwendung: Phenol-Hartschaumplatten werden vor allem dort verwendet, wo eine extrem hohe Dämmleistung bei minimaler Materialdicke erforderlich ist, zum Beispiel in Passivhäusern oder bei energetischen Sanierungen mit beengten Platzverhältnissen.
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Vorteile: Phenol-Hartschaum bietet eine hervorragende Dämmleistung mit einem sehr niedrigen Wärmeleitwert, wodurch schon bei geringer Dicke eine sehr gute Dämmwirkung erzielt wird. Das Material ist schwer entflammbar (Brandklasse B1) und hat eine hohe Druckfestigkeit.
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Nachteile: Phenol-Hartschaumplatten sind deutlich teurer als viele andere Dämmstoffe und können bei der Verarbeitung spröde sein, was das Handling erschwert. Zudem sind sie nicht diffusionsoffen, was in bestimmten Anwendungen Probleme mit Feuchtigkeitsmanagement verursachen kann.
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Tabelle der gängigen WDVS Dämmstoffe
Dämmstoff | WLG-Klasse | Brandschutzklasse | Preis pro m² (bei 160 mm) |
|---|---|---|---|
Polystyrol (EPS) | 032-040 | B1 (schwer entflammbar) | 20-25 €/m² |
Mineralwolle (Glas- oder Steinwolle) | 033-040 | A1 (nicht brennbar) | 38-45 €/m² |
Polyurethan (PUR) | 023-030 | B1 (schwer entflammbar) | 45-55 €/m² |
Holzfaserplatten | 040-045 | B1 (schwer entflammbar) | 50-60 €/m² |
Schaumglasplatten | 035-045 | A1 (nicht brennbar) | 60-80 €/m² |
Phenolharz-Hartschaumplatten | 020-025 | B1 (schwer entflammbar) | 55-70 €/m² |
Der beste Dämmstoff für Ihre WDVS-Dämmung in Castrop-Rauxel
Weil der städtische Klimaschutzfonds prozentual fördert und nicht an ein bestimmtes Material gebunden ist, entscheidet in Castrop-Rauxel die Bauaufgabe. Für das Siedlungs- oder Doppelhaus mit Putzfassade empfehlen wir EPS in 14 bis 16 cm Stärke — schnell montiert, wirtschaftlich, und der Förderwert von 0,20 W/(m²K) ist damit gesichert. Bei Geschosswohnungsbau, an Brandwänden und überall dort, wo mehrere Wohneinheiten betroffen sind, raten wir ohne Umschweife zu Mineralwolle; die Mehrkosten sind gegenüber dem Brandschutzgewinn gut angelegt. Holzfaser lohnt sich, wenn unter dem Dach gewohnt wird und die Sommerhitze zum Thema geworden ist. Die belastbare Empfehlung sprechen wir nach der Besichtigung aus, nicht vorher.
— DÄMMSTÄRKE
2. Entscheidung: Wie dick soll Ihre Dämmung sein?
Auch bei der Wahl der richtigen Dämmstärke (Dicke der Dämmung) sollten Sie mehrere Faktoren beachten. Die Dämmstärke beeinflusst direkt die Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert) der Fassade, also die Menge an Wärme, die durch die Wände nach außen entweichen kann. Es gibt hier regulatorische Vorschriften auf der einen Seite und Überlegungen aus Kosten- und Bausubstanzaspekten sowie optischen Gesichtspunkten auf der anderen Seite. Die Entscheidungskriterien können wie folgt gegliedert werden:
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Energetische Anforderungen: Die energetischen Vorgaben der aktuellen Gebäudeenergiegesetze (GEG) legt eine Mindestanforderungen von 0,24 W/(m∙K) an den U-Wert der Fassade fest für eine Förderung muss ein U-Wert von 0,2 W/(m∙K) erreicht werden. Für die häufigsten Dämmstoffe (EPS und Mineralwolle) haben Sie den U-Wert von 0,2 W/(m∙K) meistens bei 16cm Dämmung erreicht. Bei Zellulose oder Holzfaserplatten müssen Sie eher auf 20-24cm gehen. Generell gilt, je niedriger der U-Wert sein soll, desto dicker muss die Dämmung ausfallen. Insbesondere nachhaltige Dämmstoffe wie Holzfasern benötigen sehr dicke Dämmungen.
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Gebäudetyp und Bauweise: Bei älteren Gebäuden mit schlechterer Grunddämmung kann eine stärkere Dämmung erforderlich sein, um energetische Standards zu erreichen. Bei Neubauten, die bereits auf Energieeffizienz ausgelegt sind, kann eine geringere Dämmstärke ausreichend sein.
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Ästhetische und bauliche Einschränkungen: Eine dickere Dämmung verändert die Fassadenoptik und kann Einfluss auf Fensterlaibungen, Dachüberstände und andere architektonische Details haben. In engen Straßen oder bei denkmalgeschützten Gebäuden kann die maximale Dämmstärke baulich begrenzt sein.
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Kosten-Nutzen-Verhältnis: Eine stärkere Dämmung führt zu höheren Investitionskosten, bringt aber langfristig größere Energieeinsparungen. Es ist wichtig, das optimale Verhältnis zwischen Investitionskosten und Energieeinsparung zu finden.
Ratschlag zur Auswahl der Dämmstärke
Als Faustregel gilt, dass für die meisten Gebäude eine Dämmstärke zwischen 12 und 20 cm ausreichend ist, um moderne energetische Anforderungen zu erfüllen. Für Neubauten oder energetisch optimierte Gebäude können Sie oftmals eine geringere Dämmstärke auswählen, während Sie bei Altbauten oder in extremen Klimazonen lieber eine stärkere Dämmung wählen sollten. Insgesamt sollte die Dämmstärke so gewählt werden, dass sie den besten Kompromiss zwischen Energieeffizienz, Kosten, baulichen Anforderungen und ästhetischen Ansprüchen bietet.
— OPTIK
Gestaltung: So sieht Ihre Fassade in Castrop-Rauxel nach dem WDVS aus
Wie Ihr Haus nach dem WDVS aussieht, legen Sie vorher fest. Fünf Entscheidungen bestimmen das Ergebnis:
Putzstruktur: Ein Scheibenputz wirkt glatt und zeitgemäß, ein Kratz- oder Reibeputz körniger und näher an der Anmutung der Siedlungsbauten. Beide sind später überstreichbar.
Farbton: Hellbezugswerte unter 20 sind auf Dämmplatten problematisch, weil sich dunkle Flächen zu stark aufheizen. Für kräftige Töne setzen wir infrarotreflektierende Pigmente ein.
Klinker-Riemchen: In den Zechensiedlungen, wo das Sichtmauerwerk das Bild trägt, sind aufgeklebte Riemchen die einzige Möglichkeit, den Charakter zu erhalten — die teuerste, aber langlebigste Oberfläche.
Sockel: Der Spritzwasserbereich bekommt eine druckfeste, wasserabweisende Dämmung und einen abgesetzten Sockelputz, der die neue Wandstärke sauber abfängt.
Anschlüsse und Fugen: Fensterbänke werden verlängert, Rollladenkästen gedämmt, Dachüberstände geprüft, Dehnfugen an Versprüngen gesetzt — daran erkennt man später die Ausführungsqualität.
Bei den Doppelhäusern der Zeche Graf Schwerin, in denen jeweils vier Wohnungen untergebracht sind, und in den Zeilen von Deininghausen empfiehlt es sich, die Maßnahme mit den Miteigentümern abzustimmen. Sonst entsteht an der Grenze ein sichtbarer Versatz.

1. WDVS mit weißem Putz
Eine Fassade mit weißem Putz ist die klassische Wahl für ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS). Sie verleiht Ihrer Immobilie ein zeitloses und elegantes Erscheinungsbild, das sich harmonisch in verschiedene architektonische Stile einfügt. Diese Option ist besonders pflegeleicht und bietet gleichzeitig zahlreiche Möglichkeiten, durch verschiedene Putztechniken individuelle Akzente zu setzen.
2. WDVS mit Klinkerriemchen
Wenn Sie den robusten und traditionellen Look von Klinker bevorzugen, bietet das WDVS mit Klinker-Riemchen eine attraktive Option für Sie. Klinker-Riemchen bestehen aus dünnen, etwa 1 bis 2 cm starken Scheiben, die aus echtem Ziegelmaterial gefertigt werden. Klinker-Riemchen sind widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse und sorgen für eine langlebige und wartungsarme Fassade.


3. WDVS mit Holzverkleidung
Eine Holzverkleidung auf einem WDVS verbindet moderne Ästhetik mit natürlichem Charme. Diese Option eignet sich besonders für Gebäude, die eine warme und einladende Ausstrahlung haben sollen. Holz verleiht der Fassade ein einzigartiges, organisches Aussehen und kann je nach Wahl der Holzart und Farbe individuell angepasst werden. Durch spezielle Oberflächenbehandlungen bleibt das Holz lange schön und schützt das Gebäude zusätzlich vor äußeren Einflüssen.
— RISIKEN
Risiken eines WDVS in Castrop-Rauxel – und wie wir sie vermeiden
Vier Schwachstellen hat jedes WDVS, und alle vier sind planbar. Algen und Moose: Die gedämmte Außenschicht kühlt nachts stärker aus, auf schattigen Nord- und Westfassaden bleibt Feuchte länger stehen. Wir arbeiten dort mit mineralischen Oberputzen mit hohem pH-Wert, sorgen für ausreichenden Dachüberstand und führen Wasser über Tropfkanten ab. Wärmebrücken: Wo die Dämmung endet — an Laibungen, Rollladenkästen, Balkonplatten und am Dachanschluss —, kann Tauwasser im Innenraum entstehen. Laibungen dämmen wir deshalb grundsätzlich mit, Balkone prüfen wir auf thermische Trennung. Brandschutz: Bei mehrgeschossigen Gebäuden und an Brandwänden ist Mineralwolle der sichere Weg, bei EPS gehören Brandriegel zwingend dazu. Spechte: In grünen Randlagen picken sie Löcher in hohle Putzschichten; ein dicker Armierungsputz oder eine Riemchenoberfläche verhindern das.
Übersicht der Risiken eines WDVS:
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Wärmebrücken:
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Ursache: Wärmebrücken entstehen häufig an Stellen, an denen das WDVS unterbrochen ist, wie bei Fenster- und Türanschlüssen oder bei der Befestigung von Bauteilen (z. B. Markisen oder Geländern). Auch unzureichend überlappende Dämmplatten oder fehlerhafte Anbringung können Wärmebrücken verursachen.
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Folgen: Wärmebrücken führen zu einem erhöhten Wärmeverlust und können zu Kondenswasserbildung zwischen kalten und warmen Bauteilen führen. Dies erhöht das Risiko von Schimmelbildung und verringert die Energieeffizienz des Gebäudes.
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Vermeidung: Um Wärmebrücken zu vermeiden, ist eine sorgfältige Planung und Ausführung der Anschlüsse und Befestigungspunkte erforderlich. Eine durchgehende Dämmung ohne Unterbrechungen ist essenziell, und alle Übergänge sollten fachgerecht abgedichtet werden.
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Feuchtigkeitsprobleme:
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Ursache: Feuchtigkeit kann in das WDVS eindringen, wenn es nicht richtig abgedichtet ist, insbesondere an kritischen Punkten wie Anschlüssen, Fugen oder beschädigten Stellen. Auch eine falsche Verarbeitung des Putzes oder der Dämmplatten kann zu Feuchtigkeitsproblemen führen.
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Folgen: Eingedrungene Feuchtigkeit kann zu Schimmelbildung und Algenwachstum auf der Fassade führen. Langfristig kann dies die Dämmwirkung vermindern und die Bausubstanz Ihres Gebäudes schädigen.
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Vermeidung: Um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden, müssen alle Fugen, Anschlüsse und Übergänge sorgfältig abgedichtet werden. Zudem sollte die Fassade regelmäßig auf Schäden und undichte Stellen überprüft werden.
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Rissbildungen:
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Ursache: Risse können durch Bewegungen im Bauwerk, Temperaturschwankungen oder unsachgemäße Verarbeitung des WDVS entstehen. Auch unzureichend angebrachte Dehnungsfugen können zu Rissbildungen führen.
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Folgen: Risse in der Fassade können nicht nur die Optik beeinträchtigen, sondern auch das Eindringen von Feuchtigkeit ermöglichen, was wiederum Schimmelbildung und eine Beeinträchtigung der Dämmleistung zur Folge haben kann.
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Vermeidung: Um Rissbildungen vorzubeugen, sollten Bewegungsfugen korrekt eingeplant und ausgeführt werden. Eine fachgerechte Verarbeitung des Putzes und der Dämmplatten ist ebenfalls entscheidend, um Spannungen in der Fassade zu minimieren.
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Algen- und Pilzbefall:
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Ursache: Algen- und Pilzbefall tritt besonders auf feuchten und schattigen Fassaden auf, die oft schlecht belüftet sind. Dies kann durch anhaltende Feuchtigkeit und fehlende Sonneneinstrahlung begünstigt werden.
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Folgen: Algen und Pilze beeinträchtigen die Optik der Fassade und können langfristig die Bausubstanz schädigen, wenn sie nicht entfernt werden.
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Vermeidung: Um Algen- und Pilzbefall zu verhindern, sollten Fassaden mit einem wasserabweisenden und diffusionsoffenen Putz versehen werden. Regelmäßige Reinigung und gegebenenfalls der Einsatz von fungiziden Beschichtungen können das Wachstum von Algen und Pilzen verhindern. Um hierzu mehr zu erfahren, klicken Sie hier.
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Verfärbungen:
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Ursache: Verfärbungen, insbesondere helle Flecken, können durch punktuelle Wärmebrücken entstehen, die durch die Befestigungselemente des WDVS verursacht werden.
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Folgen: Diese Flecken beeinträchtigen die ästhetische Erscheinung der Fassade und können ein Hinweis auf ineffiziente Dämmung an diesen Stellen sein.
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Vermeidung: Die Verwendung von wärmebrückenfreien Befestigungselementen und die richtige Überdeckung der Dämmplatten können Verfärbungen verhindern.
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Ablösungen:
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Ursache: Unsachgemäß angebrachte Dämmplatten können sich von der Fassade lösen, insbesondere wenn der Untergrund nicht ausreichend vorbereitet wurde oder ungeeignete Kleber verwendet wurden.
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Folgen: Ablösungen der Dämmung gefährden die Sicherheit und können zu erheblichen Wärmeverlusten führen. Zudem sind die Reparaturkosten in solchen Fällen oft hoch.
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Vermeidung: Eine gründliche Vorbereitung des Untergrunds und die Verwendung von qualitativ hochwertigen Materialien sowie die korrekte Anwendung der Befestigungsmethoden sind essenziell, um Ablösungen zu verhindern.
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— HEIZKOSTENERSPARNISSE
Wie viel Heizkosten spart ein WDVS in Castrop-Rauxel?
Die Rechnung beginnt beim U-Wert der Außenwand. Ungedämmt liegt eine Siedlungswand der 1950er und 1960er Jahre häufig um 1,0 W/(m²K). Mit 16 cm Dämmung sinkt der Wert auf rund 0,20 W/(m²K) und erfüllt damit die Anforderung der Bundesförderung. Da über die Fassade eines Ein- oder Zweifamilienhauses ein Viertel bis ein Drittel der Heizwärme verloren geht, sinkt der Heizenergiebedarf nach der Maßnahme um 25–30 %.
Auf Castrop-Rauxel übertragen: Bei Jahresheizkosten von 3.500 € und 110 m² Wohnfläche sind das 875 bis 1.050 € weniger im Jahr. Der Investition von 23.100 bis 36.300 € für ein Siedlungshaus mit 110 m² Fassade steht damit rechnerisch eine Amortisation von etwa 20 bis 40 Jahren gegenüber — ohne Förderung gerechnet. Mit dem städtischen Klimaschutzfonds und der Bundesförderung wird die Spanne deutlich kürzer, und wenn die Fassade ohnehin saniert werden muss, verschiebt sich die Rechnung noch einmal erheblich zugunsten der Dämmung.

— HEIZKOSTENEINSPARUNGEN
Für welche Dämmung möchten Sie Ihre Heizkosteneinsparungen berechnen?
— VORTEILE UND NACHTEILE
Vor- und Nachteile von einem WDVS
Ein Wärmedämmverbundsystem bietet zahlreiche Vorteile, vor allem in Bezug auf Energieeffizienz, Langlebigkeit der Immobilie und Wohnkomfort. Es kann den Energieverbrauch eines Gebäudes erheblich senken, die Fassade schützen und den Wert Ihrer Immobilie steigern. Allerdings gibt es auch einige Nachteile, wie hohe Investitionskosten, potenzielle Probleme mit Algenbildung und Feuchtigkeitsproblemen sowie die Schwierigkeit, das System bei denkmalgeschützten Gebäuden einzusetzen. Hier finden Sie eine Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile.
Tabelle: Vor und Nachteile WDVS
Für wen macht ein WDVS Sinn:
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Eigentümer von Altbauten: Wenn Sie Eigentümer eines Altbautes mit geringer Energieeffizienz sind, macht ein WDVS viel Sinn. Hier kann es Ihren Energieverbrauch drastisch senken und den Wohnkomfort erheblich verbessern.
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Umweltbewusste Bauherren: Wenn Sie viel Wert auf Nachhaltigkeit legen, können Sie mit einem WDVS Ihren Beitrag dazu leisten Ihren CO₂-Fußabdruck zu reduzieren. Sie können auch ökologische Dämmstoffe wählen, wie z.B. Holzfaserplatten, die aus nachwachsenden Ressourcen gebaut sind.
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Eigentümer, die gesetzliche Vorschriften erfüllen müssen: Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) schreibt energetische Standards vor, die oft nur durch eine Außendämmung wie WDVS erreicht werden können.
Wann sollten Sie kein WDVS verbauen:
Ein WDVS macht keinen Sinn bei denkmalgeschützten Gebäuden, Gebäuden, die bereits gut gedämmt sind oder wo die Fassade erst saniert werden muss und für kurzfristige Immobilienbesitzer.
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Denkmalgeschützte Gebäude: Wenn Ihre Immobilie denkmalgeschützt ist, kann das WDVS problematisch sein, da die Fassaden häufig nicht verändert werden dürfen. Alternativen wie Innendämmung sollten Sie dann in Betracht ziehen.
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Gebäude mit bereits guter Dämmung: Wenn Ihre Immobilie bereits gut gedämmt ist, könnte der zusätzliche Nutzen eines WDVS relativ gering sein.
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Kurzfristige Immobilienbesitzer: Für Personen, die ihre Immobilie nur kurzfristig besitzen oder bald verkaufen möchten, lohnen sich die hohen Investitionskosten oft nicht, da die Amortisation der Kosten in der Regel über Jahrzehnte erfolgt. Hier sollten Sie mit einem Makler sprechen, wie wichtig die Energieeffizienzklassen sind.
— DÄMMPFLICHT
Gibt es in Castrop-Rauxel eine Dämmpflicht für die Fassade?

Eine Dämmpflicht für die Fassade kennt Castrop-Rauxel nicht, und Nordrhein-Westfalen schreibt ebenfalls keine vor. Was gilt, steht im Gebäudeenergiegesetz und ist bundesweit einheitlich: Sobald mehr als 10 % der Fläche eines Bauteils erneuert werden, muss dieses Bauteil anschließend die Anforderungen der Anlage 7 erfüllen — für die Außenwand bedeutet das höchstens 0,24 W/(m²K). Wer nur streicht oder einzelne Putzschäden ausbessert, bleibt außen vor. Bei Baudenkmalen in den Zechensiedlungen kann die denkmalrechtliche Bindung eine Außendämmung ausschließen; das ist dann eine Einzelfallentscheidung der Behörde. Wer außerhalb dieser Bereiche saniert, sollte gleich auf 0,20 W/(m²K) gehen, weil erst dieser Wert die Förderung eröffnet.
— DÄMMUNG NORD
Ihre Vorteile mit Dämmung Nord:

Schneller & professioneller Service
Antworten innerhalb von 24 Stunden, kostenlose Inspektion innerhalb von einer Woche und Dämmung innerhalb von 30 Tagen.

Kompetenz, Weitsicht und Erfahrung
Ca. 720 Häuserdämmungen pro Jahr. Wir sind vor Ort mit Standorten in Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Niedersachsen.

Experten aus dem Handwerk
Vielseitiges Team aus Experten der energetischen Sanierung, Dachdeckerei, Fensterbau, Zimmerei und Industrieisolierer für eine ganzheitliche Lösung.
— WETTER
Klima in Castrop-Rauxel: Was es für Ihre Fassadendämmung bedeutet
Castrop-Rauxel ist Binnenstadt im Ruhrgebiet — Küsten-, Salzluft- oder Sturmargumente sind hier schlicht falsch. Eine belastbare Quelle, die die Stadt einer Schlagregen-Beanspruchungsgruppe nach DIN 4108-3 zuordnet, haben wir nicht gefunden, und wir setzen keine Einstufung ein, die wir nicht belegen können.
Fachlich zählt die Lage des einzelnen Gebäudes. In den dicht bebauten Siedlungen von Ickern, Schwerin und Habinghorst stehen die Häuser windgeschützt, ihre Nordseiten liegen dafür lange im Schatten und trocknen langsam ab — dort setzen wir Oberputze mit hohem pH-Wert ein. Freistehende Häuser an den Rändern bekommen mehr Wind ab, was sich in der Zahl der Dübel niederschlägt. Und im Sommer wirkt die Dämmung in die Gegenrichtung: Sie verzögert den Wärmeeintrag und hält die Obergeschosse kühler, was gerade in den kompakten Siedlungshäusern spürbar ist. Wie es an Ihrem Haus aussieht, klären wir kostenlos vor Ort.
— ANGEBOT ANFRAGEN

1. Angebot kostenlos und unverbindlich anfragen.
Nachdem Sie Ihre Anfrage abgeschickt haben, melden sich unsere Berater innerhalb 24 Stunden, um Ihr Vorhaben zu besprechen.
In 3 Schritten zu Ihrer Fassadendämmung
2. Unser regionales Expertenteam berät Sie persönlich.
Wir besuchen Sie, um Ihre Immobilie auf Durchführbarkeit und mögliche Risiken zu prüfen und gemeinsam den passenden Dämmstoff und Optik für Ihr Vorhaben auszuwählen.


3. Wir installieren das WDVS
Unser regionales Handwerksteam installiert Ihr WDVS. Ab jetzt können Sie im Winter Heizkosten sparen und im Sommer einen kühlen Wohnraum genießen.
— BEWERTUNGEN
Kunden berichten über Ihre Erfahrungen mit Dämmung Nord - transparent & einsehbar auf Google
— UNSERE DÄMMUNGEN
Fassadendämmung in Castrop-Rauxel: unser Einsatzgebiet
Castrop-Rauxel liegt im Einsatzgebiet unseres Standorts in Nordrhein-Westfalen. Ickern, Schwerin, Habinghorst, Deininghausen und Rauxel erreichen wir ohne Umwege, bei Doppel- und Reihenhäusern gern für mehrere Eigentümer gemeinsam. Bundesweit führen wir rund 750 Dämmungen im Jahr aus.
Sollte das WDVS nicht die passende Maßnahme sein, führen diese Seiten weiter: die Einblasdämmung in Castrop-Rauxel, die Dachbodendämmung in Castrop-Rauxel und die Dachdämmung in Castrop-Rauxel.
Stadtteile in Castrop-Rauxel: Bauformen und Eignung für WDVS
Stadtteil | Typische Bauform und Eignung für WDVS |
|---|---|
Ickern | Zechensiedlungen mit sehr unterschiedlichen Bauzeiten: Kern von 1907 bis 1926, Ickern-Ost nach 1925, Am Beerenbruch um 1940; Wandaufbau je Abschnitt prüfen |
Schwerin | Bergarbeitersiedlung der Zeche Graf Schwerin, 1897 bis 1910 errichtet, Doppelhäuser mit je vier Wohnungen; meist einschalig, also WDVS-Fall |
Habinghorst | Siedlungshäuser der 1950er Jahre im historischen Ortskern; Bauzeit spricht für zweischalige Wände, Prüfung entscheidet über die Methode |
Deininghausen | Große Wohnsiedlung von 1965 bis 1969 mit Ein- und Zweifamilien- sowie Reihenhäusern um einen Geschossbaukern; kompakte Fassaden, gemeinsame Planung sinnvoll |
Rauxel | Siedlung Pallasstraße von 1962 bis 1967, überwiegend Geschosswohnungsbau samt Punkthäusern; WDVS als Maßnahme der Eigentümergemeinschaft, Mineralwolle wegen Brandschutz |
Über den Autor:

Autor: Mate Rumstein - Bauleiter
Mate Rumstein verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung als Industrieisolierer und hat in dieser Zeit zahlreiche Projekte unterschiedlicher Größen geleitet. Seine Karriere startete er als Bauleiter bei RS Isolierung GmbH, bevor er als Isolierer und Bauleiter zur A.S. Dämmtechnik GmbH in Hamburg wechselte. Dort spezialisierte er sich auf Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierungen. Über die Jahre hat Mate Rumstein umfassende Kenntnisse in verschiedenen Bereichen der Dämmung erworben und gilt als zuverlässiger Experte in seinem Fachgebiet.
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