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— ZUSAMMENGEFASST
Das Wichtigste zur WDVS-Dämmung in Gladbeck auf einen Blick

Kosten: 210–330 € pro Quadratmeter Fassade, die 20 % Förderung sind abgezogen (Stand: September 2026). Ein Siedlungshaus mit 80 m² Außenwand kostet damit 16.800 bis 26.400 €.
Passt das zu Ihrem Haus?: 39,7 % der 14.725 Gladbecker Wohngebäude stammen aus 1949–1978, 33,0 % sogar aus der Zeit davor. Bei einschaligen Kolonie- und Siedlungshäusern führt nur das WDVS weiter.
Was es bringt: 25–30 % weniger Heizenergie — bei 61,0 % gasbeheizten und 26,9 % fernwärmeversorgten Wohnungen im Stadtgebiet ein direkter Effekt auf die Nebenkosten.
Förderung: Der Gladbecker Sanierungszuschuss deckt auch die Fassadendämmung ab, ist stadtweit beantragbar — die Mittel für 2026 sind allerdings ausgeschöpft. Für 2027 ist nichts entschieden.
So läuft es ab: Wir prüfen kostenlos vor Ort, stellen das Gerüst, kleben und dübeln die Platten, ziehen die Armierung ein und schließen mit Putz oder Riemchen ab. Bei 80 m² etwa ein bis zwei Wochen.
Inhalt
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Aufbau: Was sind die Bestandteile eines Wärmedämmverbundsystemes (WDVS) (hier klicken)
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Entscheidung 1 - Dämmstoffe: Welchen Dämmstoff sollten Sie wählen (hier klicken)
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Entscheidung 2 - Dämmstärke: Wie dick sollte die Dämmung sein (hier klicken)
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Entscheidung 3 - Optik: Wie soll die Oberfläche am Ende ausschauen (hier klicken)
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Ersparnisse: Mit wie viel Ersparnissen durch Heizkostensenkungen können Sie rechnen? (hier klicken)
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Förderung: Welche Fördermöglichkeiten haben Sie zu Verfügung? (hier klicken)
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Dämmpflicht: Wann sind Sie zu einer Dämmung mit einem WDVS gesetzlich verpflichtet? (hier klicken)
— DÄMMUNG
Was die WDVS-Dämmung in Gladbeck besonders macht
Gladbeck ist eine Stadt aus Zechenkolonien und Nachkriegssiedlungen, und das prägt jede Dämmentscheidung. Von den 14.725 Gebäuden mit Wohnraum stammen 18,7 % aus der Zeit vor 1919 und 14,3 % aus den Jahren 1919 bis 1948 — zusammen ein Drittel. 39,7 % fallen in die Spanne 1949 bis 1978, danach wird es dünn. Freistehende Einfamilienhäuser machen nur 9,3 % aus, die Eigentümerquote liegt bei 38,8 %, die durchschnittliche Wohnung misst 85 m² (Zensus 2022). Das typische Gladbecker Objekt ist also kein Solitär, sondern ein Reihen-, Doppel- oder kleines Mehrfamilienhaus.
Beim Alter des Bestands trennt sich die Methodenfrage sauber. Die Vorkriegskolonien — die älteste Bergarbeitersiedlung an der Uhlandstraße in Brauck von 1888, die Werkssiedlung der Zeche Möller in Rentfort um 1900 — sind bauzeittypisch massiv, meist ohne Luftschicht; dort greift nur das Wärmedämmverbundsystem. Bei den Nachkriegssiedlungen, etwa der 1949 gegründeten Moltkesiedlung in Butendorf oder der ECA-Siedlung Rosenhügel, kann dagegen eine Hohlschicht vorhanden sein — dann ist die Einblasdämmung in Gladbeck mit 25–45 €/m² die wirtschaftlichere Maßnahme. Das klärt eine Probebohrung, nicht das Baujahr allein.
Bei Reihen- und Doppelhäusern kommt eine Besonderheit dazu: Wird nur ein Haus der Zeile gedämmt, springt die Fassade an der Grenze sichtbar vor. In Siedlungen mit einheitlichem Erscheinungsbild lohnt es sich deshalb, die Nachbarn einzubeziehen — auch weil sich Gerüst und Anfahrt dann verteilen.
Satzungen sind in Gladbeck ernst zu nehmen. Für die Gartenstadtsiedlung Zweckel besteht eine Gestaltungssatzung von 2001, zuletzt geändert 2003, für die Zechensiedlung Brauck eine Erhaltungs- und Gestaltungssatzung von 1981 samt Denkmalbereichssatzung, für die Innenstadt eine seit dem 21.02.2024 rechtskräftige Satzung. Die konkreten Fassadenvorgaben haben wir nicht im Volltext geprüft — deshalb klären wir vor jedem Angebot bei der Stadt, was in Ihrem Quartier erlaubt ist.
— ERKLÄRUNG
Wie funktioniert die Dämmung Ihrer Fassade mit einem Wärmedämmverbundsystem (WDVS)?
Das Wärmedämmverbundsystem (WDVS) ist die häufigste und effizienteste Methode, um Ihre Fassade zu dämmen (vorausgesetzt, Sie haben keine Hohlschicht im Mauerwerk, wenn Sie eine Hohlschicht haben, schauen Sie hier). Das Verfahren wird seit den 1970er Jahren erfolgreich in Deutschland eingesetzt und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt. Der Aufbau besteht aus mehreren Schichten, die jeweils spezifische Funktionen erfüllen. Unten finden Sie eine Grafik eines typischen Aufbaus inklusive der jeweiligen Funktion.
Aufbau eines Wärmedämmverbundsystems

Erläuterung Bestandteile WDVS
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Dämmplatten: Diese bilden das Herzstück des Systems und bestehen meist aus expandiertem Polystyrol (EPS) oder Mineralwolle. Sie werden direkt auf die Außenwand des Gebäudes geklebt oder mechanisch befestigt.
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Kleber: Der Kleber sorgt für die sichere und dauerhafte Befestigung der Dämmplatten am Untergrund. Abhängig von der Beschaffenheit der Fassade wird er entweder punktuell oder vollflächig aufgetragen.
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Dübel: Zur zusätzlichen Stabilisierung der Dämmplatten werden spezielle Dübel verwendet, die die Platten mechanisch verankern und so die Langlebigkeit des Systems erhöhen.
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Armierungsschicht: Diese Schicht besteht aus einem Armierungsmörtel, in den ein Armierungsgewebe eingebettet ist. Sie schützt das System vor mechanischen Schäden und verhindert die Bildung von Rissen.
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Oberputz: Der abschließende Oberputz gibt der Fassade ihr endgültiges Aussehen und bietet zusätzlichen Schutz vor Witterungseinflüssen. Er kann in unterschiedlichen Strukturen und Farben gestaltet werden, um den optischen Ansprüchen gerecht zu werden.
— KOSTEN
Wie teuer ist ein WDVS in Gladbeck?
Der Quadratmeterpreis bewegt sich in Gladbeck zwischen 210 und 330 €, und fünf Punkte entscheiden, wo Ihr Haus landet. Fassadenzustand: Bei Siedlungshäusern aus den 1950er Jahren ist der Altputz oft mürbe und muss abgeschlagen werden. Gebäudeform: Ein Reihenmittelhaus mit zwei glatten Fassaden ist die günstigste Ausgangslage überhaupt, ein Eckhaus mit vier Seiten und Vorbau die teurere. Gerüstlogistik: In engen Siedlungsstraßen mit knappen Vorgärten ist die Gerüststellung aufwendiger als auf freiem Grundstück. Fenstertausch: Werden Fenster mitgemacht, rücken sie in die Dämmebene — teurer, aber die einzige Chance auf wärmebrückenfreie Laibungen. Oberfläche: Wo eine Satzung Sichtmauerwerk verlangt, kommen Riemchen zum Einsatz, und die liegen deutlich über dem Putzpreis.
Position | Preis pro m² WDVS Dämmung | Kosten für ein Haus mit 100 m² Fassadenfläche |
|---|---|---|
Gerüst | Ab 22 €/m² | 2.200 € |
Dämmstoff | Ab 29 €/m² | 2.900 € |
Putz | Ab 36 €/m² | 3.600 € |
Arbeitslohn | Ab 123 €/m² | 12.300 € |
Gesamt | 210-330 €/m² | 21.000 € - 33.000 € |
Tabelle: Übersicht Kosten der einzelnen WDVS Bestandteile & Kosten für 100m² WDVS Dämmung
Fazit: Wie teuer ist ein WDVS
In Gladbeck liegen die Kosten für ein WDVS mit 14 bis 16 cm Dämmstärke und mineralischem Oberputz bei 210 bis 330 € pro Quadratmeter Fassade, Förderung eingerechnet. Für ein Siedlungshaus mit 80 m² Außenwand ergibt das 16.800 bis 26.400 €. Der Gladbecker Sanierungszuschuss kann diese Summe weiter senken, sobald wieder Mittel bereitstehen — für 2026 sind sie ausgeschöpft. Bei Reihenhäusern lohnt zudem der Blick auf eine gemeinsame Beauftragung mit den Nachbarn, weil sich Gerüst und Anfahrt dann teilen lassen. Wie sich die einzelnen Positionen zusammensetzen, lesen Sie in unserer WDVS-Kostenübersicht.
Alle Preisangaben verstehen sich inkl. 20 % Förderung als unverbindliche Richtwerte. Den exakten Preis erhalten Sie nach einem kostenlosen Vor-Ort-Termin.
— KOSTENRECHNER
Für welche Dämmung möchten Sie Ihre Kosten berechnen?
— FÖRDERUNG
Welche Förderung gibt es für WDVS in Gladbeck?

Gladbeck gehört zu den wenigen Städten mit einem eigenen, bauteilbezogenen Zuschuss. Der Gladbecker Sanierungszuschuss besteht seit Oktober 2018, war zunächst auf einzelne Quartiere begrenzt und ist seit 2025 stadtweit beantragbar. Gefördert wird die bauteilbezogene energetische Sanierung, ausdrücklich auch die Dämmung der Fassade, dazu die Baubegleitung mit bis zu 50 % der Kosten und höchstens 800 € je Wohneinheit; Anträge sind vor Beginn der Maßnahme beim Amt für Umwelt, Klima und Energie zu stellen. Wichtig und unangenehm: Nach Auskunft der Stadt sind die Mittel für 2026 vollständig ausgeschöpft, und ob das Programm 2027 fortgeführt wird, will die Stadt zum Jahreswechsel bekanntgeben. Planen Sie Ihre Finanzierung also nicht darauf auf. Vom Land kommt die NRW.BANK.Gebäudesanierung: ein Darlehen von 2.500 bis 150.000 € für selbst genutztes Wohneigentum.
Die Bundesförderung läuft über zwei Wege, die sich für dieselbe Maßnahme ausschließen. Über den Steuerbonus nach § 35c EStG setzen Sie 20 % der Kosten für Material und Arbeitsleistung ab, verteilt auf drei Jahre (7 %, 7 %, 6 %) und höchstens 40.000 € je Objekt. Über die BAFA-Bundesförderung für effiziente Gebäude erhalten Sie 15 % Zuschuss auf förderfähige Kosten bis 30.000 € je Wohneinheit; der iSFP-Bonus von 5 % greift seit dem 21. Juli 2026 erst oberhalb dieser Schwelle und nur auf den darüberliegenden Kostenanteil. In beiden Fällen sind ein U-Wert von höchstens 0,20 W/(m²K) und ein Antrag vor Beginn der Arbeiten Bedingung. Die Systematik erklären wir unter Förderung für WDVS.
— DAS VERFAHREN
Wie wird das WDVS auf Ihre Fassade installiert?

1. Vorbereitung des Untergrunds
Der Untergrund auf Ihrer Fassade muss sorgfältig vorbereitet werden, um eine optimale Haftung der Dämmplatten zu gewährleisten. Dies umfasst das Entfernen loser Teile sowie die Überprüfung und gegebenenfalls Überarbeitung von Fensterbänken, Brüstungsabdeckungen und Dachüberständen. Unebenheiten werden ausgeglichen, und Fassade wird gründlich gereinigt, um Staub und Schmutz zu entfernen.
2. Auftragen des Klebers
Die Dämmplatten werden mit einem speziellen, hochleistungsfähigen Kleber auf die vorbereitete Fassade aufgebracht. Je nach Beschaffenheit der Fassade erfolgt der Kleberauftrag punktuell oder vollflächig.


3. Anbringen der Dämmplatten
Die Dämmplatten sind in den frischen Klebemörtel einzusetzen und sorgfältig auszurichten. Dabei ist darauf zu achten, dass die Platten fest anliegen und keine Hohlräume entstehen. Die Platten sind im Verbund zu kleben, um eine durchgehende Dämmschicht zu gewährleisten. Durch ein passgenaues und dicht aneinandergefügtes Einsetzen werden Wärmebrücken vermieden.
4. Verdübeln der Dämmplatten
Zur zusätzlichen Sicherung werden die Dämmplatten mit speziellen Dübeln mechanisch befestigt. Diese Maßnahme erhöht die Stabilität und Sicherheit des Systems, insbesondere bei hohen Gebäuden oder stark beanspruchten Fassaden.


5. Aufbringen der Armierungsschicht
Auf die befestigten Dämmplatten wird eine Armierungsschicht aufgetragen. Diese besteht aus einem hochwertigen Armierungsmörtel, in den ein robustes Armierungsgewebe eingebettet wird. Diese Schicht schützt das WDVS vor mechanischen Beschädigungen und Rissbildungen und sorgt für eine langlebige und stabile Fassade.
6. Auftragen des Putzgrundes
Nachdem die Armierungsschicht getrocknet ist, kann der Putzgrund aufgetragen werden. Dieser muss auf das WDVS abgestimmt sein. Es gibt mineralische, organische oder Silikatputze, deren Wahl von den Projektanforderungen und Untergrundeigenschaften abhängt. Der Putzgrund wird gleichmäßig mit Rolle oder Pinsel aufgetragen. Eine gleichmäßige Schichtdicke ist entscheidend für die optimale Haftung.


7. Auftragen des Oberputzes
Nach dem vollständigen Trocknen der Armierungsschicht und dem Putzgrund wird der Oberputz aufgetragen. Dieser kann in verschiedenen Strukturen und Farben gestaltet werden und verleiht der Fassade ihr endgültiges, ästhetisch ansprechendes Aussehen. Der Oberputz bietet zudem einen zusätzlichen Schutz vor Witterungseinflüssen.
— VORBEREITUNG & NACHBEREITUNG
Um eine korrekte Installation zu gewährleisten müssen je nach Projekt verschiedene Vor- und Nacharbeiten an Ihrem Haus getätigt werden
Die Installation eines Wärmedämmverbundsystems (WDVS) erfordert eine enge Zusammenarbeit verschiedener Gewerke, um sicherzustellen, dass das System korrekt installiert wird und keine Risiken für Ihre Fassade oder das WDVS selbst entstehen. Hier sind einige der wesentlichen Aufgaben, die durchgeführt werden müssen:
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Einbau von Sockelleisten: Im Sockelbereich des Gebäudes werden spezielle Sockelleisten durch das Maurer- oder Fassadenbaugewerbe montiert. Diese Leisten dichten den Übergang zwischen Dämmung und Erdreich ab, um Feuchtigkeitsschäden zu verhindern.
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Nacharbeiten an Fensterbänken: Da das WDVS die Dicke Ihrer Fassade erhöht, müssen Fensterbänke entsprechend angepasst werden. Diese Arbeiten werden von Fensterbauern oder Schreinern ausgeführt, um sicherzustellen, dass die Fensterbänke bündig mit der neuen Fassade abschließen und Wasser sicher abgeleitet wird. Diese Nacharbeiten erfolgen typischerweise nach der Anbringung der Dämmplatten.
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Nachjustieren von Türen: Durch die zusätzliche Dämmung kann es erforderlich sein, Türen und Fenster nachzujustieren, damit sie weiterhin ordnungsgemäß schließen. Diese Aufgabe wird von Tür- und Fensterbauern durchgeführt und sollte nach der Installation des WDVS erfolgen, um die Funktionalität der Türen und Fenster zu gewährleisten.
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Abdichtung der Anschlüsse: Alle Anschlüsse und Übergänge, wie an Dachrändern, Fensterrahmen oder im Sockelbereich, müssen von Spezialisten für Abdichtungsarbeiten abgedichtet werden. Dies verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit, was entscheidend für die Vermeidung von Schäden an der Fassade und dem WDVS ist. Diese Arbeiten erfolgen im Anschluss an die Installation der Dämmplatten und vor dem Aufbringen der Endbeschichtung.
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Anpassung an systemfremde Bauteile: Bei der WDVS-Installation müssen systemfremde Bauteile wie Balkone, Vordächer oder Lüftungsschächte berücksichtigt werden. Diese Bauteile müssen von spezialisierten Baugewerken korrekt integriert werden, um Wärmebrücken zu vermeiden und die Dichtigkeit des Systems zu sichern. Diese Anpassungen erfolgen während der gesamten WDVS-Installation.
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Anpassung der Dachüberstände: Da das WDVS die Dicke Ihrer Fassade vergrößert, müssen Dachüberstände oft angepasst werden, um die Fassade inklusive WDVS vollständig abzudecken und vor Witterung zu schützen. Diese Arbeiten werden von Dachdeckern durchgeführt und finden in der Regel vor oder während der Installation des WDVS statt.
WDVS erweiterte Arbeiten
Erweiterter Dachüberstand
Schutz der Fassade & Dämmung vor Niederschlag
Feuchtigkeitsschutz am Sockel
Schutz der erdberührenden ELemente vor Feuchtigkeit am Sockel
Anschlussfugen am Fenster
Mindestens 3cm überdämmt an Fenster um Wärmebrücken zu verhondern
Lüftung Fenster
Lüftungssystem am Fenster
— DÄMMSTOFFE
Welcher Dämmstoff für Ihr WDVS in Gladbeck?

Beim Dämmstoff entscheidet in Gladbeck vor allem der Gebäudetyp. Weil hier viele Reihenhäuser und kleine Mehrfamilienhäuser stehen, spielt der Brandschutz eine größere Rolle als in Einfamilienhausstädten.
EPS-Hartschaum ist der günstigste Weg zum Zielwert, verfügbar in den Wärmeleitgruppen 032 bis 035. Am zweigeschossigen Siedlungshaus ist er unproblematisch, verlangt aber Brandriegel aus Mineralwolle über den Fensterreihen und an den Geschossübergängen — bei uns Bestandteil der Ausführung, nicht eine Position im Nachtrag.
Mineralwolle bringt Nichtbrennbarkeit, Diffusionsoffenheit und einen spürbaren Schallschutz mit. Bei Gebäuden mit mehreren Wohneinheiten, an Brandwänden und in dichter Zeilenbebauung ist sie die sichere Wahl. Sie kostet mehr, wiegt mehr und braucht eine dichtere Verdübelung.
Holzfaserplatten puffern Feuchte und verbessern den sommerlichen Hitzeschutz spürbar — ein Argument für die oft niedrigen, aufgeheizten Obergeschosse der Siedlungshäuser. Sie sind die teuerste Variante und werden in Gladbeck eher selten gewählt.
Auswahlkriterien für den Dämmstoff
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Wärmedämmleistung (Wärmeleitfähigkeit): Ein niedriger Wert der Wärmeleitfähigkeit (λ-Wert) bedeutet, dass der Dämmstoff eine hohe Dämmwirkung hat. Je niedriger der λ-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung des Materials.
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Brandschutz: Je nach Gebäudetyp und Nutzungsart können strenge Anforderungen an den Brandschutz gestellt werden. Dämmstoffe sind in verschiedene Brandklassen eingeteilt, und die Wahl des richtigen Materials kann entscheidend für die Sicherheit sein.
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Feuchtigkeitsbeständigkeit: Der Umgang mit Feuchtigkeit variiert teilweise zwischen den Dämmstoffen.
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Ökologische Aspekte: Für einige Bauherren kann die ökologische Bilanz eines Dämmstoffs eine Rolle spielen. Dies umfasst die Herstellung und die Entsorgung des Dämmstoffes.
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Kosten: Natürlich spielen die Kosten des Dämmstoffs eine wesentliche Rolle bei der Auswahl.
Übersicht der gängigen Dämmstoffe
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Expandiertes Polystyrol (EPS) oder auch Styropor:
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Verwendung: EPS ist der am häufigsten verwendete Dämmstoff in WDVS.
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Vorteile: Es bietet eine gute Dämmleistung bei relativ geringen Kosten. EPS ist leicht, einfach zu verarbeiten und hat eine lange Lebensdauer.
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Nachteile: EPS ist brennbar (Brandklasse B1) und erfordert daher zusätzliche Maßnahmen zum Brandschutz. Außerdem ist es nicht umweltfreundlich, da es aus Erdöl gewonnen wird und die Entsorgung problematisch sein kann. Außerdem kann es Feuchtigkeit nicht gut weiterleiten.
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Mineralwolle (Stein- oder Glaswolle):
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Verwendung: Mineralwolle wird häufig in Gebäuden eingesetzt, bei denen hohe Anforderungen an den Brandschutz gestellt werden.
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Vorteile: Sie ist nicht brennbar (Brandklasse A1) und bietet zudem eine gute Schalldämmung. Mineralwolle kann außerdem besser Feuchtigkeit weiterleiten als z.B. EPS, ohne selbst Schaden zu nehmen.
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Nachteile: Mineralwolle ist teurer als EPS.
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Polyurethan (PUR):
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Verwendung: PUR-Dämmstoffe bieten eine sehr hohe Dämmleistung, selbst bei geringer Materialdicke.
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Vorteile: Sie sind besonders geeignet für Situationen, in denen der Platz begrenzt ist und dennoch eine hohe Dämmwirkung erzielt werden soll. PUR ist feuchtigkeitsbeständig und langlebig.
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Nachteile: PUR ist ebenfalls brennbar und kann bei der Verbrennung giftige Gase freisetzen. Zudem ist es ein teures Material und hat eine schlechte ökologische Bilanz, da es aus petrochemischen Produkten hergestellt wird.
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Holzfaserplatten:
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Verwendung: Holzfaserplatten werden häufig in ökologischen Bauprojekten eingesetzt.
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Vorteile: Sie bestehen aus nachwachsenden Rohstoffen und bieten eine gute Diffusionsoffenheit, was zu einem gesunden Raumklima beiträgt. Sie haben auch gute schallisolierende Eigenschaften.
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Nachteile: Holzfaserplatten sind weniger effizient in der Wärmedämmung als synthetische Materialien und können im Vergleich teurer sein. Außerdem müssen sie gut vor Feuchtigkeit geschützt werden, da sie sonst Schaden nehmen können.
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Schaumglasplatten
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Verwendung: Schaumglasplatten werden in Bereichen eingesetzt, wo eine hohe Druckfestigkeit und absolute Feuchtigkeitsresistenz gefordert sind, beispielsweise bei der Dämmung von Flachdächern, Kellerwänden und im Sockelbereich.
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Vorteile: Schaumglas ist komplett feuchtigkeitsunempfindlich und nicht brennbar (Brandklasse A1). Es bietet eine hervorragende Dämmleistung und ist zudem sehr druckfest, was es ideal für stark belastete Flächen macht. Da es aus recyceltem Glas besteht, hat es auch eine gute ökologische Bilanz und ist resistent gegen Schädlinge und Schimmel.
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Nachteile: Schaumglasplatten sind vergleichsweise teuer und auch relativ schwer, was die Handhabung und den Einbau erschwert. Außerdem ist das Material spröde, was bei unsachgemäßer Handhabung zu Beschädigungen führen kann.
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Phenol-Hartschaumplatten:
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Verwendung: Phenol-Hartschaumplatten werden vor allem dort verwendet, wo eine extrem hohe Dämmleistung bei minimaler Materialdicke erforderlich ist, zum Beispiel in Passivhäusern oder bei energetischen Sanierungen mit beengten Platzverhältnissen.
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Vorteile: Phenol-Hartschaum bietet eine hervorragende Dämmleistung mit einem sehr niedrigen Wärmeleitwert, wodurch schon bei geringer Dicke eine sehr gute Dämmwirkung erzielt wird. Das Material ist schwer entflammbar (Brandklasse B1) und hat eine hohe Druckfestigkeit.
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Nachteile: Phenol-Hartschaumplatten sind deutlich teurer als viele andere Dämmstoffe und können bei der Verarbeitung spröde sein, was das Handling erschwert. Zudem sind sie nicht diffusionsoffen, was in bestimmten Anwendungen Probleme mit Feuchtigkeitsmanagement verursachen kann.
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Tabelle der gängigen WDVS Dämmstoffe
Dämmstoff | WLG-Klasse | Brandschutzklasse | Preis pro m² (bei 160 mm) |
|---|---|---|---|
Polystyrol (EPS) | 032-040 | B1 (schwer entflammbar) | 20-25 €/m² |
Mineralwolle (Glas- oder Steinwolle) | 033-040 | A1 (nicht brennbar) | 38-45 €/m² |
Polyurethan (PUR) | 023-030 | B1 (schwer entflammbar) | 45-55 €/m² |
Holzfaserplatten | 040-045 | B1 (schwer entflammbar) | 50-60 €/m² |
Schaumglasplatten | 035-045 | A1 (nicht brennbar) | 60-80 €/m² |
Phenolharz-Hartschaumplatten | 020-025 | B1 (schwer entflammbar) | 55-70 €/m² |
Der beste Dämmstoff für Ihre WDVS-Dämmung in Gladbeck
Für ein Reihen- oder Doppelhaus aus einer Gladbecker Nachkriegssiedlung empfehlen wir in der Regel EPS in 14 bis 16 cm Stärke: Der Zielwert von 0,20 W/(m²K) ist damit sicher erreichbar, und weil der städtische Zuschuss keinen bestimmten Dämmstoff verlangt, gibt es keinen Grund, teurer einzukaufen. Sobald mehrere Wohneinheiten im Gebäude sind, sobald an eine Brandwand angeschlossen wird oder sobald der Eigentümer bei Nichtbrennbarkeit keine Kompromisse will, wechseln wir auf Mineralwolle. Holzfaser empfehlen wir nur dort, wo das Obergeschoss im Sommer nicht mehr nutzbar ist und die Mehrkosten bewusst getragen werden. Was für Ihr Haus rechnerisch aufgeht, legen wir nach der kostenlosen Besichtigung offen.
— DÄMMSTÄRKE
2. Entscheidung: Wie dick soll Ihre Dämmung sein?
Auch bei der Wahl der richtigen Dämmstärke (Dicke der Dämmung) sollten Sie mehrere Faktoren beachten. Die Dämmstärke beeinflusst direkt die Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert) der Fassade, also die Menge an Wärme, die durch die Wände nach außen entweichen kann. Es gibt hier regulatorische Vorschriften auf der einen Seite und Überlegungen aus Kosten- und Bausubstanzaspekten sowie optischen Gesichtspunkten auf der anderen Seite. Die Entscheidungskriterien können wie folgt gegliedert werden:
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Energetische Anforderungen: Die energetischen Vorgaben der aktuellen Gebäudeenergiegesetze (GEG) legt eine Mindestanforderungen von 0,24 W/(m∙K) an den U-Wert der Fassade fest für eine Förderung muss ein U-Wert von 0,2 W/(m∙K) erreicht werden. Für die häufigsten Dämmstoffe (EPS und Mineralwolle) haben Sie den U-Wert von 0,2 W/(m∙K) meistens bei 16cm Dämmung erreicht. Bei Zellulose oder Holzfaserplatten müssen Sie eher auf 20-24cm gehen. Generell gilt, je niedriger der U-Wert sein soll, desto dicker muss die Dämmung ausfallen. Insbesondere nachhaltige Dämmstoffe wie Holzfasern benötigen sehr dicke Dämmungen.
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Gebäudetyp und Bauweise: Bei älteren Gebäuden mit schlechterer Grunddämmung kann eine stärkere Dämmung erforderlich sein, um energetische Standards zu erreichen. Bei Neubauten, die bereits auf Energieeffizienz ausgelegt sind, kann eine geringere Dämmstärke ausreichend sein.
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Ästhetische und bauliche Einschränkungen: Eine dickere Dämmung verändert die Fassadenoptik und kann Einfluss auf Fensterlaibungen, Dachüberstände und andere architektonische Details haben. In engen Straßen oder bei denkmalgeschützten Gebäuden kann die maximale Dämmstärke baulich begrenzt sein.
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Kosten-Nutzen-Verhältnis: Eine stärkere Dämmung führt zu höheren Investitionskosten, bringt aber langfristig größere Energieeinsparungen. Es ist wichtig, das optimale Verhältnis zwischen Investitionskosten und Energieeinsparung zu finden.
Ratschlag zur Auswahl der Dämmstärke
Als Faustregel gilt, dass für die meisten Gebäude eine Dämmstärke zwischen 12 und 20 cm ausreichend ist, um moderne energetische Anforderungen zu erfüllen. Für Neubauten oder energetisch optimierte Gebäude können Sie oftmals eine geringere Dämmstärke auswählen, während Sie bei Altbauten oder in extremen Klimazonen lieber eine stärkere Dämmung wählen sollten. Insgesamt sollte die Dämmstärke so gewählt werden, dass sie den besten Kompromiss zwischen Energieeffizienz, Kosten, baulichen Anforderungen und ästhetischen Ansprüchen bietet.
— OPTIK
Gestaltung: So sieht Ihre Fassade in Gladbeck nach dem WDVS aus
In einer Stadt mit geschlossenen Siedlungsbildern ist die Gestaltung keine Geschmacksfrage allein. Fünf Punkte legen fest, wie Ihre Fassade danach wirkt:
Putzstruktur: Scheibenputz ergibt eine ruhige, gleichmäßige Fläche, Kratz- und Reibeputz eine lebendigere. In Siedlungen mit einheitlichem Bild orientieren wir uns an der vorhandenen Körnung.
Farbton: Unterhalb eines Hellbezugswerts von 20 heizt sich die Fläche zu stark auf. Dunklere Töne setzen wir deshalb mit infrarotreflektierenden Pigmenten um.
Klinker-Riemchen: Wo Sichtmauerwerk das Siedlungsbild prägt, sind aufgeklebte Riemchen oft der einzige Weg, das Erscheinungsbild zu erhalten — vor allem in Bereichen mit Gestaltungs- oder Denkmalbereichssatzung.
Sockel: Der Spritzwasserbereich bekommt eine druckfeste Perimeterdämmung und einen abgesetzten Sockelputz; das schützt vor aufsteigender Feuchte und ergibt eine klare Kante.
Grenzanschlüsse: An Reihenhausgrenzen wird die neue Wandstärke mit einer sauberen Fuge abgeschlossen. Je einheitlicher die Zeile gedämmt wird, desto unauffälliger fällt das aus.
In der Gartenstadtsiedlung Zweckel, in der Zechensiedlung Brauck und in der Innenstadt gilt jeweils eine eigene Satzung. Wir holen dort die Auskunft der Stadt ein, bevor wir Farbe und Oberfläche festlegen — das erspart Ihnen die Rücknahme einer fertigen Fassade.

1. WDVS mit weißem Putz
Eine Fassade mit weißem Putz ist die klassische Wahl für ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS). Sie verleiht Ihrer Immobilie ein zeitloses und elegantes Erscheinungsbild, das sich harmonisch in verschiedene architektonische Stile einfügt. Diese Option ist besonders pflegeleicht und bietet gleichzeitig zahlreiche Möglichkeiten, durch verschiedene Putztechniken individuelle Akzente zu setzen.
2. WDVS mit Klinkerriemchen
Wenn Sie den robusten und traditionellen Look von Klinker bevorzugen, bietet das WDVS mit Klinker-Riemchen eine attraktive Option für Sie. Klinker-Riemchen bestehen aus dünnen, etwa 1 bis 2 cm starken Scheiben, die aus echtem Ziegelmaterial gefertigt werden. Klinker-Riemchen sind widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse und sorgen für eine langlebige und wartungsarme Fassade.


3. WDVS mit Holzverkleidung
Eine Holzverkleidung auf einem WDVS verbindet moderne Ästhetik mit natürlichem Charme. Diese Option eignet sich besonders für Gebäude, die eine warme und einladende Ausstrahlung haben sollen. Holz verleiht der Fassade ein einzigartiges, organisches Aussehen und kann je nach Wahl der Holzart und Farbe individuell angepasst werden. Durch spezielle Oberflächenbehandlungen bleibt das Holz lange schön und schützt das Gebäude zusätzlich vor äußeren Einflüssen.
— RISIKEN
Risiken eines WDVS in Gladbeck – und wie wir sie vermeiden
Vier Risiken gehören auf den Tisch, bevor das Gerüst steht. Veralgung: Gedämmte Außenschichten kühlen nachts stärker aus, auf schattigen Nord- und Westseiten bildet sich Tauwasser, Algen und Moose folgen. Mineralische Oberputze mit hohem pH-Wert, ein ausreichender Dachüberstand und saubere Tropfkanten halten das in Grenzen. Wärmebrücken: In der Zeilenbebauung sind es die Fensterlaibungen, Rollladenkästen und Balkonplatten, an denen die Dämmung sonst abreißt und Schimmel entsteht; Laibungen dämmen wir mit, Balkone prüfen wir auf thermische Trennung. Brandschutz: Bei kleinen Mehrfamilienhäusern und in dichter Bebauung sind Brandriegel und der Anschluss an Brandwände sorgfältig zu planen — hier ist Mineralwolle oft die einfachere Antwort. Spechte: In den grünen Randlagen picken sie Löcher in hohle Putzschichten; ein dicker Armierungsputz beugt vor.
Übersicht der Risiken eines WDVS:
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Wärmebrücken:
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Ursache: Wärmebrücken entstehen häufig an Stellen, an denen das WDVS unterbrochen ist, wie bei Fenster- und Türanschlüssen oder bei der Befestigung von Bauteilen (z. B. Markisen oder Geländern). Auch unzureichend überlappende Dämmplatten oder fehlerhafte Anbringung können Wärmebrücken verursachen.
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Folgen: Wärmebrücken führen zu einem erhöhten Wärmeverlust und können zu Kondenswasserbildung zwischen kalten und warmen Bauteilen führen. Dies erhöht das Risiko von Schimmelbildung und verringert die Energieeffizienz des Gebäudes.
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Vermeidung: Um Wärmebrücken zu vermeiden, ist eine sorgfältige Planung und Ausführung der Anschlüsse und Befestigungspunkte erforderlich. Eine durchgehende Dämmung ohne Unterbrechungen ist essenziell, und alle Übergänge sollten fachgerecht abgedichtet werden.
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Feuchtigkeitsprobleme:
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Ursache: Feuchtigkeit kann in das WDVS eindringen, wenn es nicht richtig abgedichtet ist, insbesondere an kritischen Punkten wie Anschlüssen, Fugen oder beschädigten Stellen. Auch eine falsche Verarbeitung des Putzes oder der Dämmplatten kann zu Feuchtigkeitsproblemen führen.
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Folgen: Eingedrungene Feuchtigkeit kann zu Schimmelbildung und Algenwachstum auf der Fassade führen. Langfristig kann dies die Dämmwirkung vermindern und die Bausubstanz Ihres Gebäudes schädigen.
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Vermeidung: Um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden, müssen alle Fugen, Anschlüsse und Übergänge sorgfältig abgedichtet werden. Zudem sollte die Fassade regelmäßig auf Schäden und undichte Stellen überprüft werden.
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Rissbildungen:
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Ursache: Risse können durch Bewegungen im Bauwerk, Temperaturschwankungen oder unsachgemäße Verarbeitung des WDVS entstehen. Auch unzureichend angebrachte Dehnungsfugen können zu Rissbildungen führen.
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Folgen: Risse in der Fassade können nicht nur die Optik beeinträchtigen, sondern auch das Eindringen von Feuchtigkeit ermöglichen, was wiederum Schimmelbildung und eine Beeinträchtigung der Dämmleistung zur Folge haben kann.
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Vermeidung: Um Rissbildungen vorzubeugen, sollten Bewegungsfugen korrekt eingeplant und ausgeführt werden. Eine fachgerechte Verarbeitung des Putzes und der Dämmplatten ist ebenfalls entscheidend, um Spannungen in der Fassade zu minimieren.
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Algen- und Pilzbefall:
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Ursache: Algen- und Pilzbefall tritt besonders auf feuchten und schattigen Fassaden auf, die oft schlecht belüftet sind. Dies kann durch anhaltende Feuchtigkeit und fehlende Sonneneinstrahlung begünstigt werden.
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Folgen: Algen und Pilze beeinträchtigen die Optik der Fassade und können langfristig die Bausubstanz schädigen, wenn sie nicht entfernt werden.
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Vermeidung: Um Algen- und Pilzbefall zu verhindern, sollten Fassaden mit einem wasserabweisenden und diffusionsoffenen Putz versehen werden. Regelmäßige Reinigung und gegebenenfalls der Einsatz von fungiziden Beschichtungen können das Wachstum von Algen und Pilzen verhindern. Um hierzu mehr zu erfahren, klicken Sie hier.
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Verfärbungen:
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Ursache: Verfärbungen, insbesondere helle Flecken, können durch punktuelle Wärmebrücken entstehen, die durch die Befestigungselemente des WDVS verursacht werden.
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Folgen: Diese Flecken beeinträchtigen die ästhetische Erscheinung der Fassade und können ein Hinweis auf ineffiziente Dämmung an diesen Stellen sein.
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Vermeidung: Die Verwendung von wärmebrückenfreien Befestigungselementen und die richtige Überdeckung der Dämmplatten können Verfärbungen verhindern.
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Ablösungen:
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Ursache: Unsachgemäß angebrachte Dämmplatten können sich von der Fassade lösen, insbesondere wenn der Untergrund nicht ausreichend vorbereitet wurde oder ungeeignete Kleber verwendet wurden.
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Folgen: Ablösungen der Dämmung gefährden die Sicherheit und können zu erheblichen Wärmeverlusten führen. Zudem sind die Reparaturkosten in solchen Fällen oft hoch.
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Vermeidung: Eine gründliche Vorbereitung des Untergrunds und die Verwendung von qualitativ hochwertigen Materialien sowie die korrekte Anwendung der Befestigungsmethoden sind essenziell, um Ablösungen zu verhindern.
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— HEIZKOSTENERSPARNISSE
Wie viel Heizkosten spart ein WDVS in Gladbeck?
Rechnen wir es durch. Der U-Wert einer ungedämmten Siedlungswand aus der Nachkriegszeit liegt oft um 1,0 W/(m²K); nach dem WDVS mit 16 cm Dämmstärke sind es rund 0,20 W/(m²K) — der Wert, ab dem die Bundesförderung greift. Ein Reihenmittelhaus hat weniger Außenfläche als ein freistehendes Haus, dafür ist die vorhandene Fläche meist besonders schlecht gedämmt. Über alle Bauformen hinweg liegt die Einsparung nach einem WDVS bei 25–30 %. Weil in Gladbeck 61,0 % der Wohnungen mit Gas und 26,9 % mit Fernwärme beheizt werden, schlägt das unmittelbar auf die Abrechnung durch.
In Zahlen: 3.500 € Jahresheizkosten bei 110 m² Wohnfläche bedeuten 875 bis 1.050 € weniger im Jahr. Gegen die Investition von 16.800 bis 26.400 € für ein Siedlungshaus mit 80 m² Fassade gerechnet, ergibt das eine Amortisation von rund 15 bis 30 Jahren — die kürzeste Spanne unter den Bauformen, weil die kompakte Reihenhausfassade wenig Fläche und viel Wirkung hat. Kommt der städtische Zuschuss dazu, sobald wieder Mittel bereitstehen, verkürzt sich die Zeit weiter.

— HEIZKOSTENEINSPARUNGEN
Für welche Dämmung möchten Sie Ihre Heizkosteneinsparungen berechnen?
— VORTEILE UND NACHTEILE
Vor- und Nachteile von einem WDVS
Ein Wärmedämmverbundsystem bietet zahlreiche Vorteile, vor allem in Bezug auf Energieeffizienz, Langlebigkeit der Immobilie und Wohnkomfort. Es kann den Energieverbrauch eines Gebäudes erheblich senken, die Fassade schützen und den Wert Ihrer Immobilie steigern. Allerdings gibt es auch einige Nachteile, wie hohe Investitionskosten, potenzielle Probleme mit Algenbildung und Feuchtigkeitsproblemen sowie die Schwierigkeit, das System bei denkmalgeschützten Gebäuden einzusetzen. Hier finden Sie eine Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile.
Tabelle: Vor und Nachteile WDVS
Vorteil | Nachteil |
|---|---|
Energieeffizienz: Ein gut installiertes WDVS kann Ihren Energieverbrauch erheblich reduzieren, was zu niedrigeren Heizkosten und weniger CO₂-Emissionen führt. | Kosten und Amortisierung: Die hohen Investitionskosten für das WDVS und die späte Amortisation, die oft erst nach etwa 20 Jahren eintritt, können abschreckend sein. |
Langlebigkeit: Ein WDVS schützt die Fassade vor Witterungseinflüssen und kann die Lebensdauer der Bausubstanz verlängern. | Algenbildung und Feuchtigkeitsprobleme: Durch die thermische Abkopplung des Außenputzes vom Mauerwerk kann es zu Algenbildung kommen, insbesondere wenn keine Schutzmaßnahmen wie Kunstharz mit Biozid getroffen werden. |
Komfort: Die verbesserte Dämmung sorgt für ein angenehmeres und gleichmäßigeres Raumklima. | Recyclingprobleme: Besonders bei Styropor-WDVS ist die Entsorgung problematisch, da es als Sondermüll behandelt werden muss. |
Umweltschutz: Durch die Reduktion des Energieverbrauchs trägt das WDVS zum Klimaschutz bei. | Eingeschränkte Ästhetik: Trotz vielfältiger Gestaltungsmöglichkeiten, sind bestimmte ästhetische Einschränkungen bei der Fassade gegeben, z.B. bei denkmalgeschützten Gebäuden. |
Wertsteigerung: Die energetische Sanierung mit WDVS kann den Wert Ihrer Immobilie steigern und ihre Marktchancen verbessern. | |
Ästhetik: Das WDVS bietet vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten für die Fassade, von Oberputz bis zu Klinker-Optiken und bietet sich an, wenn Sie einen Wechsel der Optik wünschen. |
Für wen macht ein WDVS Sinn:
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Eigentümer von Altbauten: Wenn Sie Eigentümer eines Altbautes mit geringer Energieeffizienz sind, macht ein WDVS viel Sinn. Hier kann es Ihren Energieverbrauch drastisch senken und den Wohnkomfort erheblich verbessern.
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Umweltbewusste Bauherren: Wenn Sie viel Wert auf Nachhaltigkeit legen, können Sie mit einem WDVS Ihren Beitrag dazu leisten Ihren CO₂-Fußabdruck zu reduzieren. Sie können auch ökologische Dämmstoffe wählen, wie z.B. Holzfaserplatten, die aus nachwachsenden Ressourcen gebaut sind.
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Eigentümer, die gesetzliche Vorschriften erfüllen müssen: Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) schreibt energetische Standards vor, die oft nur durch eine Außendämmung wie WDVS erreicht werden können.
Wann sollten Sie kein WDVS verbauen:
Ein WDVS macht keinen Sinn bei denkmalgeschützten Gebäuden, Gebäuden, die bereits gut gedämmt sind oder wo die Fassade erst saniert werden muss und für kurzfristige Immobilienbesitzer.
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Denkmalgeschützte Gebäude: Wenn Ihre Immobilie denkmalgeschützt ist, kann das WDVS problematisch sein, da die Fassaden häufig nicht verändert werden dürfen. Alternativen wie Innendämmung sollten Sie dann in Betracht ziehen.
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Gebäude mit bereits guter Dämmung: Wenn Ihre Immobilie bereits gut gedämmt ist, könnte der zusätzliche Nutzen eines WDVS relativ gering sein.
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Kurzfristige Immobilienbesitzer: Für Personen, die ihre Immobilie nur kurzfristig besitzen oder bald verkaufen möchten, lohnen sich die hohen Investitionskosten oft nicht, da die Amortisation der Kosten in der Regel über Jahrzehnte erfolgt. Hier sollten Sie mit einem Makler sprechen, wie wichtig die Energieeffizienzklassen sind.
— DÄMMPFLICHT
Gibt es in Gladbeck eine Dämmpflicht für die Fassade?

Nein. Weder die Stadt Gladbeck noch das Land Nordrhein-Westfalen schreiben Eigentümern vor, ihre Fassade zu dämmen. Verbindlich ist das Gebäudeenergiegesetz, und das knüpft an den Umfang der Arbeiten an: Erst wenn mehr als 10 % der Fläche eines Bauteils erneuert werden, muss dieses Bauteil danach die Anforderungen der Anlage 7 erfüllen — bei der Außenwand einen U-Wert von höchstens 0,24 W/(m²K). Ein Anstrich oder das Ausbessern einzelner Putzstellen bleibt frei. Für den großen Gladbecker Bestand aus der Zeit von 1949 bis 1978, den die Stadt selbst als Schwerpunkt mit hohem Einsparpotenzial benennt, heißt das praktisch: Sobald die Putzsanierung ansteht, kommt die Dämmung mit. Und wer gleich 0,20 W/(m²K) anstrebt, hält sich die Förderung offen.
— DÄMMUNG NORD
Ihre Vorteile mit Dämmung Nord:

Schneller & professioneller Service
Antworten innerhalb von 24 Stunden, kostenlose Inspektion innerhalb von einer Woche und Dämmung innerhalb von 30 Tagen.

Kompetenz, Weitsicht und Erfahrung
Ca. 720 Häuserdämmungen pro Jahr. Wir sind vor Ort mit Standorten in Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Niedersachsen.

Experten aus dem Handwerk
Vielseitiges Team aus Experten der energetischen Sanierung, Dachdeckerei, Fensterbau, Zimmerei und Industrieisolierer für eine ganzheitliche Lösung.
— WETTER
Klima in Gladbeck: Was es für Ihre Fassadendämmung bedeutet
Gladbeck liegt im nördlichen Ruhrgebiet, weit von jeder Küste entfernt. Eine belastbare Zuordnung zu einer Schlagregen-Beanspruchungsgruppe nach DIN 4108-3 speziell für Gladbeck oder das Ruhrgebiet konnten wir nicht finden, und Stationsdaten mit Ortsbezug liegen uns nicht vor. Wir verzichten deshalb auf Klimazahlen, die wir nicht belegen können.
Was für Ihre Fassade wirklich zählt, ist ohnehin kleinräumiger als jede Klimazone: die Ausrichtung der Wand, die Verschattung durch Nachbargebäude und Bäume, die Höhe des Dachüberstands. In dichter Siedlungsbebauung sind die Häuser gegenseitig windgeschützt, dafür trocknen verschattete Nordseiten langsamer ab — genau dort setzen wir Oberputze mit hohem pH-Wert ein. Im Sommer wirkt die Dämmung umgekehrt und hält Hitze aus den Obergeschossen, die bei den flach gedeckten Siedlungshäusern der Nachkriegszeit schnell zum Problem werden. Welche Seite Ihres Hauses die kritische ist, sehen wir bei der kostenlosen Besichtigung.
— ANGEBOT ANFRAGEN

1. Angebot kostenlos und unverbindlich anfragen.
Nachdem Sie Ihre Anfrage abgeschickt haben, melden sich unsere Berater innerhalb 24 Stunden, um Ihr Vorhaben zu besprechen.
In 3 Schritten zu Ihrer Fassadendämmung
2. Unser regionales Expertenteam berät Sie persönlich.
Wir besuchen Sie, um Ihre Immobilie auf Durchführbarkeit und mögliche Risiken zu prüfen und gemeinsam den passenden Dämmstoff und Optik für Ihr Vorhaben auszuwählen.


3. Wir installieren das WDVS
Unser regionales Handwerksteam installiert Ihr WDVS. Ab jetzt können Sie im Winter Heizkosten sparen und im Sommer einen kühlen Wohnraum genießen.
— BEWERTUNGEN
Kunden berichten über Ihre Erfahrungen mit Dämmung Nord - transparent & einsehbar auf Google
— UNSERE DÄMMUNGEN
Fassadendämmung in Gladbeck: unser Einsatzgebiet
Gladbeck betreuen wir von unserem Standort in Nordrhein-Westfalen aus. Zweckel, Brauck, Rosenhügel, Butendorf und Rentfort liegen im täglichen Einsatzgebiet; bei Reihenhauszeilen koordinieren wir gern mehrere Eigentümer zugleich. Bundesweit führen wir rund 750 Dämmungen im Jahr aus.
Wenn das WDVS nicht die richtige Maßnahme ist, führen diese Seiten weiter: bei zweischaligem Mauerwerk zur Einblasdämmung in Gladbeck, beim kalten Dachboden zur Dachbodendämmung in Gladbeck und beim ausgebauten Dachgeschoss zur Dachdämmung in Gladbeck.
Stadtteile in Gladbeck: Bauformen und Eignung für WDVS
Stadtteil | Typische Bauform und Eignung für WDVS |
|---|---|
Zweckel | Wohnungsbestand rund um die frühere Zeche; für die Gartenstadtsiedlung gilt eine Gestaltungssatzung — Fassadenmaßnahmen vorab mit der Stadt klären |
Brauck | Älteste Bergarbeiterkolonie von 1888 neben Zechensiedlungen der 1950er Jahre; Vorkriegsbauten meist einschalig, also klassischer WDVS-Fall |
Rosenhügel | Als ECA-Siedlung Anfang der 1950er Jahre errichtet, Eigenheime und kleine Mehrfamilienhäuser; Wandaufbau vor der Methodenwahl prüfen |
Butendorf | Moltkesiedlung, 1949 von Bergleuten der Zeche Graf Moltke gegründet; kompakte Siedlungshäuser mit günstiger Fassadenfläche |
Rentfort | Werkssiedlung der Zeche Möller um 1900; als Vorkriegskolonie eher massiv gemauert, Außendämmung nur als WDVS möglich |
Über den Autor:

Autor: Mate Rumstein - Bauleiter
Mate Rumstein verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung als Industrieisolierer und hat in dieser Zeit zahlreiche Projekte unterschiedlicher Größen geleitet. Seine Karriere startete er als Bauleiter bei RS Isolierung GmbH, bevor er als Isolierer und Bauleiter zur A.S. Dämmtechnik GmbH in Hamburg wechselte. Dort spezialisierte er sich auf Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierungen. Über die Jahre hat Mate Rumstein umfassende Kenntnisse in verschiedenen Bereichen der Dämmung erworben und gilt als zuverlässiger Experte in seinem Fachgebiet.
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