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Dachbodendämmung in Gladbeck

+750 zufriedene Kunden pro Jahr

15-30% Heizkosten sparen

20% staatliche Förderung

Dachboden dämmen

Zertifizierter Fachbetrieb:

Knauf Zertifikat
PoroBead-Siegel
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Logo Rockwool

— ZUSAMMENGEFASST

Das Wichtigste zur Dachbodendämmung in Gladbeck

  • Die Dämmung der obersten Geschossdecke kostet in Gladbeck 35–95 € pro Quadratmeter inklusive 20 % Förderung, bei 80 m² also 2.800–7.600 €.

  • Rund 40 % der Gladbecker Wohngebäude stammen aus den Jahren 1949 bis 1978 – ideale Kandidaten, wenn der Dachboden bislang nicht ausgebaut ist und nur als Abstellfläche dient.

  • Eine gedämmte oberste Geschossdecke senkt die Heizkosten um 15–30 % und macht sich meist schneller bezahlt als jede andere Dämmmaßnahme am Haus.

  • Der städtische Sanierungszuschuss ist für 2026 ausgeschöpft, Bundesförderung über § 35c EStG oder BAFA bleibt aber unabhängig davon möglich.

  • Nach einer kostenlosen Vor-Ort-Prüfung wird die Einblasdämmung meist an einem einzigen Tag eingebracht, ganz ohne Baugerüst oder Dachumbau.

Inhalt

DÄMMUNG

Dachbodendämmung in Gladbeck: Gebäudebestand und Stadtteile

Gladbeck ist geprägt von Siedlungs-, Reihen- und kleinen Mehrfamilienhäusern – freistehende Einfamilienhäuser machen laut Zensus 2022 nur 9,3 % des Bestands aus, die Eigentümerquote liegt bei 38,8 %. Das ist für die Dachbodendämmung kein Nachteil: Auch Doppelhaushälften und Siedlungshäuser haben in aller Regel einen ungenutzten Spitzboden über der obersten Wohnebene, der sich mit wenig Aufwand dämmen lässt.


Rund 39,7 % der 14.725 Gladbecker Wohngebäude stammen aus der Zeit zwischen 1949 und 1978 – der mit Abstand größte Baualtersblock der Stadt. Dazu zählen Nachkriegssiedlungen wie die 1949 gegründete Moltkesiedlung in Butendorf oder die ECA-Siedlung Rosenhügel aus den frühen 1950er-Jahren. Bei diesen Gebäuden ist ab etwa 1960 meist eine Stahlbeton-Massivdecke verbaut, in den frühen 1950er-Jahren finden sich Holzbalken- und einfache Massivdecken nebeneinander. Ein weiteres knappes Drittel des Bestands (zusammen 33,0 %) stammt aus der Zeit vor 1949, etwa aus den Zechenkolonien an der Uhlandstraße in Brauck (1888) oder der Werkssiedlung der Zeche Möller in Rentfort (um 1900) – hier ist die oberste Geschossdecke typischerweise eine Holzbalkendecke. Welche Methode zum Einsatz kommt, klärt die kostenlose Vor-Ort-Prüfung.


Wichtig zur Abgrenzung: Diese Seite behandelt nur die Dämmung der obersten Geschossdecke bei einem Dachboden, der nicht als Wohnraum genutzt wird. Wird der Dachboden später ausgebaut, ist stattdessen die Dachschräge zu dämmen – das ist eine andere Maßnahme mit anderem Preis.


Zur Ehrlichkeit gehört auch: Der Gladbecker Sanierungszuschuss, der grundsätzlich auch Dach- und Kellerdeckendämmung fördert, ist für 2026 ausgeschöpft – neue Anträge nimmt die Stadt derzeit nicht mehr an. Ob das Programm 2027 fortgesetzt wird, ist noch offen. Unabhängig davon steht die Bundesförderung zur Verfügung, ergänzt um das Landesdarlehen NRW.BANK.Gebäudesanierung.

— DAS VERFAHREN

Wie die Dämmung der obersten Geschossdecke funktioniert

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Die oberste Geschossdecke trennt den beheizten Wohnbereich vom kalten, nicht ausgebauten Dachboden darüber. Weil warme Luft nach oben steigt, geht hier besonders viel Heizenergie verloren, wenn die Decke ungedämmt ist. Anders als bei einer Dämmung der schrägen Dachflächen wird nicht das Dach selbst gedämmt, sondern die Fläche des Dachbodenbodens – meist per Einblasverfahren mit losem Dämmstoff. Je nach Deckenkonstruktion und geplanter Nutzung des Dachbodens kommen drei unterschiedliche Methoden infrage.

Die drei Methoden im Überblick
1. Dämmung der Dielen auf der Geschossdecke:

Ist der Dachboden mit Holzdielen ausgelegt, wird der Dämmstoff direkt in die Zwischenräume der Balkenlage eingeblasen. Liegt unter den Dielen eine Betondecke, wirkt diese als natürliche Dampfbremse, sodass diffusionsoffene wie auch klassische Dämmstoffe infrage kommen. Fehlt eine Betonschicht – etwa bei reinen Holzbalkendecken älterer Gladbecker Siedlungshäuser –, sollte ein kapillaraktives Material wie Zellulose gewählt werden, das Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben kann, ohne die Konstruktion zu schädigen.

Hohlraum Dachbodendielen
Einblasdämmung Dachbodendielen
Offenes Aufblasen Dachboden
2. Offenes Aufblasen auf den Dachboden

Ist der Dachboden nicht begehbar und soll es auch nicht werden, lässt sich der Dämmstoff lose und diffusionsoffen auf die vorhandene Geschossdecke aufblasen. Diese Variante ist die schnellste und günstigste der drei Methoden: Ohne zusätzliche Konstruktion wird die volle Dämmschichtdicke erreicht, offene Fugen und Anschlüsse werden mit ausgeblasen. Für Gladbecker Siedlungshäuser, deren Spitzboden nur der Lagerung dient, ist das in den meisten Fällen die wirtschaftlichste Lösung.

3. Offenes Aufblasen mit anschließender Holzkonstruktion

Soll der Dachboden weiterhin als Abstellfläche begehbar bleiben, wird zunächst eine leichte Holzunterkonstruktion auf die Geschossdecke gesetzt, der Zwischenraum offen mit Dämmstoff aufgeblasen und anschließend mit Spanplatten oder Dielen abgedeckt. So bleibt der Boden trittfest und zugänglich, ohne dass die Dämmwirkung leidet. Diese Variante kostet durch den zusätzlichen Konstruktionsaufwand etwas mehr als das reine Aufblasen, lohnt sich aber für alle, die ihren Dachboden weiterhin als Stauraum nutzen möchten.

Dachboden Einblasdämmung begehbare Konstruktion
Dachboden Einblasdämmung begehbare Konstruktion

— WARUM DÄMMEN

(Rechtliche) Gründe für das Dämmen des Dachbodens

— HEIZKOSTENERSPARNISSE

Wie viel Heizkosten spart die Dämmung

Eine ungedämmte oberste Geschossdecke gehört zu den größten Schwachstellen der Gebäudehülle, weil warme Luft im Haus immer nach oben steigt und über eine kalte Decke ungebremst entweicht. Mit einer fachgerechten Dämmung sinkt der U-Wert der Decke deutlich, und die Heizkosten reduzieren sich um 15–30 %. Bei Jahresheizkosten von 3.500 € – ein üblicher Richtwert für ein Einfamilien- oder Reihenhaus – entspricht das einer Ersparnis von rund 525 bis 1.050 € pro Jahr. Weil die Maßnahme gleichzeitig zu den günstigsten Dämmmaßnahmen überhaupt zählt, ist die Amortisationszeit oft kürzer als bei jeder anderen energetischen Sanierung am Gladbecker Bestandshaus.

Einsparung Grafik Dachboden

— KOSTEN

Was kostet die Dachbodendämmung in Gladbeck

Die Kosten für die Einblasdämmung eines Dachbodens in Gladbeck variieren je nach Dämmhöhe, dem gewählten Material und der Frage, ob eine begehbare Konstruktion integriert werden soll, zwischen 35 und 95 € pro Quadratmeter – inklusive 20 % Förderung. Für eine typische Fläche von 80 m² liegen die Gesamtkosten damit zwischen 2.800 € und 7.600 €. Nach oben in diese Spanne rutschen vor allem Dachböden mit begehbarer Unterkonstruktion, nach unten das einfache offene Aufblasen bei bereits guter Zugänglichkeit. Ein verbindlicher Preis lässt sich erst nach einer kostenlosen Vor-Ort-Prüfung nennen, bei der Deckenbauart, Dämmhöhe und Zugänglichkeit des Dachbodens geprüft werden. Alle Angaben sind unverbindliche Richtwerte und ersetzen keine individuelle Vor-Ort-Kalkulation.

— FÖRDERUNG

Förderung für die Dachbodendämmung in Gladbeck

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Der Gladbecker Sanierungszuschuss der Stadt Gladbeck fördert grundsätzlich auch die Dämmung von Dach und Kellerdecke – seit 2025 ist er stadtweit beantragbar. Die Mittel für 2026 sind allerdings vollständig ausgeschöpft: Neue Anträge werden derzeit nicht mehr berücksichtigt, ob das Programm 2027 fortgeführt wird, will die Stadt zum Jahreswechsel bekanntgeben. Wer jetzt dämmen möchte, sollte sich deshalb nicht auf den städtischen Zuschuss verlassen, sondern die verbleibenden Optionen prüfen: Über die NRW.BANK.Gebäudesanierung lässt sich ein Darlehen von 2.500 bis 150.000 € beantragen, mit dem sich energetische Maßnahmen auch ohne Zuschuss finanzieren lassen.


Unabhängig von der lokalen Förderlage steht die Bundesförderung zur Verfügung: entweder die steuerliche Förderung nach § 35c EStG mit 20 % der Kosten über drei Jahre verteilt (7 % / 7 % / 6 %, maximal 40.000 €), oder ein BAFA-Zuschuss von 15 % bis 30.000 € je Wohneinheit, ergänzt um den iSFP-Bonus oberhalb der jeweiligen Schwelle. Beide Wege schließen sich für dieselbe Maßnahme gegenseitig aus – welche Variante günstiger ist, klärt die kostenlose Vor-Ort-Beratung.

— VORTEILE

4 Gründe für das Dämmen des Dachbodens mit Einblasdämmung

Geringe Kosten & Schnelle Amortisierung
Besseres Wohnklima im Sommer & Winter
Keine Änderungen am Aussehen des Hauses
Schnelle & saubere Baustelle

— DÄMMSTOFFE

Welcher Dämmstoff eignet sich am besten

Für die Dämmung der obersten Geschossdecke stehen mehrere Materialien zur Wahl, die sich in Feuchteverhalten, Brandschutz und Einbauart unterscheiden. Welcher Dämmstoff für ein Gladbecker Haus am besten passt, hängt vor allem von der Deckenkonstruktion ab, die bei der kostenlosen Vor-Ort-Prüfung festgestellt wird.


Zellulose ist ein kapillaraktives Material aus recyceltem Zeitungspapier: Es kann Feuchtigkeit zwischenspeichern und wieder abgeben, ohne dass sich Kondenswasser in der Konstruktion staut. Das macht Zellulose besonders geeignet für Holzbalkendecken ohne durchgehende Betonschicht, wie sie in älteren Gladbecker Siedlungshäusern und Vorkriegskolonien häufig vorkommen. Zusätzlich verbessert Zellulose den sommerlichen Hitzeschutz, weil sie eine hohe Rohdichte und damit eine gute Wärmespeicherfähigkeit besitzt.


Glaswolle punktet dagegen beim Brandschutz: Sie ist nichtbrennbar und wird bevorzugt dort eingesetzt, wo bauaufsichtliche Anforderungen an den Brandschutz eine Rolle spielen, etwa bei Mehrfamilienhäusern oder Häusern mit Feuerungsanlage in Dachbodennähe. Glaswolle ist zudem leicht und lässt sich gut in offene, nicht begehbare Konstruktionen einblasen.


Bei Betondecken, die ohnehin als Dampfbremse wirken, sind beide Materialien technisch möglich – hier entscheiden vor allem Kosten, gewünschter Schallschutz und die geplante Nutzung des Dachbodens über die Wahl. Für begehbare Konstruktionen mit zusätzlicher Spanplatten- oder Dielenabdeckung eignen sich formstabilere Varianten besser als sehr leichte, lose Schüttungen.


Welches Material sich für Ihr Haus konkret eignet, klärt die kostenlose Vor-Ort-Prüfung – pauschale Empfehlungen ohne Blick auf die vorhandene Deckenkonstruktion sind bei dieser Maßnahme nicht seriös.

Unser Fazit zum Dämmstoff

Für die meisten Gladbecker Häuser mit Holzbalkendecke empfehlen wir Zellulose, weil sie Feuchtigkeit puffert und zusätzlich den sommerlichen Hitzeschutz verbessert. Bei Betondecken oder besonderen Brandschutzanforderungen ist Glaswolle die passendere Wahl. Entscheidend ist am Ende immer die individuelle Prüfung der Deckenkonstruktion vor Ort – erst danach lässt sich der optimale Dämmstoff seriös festlegen.

— SCHIMMEL & FEUCHTIGKEIT

Wie Sie Feuchtigkeitsschäden an Dach und Dämmung verhindern

Bei der Dachbodendämmung müssen Sie vier verschiedene Szenarien berücksichtigen, die jeweils unterschiedliche Anforderungen an die Wahl des Dämmmaterials und die Art der Installation stellen. Eine falsche Handhabung kann dazu führen, dass aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Wohnraum zu Schimmelbildung in der Dämmung oder der Deckenkonstruktion führt.

  1. Dämmung mit natürlichen Dampfsperre: Wenn Ihre obere Geschossdecke, beispielsweise aus Beton, als natürliche Dampfsperre fungiert, muss keine zusätzliche Dampfsperre installiert werden. Auf der kalten Seite des Daches können Sie flexibel bei der Auswahl des Dämmmaterials und der Installationsmethode vorgehen.

  2. Offen Aufblasen ohne natürlicher Dampfsperre: Fungiert die obere Geschossdecke nicht als natürliche Dampfsperre und Sie möchten offen aufblasen, ist dieses möglich mit diffusionsoffenen Dämmstoffen. Es reicht einen diffusionsoffenen Dämmstoff zu wählen, der ausreichend belüftet ist und die Feuchtigkeit abtragen kann. Geeignet sind hier organische und mineralische Dämmstoffe wie Glas- und Steinwolle.

  3. Installation unter begehbarer Konstruktion ohne natürlicher Dampfsperre: Wenn Sie unter der Holzkonstruktion eine Dampfsperre installieren können, sind Sie wieder frei bei der Auswahl des Dämmstoffes. Ist dies nicht möglich, muss ein kapillaraktiver und diffusionsoffener Dämmstoff gewählt werden, wie z.B. Zellulose, der die Feuchtigkeit aufnimmt und wieder abgeben kann über die begehbare Konstruktion.

  4. Dämmung in Dielenboden ohne natürlicher Dampfsperre: Wenn der Dielenboden gedämmt werden soll, ist es häufig schwer ohne großen Aufwand eine Dampfsperre zu installieren. In diesem Fall müssen Sie wie im Fall 3. einen diffusionsoffenen und kapillaraktiven Dämmstoff wie Zellulose nehmen, der die Feuchtigkeit weitergeben kann und über die Holzdielen wieder abgeben kann. 

Lassen Sie sich von einem unserer Experten vor Ort beraten:

— DÄMMPFLICHT

Besteht eine Dämmpflicht für die Geschossdecke

Image by Tingey Injury Law Firm

Für die oberste Geschossdecke gilt bundesweit eine gesetzliche Nachrüstpflicht: Nach § 47 des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) müssen zugängliche, nicht begehbare oberste Geschossdecken beheizter Räume so gedämmt sein, dass ein U-Wert von maximal 0,24 W/(m²K) nicht überschritten wird. Alternativ genügt eine gleichwertige Dämmung der Dachfläche darüber. Die Pflicht greift für Eigentümer, die ihr Haus nach dem 1. Februar 2002 erworben haben – ihnen bleiben ab dem Eigentumswechsel zwei Jahre Zeit zur Umsetzung. Wer sein Haus bereits vor diesem Stichtag besaß, ist von der Nachrüstpflicht befreit, kann aber freiwillig dämmen, um von den genannten Heizkosteneinsparungen zu profitieren. Diese Regelung gilt unabhängig vom Wohnort bundesweit und ist damit auch für Eigentümer in Gladbeck maßgeblich – eine örtliche Sonderregelung gibt es dazu nicht. Ob Ihr Haus konkret betroffen ist, klärt die kostenlose Vor-Ort-Prüfung, bei der auch der aktuelle Dämmzustand der Geschossdecke bewertet wird.

Ihre Vorteile mit Dämmung Nord:

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Schneller & professioneller Service

Antworten innerhalb von 24 Stunden, kostenlose Inspektion innerhalb von einer Woche und Dämmung innerhalb von 30 Tagen. 

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Kompetenz, Weitsicht und Erfahrung

Ca. 720 Häuserdämmungen pro Jahr. Wir sind vor Ort mit Standorten in Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Niedersachsen.

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Experten aus dem Handwerk

Vielseitiges Team aus Experten der energetischen Sanierung, Dachdeckerei, Fensterbau, Zimmerei und Industrieisolierer für eine ganzheitliche Lösung.

— ANGEBOT ANFRAGEN

In 3 Schritten zu Ihrer Einblasdämmung:

Kundin

1. Angebot kostenlos und unverbindlich anfragen.

Nachdem Sie Ihre Anfrage abgeschickt haben, melden sich unsere Berater innerhalb 24 Stunden, um Ihr Vorhaben zu besprechen.

2. Unser regionales Expertenteam berät Sie persönlich.

Wir besuchen Sie, um Ihre Immobilie auf Durchführbarkeit und mögliche Risiken zu prüfen und gemeinsam den passenden Dämmstoff für Ihr Vorhaben auszuwählen.

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Hebebühne

3. Wir installieren Ihre Einblasdämmung

Unsere regionalen Handwerksteams installieren Ihre Einblasdämmung. Ab jetzt können Sie im Winter Heizkosten sparen und im Sommer einen kühlen Wohnraum genießen.

Gesamtbewertung

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Dachbodendämmung vor Ort in Gladbeck

Auch ich bin ein zufriedener Kunde. Unser Doppelhaus wurde von 2 Mitarbeitern sorgfältig gedämmt. Auch stellen im Mauerwerk die nicht gleich gedämmt waren, wurden mit einer neuen Bohrung versehen und die Daemmung wurde eingeblasen. Der Arbeitsplatz wurde sauber hinterlassen. Der Auftrag wurde gut abgewickelt.

Andreas M.

— EXPERTISE

Mitglied im Fachverband Einblasdämmung:

Logo FVED

Der Fachverband für Einblasdämmung (FVED) stellt die Einhaltung strenger Qualitätsstandards sicher. Er fördert die Einführung neuer Technologien und gewährleistet durch regelmäßige Schulungen, dass wir und unsere Mitarbeiter stets auf dem neuesten Stand der Technik sind.

— VORTEILE

7 Vorteile, die für Einblasdämmung sprechen:

FAQ

WETTER

Klima in Gladbeck und Sommerhitze unterm Dach

Gladbeck liegt als Binnenstadt im nördlichen Ruhrgebiet ohne Küstenlage – Schlagregen und Sturmlagen wie an der Nordseeküste spielen hier eine untergeordnete Rolle. Wichtiger ist für die oberste Geschossdecke ein anderes Thema: die sommerliche Hitzeentwicklung. Unter einem ungedämmten Dach staut sich an warmen Tagen die meiste Hitze, die sich über die Geschossdecke in die darunterliegenden Wohnräume fortsetzt – gerade in den kompakten Siedlungs- und Reihenhäusern, die für Gladbeck typisch sind, macht sich das an heißen Sommertagen deutlich bemerkbar.


Eine gedämmte oberste Geschossdecke wirkt in beide Richtungen: Im Winter hält sie die Heizwärme im Haus, im Sommer hält sie die aufgeheizte Luft aus dem ungenutzten Dachboden von den Wohnräumen fern. Wer seinen Dachboden ohnehin nicht ausbauen möchte, profitiert damit ganzjährig von einem spürbar angenehmeren Wohnklima – ohne zusätzlichen Aufwand für eine Klimaanlage.

— UNSERE DÄMMUNGEN

Dachbodendämmung in Gladbecker Stadtteilen

Wir dämmen oberste Geschossdecken in ganz Gladbeck – von den Siedlungshäusern in Butendorf und Rosenhügel bis zu den älteren Kolonien in Brauck und Rentfort. Nach einer kostenlosen Vor-Ort-Prüfung erhalten Sie ein individuelles Angebot, das genau auf Deckenbauart und Zustand Ihres Dachbodens abgestimmt ist. Der Einbau selbst dauert in aller Regel nur einen Tag – ganz ohne Baustelle, Gerüst oder Lärm über mehrere Wochen.

Übersicht Stadtteile Gladbeck

Stadtteil

Typische Bauzeit und Deckenbauart

Zweckel

Zechenkolonie ab 1913, jüngerer Bestand

Brauck

Kolonie 1888, dazu 1950er-Siedlungsbau

Rosenhügel

ECA-Siedlung, Anfang 1950er

Butendorf

Moltkesiedlung, gegründet 1949

Rentfort

Werkssiedlung um 1900, Vorkriegsbau


Über den Autor:

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Autor: Mate Rumstein - Bauleiter 

Mate Rumstein verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung als Industrieisolierer und hat in dieser Zeit zahlreiche Projekte unterschiedlicher Größen geleitet. Seine Karriere startete er als Bauleiter bei RS Isolierung GmbH, bevor er als Isolierer und Bauleiter zur A.S. Dämmtechnik GmbH in Hamburg wechselte. Dort spezialisierte er sich auf Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierungen. Über die Jahre hat Mate Rumstein umfassende Kenntnisse in verschiedenen Bereichen der Dämmung erworben und gilt als zuverlässiger Experte in seinem Fachgebiet.

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