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Günstig Dach dämmen und Heizkosten sparen  vom Fachbetrieb:

  • Was können Sie dämmen?
  • Was sollten Sie dämmen?
  • Was müssen Sie dämmen?
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— ZUSAMMENGEFASST

Kurz zusammengefasst, was Sie auf dieser Seite über das Dämmen Ihres Daches lernen

  • Dämmmethoden im Vergleich: Lernen Sie die Vor- und Nachteile verschiedener Dämmmethoden wie Einblasdämmung, Aufsparrendämmung und Zwischensparrendämmung kennen, um die beste Lösung für Ihr Dach zu finden.

  • Kosten und Amortisierung: Informieren Sie sich über die Kosten der verschiedenen Dämmmethoden und wie schnell sich Ihre Investition durch Einsparungen bei den Heizkosten amortisiert.

  • Checkliste für Dachdämmung: Nutzen Sie unsere Checkliste, um sicherzustellen, dass Ihre Dachdämmung effizient und fehlerfrei ausgeführt wird. Erfahren Sie, wie Sie Fördermöglichkeiten ausschöpfen, die richtige Dämmstärke wählen und Wärmebrücken vermeiden.

  • Dämmpflicht gemäß GEG: Informieren Sie sich über die gesetzliche Dämmpflicht laut Gebäudeenergiegesetz (GEG), die für viele Dachböden gilt. Erfahren Sie, welche Anforderungen erfüllt werden müssen.

Inhalt

— GRÜNDE FÜR DACHDÄMMUNG

Warum sollte Sie Ihr Dach dämmen?

Die Dämmung des Daches ist eine der effektivsten Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz eines Hauses, insbesondere wenn der Dachboden unbewohnt und ungenutzt ist. Mit relativ geringem finanziellen Aufwand und minimalen Bauarbeiten lässt sich die Dämmwirkung Ihres Gebäudes erheblich verbessern, was zu deutlichen Einsparungen bei den Heizkosten führt. Verschiedene Dämmmethoden bieten die Möglichkeit, dass sich die anfängliche Investition bereits nach wenigen Jahren für Sie amortisiert.

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Darüber hinaus trägt eine verbesserte Dämmung zur Reduktion der CO2-Emissionen bei, was nicht nur umweltfreundlich ist, sondern durch die neue CO2-Abgabe auch zu weiteren finanziellen Einsparungen führen kann. Zudem kann eine fachgerecht ausgeführte Dachdämmung auch als Schutz gegen Ungeziefer dienen, indem sie verhindert, dass Schädlinge in Ihren Dachboden eindringen.

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In vielen Fällen besteht sogar eine gesetzliche Dämmpflicht für Dachböden, um die Energieeffizienz von Gebäuden zu erhöhen und den Energieverbrauch zu senken. Für weitere Informationen, ob Sie hier hineinfallen hier klicken.

Dachschräge dämmen:

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Zwischensparren - Einblasdämmung

+ Sehr günstig

+ Dach muss nicht neu gedeckt werden

- Begrenzt durch Sparrenbreite

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Zwischensparren - normal

+ Kein Verlust von Wohnraum

- Relativ teuer

- Begrenzt durch Sparrenbreite

-

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Aufsparrendämmung

+ Falls Dach erneuert werden muss, kann es in einem Zug gemacht werden

+ Dämmung nicht begrenzt

- Sehr Teuer

-

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Untersparren-dämmung

- Eventuell Probleme durch Taupunktverschiebung

- Dampfbremsen kritisch

- Verlust von Wohnraum

-

Dachboden dämmen:

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Offenes Aufblasen - Einblasdämmung

+ Sehr günstig

+ Dämmung auch in Dielen möglich

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Dämmung mit Dämmmatten

+ Günstig

+ Kann in einfachen Fällen selber gemacht werden

-

Weitere Dachdämmungen:

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 Abseiten/ Drempel

+Verhindert kalte Zugluft

+ Verbessert Raumklima

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Flachdach Dämmung

+ Sehr günstig

+ Hohes Sparpotenzial

— KOSTEN-NUTZEN-ANALYSE

Was kostet Sie die Dämmung Ihres Daches und wie viel Einsparungen können Sie erwarten?

Wenn Sie Ihr Dach dämmen müssen, stellt die Einblasdämmung eine besonders kosteneffiziente Methode dar, um sowohl Dachschrägen als auch den Dachboden oder die obere Geschossdecke zu isolieren. Bei einem unbewohnten Dachboden mit vorhandenem Dielenboden empfiehlt es sich, den Hohlraum unter den Dielen zu dämmen. Falls kein Hohlraum vorhanden ist, bietet sich das offene Aufblasen der Dämmung an. Anschließend kann durch eine Holzkonstruktion die Begehbarkeit der gedämmten Fläche sichergestellt werden.

Ist Ihr Dachboden hingegen ausgebaut, lässt sich die Dämmung effektiv zwischen den Sparren mit Hilfe von Dämmsäcken umsetzen. Auch dieses Verfahren erweist sich als relativ kostengünstig.

Steht eine Neueindeckung des Daches an, können die Kosten jedoch deutlich ansteigen. Eine solche Investition lohnt sich meist nur, wenn die Neueindeckung aufgrund des Alters des Daches ohnehin notwendig ist.

Dämmung

Kosten pro m²

Einsparung an gesamten Heizkosten

Förderung

Dachschräge: Einblas-dämmung mit Dämmsack

35-45€

15-20%

Ja, ab 10cm, je nach Dämmstoff

Dachschräge: Untersparren

70-120€

15-20%

Ja, ab 12cm, je nach Dämmstoff

Dachschräge: Aufsparrendämmung

200-300€ (komplette Kosten)

15-25%

Ja, ab 12cm, je nach Dämmstoff

Dachschräge: Zwischensparrendämmung

100-200€ (komplette Kosten)

15-20%

Ja, ab 12cm, je nach Dämmstoff

Dachboden: Offenes Aufblasen

35-45€

15-30%

Ab einer Höhe von ca. 27cm

Abseiten/ Drempel 

100-200€ Je nach Volumen

5-10%

Kommt auf Gesamtpaket der Baumaßnahmen an

Flachdach

35-70€

15-30%

Ab einer Höhe von ca. 27 cm


Interessiert zu Fördermöglichkeiten? Wir helfen gerne.

— DÄMMSTOFF-VERGLEICH

Welche Dämmstoffe sollten Sie für die Dachdämmung verwenden?

Bei der Auswahl der Dämmstoffe für die Dachdämmung spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, insbesondere die bestehende Bausubstanz Ihrer Immobilie und Ihre Präferenzen bezüglich den Brandschutzanforderungen. Jeder Dämmstoff hat spezifische Vor- und Nachteile. Unten sind die häufigsten Dämmstoffe aufgelistet inklusive U-Werte der Materialien. Der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärme durch ein Bauteil entweicht. Ein niedriger U-Wert bedeutet eine bessere Dämmwirkung und somit eine höhere Energieeffizienz.

Hier finden Sie eine Übersicht über die verschiedenen Dämmstoffe mit ihren spezifischen Eigenschaften, einschließlich der U-Werte:

  • Zellulose: Aus recyceltem Altpapier hergestellter und mit Borsalz bearbeiteter Dämmstoff, der gegen Schimmel und Ungeziefer resistent ist; geeignet für Aufblas- und Einblasverfahren; Brandverhalten von normal- bis schwerentflammbar (B2 / B1). Beliebt wegen ihrer Fähigkeit, ohne Dampfbremse zu funktionieren, dank ihrer Diffusionsoffenheit und Kapillaraktivität. U-Wert: 0,040-0,045 W/(mK). (mehr Details)

  • Mineralwolle: Aus recyceltem Glas oder Gestein gefertigte Matten und Platten sowie als Einblasdämmung; geeignet zum Auflegen und Klemmen oder als Einblasdämmung zu verarbeiten; diffusionsoffen und resistent gegen Schimmel, Fäulnis und Ungeziefer; nichtbrennbar (A1). Häufig gewählt wegen exzellenter Dämmeigenschaften und hohem Brandschutz bei günstigen Kosten. U-Wert: 0,032-0,037 W/(mK). (mehr Details)

  • Expandiertes Polystyrol (EPS): Aus Erdölprodukten gewonnener, aufgeschäumter Dämmstoff in Plattenform oder auch als Einblasdämmung; geeignet zum Verlegen; nicht verrottend und feuchtigkeitsbeständig; bei Feuer besteht Tropfgefahr; schwerentflammbar (B1). Es besteht ein Risiko, dass bei einer Einblasdämmung Kügelchen in den Wohnraum gelangen können. U-Wert: 0,032-0,035 W/(mK). (mehr Details)

  • Polyurethan (PUR): Aufgeschäumter Dämmstoff, hergestellt aus Erdöl ; in Form von Blöcken, Platten oder als Schaum verfügbar; geeignet zum Verlegen und Schäumen in schwer zugängliche Bereiche; resistent gegen Schimmel und Fäulnis; alterungs- und verrottungsbeständig; schwerentflammbar (B1-B2). Ideal für Bereiche, die einen hohen Dämmwert auf kleinem Raum erfordern. U-Wert: 0,020-0,030 W/(mK).

  • Perlite: Aus vulkanischem Gestein gewonnene, aufgeblähte Partikel, die zu Platten gepresst oder als Schüttgut verwendet werden, bei Einblasdämmung besteht die Gefahr, dass Kügelchen in den Wohnraum gelanden können; leicht und resistent gegen Ungeziefer; nicht brennbar (A1). U-Wert: 0,040-0,070 W/(mK).

  • Hanf: Als Vlies oder Filz verarbeiteter Naturdämmstoff, geeignet zum Auflegen oder Einpassen; resistent gegen Feuchtigkeit und Ungeziefer; normalentflammbar (B2). U-Wert: 0,040-0,045 W/(mK).

  • Schafwolle: Als Matte, Vlies, Filz oder lose Stopfwolle verfügbar; für das Ausstopfen von Hohlräumen oder zum Auflegen und Klemmen geeignet; weitgehend fäulnisresistent; normalentflammbar (B2). U-Wert: 0,040 W/(mK).

  • Holzfasern: Aus Holzabfällen gewonnene Fasern, die zu Filzen oder Platten verarbeitet werden; geeignet zum Auflegen, Klemmen oder Einblasen; bietet hohen Hitzeschutz; normalentflammbar (B2). Ebenfalls beliebt für ihre Diffusionsoffenheit und Kapillaraktivität. U-Wert: 0,038-0,055 W/(mK).

 

Bei Fragen zum geeigneten Dämmstoff für Ihre Anwendung, wenden Sie sich gerne an uns.

— VORTEILE

4 Gründe für das Dämmen Ihrer Immobilie mit Einblasdämmung

Geringe Kosten & Schnelle Amortisierung
Besseres Wohnklima im Sommer & Winter
Keine Änderungen am Aussehen des Hauses
Schnelle & saubere Baustelle
Roofing a House
— FEUCHTIGKEIT

Worauf müssen Sie mit Bezug auf Feuchtigkeit achten, um Schimmel & Schäden zu vermeiden?

Eine effektive Regulierung von Feuchtigkeit und Temperatur ist entscheidend, um die Bildung von Schimmel und die Entstehung von Schäden in der Dachdämmung zu vermeiden. Dies kann durch den Einsatz von Dampfsperren oder durch die sorgfältige Auswahl der Dämmstoffe sowie die strukturelle Gestaltung und lückenlose Installation der Dämmung erreicht werden. Eine korrekt installierte Dampfsperre verhindert, dass warme, feuchte Luft in die Dämmebene eindringt und kondensiert, was zu Feuchtigkeitsansammlungen und Schimmelwachstum führen kann. ​Die Dampfsperre sollte stets zur warmen Seite des Hauses, also in Richtung der beheizten Räume, orientiert sein. Sie ist jedoch anfällig für Beschädigungen und erfordert daher regelmäßige Inspektionen, um ihre Integrität zu gewährleisten.

 

Unter bestimmten Bedingungen können Sie auf eine herkömmliche Dampfsperre verzichten. Beispiele hierfür sind Betonböden, die aufgrund ihrer Beschaffenheit als natürliche Dampfsperre bei Dämmung des Dachbodens dienen, die Verwendung von Dämmsäcken, die selbst als Dampfsperre fungieren, oder der Einsatz von kapillaraktiver Zellulose, die Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben kann. Diese Materialien und Methoden bieten alternative Lösungen, um die Dämmung effektiv vor Feuchtigkeit zu schützen und die Risiken von Schimmelbildung und strukturellen Schäden zu minimieren. 

Aufgrund der Komplexität empfehlen wir dringend einen Experten vor Ort das Dach untersuchen zu lassen.

— CHECKLISTE

Checkliste um Probleme bei der Dämmung des Daches zu vermeiden:

Wir würden für die Dämmung des Daches immer empfehlen mit einem Fachbetrieb zusammen zuarbeiten, um teure Schäden zu verhindern. Wenn Für Heimwerker, die selber Hand anlegen möchten hier aber eine Checkliste, um eine effiziente und fehlerfreie Ausführung zu gewährleisten:

  1. Fördermöglichkeiten erkunden: Informieren Sie sich über mögliche Förderungen und die dafür erforderlichen Voraussetzungen. Dies kann Ihnen helfen, erheblich bei den Kosten zu sparen.

  2. Dachaufbau und Feuchtigkeitshaushalt verstehen: Machen Sie sich mit dem Zusammenspiel von Dachaufbau, Dämmung und Feuchtigkeitshaushalt vertraut, um die richtigen Dämmstoffe auszuwählen und die Dampfbremse korrekt zu platzieren. Bei Unsicherheiten lohnt es sich, einen Experten zu Rate zu ziehen.

  3. Ausreichende Dämmstärke: Stellen Sie sicher, dass die Dämmung dick genug ist, um gesetzliche Vorgaben einzuhalten und eine optimale Energieeffizienz zu erreichen.

  4. Quick-Wins nicht übersehen: Nutzen Sie einfache Gewinne, wie die Dämmung vorhandener Hohlräume in der Holzbalkendecke, die schnell umsetzbar sind und sofortige Vorteile bieten.

  5. Wärmebrücken vermeiden: Achten Sie darauf, dass zwischen der Dämmung und der Konstruktion keine Fugen bestehen, um Wärmebrücken zu verhindern. Bei Unsicherheiten bietet sich die Einblasdämmung an, da sie eine lückenlose Isolation gewährleistet.

  6. Dampfbremse korrekt installieren: Die Dampfbremse muss sorgfältig und absolut dicht verklebt werden, um das Eindringen von Feuchtigkeit in die Dämmung zu verhindern und damit verbundene Probleme wie Schimmelbildung zu vermeiden.

  7. Bodentreppe dämmen: Um den sogenannten Kamineffekt zu unterbinden, sollten Sie auch die Bodentreppe dämmen. Dies verhindert ungewollte Wärmeverluste und verbessert die Gesamteffizienz Ihrer Dachdämmung.

Diese Schritte helfen Ihnen dabei, eine effektive Dämmung Ihres Daches zu erreichen und dabei sowohl gesetzliche Anforderungen als auch persönliche Energieeffizienzziele zu erfüllen.

— DÄMMPFLICHT

Besteht für Sie eine Dämmpflicht?

In Deutschland sind die Vorschriften zur Dämmung von Gebäuden im Gebäudeenergiegesetz (GEG) detailliert geregelt, wobei spezifische Anforderungen sowohl für Dach- als auch Fassadendämmung existieren. Diese Vorschriften zielen darauf ab, den Energieverbrauch von Gebäuden zu reduzieren und umfassen unter anderem eine Nachrüstpflicht für Dachböden, wie in Paragraf 47 Absatz 1 des GEG beschrieben. Diese Pflicht betrifft alle Eigentümer beheizter Gebäude, deren frei zugängliche Dachgeschosse nicht dem Mindestwärmeschutz nach DIN 4108-2: 2013-02 entsprechen. In solchen Fällen fordert das Gesetz, dass der Dachboden so isoliert wird, dass ein U-Wert von 0,24 W/m²K erreicht wird, was durch Dämmung des Dachbodens oder der Dachschrägen erzielt werden kann. Ausgenommen sind Sie wenn Sie das Haus schon vor 01.02.2002 besaßen UND es maximal zwei Parteien ausweist. Mit anderen Worten alle Mehrfamilienhäuser und alle Häuser, die nach dem 01.02.2002 erworben wurden müssen das Dach auf den geforderten U-Wert dämmen.

Für die Fassade gibt es übrigens nur dann eine Dämmpflicht, wenn mehr als 10% der Fassade saniert wurden. In dem Fall muss auch hier gedämmt werden.

 

​Die Erfüllung der Anforderungen für das Dach hängt von mehreren Faktoren ab (1) ist das Dach ausgebaut (2) ist der Platz in der Dachkonstruktion beschränkt (3) welcher Dämmwert wird erreicht, etc. Falls Sie sich nicht sicher sind, melden Sie sich gerne bei uns für eine kostenloste Beratung an.

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— FÖRDERUNG

Welche Fördermöglichkeiten haben Sie?

Für die Dämmung des Daches können Sie von attraktiven Fördermöglichkeiten profitieren. Die BAFA bietet eine Grundförderung von 15% an, und wenn ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) vorliegt, können Sie zusätzlich 5% Förderung erhalten. Somit lassen sich insgesamt bis zu 20% der Investitionskosten über diese Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) einsparen.

Zusätzlich können Sie die Kosten der Dachdämmung über die Einkommensteuer gemäß §35c EStG abschreiben, wodurch Sie über einen Zeitraum von drei Jahren insgesamt 20% der Kosten steuerlich geltend machen können. Diese steuerliche Förderung ist eine bedeutende Unterstützung, die die finanzielle Belastung weiter senkt.

Für beide Förderungen ist allerdings eine wichtige technische Voraussetzung zu erfüllen: Der U-Wert des gedämmten Daches muss unter 0,14 W/(m²K) liegen. Dies kann für einige Dächer schwer werden. Weshalb eine beliebte Alternative ist, die Handwerkskosten über den §35a EStG abzusetzen.

Sollten Sie Fragen zu den Fördermöglichkeiten haben oder Unterstützung bei der Beantragung benötigen, stehen wir Ihnen gerne zur Seite. Unser Team kann Sie durch den Prozess führen und sicherstellen, dass Sie die bestmöglichen Voraussetzungen schaffen, um von diesen finanziellen Anreizen maximal zu profitieren.

Ihre Vorteile mit Dämmung Nord:

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Schneller & professioneller Service

Antworten innerhalb von 24 Stunden, kostenlose Inspektion innerhalb von einer Woche und Dämmung innerhalb von 30 Tagen. 

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Kompetenz, Weitsicht und Erfahrung

Ca. 720 Häuserdämmungen pro Jahr. Wir sind vor Ort mit Standorten in Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Niedersachsen.

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Experten aus dem Handwerk

Vielseitiges Team aus Experten der energetischen Sanierung, Dachdeckerei, Fensterbau, Zimmerei und Industrieisolierer für eine ganzheitliche Lösung.

— ANGEBOT ANFRAGEN

In 3 Schritten zu Ihrer Einblasdämmung:

Kundin

1. Angebot kostenlos und unverbindlich anfragen.

Nachdem Sie Ihre Anfrage abgeschickt haben, melden sich unsere Berater innerhalb 24 Stunden, um Ihr Vorhaben zu besprechen.

2. Unser regionales Expertenteam berät Sie persönlich.

Wir besuchen Sie, um Ihre Immobilie auf Durchführbarkeit und mögliche Risiken zu prüfen und gemeinsam den passenden Dämmstoff für Ihr Vorhaben auszuwählen.

Mitarbeiter bei Endoskopie
Hebebühne

3. Wir installieren Ihre Einblasdämmung

Unsere regionalen Handwerksteams installieren Ihre Einblasdämmung. Ab jetzt können Sie im Winter Heizkosten sparen und im Sommer einen kühlen Wohnraum genießen.

Gesamtbewertung

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Echte Stimmen, echte Meinungen: Dämmung Nord

Auch ich bin ein zufriedener Kunde. Unser Doppelhaus wurde von 2 Mitarbeitern sorgfältig gedämmt. Auch stellen im Mauerwerk die nicht gleich gedämmt waren, wurden mit einer neuen Bohrung versehen und die Daemmung wurde eingeblasen. Der Arbeitsplatz wurde sauber hinterlassen. Der Auftrag wurde gut abgewickelt.

Andreas M.

— VORTEILE
  • Welche Bauteile können gedämmt werden?
    Wir können die Fassade, Dielenböden und das Dach dämmen. Das besondere bei der Dämmung der Dachschrägen ist, dass wir das Dach nicht neu eindecken müssen. Hier arbeiten wir mit einem besonderen Verfahren (das Dämmsackverfahren). Dies hat einen erheblichen Kostenvorteil, der meistens beim Faktor 10 liegt.
  • Was ist der Kostenvorteil von Einblasdämmung für Dach und Fassade?
    Für die Dämmung der Fassade oder der Dachschrägen können Sie bei einem mittleren Einfamilienhaus mit Kosten von 3,000-5,000€ rechnen. Ein WDVS für die Fassade kostet gut und gerne mit allem drum und dran 50,000€. Das komplette neu Eindecken und dämmen das Daches wird auch schnell bei 50,000€ liegen. Die Einblasdämmung ist somit meistens um den Faktor 10 günstiger.
  • Mit wie viel Einsparungen kann ich rechnen?
    Fassade: - Die Einsparungen ergeben sich aus der Dicke der Dämmschicht, also der Größe des Hohlraumes und der Wahl des Materiales. - Mithilfe von U-Wert Berechnungen kann man diese Einsparungen berechnen. In der Regel kann man mit Einsparungen von 15-30% rechnen. - Sollte es viele Wärmebrücken im Mauerwerk geben, sind die Einsparungen geringer. Dach: - Der maßgebliche Treiber für die Einsparungen auf dem Dach ist die Dicke der Dämmschicht. Bei einem Flachdach und nur einem Erdgeschoss sowie einer 30cm Dämmschicht kann die Einsparung auch erheblich sein und bei ca. 30% liegen. - Einsparungen in einem Schrägdach sind meistens etwas geringer im Raum von 15-30%.
  • Kann eine Dämmung der Fassade zu Feuchtigkeitsschäden führen?
    Bei einer nicht sachgemäßen Dämmung kann es zu Feuchtigkeitsschäden kommen. Maßgeblich ist die Wahl des richtigen Dämmstoffes sowie eine gründliche Inspektion in der ausgeschlossen wird, dass es Feuchtigkeitsprobleme gibt. Wird dies sorgfältig getan, ist das Risiko von Feuchtigkeitsschäden allerdings sehr gering. Es gibt verschiedene Langzeitstudien zu dem Thema, die gezeigt haben, dass bei einer fachgerechten Dämmung keine Feuchtigkeitsschäden auftauchen. Hier können Sie mehr zu den Studien lesen. Sollten das Haus besonders viel Wind und Regen ausgesetzt sein, bieten wir auch eine zusätzlich Hydrophobierung der Fassade an. Fragen Sie gerne unsere Kundenberater vor Ort mehr zu der Wahl des richtigen Dämmstoffes.
  • Warum macht eine Einblasdämmung Sinn?
    Zunächst einmal führt die Einblasdämmung zu einem besseren Wohnklima. Im Sommer bleiben die Wohnräume schön kühl und im Winter bleiben sie warm. Dazu ist die Einblasdämmung die Sanierungsmaßnahme mit der mit Abstand schnellsten Amortisierungszeit. Durch die geringen Kosten und den vergleichsweisen hohen Einsparungen haben sich die Investitionskosten schon nach wenigen Jahren rentiert.
  • Welche Erfahrung haben die Handwerker von Dämmung Nord?
    Unsere Handwerker haben unterschiedliche Ausbildungsberufe. Wir legen wert auf eine breite Ausbildung, um auf jeden Anforderung reagieren zu können. Die meisten unserer Handwerker kommen aus den folgenden Bereichen (1) Industrieisolierer, (2) Zimmermänner, (3) Maurer und (4) Dachdecker.
  • Können Sie bei der Förderung helfen?
    Ja, hier stehen wir Ihnen gerne beratend zur Seite.
  • Wo ist Dämmung Nord aktiv?
    Wir haben mehrere Standorte: Einen in Schleswig-Holstein, einen in Hamburg und der letzte Standort liegt zwischen Bremen und Hannover (für Niedersachsen). In den genannten Bundesländern helfen wir Ihnen natürlich auch gerne mit der entsprechenden Dämmung.
  • Mit wie viel Vorlauf kann ich rechnen?
    Wir setzen alles daran, unseren Kunden exzellenten Service zu bieten. Deshalb organisieren wir unsere Kapazitäten so, dass wir Dämmarbeiten in der Regel innerhalb von 30 Tagen durchführen können. Zudem garantieren wir, dass wir auf Anfragen innerhalb von 24 Stunden antworten und Vor-Ort Termine für Inspektionen innerhalb von 7 Tagen realisieren.

7 Vorteile, die für Einblasdämmung sprechen:

  • Welche Bauteile können gedämmt werden?
    Wir können die Fassade, Dielenböden und das Dach dämmen. Das besondere bei der Dämmung der Dachschrägen ist, dass wir das Dach nicht neu eindecken müssen. Hier arbeiten wir mit einem besonderen Verfahren (das Dämmsackverfahren). Dies hat einen erheblichen Kostenvorteil, der meistens beim Faktor 10 liegt.
  • Was ist der Kostenvorteil von Einblasdämmung für Dach und Fassade?
    Für die Dämmung der Fassade oder der Dachschrägen können Sie bei einem mittleren Einfamilienhaus mit Kosten von 3,000-5,000€ rechnen. Ein WDVS für die Fassade kostet gut und gerne mit allem drum und dran 50,000€. Das komplette neu Eindecken und dämmen das Daches wird auch schnell bei 50,000€ liegen. Die Einblasdämmung ist somit meistens um den Faktor 10 günstiger.
  • Mit wie viel Einsparungen kann ich rechnen?
    Fassade: - Die Einsparungen ergeben sich aus der Dicke der Dämmschicht, also der Größe des Hohlraumes und der Wahl des Materiales. - Mithilfe von U-Wert Berechnungen kann man diese Einsparungen berechnen. In der Regel kann man mit Einsparungen von 15-30% rechnen. - Sollte es viele Wärmebrücken im Mauerwerk geben, sind die Einsparungen geringer. Dach: - Der maßgebliche Treiber für die Einsparungen auf dem Dach ist die Dicke der Dämmschicht. Bei einem Flachdach und nur einem Erdgeschoss sowie einer 30cm Dämmschicht kann die Einsparung auch erheblich sein und bei ca. 30% liegen. - Einsparungen in einem Schrägdach sind meistens etwas geringer im Raum von 15-30%.
  • Kann eine Dämmung der Fassade zu Feuchtigkeitsschäden führen?
    Bei einer nicht sachgemäßen Dämmung kann es zu Feuchtigkeitsschäden kommen. Maßgeblich ist die Wahl des richtigen Dämmstoffes sowie eine gründliche Inspektion in der ausgeschlossen wird, dass es Feuchtigkeitsprobleme gibt. Wird dies sorgfältig getan, ist das Risiko von Feuchtigkeitsschäden allerdings sehr gering. Es gibt verschiedene Langzeitstudien zu dem Thema, die gezeigt haben, dass bei einer fachgerechten Dämmung keine Feuchtigkeitsschäden auftauchen. Hier können Sie mehr zu den Studien lesen. Sollten das Haus besonders viel Wind und Regen ausgesetzt sein, bieten wir auch eine zusätzlich Hydrophobierung der Fassade an. Fragen Sie gerne unsere Kundenberater vor Ort mehr zu der Wahl des richtigen Dämmstoffes.
  • Warum macht eine Einblasdämmung Sinn?
    Zunächst einmal führt die Einblasdämmung zu einem besseren Wohnklima. Im Sommer bleiben die Wohnräume schön kühl und im Winter bleiben sie warm. Dazu ist die Einblasdämmung die Sanierungsmaßnahme mit der mit Abstand schnellsten Amortisierungszeit. Durch die geringen Kosten und den vergleichsweisen hohen Einsparungen haben sich die Investitionskosten schon nach wenigen Jahren rentiert.
  • Welche Erfahrung haben die Handwerker von Dämmung Nord?
    Unsere Handwerker haben unterschiedliche Ausbildungsberufe. Wir legen wert auf eine breite Ausbildung, um auf jeden Anforderung reagieren zu können. Die meisten unserer Handwerker kommen aus den folgenden Bereichen (1) Industrieisolierer, (2) Zimmermänner, (3) Maurer und (4) Dachdecker.
  • Können Sie bei der Förderung helfen?
    Ja, hier stehen wir Ihnen gerne beratend zur Seite.
  • Wo ist Dämmung Nord aktiv?
    Wir haben mehrere Standorte: Einen in Schleswig-Holstein, einen in Hamburg und der letzte Standort liegt zwischen Bremen und Hannover (für Niedersachsen). In den genannten Bundesländern helfen wir Ihnen natürlich auch gerne mit der entsprechenden Dämmung.
  • Mit wie viel Vorlauf kann ich rechnen?
    Wir setzen alles daran, unseren Kunden exzellenten Service zu bieten. Deshalb organisieren wir unsere Kapazitäten so, dass wir Dämmarbeiten in der Regel innerhalb von 30 Tagen durchführen können. Zudem garantieren wir, dass wir auf Anfragen innerhalb von 24 Stunden antworten und Vor-Ort Termine für Inspektionen innerhalb von 7 Tagen realisieren.

FAQ

Über den Autor:

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Autor: Mate Rumstein - Bauleiter 

Mate Rumstein verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung als Industrieisolierer und hat in dieser Zeit zahlreiche Projekte unterschiedlicher Größen geleitet. Seine Karriere startete er als Bauleiter bei RS Isolierung GmbH, bevor er als Isolierer und Bauleiter zur A.S. Dämmtechnik GmbH in Hamburg wechselte. Dort spezialisierte er sich auf Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierungen. Über die Jahre hat Mate Rumstein umfassende Kenntnisse in verschiedenen Bereichen der Dämmung erworben und gilt als zuverlässiger Experte in seinem Fachgebiet.

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