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Mitglied im Fachverband für Einblasdämmung

— ZUSAMMENGEFASST
Das Wichtigste zur WDVS-Dämmung in Henstedt-Ulzburg auf einen Blick

Kosten: Ein WDVS kostet 210 bis 330 € je Quadratmeter Fassade, Förderanteil von 20 % ist enthalten (Stand: September 2026). Für ein Haus mit 160 m² Fassade sind das 33.600 bis 52.800 €.
Passt das zu Ihrem Haus?: Die Einwohnerzahl stieg von 10.645 im Jahr 1970 auf 21.244 im Jahr 1990 — der Großteil der Eigenheime stammt aus dieser Bauwelle und ist heute im Sanierungszyklus.
Was es bringt: 25–30 % weniger Heizenergie, warme Wandoberflächen im Wohnraum und eine Fassade, die nach vier bis fünf Jahrzehnten wieder Jahrzehnte hält.
Förderung: Die Gemeinde hat kein eigenes Zuschussprogramm; ihr Klimaschutzkonzept verweist auf den Bund. Vom Land gibt es IB.SH-Modernisierungsdarlehen ab 15.000 €.
So läuft es ab: Vor-Ort-Prüfung, Gerüst, Untergrund vorbereiten, Dämmplatten kleben und dübeln, Armierungsschicht, Oberputz. Bei einer großen Fassade sind zwei bis drei Wochen realistisch.
Inhalt
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Aufbau: Was sind die Bestandteile eines Wärmedämmverbundsystemes (WDVS) (hier klicken)
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Entscheidung 1 - Dämmstoffe: Welchen Dämmstoff sollten Sie wählen (hier klicken)
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Entscheidung 2 - Dämmstärke: Wie dick sollte die Dämmung sein (hier klicken)
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Entscheidung 3 - Optik: Wie soll die Oberfläche am Ende ausschauen (hier klicken)
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Ersparnisse: Mit wie viel Ersparnissen durch Heizkostensenkungen können Sie rechnen? (hier klicken)
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Förderung: Welche Fördermöglichkeiten haben Sie zu Verfügung? (hier klicken)
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Dämmpflicht: Wann sind Sie zu einer Dämmung mit einem WDVS gesetzlich verpflichtet? (hier klicken)
— DÄMMUNG
Was die WDVS-Dämmung in Henstedt-Ulzburg besonders macht
Henstedt-Ulzburg ist als Gemeinde jung: Sie entstand zum 1. Januar 1970 aus dem Zusammenschluss von Henstedt, Ulzburg und Götzberg. Was danach passierte, prägt den Gebäudebestand bis heute. Die Einwohnerzahl stieg von 10.645 zum Jahresende 1970 auf 18.753 im Jahr 1980 und 21.244 im Jahr 1990; heute leben hier 29.054 Menschen. Eine amtliche Zensus-Baujahresverteilung liegt für die Gemeinde nicht vor, deshalb nennen wir keine Prozentwerte — die Zuzugskurve spricht aber für einen Schwerpunkt bei Eigenheimen der 1970er und 1980er Jahre.
Genau diese Häuser stehen jetzt vor dem zweiten Sanierungszyklus: Heizung, Fenster und Fassade werden in kurzer Folge fällig. Für die Wand ist die Vorfrage immer dieselbe. Zweischaliges Mauerwerk mit Luftschicht, in dieser Bauzeit im Norden verbreitet, lässt sich für 25–45 €/m² über die Einblasdämmung in Henstedt-Ulzburg füllen — das prüfen wir mit einer Bohrung. Ist die Wand einschalig gemauert, aus Porenbeton oder in Leichtbauweise errichtet, führt der Weg über das Wärmedämmverbundsystem.
Räumlich verteilt sich der Bestand auf drei Gemeindeteile mit sehr unterschiedlichem Zuschnitt. Henstedt im Norden ist mit rund 22,3 km² der flächenmäßig größte, Ulzburg im Westen umfasst etwa 10,2 km² und hat den Anschluss an die A 7, Götzberg im Osten ist mit rund 4,5 km² der kleinste und ländlichste. Alle drei haben historische Kerne — Ulzburg wurde 1339 erstmals erwähnt, Henstedt 1343, Götzberg 1520 —, um die herum in den Wachstumsjahrzehnten Wohngebiete entstanden sind.
Gestaltungsvorgaben müssen Sie hier nicht fürchten: Die Satzungsliste der Gemeinde enthält weder eine Gestaltungs- noch eine Erhaltungssatzung. Vorgaben können aber in einzelnen Bebauungsplänen stehen, und Kulturdenkmale wie die Windmühle in Götzberg von 1877 gibt es ebenfalls.
— ERKLÄRUNG
Wie funktioniert die Dämmung Ihrer Fassade mit einem Wärmedämmverbundsystem (WDVS)?
Das Wärmedämmverbundsystem (WDVS) ist die häufigste und effizienteste Methode, um Ihre Fassade zu dämmen (vorausgesetzt, Sie haben keine Hohlschicht im Mauerwerk, wenn Sie eine Hohlschicht haben, schauen Sie hier). Das Verfahren wird seit den 1970er Jahren erfolgreich in Deutschland eingesetzt und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt. Der Aufbau besteht aus mehreren Schichten, die jeweils spezifische Funktionen erfüllen. Unten finden Sie eine Grafik eines typischen Aufbaus inklusive der jeweiligen Funktion.
Aufbau eines Wärmedämmverbundsystems

Erläuterung Bestandteile WDVS
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Dämmplatten: Diese bilden das Herzstück des Systems und bestehen meist aus expandiertem Polystyrol (EPS) oder Mineralwolle. Sie werden direkt auf die Außenwand des Gebäudes geklebt oder mechanisch befestigt.
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Kleber: Der Kleber sorgt für die sichere und dauerhafte Befestigung der Dämmplatten am Untergrund. Abhängig von der Beschaffenheit der Fassade wird er entweder punktuell oder vollflächig aufgetragen.
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Dübel: Zur zusätzlichen Stabilisierung der Dämmplatten werden spezielle Dübel verwendet, die die Platten mechanisch verankern und so die Langlebigkeit des Systems erhöhen.
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Armierungsschicht: Diese Schicht besteht aus einem Armierungsmörtel, in den ein Armierungsgewebe eingebettet ist. Sie schützt das System vor mechanischen Schäden und verhindert die Bildung von Rissen.
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Oberputz: Der abschließende Oberputz gibt der Fassade ihr endgültiges Aussehen und bietet zusätzlichen Schutz vor Witterungseinflüssen. Er kann in unterschiedlichen Strukturen und Farben gestaltet werden, um den optischen Ansprüchen gerecht zu werden.
— KOSTEN
Wie teuer ist ein WDVS in Henstedt-Ulzburg?
Wo Ihr Angebot innerhalb der Spanne liegt, hängt an fünf Punkten. Der Fassadenzustand ist der erste: Verwitterte Beschichtungen und lose Putzflächen müssen abgetragen, mürbe Untergründe gefestigt werden. Zweitens die Gebäudeform — die freistehenden Eigenheime der Wachstumsjahre haben oft Erker, Vorbauten und Garagenanbauten, und jede zusätzliche Ecke kostet Zeit an Gerüst und Zuschnitt. Drittens die Fenster: Wer sie im selben Zug tauschen lässt, bekommt sie in die Dämmebene gesetzt und wird die Wärmebrücke an der Laibung dauerhaft los. Viertens der Dachüberstand, der bei Häusern der 1970er Jahre meist zu knapp für einen 16 cm starken Aufbau ist und verlängert werden muss. Fünftens die Oberfläche — Riemchen und Natursteinsockel liegen deutlich über einem Scheibenputz.
Position | Preis pro m² WDVS Dämmung | Kosten für ein Haus mit 100 m² Fassadenfläche |
|---|---|---|
Gerüst | Ab 22 €/m² | 2.200 € |
Dämmstoff | Ab 29 €/m² | 2.900 € |
Putz | Ab 36 €/m² | 3.600 € |
Arbeitslohn | Ab 123 €/m² | 12.300 € |
Gesamt | 210-330 €/m² | 21.000 € - 33.000 € |
Tabelle: Übersicht Kosten der einzelnen WDVS Bestandteile & Kosten für 100m² WDVS Dämmung
Fazit: Wie teuer ist ein WDVS
Eine Standardausführung mit EPS oder Mineralwolle, 14 bis 16 cm Dämmstärke und mineralischem Oberputz liegt in Henstedt-Ulzburg bei 210 bis 330 € pro Quadratmeter Fassade. Für das freistehende Eigenheim mit 160 m² Fassade ergibt das 33.600 bis 52.800 €. Einen kommunalen Zuschuss, der die Summe drückt, gibt es hier nicht; die 20 % Bundesförderung sind bereits eingerechnet. Alle Einzelpositionen von der Untergrundvorbereitung bis zur Oberfläche finden Sie aufgeschlüsselt in der WDVS-Kostenübersicht.
Alle Preisangaben verstehen sich inkl. 20 % Förderung als unverbindliche Richtwerte. Den exakten Preis erhalten Sie nach einem kostenlosen Vor-Ort-Termin.
— KOSTENRECHNER
Für welche Dämmung möchten Sie Ihre Kosten berechnen?
— FÖRDERUNG
Welche Förderung gibt es für WDVS in Henstedt-Ulzburg?

Kommunal gibt es nichts, und das ist keine Nachlässigkeit unserer Recherche: Die Gemeinde hat trotz eines eigenen integrierten Klimaschutzkonzepts kein Zuschussprogramm für Dämmmaßnahmen aufgelegt; das Konzept verweist bei Sanierungen selbst auf die Bundesförderung. Was das Land Schleswig-Holstein anbietet, sind Kredite: Die IB.SH vergibt mit Immofix ein Modernisierungsdarlehen ab 15.000 € mit wahlweise 10 oder 15 Jahren Zinsbindung, mit Immoflex eine Variante mit jährlichem Sondertilgungsrecht bis 10 % und mit Immokonstant eine mit Zinssicherheit über die gesamte Laufzeit von 35 Jahren.
Die Bundesförderung läuft über zwei Wege, die sich für dieselbe Maßnahme ausschließen. Über den Steuerbonus nach § 35c EStG setzen Sie 20 % der Kosten für Material und Arbeitsleistung ab, verteilt auf drei Jahre (7 %, 7 %, 6 %) und höchstens 40.000 € je Objekt. Über die BAFA-Bundesförderung für effiziente Gebäude erhalten Sie 15 % Zuschuss auf förderfähige Kosten bis 30.000 € je Wohneinheit; der iSFP-Bonus von 5 % greift seit dem 21. Juli 2026 erst oberhalb dieser Schwelle und nur auf den darüberliegenden Kostenanteil. Beide Wege verlangen einen U-Wert von höchstens 0,20 W/(m²K) an der gedämmten Wand und einen Antrag, bevor der Auftrag vergeben wird. Welche Variante bei Ihrer Fassadenfläche mehr bringt, zeigt unsere Seite zur Förderung für WDVS.
— DAS VERFAHREN
Wie wird das WDVS auf Ihre Fassade installiert?

1. Vorbereitung des Untergrunds
Der Untergrund auf Ihrer Fassade muss sorgfältig vorbereitet werden, um eine optimale Haftung der Dämmplatten zu gewährleisten. Dies umfasst das Entfernen loser Teile sowie die Überprüfung und gegebenenfalls Überarbeitung von Fensterbänken, Brüstungsabdeckungen und Dachüberständen. Unebenheiten werden ausgeglichen, und Fassade wird gründlich gereinigt, um Staub und Schmutz zu entfernen.
2. Auftragen des Klebers
Die Dämmplatten werden mit einem speziellen, hochleistungsfähigen Kleber auf die vorbereitete Fassade aufgebracht. Je nach Beschaffenheit der Fassade erfolgt der Kleberauftrag punktuell oder vollflächig.


3. Anbringen der Dämmplatten
Die Dämmplatten sind in den frischen Klebemörtel einzusetzen und sorgfältig auszurichten. Dabei ist darauf zu achten, dass die Platten fest anliegen und keine Hohlräume entstehen. Die Platten sind im Verbund zu kleben, um eine durchgehende Dämmschicht zu gewährleisten. Durch ein passgenaues und dicht aneinandergefügtes Einsetzen werden Wärmebrücken vermieden.
4. Verdübeln der Dämmplatten
Zur zusätzlichen Sicherung werden die Dämmplatten mit speziellen Dübeln mechanisch befestigt. Diese Maßnahme erhöht die Stabilität und Sicherheit des Systems, insbesondere bei hohen Gebäuden oder stark beanspruchten Fassaden.


5. Aufbringen der Armierungsschicht
Auf die befestigten Dämmplatten wird eine Armierungsschicht aufgetragen. Diese besteht aus einem hochwertigen Armierungsmörtel, in den ein robustes Armierungsgewebe eingebettet wird. Diese Schicht schützt das WDVS vor mechanischen Beschädigungen und Rissbildungen und sorgt für eine langlebige und stabile Fassade.
6. Auftragen des Putzgrundes
Nachdem die Armierungsschicht getrocknet ist, kann der Putzgrund aufgetragen werden. Dieser muss auf das WDVS abgestimmt sein. Es gibt mineralische, organische oder Silikatputze, deren Wahl von den Projektanforderungen und Untergrundeigenschaften abhängt. Der Putzgrund wird gleichmäßig mit Rolle oder Pinsel aufgetragen. Eine gleichmäßige Schichtdicke ist entscheidend für die optimale Haftung.


7. Auftragen des Oberputzes
Nach dem vollständigen Trocknen der Armierungsschicht und dem Putzgrund wird der Oberputz aufgetragen. Dieser kann in verschiedenen Strukturen und Farben gestaltet werden und verleiht der Fassade ihr endgültiges, ästhetisch ansprechendes Aussehen. Der Oberputz bietet zudem einen zusätzlichen Schutz vor Witterungseinflüssen.
— VORBEREITUNG & NACHBEREITUNG
Um eine korrekte Installation zu gewährleisten müssen je nach Projekt verschiedene Vor- und Nacharbeiten an Ihrem Haus getätigt werden
Die Installation eines Wärmedämmverbundsystems (WDVS) erfordert eine enge Zusammenarbeit verschiedener Gewerke, um sicherzustellen, dass das System korrekt installiert wird und keine Risiken für Ihre Fassade oder das WDVS selbst entstehen. Hier sind einige der wesentlichen Aufgaben, die durchgeführt werden müssen:
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Einbau von Sockelleisten: Im Sockelbereich des Gebäudes werden spezielle Sockelleisten durch das Maurer- oder Fassadenbaugewerbe montiert. Diese Leisten dichten den Übergang zwischen Dämmung und Erdreich ab, um Feuchtigkeitsschäden zu verhindern.
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Nacharbeiten an Fensterbänken: Da das WDVS die Dicke Ihrer Fassade erhöht, müssen Fensterbänke entsprechend angepasst werden. Diese Arbeiten werden von Fensterbauern oder Schreinern ausgeführt, um sicherzustellen, dass die Fensterbänke bündig mit der neuen Fassade abschließen und Wasser sicher abgeleitet wird. Diese Nacharbeiten erfolgen typischerweise nach der Anbringung der Dämmplatten.
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Nachjustieren von Türen: Durch die zusätzliche Dämmung kann es erforderlich sein, Türen und Fenster nachzujustieren, damit sie weiterhin ordnungsgemäß schließen. Diese Aufgabe wird von Tür- und Fensterbauern durchgeführt und sollte nach der Installation des WDVS erfolgen, um die Funktionalität der Türen und Fenster zu gewährleisten.
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Abdichtung der Anschlüsse: Alle Anschlüsse und Übergänge, wie an Dachrändern, Fensterrahmen oder im Sockelbereich, müssen von Spezialisten für Abdichtungsarbeiten abgedichtet werden. Dies verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit, was entscheidend für die Vermeidung von Schäden an der Fassade und dem WDVS ist. Diese Arbeiten erfolgen im Anschluss an die Installation der Dämmplatten und vor dem Aufbringen der Endbeschichtung.
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Anpassung an systemfremde Bauteile: Bei der WDVS-Installation müssen systemfremde Bauteile wie Balkone, Vordächer oder Lüftungsschächte berücksichtigt werden. Diese Bauteile müssen von spezialisierten Baugewerken korrekt integriert werden, um Wärmebrücken zu vermeiden und die Dichtigkeit des Systems zu sichern. Diese Anpassungen erfolgen während der gesamten WDVS-Installation.
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Anpassung der Dachüberstände: Da das WDVS die Dicke Ihrer Fassade vergrößert, müssen Dachüberstände oft angepasst werden, um die Fassade inklusive WDVS vollständig abzudecken und vor Witterung zu schützen. Diese Arbeiten werden von Dachdeckern durchgeführt und finden in der Regel vor oder während der Installation des WDVS statt.
WDVS erweiterte Arbeiten
Erweiterter Dachüberstand
Schutz der Fassade & Dämmung vor Niederschlag
Feuchtigkeitsschutz am Sockel
Schutz der erdberührenden ELemente vor Feuchtigkeit am Sockel
Anschlussfugen am Fenster
Mindestens 3cm überdämmt an Fenster um Wärmebrücken zu verhondern
Lüftung Fenster
Lüftungssystem am Fenster
— DÄMMSTOFFE
Welcher Dämmstoff für Ihr WDVS in Henstedt-Ulzburg?

Ohne lokales Förderprogramm, das bestimmte Materialien verlangt, richtet sich die Wahl allein nach Bauform, Untergrund und Budget. Drei Werkstoffe stehen für ein Wärmedämmverbundsystem zur Verfügung.
EPS ist bei den zweigeschossigen Eigenheimen der Gemeinde die naheliegende Lösung. Der Hartschaum liegt in Wärmeleitgruppe 032 bis 035, sodass 14 bis 16 cm für den geförderten U-Wert genügen, er ist leicht und lässt sich zügig verarbeiten. Brandriegel aus Mineralwolle über den Fensteröffnungen gehören dazu.
Mineralwolle ist der Baustoffklasse A1 zugeordnet und damit nicht brennbar, außerdem diffusionsoffen und schalldämmend. Für Mehrfamilienhäuser ist sie gesetzt, für Häuser entlang der stark befahrenen Achse Richtung Autobahnanschluss ein Gewinn beim Schallschutz. Sie kostet mehr und wiegt mehr, was sich in der Dübelplanung zeigt.
Holzfaser puffert Feuchte und Wärme besser als beide Alternativen. Interessant ist sie vor allem bei den Fertig- und Leichtbauhäusern, die in den 1970er Jahren auch hier gebaut wurden, sowie beim Altbestand in den drei Ortskernen. Sie ist der teuerste Werkstoff und verlangt ein exakt aufeinander abgestimmtes Putzsystem.
Auswahlkriterien für den Dämmstoff
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Wärmedämmleistung (Wärmeleitfähigkeit): Ein niedriger Wert der Wärmeleitfähigkeit (λ-Wert) bedeutet, dass der Dämmstoff eine hohe Dämmwirkung hat. Je niedriger der λ-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung des Materials.
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Brandschutz: Je nach Gebäudetyp und Nutzungsart können strenge Anforderungen an den Brandschutz gestellt werden. Dämmstoffe sind in verschiedene Brandklassen eingeteilt, und die Wahl des richtigen Materials kann entscheidend für die Sicherheit sein.
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Feuchtigkeitsbeständigkeit: Der Umgang mit Feuchtigkeit variiert teilweise zwischen den Dämmstoffen.
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Ökologische Aspekte: Für einige Bauherren kann die ökologische Bilanz eines Dämmstoffs eine Rolle spielen. Dies umfasst die Herstellung und die Entsorgung des Dämmstoffes.
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Kosten: Natürlich spielen die Kosten des Dämmstoffs eine wesentliche Rolle bei der Auswahl.
Übersicht der gängigen Dämmstoffe
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Expandiertes Polystyrol (EPS) oder auch Styropor:
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Verwendung: EPS ist der am häufigsten verwendete Dämmstoff in WDVS.
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Vorteile: Es bietet eine gute Dämmleistung bei relativ geringen Kosten. EPS ist leicht, einfach zu verarbeiten und hat eine lange Lebensdauer.
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Nachteile: EPS ist brennbar (Brandklasse B1) und erfordert daher zusätzliche Maßnahmen zum Brandschutz. Außerdem ist es nicht umweltfreundlich, da es aus Erdöl gewonnen wird und die Entsorgung problematisch sein kann. Außerdem kann es Feuchtigkeit nicht gut weiterleiten.
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Mineralwolle (Stein- oder Glaswolle):
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Verwendung: Mineralwolle wird häufig in Gebäuden eingesetzt, bei denen hohe Anforderungen an den Brandschutz gestellt werden.
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Vorteile: Sie ist nicht brennbar (Brandklasse A1) und bietet zudem eine gute Schalldämmung. Mineralwolle kann außerdem besser Feuchtigkeit weiterleiten als z.B. EPS, ohne selbst Schaden zu nehmen.
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Nachteile: Mineralwolle ist teurer als EPS.
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Polyurethan (PUR):
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Verwendung: PUR-Dämmstoffe bieten eine sehr hohe Dämmleistung, selbst bei geringer Materialdicke.
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Vorteile: Sie sind besonders geeignet für Situationen, in denen der Platz begrenzt ist und dennoch eine hohe Dämmwirkung erzielt werden soll. PUR ist feuchtigkeitsbeständig und langlebig.
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Nachteile: PUR ist ebenfalls brennbar und kann bei der Verbrennung giftige Gase freisetzen. Zudem ist es ein teures Material und hat eine schlechte ökologische Bilanz, da es aus petrochemischen Produkten hergestellt wird.
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Holzfaserplatten:
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Verwendung: Holzfaserplatten werden häufig in ökologischen Bauprojekten eingesetzt.
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Vorteile: Sie bestehen aus nachwachsenden Rohstoffen und bieten eine gute Diffusionsoffenheit, was zu einem gesunden Raumklima beiträgt. Sie haben auch gute schallisolierende Eigenschaften.
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Nachteile: Holzfaserplatten sind weniger effizient in der Wärmedämmung als synthetische Materialien und können im Vergleich teurer sein. Außerdem müssen sie gut vor Feuchtigkeit geschützt werden, da sie sonst Schaden nehmen können.
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Schaumglasplatten
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Verwendung: Schaumglasplatten werden in Bereichen eingesetzt, wo eine hohe Druckfestigkeit und absolute Feuchtigkeitsresistenz gefordert sind, beispielsweise bei der Dämmung von Flachdächern, Kellerwänden und im Sockelbereich.
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Vorteile: Schaumglas ist komplett feuchtigkeitsunempfindlich und nicht brennbar (Brandklasse A1). Es bietet eine hervorragende Dämmleistung und ist zudem sehr druckfest, was es ideal für stark belastete Flächen macht. Da es aus recyceltem Glas besteht, hat es auch eine gute ökologische Bilanz und ist resistent gegen Schädlinge und Schimmel.
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Nachteile: Schaumglasplatten sind vergleichsweise teuer und auch relativ schwer, was die Handhabung und den Einbau erschwert. Außerdem ist das Material spröde, was bei unsachgemäßer Handhabung zu Beschädigungen führen kann.
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Phenol-Hartschaumplatten:
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Verwendung: Phenol-Hartschaumplatten werden vor allem dort verwendet, wo eine extrem hohe Dämmleistung bei minimaler Materialdicke erforderlich ist, zum Beispiel in Passivhäusern oder bei energetischen Sanierungen mit beengten Platzverhältnissen.
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Vorteile: Phenol-Hartschaum bietet eine hervorragende Dämmleistung mit einem sehr niedrigen Wärmeleitwert, wodurch schon bei geringer Dicke eine sehr gute Dämmwirkung erzielt wird. Das Material ist schwer entflammbar (Brandklasse B1) und hat eine hohe Druckfestigkeit.
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Nachteile: Phenol-Hartschaumplatten sind deutlich teurer als viele andere Dämmstoffe und können bei der Verarbeitung spröde sein, was das Handling erschwert. Zudem sind sie nicht diffusionsoffen, was in bestimmten Anwendungen Probleme mit Feuchtigkeitsmanagement verursachen kann.
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Tabelle der gängigen WDVS Dämmstoffe
Dämmstoff | WLG-Klasse | Brandschutzklasse | Preis pro m² (bei 160 mm) |
|---|---|---|---|
Polystyrol (EPS) | 032-040 | B1 (schwer entflammbar) | 20-25 €/m² |
Mineralwolle (Glas- oder Steinwolle) | 033-040 | A1 (nicht brennbar) | 38-45 €/m² |
Polyurethan (PUR) | 023-030 | B1 (schwer entflammbar) | 45-55 €/m² |
Holzfaserplatten | 040-045 | B1 (schwer entflammbar) | 50-60 €/m² |
Schaumglasplatten | 035-045 | A1 (nicht brennbar) | 60-80 €/m² |
Phenolharz-Hartschaumplatten | 020-025 | B1 (schwer entflammbar) | 55-70 €/m² |
Der beste Dämmstoff für Ihre WDVS-Dämmung in Henstedt-Ulzburg
Für das typische Eigenheim aus der Wachstumsphase — zwei Geschosse, Satteldach, massive Außenwand — empfehlen wir EPS mit 14 bis 16 cm Dämmstärke und mineralischem Oberputz. Das erreicht den geförderten U-Wert von 0,20 W/(m²K) zum günstigsten Preis und macht brandschutzrechtlich keine Umstände. Bei Mehrfamilienhäusern und bei Gebäuden mit mehr als zwei Vollgeschossen setzen wir Mineralwolle ein. Steht ein Fertighaus oder eine Holzständerkonstruktion zur Debatte, wechseln wir auf Holzfaser, weil der Wandaufbau dann diffusionsoffen bleiben muss — ein WDVS, das die Feuchte einsperrt, richtet dort mehr Schaden an als Nutzen. Welcher Fall bei Ihnen vorliegt, klärt die Prüfung vor Ort.
— DÄMMSTÄRKE
2. Entscheidung: Wie dick soll Ihre Dämmung sein?
Auch bei der Wahl der richtigen Dämmstärke (Dicke der Dämmung) sollten Sie mehrere Faktoren beachten. Die Dämmstärke beeinflusst direkt die Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert) der Fassade, also die Menge an Wärme, die durch die Wände nach außen entweichen kann. Es gibt hier regulatorische Vorschriften auf der einen Seite und Überlegungen aus Kosten- und Bausubstanzaspekten sowie optischen Gesichtspunkten auf der anderen Seite. Die Entscheidungskriterien können wie folgt gegliedert werden:
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Energetische Anforderungen: Die energetischen Vorgaben der aktuellen Gebäudeenergiegesetze (GEG) legt eine Mindestanforderungen von 0,24 W/(m∙K) an den U-Wert der Fassade fest für eine Förderung muss ein U-Wert von 0,2 W/(m∙K) erreicht werden. Für die häufigsten Dämmstoffe (EPS und Mineralwolle) haben Sie den U-Wert von 0,2 W/(m∙K) meistens bei 16cm Dämmung erreicht. Bei Zellulose oder Holzfaserplatten müssen Sie eher auf 20-24cm gehen. Generell gilt, je niedriger der U-Wert sein soll, desto dicker muss die Dämmung ausfallen. Insbesondere nachhaltige Dämmstoffe wie Holzfasern benötigen sehr dicke Dämmungen.
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Gebäudetyp und Bauweise: Bei älteren Gebäuden mit schlechterer Grunddämmung kann eine stärkere Dämmung erforderlich sein, um energetische Standards zu erreichen. Bei Neubauten, die bereits auf Energieeffizienz ausgelegt sind, kann eine geringere Dämmstärke ausreichend sein.
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Ästhetische und bauliche Einschränkungen: Eine dickere Dämmung verändert die Fassadenoptik und kann Einfluss auf Fensterlaibungen, Dachüberstände und andere architektonische Details haben. In engen Straßen oder bei denkmalgeschützten Gebäuden kann die maximale Dämmstärke baulich begrenzt sein.
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Kosten-Nutzen-Verhältnis: Eine stärkere Dämmung führt zu höheren Investitionskosten, bringt aber langfristig größere Energieeinsparungen. Es ist wichtig, das optimale Verhältnis zwischen Investitionskosten und Energieeinsparung zu finden.
Ratschlag zur Auswahl der Dämmstärke
Als Faustregel gilt, dass für die meisten Gebäude eine Dämmstärke zwischen 12 und 20 cm ausreichend ist, um moderne energetische Anforderungen zu erfüllen. Für Neubauten oder energetisch optimierte Gebäude können Sie oftmals eine geringere Dämmstärke auswählen, während Sie bei Altbauten oder in extremen Klimazonen lieber eine stärkere Dämmung wählen sollten. Insgesamt sollte die Dämmstärke so gewählt werden, dass sie den besten Kompromiss zwischen Energieeffizienz, Kosten, baulichen Anforderungen und ästhetischen Ansprüchen bietet.
— OPTIK
Gestaltung: So sieht Ihre Fassade in Henstedt-Ulzburg nach dem WDVS aus
Viele Häuser der 1970er und 1980er Jahre tragen noch ihren ersten Putz oder eine verwitterte Verkleidung. Das WDVS ist die Gelegenheit, das Erscheinungsbild neu zu ordnen:
Putzstruktur: Feiner Scheibenputz wirkt aufgeräumt und modern, ein Reibeputz nimmt die Anmutung der Nachbarhäuser auf. Beide sind später überstreichbar.
Farbe: Der Hellbezugswert sollte 20 nicht unterschreiten, sonst heizt sich die Fläche im Sommer auf und der Putz arbeitet. Kräftige Farbtöne gehen mit reflektierenden Pigmenten.
Klinkerriemchen: Häuser mit Verblendmauerwerk verlieren durch einen Putz ihren Charakter. Dünne Riemchen auf der Dämmplatte holen die Backsteinoptik zurück, ohne Anstrichpflege.
Sockel: Druckfeste Perimeterdämmung im Spritzwasserbereich, abgesetzter Sockelputz, saubere Abdichtung zum Erdreich.
Details: Verlängerte Fensterbänke, mitgedämmte Rollladenkästen, geprüfter Dachüberstand — bei Häusern dieser Bauzeit fast immer ein Thema, weil er knapp bemessen wurde.
Weil die Gemeinde keine Gestaltungssatzung führt, gibt es keine vorgeschriebene Farbpalette. In einheitlich gebauten Siedlungsstraßen empfiehlt sich trotzdem der Blick auf die Nachbarschaft, damit ein einzelnes Haus nicht aus der Reihe fällt.

1. WDVS mit weißem Putz
Eine Fassade mit weißem Putz ist die klassische Wahl für ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS). Sie verleiht Ihrer Immobilie ein zeitloses und elegantes Erscheinungsbild, das sich harmonisch in verschiedene architektonische Stile einfügt. Diese Option ist besonders pflegeleicht und bietet gleichzeitig zahlreiche Möglichkeiten, durch verschiedene Putztechniken individuelle Akzente zu setzen.
2. WDVS mit Klinkerriemchen
Wenn Sie den robusten und traditionellen Look von Klinker bevorzugen, bietet das WDVS mit Klinker-Riemchen eine attraktive Option für Sie. Klinker-Riemchen bestehen aus dünnen, etwa 1 bis 2 cm starken Scheiben, die aus echtem Ziegelmaterial gefertigt werden. Klinker-Riemchen sind widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse und sorgen für eine langlebige und wartungsarme Fassade.


3. WDVS mit Holzverkleidung
Eine Holzverkleidung auf einem WDVS verbindet moderne Ästhetik mit natürlichem Charme. Diese Option eignet sich besonders für Gebäude, die eine warme und einladende Ausstrahlung haben sollen. Holz verleiht der Fassade ein einzigartiges, organisches Aussehen und kann je nach Wahl der Holzart und Farbe individuell angepasst werden. Durch spezielle Oberflächenbehandlungen bleibt das Holz lange schön und schützt das Gebäude zusätzlich vor äußeren Einflüssen.
— RISIKEN
Risiken eines WDVS in Henstedt-Ulzburg – und wie wir sie vermeiden
Vier Themen gehören in jedes ehrliche Angebot. Veralgung: Eine gedämmte Fassade kühlt nachts stärker aus als eine ungedämmte, auf Nord- und Westseiten bleibt morgens Tauwasser stehen. In den durchgrünten Siedlungen der Gemeinde mit altem Baumbestand ist das ein reales Thema; mineralische Oberputze und eine konsequente Wasserführung über Tropfkanten wirken dagegen. Wärmebrücken: Fensterlaibungen, Rollladenkästen und Balkonplatten sind die Stellen, an denen sich innen Schimmel bilden kann, wenn sie nicht mitgedämmt werden — wir planen sie von Beginn an ein. Brandschutz: Mit EPS gehören Brandriegel über den Öffnungen dazu, das ist kein Sonderwunsch, sondern Standard. Spechte: In den waldnahen Lagen Richtung Götzberg hacken sie Löcher in hohl klingende Putzflächen; ein satter Armierungsaufbau oder Riemchen im gefährdeten Bereich verhindern das.
Übersicht der Risiken eines WDVS:
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Wärmebrücken:
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Ursache: Wärmebrücken entstehen häufig an Stellen, an denen das WDVS unterbrochen ist, wie bei Fenster- und Türanschlüssen oder bei der Befestigung von Bauteilen (z. B. Markisen oder Geländern). Auch unzureichend überlappende Dämmplatten oder fehlerhafte Anbringung können Wärmebrücken verursachen.
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Folgen: Wärmebrücken führen zu einem erhöhten Wärmeverlust und können zu Kondenswasserbildung zwischen kalten und warmen Bauteilen führen. Dies erhöht das Risiko von Schimmelbildung und verringert die Energieeffizienz des Gebäudes.
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Vermeidung: Um Wärmebrücken zu vermeiden, ist eine sorgfältige Planung und Ausführung der Anschlüsse und Befestigungspunkte erforderlich. Eine durchgehende Dämmung ohne Unterbrechungen ist essenziell, und alle Übergänge sollten fachgerecht abgedichtet werden.
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Feuchtigkeitsprobleme:
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Ursache: Feuchtigkeit kann in das WDVS eindringen, wenn es nicht richtig abgedichtet ist, insbesondere an kritischen Punkten wie Anschlüssen, Fugen oder beschädigten Stellen. Auch eine falsche Verarbeitung des Putzes oder der Dämmplatten kann zu Feuchtigkeitsproblemen führen.
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Folgen: Eingedrungene Feuchtigkeit kann zu Schimmelbildung und Algenwachstum auf der Fassade führen. Langfristig kann dies die Dämmwirkung vermindern und die Bausubstanz Ihres Gebäudes schädigen.
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Vermeidung: Um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden, müssen alle Fugen, Anschlüsse und Übergänge sorgfältig abgedichtet werden. Zudem sollte die Fassade regelmäßig auf Schäden und undichte Stellen überprüft werden.
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Rissbildungen:
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Ursache: Risse können durch Bewegungen im Bauwerk, Temperaturschwankungen oder unsachgemäße Verarbeitung des WDVS entstehen. Auch unzureichend angebrachte Dehnungsfugen können zu Rissbildungen führen.
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Folgen: Risse in der Fassade können nicht nur die Optik beeinträchtigen, sondern auch das Eindringen von Feuchtigkeit ermöglichen, was wiederum Schimmelbildung und eine Beeinträchtigung der Dämmleistung zur Folge haben kann.
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Vermeidung: Um Rissbildungen vorzubeugen, sollten Bewegungsfugen korrekt eingeplant und ausgeführt werden. Eine fachgerechte Verarbeitung des Putzes und der Dämmplatten ist ebenfalls entscheidend, um Spannungen in der Fassade zu minimieren.
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Algen- und Pilzbefall:
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Ursache: Algen- und Pilzbefall tritt besonders auf feuchten und schattigen Fassaden auf, die oft schlecht belüftet sind. Dies kann durch anhaltende Feuchtigkeit und fehlende Sonneneinstrahlung begünstigt werden.
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Folgen: Algen und Pilze beeinträchtigen die Optik der Fassade und können langfristig die Bausubstanz schädigen, wenn sie nicht entfernt werden.
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Vermeidung: Um Algen- und Pilzbefall zu verhindern, sollten Fassaden mit einem wasserabweisenden und diffusionsoffenen Putz versehen werden. Regelmäßige Reinigung und gegebenenfalls der Einsatz von fungiziden Beschichtungen können das Wachstum von Algen und Pilzen verhindern. Um hierzu mehr zu erfahren, klicken Sie hier.
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Verfärbungen:
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Ursache: Verfärbungen, insbesondere helle Flecken, können durch punktuelle Wärmebrücken entstehen, die durch die Befestigungselemente des WDVS verursacht werden.
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Folgen: Diese Flecken beeinträchtigen die ästhetische Erscheinung der Fassade und können ein Hinweis auf ineffiziente Dämmung an diesen Stellen sein.
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Vermeidung: Die Verwendung von wärmebrückenfreien Befestigungselementen und die richtige Überdeckung der Dämmplatten können Verfärbungen verhindern.
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Ablösungen:
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Ursache: Unsachgemäß angebrachte Dämmplatten können sich von der Fassade lösen, insbesondere wenn der Untergrund nicht ausreichend vorbereitet wurde oder ungeeignete Kleber verwendet wurden.
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Folgen: Ablösungen der Dämmung gefährden die Sicherheit und können zu erheblichen Wärmeverlusten führen. Zudem sind die Reparaturkosten in solchen Fällen oft hoch.
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Vermeidung: Eine gründliche Vorbereitung des Untergrunds und die Verwendung von qualitativ hochwertigen Materialien sowie die korrekte Anwendung der Befestigungsmethoden sind essenziell, um Ablösungen zu verhindern.
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— HEIZKOSTENERSPARNISSE
Wie viel Heizkosten spart ein WDVS in Henstedt-Ulzburg?
Wie stark eine Fassadendämmung wirkt, hängt am U-Wert der Wand. Häuser aus der Bauwelle der 1970er Jahre liegen ungedämmt oft bei etwa 1,0 W/(m²K); mit 16 cm Dämmung sinkt der Wert auf rund 0,20 W/(m²K) — die Schwelle, die auch die Bundesförderung verlangt. Weil ein freistehendes Haus ein Viertel bis ein Drittel seiner Heizwärme über die Wandflächen verliert, sinkt der Verbrauch nach der Maßnahme um 25–30 %.
In Euro gerechnet: Bei 3.500 € Jahresheizkosten für 110 m² Wohnfläche bleiben 875 bis 1.050 € im Jahr übrig. Der Investition von 33.600 bis 52.800 € für ein Haus mit 160 m² Fassade steht damit eine rechnerische Amortisation von rund 30 bis 60 Jahren gegenüber, Förderung nicht eingerechnet. Diese Zahl ist nur dann die richtige Vergleichsgröße, wenn die Fassade sonst unangetastet bliebe. Steht ohnehin eine Putzsanierung an — und bei Häusern, die inzwischen vier bis fünf Jahrzehnte alt sind, ist das häufig der Fall —, zählt allein der Aufpreis für die Dämmung.

— HEIZKOSTENEINSPARUNGEN
Für welche Dämmung möchten Sie Ihre Heizkosteneinsparungen berechnen?
— VORTEILE UND NACHTEILE
Vor- und Nachteile von einem WDVS
Ein Wärmedämmverbundsystem bietet zahlreiche Vorteile, vor allem in Bezug auf Energieeffizienz, Langlebigkeit der Immobilie und Wohnkomfort. Es kann den Energieverbrauch eines Gebäudes erheblich senken, die Fassade schützen und den Wert Ihrer Immobilie steigern. Allerdings gibt es auch einige Nachteile, wie hohe Investitionskosten, potenzielle Probleme mit Algenbildung und Feuchtigkeitsproblemen sowie die Schwierigkeit, das System bei denkmalgeschützten Gebäuden einzusetzen. Hier finden Sie eine Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile.
Tabelle: Vor und Nachteile WDVS
Vorteil | Nachteil |
|---|---|
Energieeffizienz: Ein gut installiertes WDVS kann Ihren Energieverbrauch erheblich reduzieren, was zu niedrigeren Heizkosten und weniger CO₂-Emissionen führt. | Kosten und Amortisierung: Die hohen Investitionskosten für das WDVS und die späte Amortisation, die oft erst nach etwa 20 Jahren eintritt, können abschreckend sein. |
Langlebigkeit: Ein WDVS schützt die Fassade vor Witterungseinflüssen und kann die Lebensdauer der Bausubstanz verlängern. | Algenbildung und Feuchtigkeitsprobleme: Durch die thermische Abkopplung des Außenputzes vom Mauerwerk kann es zu Algenbildung kommen, insbesondere wenn keine Schutzmaßnahmen wie Kunstharz mit Biozid getroffen werden. |
Komfort: Die verbesserte Dämmung sorgt für ein angenehmeres und gleichmäßigeres Raumklima. | Recyclingprobleme: Besonders bei Styropor-WDVS ist die Entsorgung problematisch, da es als Sondermüll behandelt werden muss. |
Umweltschutz: Durch die Reduktion des Energieverbrauchs trägt das WDVS zum Klimaschutz bei. | Eingeschränkte Ästhetik: Trotz vielfältiger Gestaltungsmöglichkeiten, sind bestimmte ästhetische Einschränkungen bei der Fassade gegeben, z.B. bei denkmalgeschützten Gebäuden. |
Wertsteigerung: Die energetische Sanierung mit WDVS kann den Wert Ihrer Immobilie steigern und ihre Marktchancen verbessern. | |
Ästhetik: Das WDVS bietet vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten für die Fassade, von Oberputz bis zu Klinker-Optiken und bietet sich an, wenn Sie einen Wechsel der Optik wünschen. |
Für wen macht ein WDVS Sinn:
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Eigentümer von Altbauten: Wenn Sie Eigentümer eines Altbautes mit geringer Energieeffizienz sind, macht ein WDVS viel Sinn. Hier kann es Ihren Energieverbrauch drastisch senken und den Wohnkomfort erheblich verbessern.
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Umweltbewusste Bauherren: Wenn Sie viel Wert auf Nachhaltigkeit legen, können Sie mit einem WDVS Ihren Beitrag dazu leisten Ihren CO₂-Fußabdruck zu reduzieren. Sie können auch ökologische Dämmstoffe wählen, wie z.B. Holzfaserplatten, die aus nachwachsenden Ressourcen gebaut sind.
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Eigentümer, die gesetzliche Vorschriften erfüllen müssen: Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) schreibt energetische Standards vor, die oft nur durch eine Außendämmung wie WDVS erreicht werden können.
Wann sollten Sie kein WDVS verbauen:
Ein WDVS macht keinen Sinn bei denkmalgeschützten Gebäuden, Gebäuden, die bereits gut gedämmt sind oder wo die Fassade erst saniert werden muss und für kurzfristige Immobilienbesitzer.
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Denkmalgeschützte Gebäude: Wenn Ihre Immobilie denkmalgeschützt ist, kann das WDVS problematisch sein, da die Fassaden häufig nicht verändert werden dürfen. Alternativen wie Innendämmung sollten Sie dann in Betracht ziehen.
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Gebäude mit bereits guter Dämmung: Wenn Ihre Immobilie bereits gut gedämmt ist, könnte der zusätzliche Nutzen eines WDVS relativ gering sein.
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Kurzfristige Immobilienbesitzer: Für Personen, die ihre Immobilie nur kurzfristig besitzen oder bald verkaufen möchten, lohnen sich die hohen Investitionskosten oft nicht, da die Amortisation der Kosten in der Regel über Jahrzehnte erfolgt. Hier sollten Sie mit einem Makler sprechen, wie wichtig die Energieeffizienzklassen sind.
— DÄMMPFLICHT
Gibt es in Henstedt-Ulzburg eine Dämmpflicht für die Fassade?

Eine gemeindliche Pflicht zur Fassadendämmung existiert in Henstedt-Ulzburg nicht, und auch das Land schreibt nichts vor. Verbindlich ist das Gebäudeenergiegesetz des Bundes. Es knüpft die Anforderung an den Umfang der Arbeiten: Wer mehr als 10 % einer Bauteilfläche erneuert, also den Putz großflächig abschlägt und neu aufbringt, muss anschließend einen U-Wert von höchstens 0,24 W/(m²K) erreichen; die Werte stehen in Anlage 7. Ein Anstrich oder das Ausbessern einzelner Stellen bleibt unberührt. Für die vielen Häuser der Wachstumsjahre bedeutet das: Sobald die Fassade wirklich saniert wird, ist die Dämmung ohnehin Teil des Auftrags — und dann lohnt der Sprung auf 0,20 W/(m²K).
— DÄMMUNG NORD
Ihre Vorteile mit Dämmung Nord:

Schneller & professioneller Service
Antworten innerhalb von 24 Stunden, kostenlose Inspektion innerhalb von einer Woche und Dämmung innerhalb von 30 Tagen.

Kompetenz, Weitsicht und Erfahrung
Ca. 720 Häuserdämmungen pro Jahr. Wir sind vor Ort mit Standorten in Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Niedersachsen.

Experten aus dem Handwerk
Vielseitiges Team aus Experten der energetischen Sanierung, Dachdeckerei, Fensterbau, Zimmerei und Industrieisolierer für eine ganzheitliche Lösung.
— WETTER
Klima in Henstedt-Ulzburg: Was es für Ihre Fassadendämmung bedeutet
Henstedt-Ulzburg liegt im südlichen Binnenland Schleswig-Holsteins an der Achse zwischen Hamburg und Kaltenkirchen. Eine Küstenlage ist das nicht, und deshalb übernehmen wir hier auch keine Küstenargumente: Die höhere Schlagregenbeanspruchung, die die einschlägige Norm den Küstenregionen zuweist, lässt sich für diesen Standort nicht belegen. Eigene Klimakennzahlen für die Gemeinde liegen uns nicht vor, also nennen wir keine.
Was für die Planung zählt, ist die konkrete Lage des Hauses. Eine freistehende Westfassade am Siedlungsrand ohne Nachbarbebauung wird spürbar stärker beansprucht als eine Wand im Blockinneren. Wir richten deshalb die Zahl der Dübel, die Wahl des Oberputzes und die Ausbildung der Anschlüsse nach dem tatsächlichen Standort aus, statt mit Pauschalwerten zu arbeiten. Wie Ihre Fassade dasteht, sehen wir bei der kostenlosen Prüfung vor Ort — inklusive Blick auf Untergrund, Feuchte und Dachüberstand.
— ANGEBOT ANFRAGEN

1. Angebot kostenlos und unverbindlich anfragen.
Nachdem Sie Ihre Anfrage abgeschickt haben, melden sich unsere Berater innerhalb 24 Stunden, um Ihr Vorhaben zu besprechen.
In 3 Schritten zu Ihrer Fassadendämmung
2. Unser regionales Expertenteam berät Sie persönlich.
Wir besuchen Sie, um Ihre Immobilie auf Durchführbarkeit und mögliche Risiken zu prüfen und gemeinsam den passenden Dämmstoff und Optik für Ihr Vorhaben auszuwählen.


3. Wir installieren das WDVS
Unser regionales Handwerksteam installiert Ihr WDVS. Ab jetzt können Sie im Winter Heizkosten sparen und im Sommer einen kühlen Wohnraum genießen.
— BEWERTUNGEN
Kunden berichten über Ihre Erfahrungen mit Dämmung Nord - transparent & einsehbar auf Google
— UNSERE DÄMMUNGEN
Fassadendämmung in Henstedt-Ulzburg: unser Einsatzgebiet
Henstedt-Ulzburg erreichen wir von unserem Standort Schleswig-Holstein aus; Henstedt, Rhen, Ulzburg, Ulzburg-Süd und Götzberg gehören zum regelmäßigen Fahrgebiet. Bundesweit führen wir rund 750 Dämmungen im Jahr aus. Hier vor Ort bleiben Gerüst, Ausführung und Abnahme in einer Hand, damit an den Schnittstellen nichts verloren geht.
Wenn die Fassade nicht der richtige Startpunkt ist, helfen diese Seiten weiter: Für zweischalige Häuser: Einblasdämmung in Henstedt-Ulzburg · Oberste Geschossdecke: Dachbodendämmung in Henstedt-Ulzburg · Dachschräge: Dachdämmung in Henstedt-Ulzburg
Stadtteile in Henstedt-Ulzburg: Bauformen und Eignung für WDVS
Stadtteil | Typische Bauform und Eignung für WDVS |
|---|---|
Henstedt | Nördlicher und flächenmäßig größter Gemeindeteil mit historischem Kern seit 1343; um den alten Ortskern viel Eigenheimbestand der Wachstumsjahrzehnte |
Rhen | Ortsteil von Henstedt; belastbare Angaben zum vorherrschenden Gebäudetyp liegen nicht vor, Wandaufbau und Bauform klären wir vor Ort |
Ulzburg | Westlicher Gemeindeteil mit Kern seit 1339 und Anschluss an die A 7; an lärmbelasteten Lagen ist Mineralwolle wegen des Schallschutzes sinnvoll |
Ulzburg-Süd | Ortsteil von Ulzburg; keine belegte Gebäudetyp-Zuordnung verfügbar, deshalb Einzelfallprüfung statt Pauschalaussage |
Götzberg | Kleinster und östlichster Gemeindeteil, ländlich geprägt, Kern seit 1520; Windmühle von 1877 als Kulturdenkmal, waldnahe Lagen mit Spechtschutz |
Über den Autor:

Autor: Mate Rumstein - Bauleiter
Mate Rumstein verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung als Industrieisolierer und hat in dieser Zeit zahlreiche Projekte unterschiedlicher Größen geleitet. Seine Karriere startete er als Bauleiter bei RS Isolierung GmbH, bevor er als Isolierer und Bauleiter zur A.S. Dämmtechnik GmbH in Hamburg wechselte. Dort spezialisierte er sich auf Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierungen. Über die Jahre hat Mate Rumstein umfassende Kenntnisse in verschiedenen Bereichen der Dämmung erworben und gilt als zuverlässiger Experte in seinem Fachgebiet.
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Leistungen & Wissenswertes
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