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— ZUSAMMENGEFASST
Das Wichtigste zur WDVS-Dämmung in Itzehoe auf einen Blick

Kosten: 210 bis 330 € je Quadratmeter Fassade, die 20 % Förderung sind darin abgezogen (Stand: September 2026). Ein Nachkriegs-Eigenheim mit 140 m² Fassade liegt damit bei 29.400 bis 46.200 €.
Passt das zu Ihrem Haus?: 48,0 % der 8.471 Itzehoer Wohngebäude stammen aus 1949–1978, 44,2 % sind freistehende Einfamilienhäuser. Bei einschaliger Wand ist das WDVS die passende Maßnahme.
Was es bringt: 25–30 % weniger Heizenergie, eine durchgehende Dämmebene ohne kalte Ecken und eine neue Oberfläche auf einer Fassade, die oft noch den ersten Putz trägt.
Förderung: Die Stadt Itzehoe zahlt keinen eigenen Zuschuss und verweist auf die Bundesprogramme; vom Land kommen IB.SH-Modernisierungsdarlehen ab 15.000 € dazu.
So läuft es ab: Nach der kostenlosen Prüfung steht das Gerüst, danach folgen Dämmplatten, Dübel, Armierungsgewebe und Oberputz. Ein Einfamilienhaus ist meist in zwei bis drei Wochen fertig.
Inhalt
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Aufbau: Was sind die Bestandteile eines Wärmedämmverbundsystemes (WDVS) (hier klicken)
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Entscheidung 1 - Dämmstoffe: Welchen Dämmstoff sollten Sie wählen (hier klicken)
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Entscheidung 2 - Dämmstärke: Wie dick sollte die Dämmung sein (hier klicken)
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Entscheidung 3 - Optik: Wie soll die Oberfläche am Ende ausschauen (hier klicken)
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Ersparnisse: Mit wie viel Ersparnissen durch Heizkostensenkungen können Sie rechnen? (hier klicken)
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Förderung: Welche Fördermöglichkeiten haben Sie zu Verfügung? (hier klicken)
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Dämmpflicht: Wann sind Sie zu einer Dämmung mit einem WDVS gesetzlich verpflichtet? (hier klicken)
— DÄMMUNG
Was die WDVS-Dämmung in Itzehoe besonders macht
Itzehoe ist eine alte Stadt mit jungem Baubestand. 48,0 % der 8.471 Gebäude mit Wohnraum stammen aus den Jahren 1949–1978, weitere 12,5 % aus der Zeit vor 1919 und 12,6 % aus 1919–1948 (Zensus 2022). Der große Nachkriegsblock ist hier keine Folge von Bomben: Die Stadt blieb von Luftangriffen weitgehend verschont, gebaut wurde, weil sich die Einwohnerzahl nach 1945 durch Vertriebene verdoppelte.
Für die Fassadendämmung zählt vor allem der Wandaufbau. Zweischalige Wände mit Luftschicht, wie sie in den 1950er und 1960er Jahren im Norden üblich waren, lassen sich mit 25–45 €/m² günstiger über die Einblasdämmung in Itzehoe schließen — das prüfen wir mit einer Probebohrung. Steht dagegen einschaliges Mauerwerk, ist der Putz rissig oder soll die Fassade ohnehin ein neues Gesicht bekommen, führt am Wärmedämmverbundsystem kein Weg vorbei.
Die Stadtteile bringen dafür sehr unterschiedliche Voraussetzungen mit. Tegelhörn entstand als Neubaugebiet für Vertriebene und bekam am Marienburger Platz das erste Hochhaus der Stadt; in Sude und Sude-West wurde in den 1960er und 1970er Jahren gebaut, an der Lindenstraße auch in die Höhe. Dort ist ein WDVS Sache der Eigentümergemeinschaft und wird in großen Losen vergeben. Altstadt und Wellenkamp halten kleinteiligen älteren Bestand, die Neustadt dagegen fast durchgehend Bebauung der 1970er Jahre, die nach der Zuschüttung der Störschleife entstand.
Ein Blick ins Ortsrecht gehört dazu: Die Gestaltungssatzung für den Innenstadtbereich von 2012 macht Vorgaben zu Dachform und Eindeckung, nicht zur Fassadenoberfläche. Eingetragene Kulturdenkmale nimmt sie ausdrücklich aus — bei solchen Objekten stimmen wir Farbe und Putzstruktur vorab mit der Denkmalschutzbehörde ab, bevor das erste Gerüstbrett liegt.
— ERKLÄRUNG
Wie funktioniert die Dämmung Ihrer Fassade mit einem Wärmedämmverbundsystem (WDVS)?
Das Wärmedämmverbundsystem (WDVS) ist die häufigste und effizienteste Methode, um Ihre Fassade zu dämmen (vorausgesetzt, Sie haben keine Hohlschicht im Mauerwerk, wenn Sie eine Hohlschicht haben, schauen Sie hier). Das Verfahren wird seit den 1970er Jahren erfolgreich in Deutschland eingesetzt und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt. Der Aufbau besteht aus mehreren Schichten, die jeweils spezifische Funktionen erfüllen. Unten finden Sie eine Grafik eines typischen Aufbaus inklusive der jeweiligen Funktion.
Aufbau eines Wärmedämmverbundsystems

Erläuterung Bestandteile WDVS
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Dämmplatten: Diese bilden das Herzstück des Systems und bestehen meist aus expandiertem Polystyrol (EPS) oder Mineralwolle. Sie werden direkt auf die Außenwand des Gebäudes geklebt oder mechanisch befestigt.
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Kleber: Der Kleber sorgt für die sichere und dauerhafte Befestigung der Dämmplatten am Untergrund. Abhängig von der Beschaffenheit der Fassade wird er entweder punktuell oder vollflächig aufgetragen.
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Dübel: Zur zusätzlichen Stabilisierung der Dämmplatten werden spezielle Dübel verwendet, die die Platten mechanisch verankern und so die Langlebigkeit des Systems erhöhen.
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Armierungsschicht: Diese Schicht besteht aus einem Armierungsmörtel, in den ein Armierungsgewebe eingebettet ist. Sie schützt das System vor mechanischen Schäden und verhindert die Bildung von Rissen.
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Oberputz: Der abschließende Oberputz gibt der Fassade ihr endgültiges Aussehen und bietet zusätzlichen Schutz vor Witterungseinflüssen. Er kann in unterschiedlichen Strukturen und Farben gestaltet werden, um den optischen Ansprüchen gerecht zu werden.
— KOSTEN
Wie teuer ist ein WDVS in Itzehoe?
Der Quadratmeterpreis setzt sich aus Gerüst, Dämmplatten, Armierung und Oberfläche zusammen, und fünf Faktoren verschieben ihn nach oben oder unten. Der Fassadenzustand ist der erste: Lose Altputze müssen herunter, sandende Untergründe brauchen eine Grundierung. Die Gebäudeform ist der zweite — ein kompaktes Siedlungshaus in Tegelhörn ist deutlich günstiger einzurüsten als ein Haus mit Erkern, Vorbauten und Gauben. Drittens die Fenster: Werden sie mitgetauscht, sitzen sie danach in der Dämmebene, was Wärmebrücken an den Laibungen vermeidet, den Auftrag aber vergrößert. Viertens der Dachüberstand, der bei vielen Häusern der 1950er Jahre knapp bemessen ist und verlängert werden muss. Und fünftens die Oberfläche: Klinkerriemchen oder ein Natursteinsockel kosten mehr als ein Scheibenputz.
Position | Preis pro m² WDVS Dämmung | Kosten für ein Haus mit 100 m² Fassadenfläche |
|---|---|---|
Gerüst | Ab 22 €/m² | 2.200 € |
Dämmstoff | Ab 29 €/m² | 2.900 € |
Putz | Ab 36 €/m² | 3.600 € |
Arbeitslohn | Ab 123 €/m² | 12.300 € |
Gesamt | 210-330 €/m² | 21.000 € - 33.000 € |
Tabelle: Übersicht Kosten der einzelnen WDVS Bestandteile & Kosten für 100m² WDVS Dämmung
Fazit: Wie teuer ist ein WDVS
Für eine Standardausführung mit EPS oder Mineralwolle, 14 bis 16 cm Dämmstärke und mineralischem Oberputz rechnen wir in Itzehoe mit 210 bis 330 € pro Quadratmeter Fassade. Beim freistehenden Nachkriegshaus mit 140 m² Fassade sind das 29.400 bis 46.200 €. Eine lokale Zuschussförderung, die diese Summe drücken würde, gibt es in Itzehoe nicht — dafür stehen Steuerbonus und BAFA-Zuschuss offen. Von der Dämmstärke bis zum Oberputz sind sämtliche Einzelpositionen in unserer WDVS-Kostenübersicht aufgeschlüsselt.
Alle Preisangaben verstehen sich inkl. 20 % Förderung als unverbindliche Richtwerte. Den exakten Preis erhalten Sie nach einem kostenlosen Vor-Ort-Termin.
— KOSTENRECHNER
Für welche Dämmung möchten Sie Ihre Kosten berechnen?
— FÖRDERUNG
Welche Förderung gibt es für WDVS in Itzehoe?

Zuerst die ehrliche Auskunft zur lokalen Ebene: Ein städtisches Zuschussprogramm für Fassadendämmung gibt es in Itzehoe nicht. Die Seite „Förderungen fürs Eigenheim“ der Stadt verweist auf die Bundesprogramme und auf die kostenlose Erstberatung der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein vor Ort. Was das Land beisteuert, sind Darlehen statt Zuschüsse: Die IB.SH vergibt mit Immofix, Immoflex und Immokonstant Modernisierungsdarlehen ab 15.000 €, für Eigentümergemeinschaften gibt es WEGfinanz mit 5.000 bis 35.000 € je Wohneinheit ohne Grundbucheintrag — für die Geschossbauten in Sude und Tegelhörn oft der praktikable Weg.
Die Bundesförderung läuft über zwei Wege, die sich für dieselbe Maßnahme ausschließen. Über den Steuerbonus nach § 35c EStG setzen Sie 20 % der Kosten für Material und Arbeitsleistung ab, verteilt auf drei Jahre (7 %, 7 %, 6 %) und höchstens 40.000 € je Objekt. Über die BAFA-Bundesförderung für effiziente Gebäude erhalten Sie 15 % Zuschuss auf förderfähige Kosten bis 30.000 € je Wohneinheit; der iSFP-Bonus von 5 % greift seit dem 21. Juli 2026 erst oberhalb dieser Schwelle und nur auf den darüberliegenden Kostenanteil. In beiden Fällen muss die gedämmte Außenwand einen U-Wert von höchstens 0,20 W/(m²K) erreichen, und der Antrag gehört vor den Auftrag. Welcher Weg zu Ihrem Vorhaben passt, steht auf unserer Seite zur Förderung für WDVS, und wir rechnen es beim Vor-Ort-Termin für Ihr Haus durch.
— DAS VERFAHREN
Wie wird das WDVS auf Ihre Fassade installiert?

1. Vorbereitung des Untergrunds
Der Untergrund auf Ihrer Fassade muss sorgfältig vorbereitet werden, um eine optimale Haftung der Dämmplatten zu gewährleisten. Dies umfasst das Entfernen loser Teile sowie die Überprüfung und gegebenenfalls Überarbeitung von Fensterbänken, Brüstungsabdeckungen und Dachüberständen. Unebenheiten werden ausgeglichen, und Fassade wird gründlich gereinigt, um Staub und Schmutz zu entfernen.
2. Auftragen des Klebers
Die Dämmplatten werden mit einem speziellen, hochleistungsfähigen Kleber auf die vorbereitete Fassade aufgebracht. Je nach Beschaffenheit der Fassade erfolgt der Kleberauftrag punktuell oder vollflächig.


3. Anbringen der Dämmplatten
Die Dämmplatten sind in den frischen Klebemörtel einzusetzen und sorgfältig auszurichten. Dabei ist darauf zu achten, dass die Platten fest anliegen und keine Hohlräume entstehen. Die Platten sind im Verbund zu kleben, um eine durchgehende Dämmschicht zu gewährleisten. Durch ein passgenaues und dicht aneinandergefügtes Einsetzen werden Wärmebrücken vermieden.
4. Verdübeln der Dämmplatten
Zur zusätzlichen Sicherung werden die Dämmplatten mit speziellen Dübeln mechanisch befestigt. Diese Maßnahme erhöht die Stabilität und Sicherheit des Systems, insbesondere bei hohen Gebäuden oder stark beanspruchten Fassaden.


5. Aufbringen der Armierungsschicht
Auf die befestigten Dämmplatten wird eine Armierungsschicht aufgetragen. Diese besteht aus einem hochwertigen Armierungsmörtel, in den ein robustes Armierungsgewebe eingebettet wird. Diese Schicht schützt das WDVS vor mechanischen Beschädigungen und Rissbildungen und sorgt für eine langlebige und stabile Fassade.
6. Auftragen des Putzgrundes
Nachdem die Armierungsschicht getrocknet ist, kann der Putzgrund aufgetragen werden. Dieser muss auf das WDVS abgestimmt sein. Es gibt mineralische, organische oder Silikatputze, deren Wahl von den Projektanforderungen und Untergrundeigenschaften abhängt. Der Putzgrund wird gleichmäßig mit Rolle oder Pinsel aufgetragen. Eine gleichmäßige Schichtdicke ist entscheidend für die optimale Haftung.


7. Auftragen des Oberputzes
Nach dem vollständigen Trocknen der Armierungsschicht und dem Putzgrund wird der Oberputz aufgetragen. Dieser kann in verschiedenen Strukturen und Farben gestaltet werden und verleiht der Fassade ihr endgültiges, ästhetisch ansprechendes Aussehen. Der Oberputz bietet zudem einen zusätzlichen Schutz vor Witterungseinflüssen.
— VORBEREITUNG & NACHBEREITUNG
Um eine korrekte Installation zu gewährleisten müssen je nach Projekt verschiedene Vor- und Nacharbeiten an Ihrem Haus getätigt werden
Die Installation eines Wärmedämmverbundsystems (WDVS) erfordert eine enge Zusammenarbeit verschiedener Gewerke, um sicherzustellen, dass das System korrekt installiert wird und keine Risiken für Ihre Fassade oder das WDVS selbst entstehen. Hier sind einige der wesentlichen Aufgaben, die durchgeführt werden müssen:
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Einbau von Sockelleisten: Im Sockelbereich des Gebäudes werden spezielle Sockelleisten durch das Maurer- oder Fassadenbaugewerbe montiert. Diese Leisten dichten den Übergang zwischen Dämmung und Erdreich ab, um Feuchtigkeitsschäden zu verhindern.
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Nacharbeiten an Fensterbänken: Da das WDVS die Dicke Ihrer Fassade erhöht, müssen Fensterbänke entsprechend angepasst werden. Diese Arbeiten werden von Fensterbauern oder Schreinern ausgeführt, um sicherzustellen, dass die Fensterbänke bündig mit der neuen Fassade abschließen und Wasser sicher abgeleitet wird. Diese Nacharbeiten erfolgen typischerweise nach der Anbringung der Dämmplatten.
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Nachjustieren von Türen: Durch die zusätzliche Dämmung kann es erforderlich sein, Türen und Fenster nachzujustieren, damit sie weiterhin ordnungsgemäß schließen. Diese Aufgabe wird von Tür- und Fensterbauern durchgeführt und sollte nach der Installation des WDVS erfolgen, um die Funktionalität der Türen und Fenster zu gewährleisten.
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Abdichtung der Anschlüsse: Alle Anschlüsse und Übergänge, wie an Dachrändern, Fensterrahmen oder im Sockelbereich, müssen von Spezialisten für Abdichtungsarbeiten abgedichtet werden. Dies verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit, was entscheidend für die Vermeidung von Schäden an der Fassade und dem WDVS ist. Diese Arbeiten erfolgen im Anschluss an die Installation der Dämmplatten und vor dem Aufbringen der Endbeschichtung.
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Anpassung an systemfremde Bauteile: Bei der WDVS-Installation müssen systemfremde Bauteile wie Balkone, Vordächer oder Lüftungsschächte berücksichtigt werden. Diese Bauteile müssen von spezialisierten Baugewerken korrekt integriert werden, um Wärmebrücken zu vermeiden und die Dichtigkeit des Systems zu sichern. Diese Anpassungen erfolgen während der gesamten WDVS-Installation.
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Anpassung der Dachüberstände: Da das WDVS die Dicke Ihrer Fassade vergrößert, müssen Dachüberstände oft angepasst werden, um die Fassade inklusive WDVS vollständig abzudecken und vor Witterung zu schützen. Diese Arbeiten werden von Dachdeckern durchgeführt und finden in der Regel vor oder während der Installation des WDVS statt.
WDVS erweiterte Arbeiten
Erweiterter Dachüberstand
Schutz der Fassade & Dämmung vor Niederschlag
Feuchtigkeitsschutz am Sockel
Schutz der erdberührenden ELemente vor Feuchtigkeit am Sockel
Anschlussfugen am Fenster
Mindestens 3cm überdämmt an Fenster um Wärmebrücken zu verhondern
Lüftung Fenster
Lüftungssystem am Fenster
— DÄMMSTOFFE
Welcher Dämmstoff für Ihr WDVS in Itzehoe?

Die Wahl des Dämmstoffs entscheidet über Brandschutz, Feuchteverhalten und Preis — nicht über die Dämmwirkung, denn die stellen wir über die Dämmstärke ein. Drei Werkstoffe kommen in Itzehoe infrage.
EPS, also Polystyrol-Hartschaum, ist der günstigste Weg zu einem Wärmedämmverbundsystem und mit Wärmeleitgruppe 032 bis 035 sehr wirksam pro Zentimeter Aufbau. Bei den freistehenden Einfamilienhäusern in Sude-West oder Tegelhörn ist er brandschutzrechtlich unproblematisch; an den Hochhäusern an der Lindenstraße und am Marienburger Platz gelten strengere Anforderungen.
Mineralwolle ist nicht brennbar, gehört zur Baustoffklasse A1, ist diffusionsoffen und dämmt zusätzlich gegen Schall. Für Mehrfamilienhäuser und die Geschossbauten der 1960er Jahre ist sie die naheliegende Wahl, weil separate Brandriegel entfallen. Sie wiegt mehr, kostet mehr und verlangt eine sorgfältig geplante Verdübelung.
Holzfaserplatten sind der teuerste, feuchtetechnisch aber gutmütigste Werkstoff. Sie puffern Feuchte, verbessern den sommerlichen Hitzeschutz und passen zu Wänden, die diffusionsoffen bleiben sollen. In Itzehoe, wo hohe Windgeschwindigkeiten und viele Sturmtage zum Klima gehören, spricht einiges dafür, den gesamten Aufbau von der Dämmplatte bis zum Oberputz diffusionsoffen zu planen.
Auswahlkriterien für den Dämmstoff
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Wärmedämmleistung (Wärmeleitfähigkeit): Ein niedriger Wert der Wärmeleitfähigkeit (λ-Wert) bedeutet, dass der Dämmstoff eine hohe Dämmwirkung hat. Je niedriger der λ-Wert, desto besser ist die Wärmedämmung des Materials.
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Brandschutz: Je nach Gebäudetyp und Nutzungsart können strenge Anforderungen an den Brandschutz gestellt werden. Dämmstoffe sind in verschiedene Brandklassen eingeteilt, und die Wahl des richtigen Materials kann entscheidend für die Sicherheit sein.
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Feuchtigkeitsbeständigkeit: Der Umgang mit Feuchtigkeit variiert teilweise zwischen den Dämmstoffen.
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Ökologische Aspekte: Für einige Bauherren kann die ökologische Bilanz eines Dämmstoffs eine Rolle spielen. Dies umfasst die Herstellung und die Entsorgung des Dämmstoffes.
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Kosten: Natürlich spielen die Kosten des Dämmstoffs eine wesentliche Rolle bei der Auswahl.
Übersicht der gängigen Dämmstoffe
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Expandiertes Polystyrol (EPS) oder auch Styropor:
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Verwendung: EPS ist der am häufigsten verwendete Dämmstoff in WDVS.
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Vorteile: Es bietet eine gute Dämmleistung bei relativ geringen Kosten. EPS ist leicht, einfach zu verarbeiten und hat eine lange Lebensdauer.
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Nachteile: EPS ist brennbar (Brandklasse B1) und erfordert daher zusätzliche Maßnahmen zum Brandschutz. Außerdem ist es nicht umweltfreundlich, da es aus Erdöl gewonnen wird und die Entsorgung problematisch sein kann. Außerdem kann es Feuchtigkeit nicht gut weiterleiten.
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Mineralwolle (Stein- oder Glaswolle):
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Verwendung: Mineralwolle wird häufig in Gebäuden eingesetzt, bei denen hohe Anforderungen an den Brandschutz gestellt werden.
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Vorteile: Sie ist nicht brennbar (Brandklasse A1) und bietet zudem eine gute Schalldämmung. Mineralwolle kann außerdem besser Feuchtigkeit weiterleiten als z.B. EPS, ohne selbst Schaden zu nehmen.
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Nachteile: Mineralwolle ist teurer als EPS.
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Polyurethan (PUR):
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Verwendung: PUR-Dämmstoffe bieten eine sehr hohe Dämmleistung, selbst bei geringer Materialdicke.
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Vorteile: Sie sind besonders geeignet für Situationen, in denen der Platz begrenzt ist und dennoch eine hohe Dämmwirkung erzielt werden soll. PUR ist feuchtigkeitsbeständig und langlebig.
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Nachteile: PUR ist ebenfalls brennbar und kann bei der Verbrennung giftige Gase freisetzen. Zudem ist es ein teures Material und hat eine schlechte ökologische Bilanz, da es aus petrochemischen Produkten hergestellt wird.
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Holzfaserplatten:
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Verwendung: Holzfaserplatten werden häufig in ökologischen Bauprojekten eingesetzt.
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Vorteile: Sie bestehen aus nachwachsenden Rohstoffen und bieten eine gute Diffusionsoffenheit, was zu einem gesunden Raumklima beiträgt. Sie haben auch gute schallisolierende Eigenschaften.
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Nachteile: Holzfaserplatten sind weniger effizient in der Wärmedämmung als synthetische Materialien und können im Vergleich teurer sein. Außerdem müssen sie gut vor Feuchtigkeit geschützt werden, da sie sonst Schaden nehmen können.
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Schaumglasplatten
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Verwendung: Schaumglasplatten werden in Bereichen eingesetzt, wo eine hohe Druckfestigkeit und absolute Feuchtigkeitsresistenz gefordert sind, beispielsweise bei der Dämmung von Flachdächern, Kellerwänden und im Sockelbereich.
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Vorteile: Schaumglas ist komplett feuchtigkeitsunempfindlich und nicht brennbar (Brandklasse A1). Es bietet eine hervorragende Dämmleistung und ist zudem sehr druckfest, was es ideal für stark belastete Flächen macht. Da es aus recyceltem Glas besteht, hat es auch eine gute ökologische Bilanz und ist resistent gegen Schädlinge und Schimmel.
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Nachteile: Schaumglasplatten sind vergleichsweise teuer und auch relativ schwer, was die Handhabung und den Einbau erschwert. Außerdem ist das Material spröde, was bei unsachgemäßer Handhabung zu Beschädigungen führen kann.
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Phenol-Hartschaumplatten:
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Verwendung: Phenol-Hartschaumplatten werden vor allem dort verwendet, wo eine extrem hohe Dämmleistung bei minimaler Materialdicke erforderlich ist, zum Beispiel in Passivhäusern oder bei energetischen Sanierungen mit beengten Platzverhältnissen.
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Vorteile: Phenol-Hartschaum bietet eine hervorragende Dämmleistung mit einem sehr niedrigen Wärmeleitwert, wodurch schon bei geringer Dicke eine sehr gute Dämmwirkung erzielt wird. Das Material ist schwer entflammbar (Brandklasse B1) und hat eine hohe Druckfestigkeit.
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Nachteile: Phenol-Hartschaumplatten sind deutlich teurer als viele andere Dämmstoffe und können bei der Verarbeitung spröde sein, was das Handling erschwert. Zudem sind sie nicht diffusionsoffen, was in bestimmten Anwendungen Probleme mit Feuchtigkeitsmanagement verursachen kann.
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Tabelle der gängigen WDVS Dämmstoffe
Dämmstoff | WLG-Klasse | Brandschutzklasse | Preis pro m² (bei 160 mm) |
|---|---|---|---|
Polystyrol (EPS) | 032-040 | B1 (schwer entflammbar) | 20-25 €/m² |
Mineralwolle (Glas- oder Steinwolle) | 033-040 | A1 (nicht brennbar) | 38-45 €/m² |
Polyurethan (PUR) | 023-030 | B1 (schwer entflammbar) | 45-55 €/m² |
Holzfaserplatten | 040-045 | B1 (schwer entflammbar) | 50-60 €/m² |
Schaumglasplatten | 035-045 | A1 (nicht brennbar) | 60-80 €/m² |
Phenolharz-Hartschaumplatten | 020-025 | B1 (schwer entflammbar) | 55-70 €/m² |
Der beste Dämmstoff für Ihre WDVS-Dämmung in Itzehoe
Für das typische Itzehoer Eigenheim der 1950er und 1960er Jahre empfehlen wir EPS mit 14 bis 16 cm Dämmstärke und mineralischem Oberputz. Diese Kombination ist die wirtschaftlichste, sie erreicht den geförderten U-Wert von 0,20 W/(m²K), und bei zwei Vollgeschossen gibt es brandschutzrechtlich nichts zu diskutieren. Sobald mehr Geschosse im Spiel sind, also bei den Zeilen- und Hochbauten in Tegelhörn und Sude, wechseln wir auf Mineralwolle. Wer den Wandaufbau bewusst diffusionsoffen halten möchte, etwa bei einem sanierten Altbau in der Altstadt, fährt mit Holzfaser besser und zahlt dafür rund ein Drittel Aufpreis. Was bei Ihrem Haus sinnvoll ist, entscheidet sich nach der Prüfung des Untergrunds.
— DÄMMSTÄRKE
2. Entscheidung: Wie dick soll Ihre Dämmung sein?
Auch bei der Wahl der richtigen Dämmstärke (Dicke der Dämmung) sollten Sie mehrere Faktoren beachten. Die Dämmstärke beeinflusst direkt die Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert) der Fassade, also die Menge an Wärme, die durch die Wände nach außen entweichen kann. Es gibt hier regulatorische Vorschriften auf der einen Seite und Überlegungen aus Kosten- und Bausubstanzaspekten sowie optischen Gesichtspunkten auf der anderen Seite. Die Entscheidungskriterien können wie folgt gegliedert werden:
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Energetische Anforderungen: Die energetischen Vorgaben der aktuellen Gebäudeenergiegesetze (GEG) legt eine Mindestanforderungen von 0,24 W/(m∙K) an den U-Wert der Fassade fest für eine Förderung muss ein U-Wert von 0,2 W/(m∙K) erreicht werden. Für die häufigsten Dämmstoffe (EPS und Mineralwolle) haben Sie den U-Wert von 0,2 W/(m∙K) meistens bei 16cm Dämmung erreicht. Bei Zellulose oder Holzfaserplatten müssen Sie eher auf 20-24cm gehen. Generell gilt, je niedriger der U-Wert sein soll, desto dicker muss die Dämmung ausfallen. Insbesondere nachhaltige Dämmstoffe wie Holzfasern benötigen sehr dicke Dämmungen.
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Gebäudetyp und Bauweise: Bei älteren Gebäuden mit schlechterer Grunddämmung kann eine stärkere Dämmung erforderlich sein, um energetische Standards zu erreichen. Bei Neubauten, die bereits auf Energieeffizienz ausgelegt sind, kann eine geringere Dämmstärke ausreichend sein.
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Ästhetische und bauliche Einschränkungen: Eine dickere Dämmung verändert die Fassadenoptik und kann Einfluss auf Fensterlaibungen, Dachüberstände und andere architektonische Details haben. In engen Straßen oder bei denkmalgeschützten Gebäuden kann die maximale Dämmstärke baulich begrenzt sein.
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Kosten-Nutzen-Verhältnis: Eine stärkere Dämmung führt zu höheren Investitionskosten, bringt aber langfristig größere Energieeinsparungen. Es ist wichtig, das optimale Verhältnis zwischen Investitionskosten und Energieeinsparung zu finden.
Ratschlag zur Auswahl der Dämmstärke
Als Faustregel gilt, dass für die meisten Gebäude eine Dämmstärke zwischen 12 und 20 cm ausreichend ist, um moderne energetische Anforderungen zu erfüllen. Für Neubauten oder energetisch optimierte Gebäude können Sie oftmals eine geringere Dämmstärke auswählen, während Sie bei Altbauten oder in extremen Klimazonen lieber eine stärkere Dämmung wählen sollten. Insgesamt sollte die Dämmstärke so gewählt werden, dass sie den besten Kompromiss zwischen Energieeffizienz, Kosten, baulichen Anforderungen und ästhetischen Ansprüchen bietet.
— OPTIK
Gestaltung: So sieht Ihre Fassade in Itzehoe nach dem WDVS aus
Mit dem Wärmedämmverbundsystem bekommt das Haus eine komplett neue Außenhaut — bei den Itzehoer Siedlungshäusern oft die erste seit dem Bau. Fünf Entscheidungen prägen das Ergebnis:
Putzstruktur: Ein Scheibenputz wirkt glatt und ruhig, ein Kratzputz greift die Anmutung der Nachbarhäuser aus den 1960er Jahren auf. Beide lassen sich später überstreichen.
Farbe: Auf gedämmten Wänden sollte der Hellbezugswert nicht unter 20 liegen, sonst heizt sich die Oberfläche im Sommer zu stark auf. Dunklere Töne sind mit reflektierenden Pigmenten möglich.
Riemchen: Wo das Backsteinbild einer Straße erhalten bleiben soll, etwa in Wellenkamp oder der Altstadt, kleben wir dünne Klinkerriemchen auf die Dämmplatten. Teurer als Putz, dafür praktisch wartungsfrei.
Sockel: Der Spritzwasserbereich bekommt eine druckfeste Perimeterdämmung und einen abgesetzten Sockelputz — sauberer Abschluss nach unten und Schutz gegen aufsteigende Nässe.
Anschlüsse: Fensterbänke werden verlängert, Rollladenkästen mitgedämmt, der Dachüberstand geprüft. An diesen Details entscheidet sich, ob das Haus hinterher stimmig wirkt.
Im Geltungsbereich der Innenstadt-Gestaltungssatzung betreffen die Vorgaben das Dach. Bei Gebäuden in unmittelbarer Nachbarschaft zu Kulturdenkmalen legen wir Farbmuster trotzdem vorab vor — das erspart Diskussionen, wenn das Gerüst schon steht.

1. WDVS mit weißem Putz
Eine Fassade mit weißem Putz ist die klassische Wahl für ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS). Sie verleiht Ihrer Immobilie ein zeitloses und elegantes Erscheinungsbild, das sich harmonisch in verschiedene architektonische Stile einfügt. Diese Option ist besonders pflegeleicht und bietet gleichzeitig zahlreiche Möglichkeiten, durch verschiedene Putztechniken individuelle Akzente zu setzen.
2. WDVS mit Klinkerriemchen
Wenn Sie den robusten und traditionellen Look von Klinker bevorzugen, bietet das WDVS mit Klinker-Riemchen eine attraktive Option für Sie. Klinker-Riemchen bestehen aus dünnen, etwa 1 bis 2 cm starken Scheiben, die aus echtem Ziegelmaterial gefertigt werden. Klinker-Riemchen sind widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse und sorgen für eine langlebige und wartungsarme Fassade.


3. WDVS mit Holzverkleidung
Eine Holzverkleidung auf einem WDVS verbindet moderne Ästhetik mit natürlichem Charme. Diese Option eignet sich besonders für Gebäude, die eine warme und einladende Ausstrahlung haben sollen. Holz verleiht der Fassade ein einzigartiges, organisches Aussehen und kann je nach Wahl der Holzart und Farbe individuell angepasst werden. Durch spezielle Oberflächenbehandlungen bleibt das Holz lange schön und schützt das Gebäude zusätzlich vor äußeren Einflüssen.
— RISIKEN
Risiken eines WDVS in Itzehoe – und wie wir sie vermeiden
Ein Wärmedämmverbundsystem hat vier bekannte Schwachstellen, und alle vier sind Planungsthemen. Veralgung: Die gedämmte Außenschale kühlt nachts stärker aus, auf schattigen Nord- und Westseiten schlägt sich Tauwasser nieder. In der windigen, feuchten Lage an der Stör setzen wir deshalb auf mineralische Oberputze mit hohem pH-Wert und führen Wasser über ausreichend große Dachüberstände und Tropfkanten ab. Wärmebrücken: Fensterlaibungen, Balkonplatten und der Übergang zum Dach sind die Stellen, an denen ein schlecht geplantes System Schimmel im Innenraum begünstigt; wir dämmen Laibungen mit und klären den Dachanschluss vor Baubeginn. Brandschutz: Bei EPS gehören Brandriegel über den Fensteröffnungen dazu, an den Geschossbauten in Sude ohnehin. Spechte hacken gerne in hohl klingende Putzflächen — ein satt aufgezogener Armierungsputz und Riemchen in Waldrandlagen nehmen ihnen die Freude daran.
Übersicht der Risiken eines WDVS:
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Wärmebrücken:
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Ursache: Wärmebrücken entstehen häufig an Stellen, an denen das WDVS unterbrochen ist, wie bei Fenster- und Türanschlüssen oder bei der Befestigung von Bauteilen (z. B. Markisen oder Geländern). Auch unzureichend überlappende Dämmplatten oder fehlerhafte Anbringung können Wärmebrücken verursachen.
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Folgen: Wärmebrücken führen zu einem erhöhten Wärmeverlust und können zu Kondenswasserbildung zwischen kalten und warmen Bauteilen führen. Dies erhöht das Risiko von Schimmelbildung und verringert die Energieeffizienz des Gebäudes.
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Vermeidung: Um Wärmebrücken zu vermeiden, ist eine sorgfältige Planung und Ausführung der Anschlüsse und Befestigungspunkte erforderlich. Eine durchgehende Dämmung ohne Unterbrechungen ist essenziell, und alle Übergänge sollten fachgerecht abgedichtet werden.
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Feuchtigkeitsprobleme:
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Ursache: Feuchtigkeit kann in das WDVS eindringen, wenn es nicht richtig abgedichtet ist, insbesondere an kritischen Punkten wie Anschlüssen, Fugen oder beschädigten Stellen. Auch eine falsche Verarbeitung des Putzes oder der Dämmplatten kann zu Feuchtigkeitsproblemen führen.
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Folgen: Eingedrungene Feuchtigkeit kann zu Schimmelbildung und Algenwachstum auf der Fassade führen. Langfristig kann dies die Dämmwirkung vermindern und die Bausubstanz Ihres Gebäudes schädigen.
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Vermeidung: Um Feuchtigkeitsprobleme zu vermeiden, müssen alle Fugen, Anschlüsse und Übergänge sorgfältig abgedichtet werden. Zudem sollte die Fassade regelmäßig auf Schäden und undichte Stellen überprüft werden.
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Rissbildungen:
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Ursache: Risse können durch Bewegungen im Bauwerk, Temperaturschwankungen oder unsachgemäße Verarbeitung des WDVS entstehen. Auch unzureichend angebrachte Dehnungsfugen können zu Rissbildungen führen.
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Folgen: Risse in der Fassade können nicht nur die Optik beeinträchtigen, sondern auch das Eindringen von Feuchtigkeit ermöglichen, was wiederum Schimmelbildung und eine Beeinträchtigung der Dämmleistung zur Folge haben kann.
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Vermeidung: Um Rissbildungen vorzubeugen, sollten Bewegungsfugen korrekt eingeplant und ausgeführt werden. Eine fachgerechte Verarbeitung des Putzes und der Dämmplatten ist ebenfalls entscheidend, um Spannungen in der Fassade zu minimieren.
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Algen- und Pilzbefall:
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Ursache: Algen- und Pilzbefall tritt besonders auf feuchten und schattigen Fassaden auf, die oft schlecht belüftet sind. Dies kann durch anhaltende Feuchtigkeit und fehlende Sonneneinstrahlung begünstigt werden.
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Folgen: Algen und Pilze beeinträchtigen die Optik der Fassade und können langfristig die Bausubstanz schädigen, wenn sie nicht entfernt werden.
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Vermeidung: Um Algen- und Pilzbefall zu verhindern, sollten Fassaden mit einem wasserabweisenden und diffusionsoffenen Putz versehen werden. Regelmäßige Reinigung und gegebenenfalls der Einsatz von fungiziden Beschichtungen können das Wachstum von Algen und Pilzen verhindern. Um hierzu mehr zu erfahren, klicken Sie hier.
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Verfärbungen:
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Ursache: Verfärbungen, insbesondere helle Flecken, können durch punktuelle Wärmebrücken entstehen, die durch die Befestigungselemente des WDVS verursacht werden.
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Folgen: Diese Flecken beeinträchtigen die ästhetische Erscheinung der Fassade und können ein Hinweis auf ineffiziente Dämmung an diesen Stellen sein.
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Vermeidung: Die Verwendung von wärmebrückenfreien Befestigungselementen und die richtige Überdeckung der Dämmplatten können Verfärbungen verhindern.
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Ablösungen:
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Ursache: Unsachgemäß angebrachte Dämmplatten können sich von der Fassade lösen, insbesondere wenn der Untergrund nicht ausreichend vorbereitet wurde oder ungeeignete Kleber verwendet wurden.
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Folgen: Ablösungen der Dämmung gefährden die Sicherheit und können zu erheblichen Wärmeverlusten führen. Zudem sind die Reparaturkosten in solchen Fällen oft hoch.
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Vermeidung: Eine gründliche Vorbereitung des Untergrunds und die Verwendung von qualitativ hochwertigen Materialien sowie die korrekte Anwendung der Befestigungsmethoden sind essenziell, um Ablösungen zu verhindern.
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— HEIZKOSTENERSPARNISSE
Wie viel Heizkosten spart ein WDVS in Itzehoe?
Der Nutzen eines WDVS lässt sich am U-Wert der Außenwand ablesen: Er sagt, wie viel Wärme pro Quadratmeter und Grad Temperaturunterschied nach außen wandert. Eine ungedämmte Wand aus den 1960er Jahren liegt oft bei etwa 1,0 W/(m²K); mit 16 cm Dämmung sinkt sie auf rund 0,20 W/(m²K) — genau den Wert, den auch die Bundesförderung verlangt. Weil über die Fassade bei einem freistehenden Haus ein Viertel bis ein Drittel der Heizwärme verloren geht, liegt die Einsparung nach der Maßnahme bei 25–30 %.
In Zahlen für Itzehoe: Bei Jahresheizkosten von 3.500 € für 110 m² Wohnfläche bleiben 875 bis 1.050 € pro Jahr im Haus. Stellt man das der Investition für das Beispielhaus mit 140 m² Außenwand gegenüber, ergibt sich rechnerisch eine Amortisation von rund 30 Jahren im günstigen und über 50 Jahren im ungünstigen Fall — ohne Förderung gerechnet. Der ehrliche Blick darauf: Ein WDVS lohnt sich dann richtig, wenn die Fassade ohnehin saniert werden müsste, denn diese Kosten fallen sonst zusätzlich an.

— HEIZKOSTENEINSPARUNGEN
Für welche Dämmung möchten Sie Ihre Heizkosteneinsparungen berechnen?
— VORTEILE UND NACHTEILE
Vor- und Nachteile von einem WDVS
Ein Wärmedämmverbundsystem bietet zahlreiche Vorteile, vor allem in Bezug auf Energieeffizienz, Langlebigkeit der Immobilie und Wohnkomfort. Es kann den Energieverbrauch eines Gebäudes erheblich senken, die Fassade schützen und den Wert Ihrer Immobilie steigern. Allerdings gibt es auch einige Nachteile, wie hohe Investitionskosten, potenzielle Probleme mit Algenbildung und Feuchtigkeitsproblemen sowie die Schwierigkeit, das System bei denkmalgeschützten Gebäuden einzusetzen. Hier finden Sie eine Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile.
Tabelle: Vor und Nachteile WDVS
Vorteil | Nachteil |
|---|---|
Energieeffizienz: Ein gut installiertes WDVS kann Ihren Energieverbrauch erheblich reduzieren, was zu niedrigeren Heizkosten und weniger CO₂-Emissionen führt. | Kosten und Amortisierung: Die hohen Investitionskosten für das WDVS und die späte Amortisation, die oft erst nach etwa 20 Jahren eintritt, können abschreckend sein. |
Langlebigkeit: Ein WDVS schützt die Fassade vor Witterungseinflüssen und kann die Lebensdauer der Bausubstanz verlängern. | Algenbildung und Feuchtigkeitsprobleme: Durch die thermische Abkopplung des Außenputzes vom Mauerwerk kann es zu Algenbildung kommen, insbesondere wenn keine Schutzmaßnahmen wie Kunstharz mit Biozid getroffen werden. |
Komfort: Die verbesserte Dämmung sorgt für ein angenehmeres und gleichmäßigeres Raumklima. | Recyclingprobleme: Besonders bei Styropor-WDVS ist die Entsorgung problematisch, da es als Sondermüll behandelt werden muss. |
Umweltschutz: Durch die Reduktion des Energieverbrauchs trägt das WDVS zum Klimaschutz bei. | Eingeschränkte Ästhetik: Trotz vielfältiger Gestaltungsmöglichkeiten, sind bestimmte ästhetische Einschränkungen bei der Fassade gegeben, z.B. bei denkmalgeschützten Gebäuden. |
Wertsteigerung: Die energetische Sanierung mit WDVS kann den Wert Ihrer Immobilie steigern und ihre Marktchancen verbessern. | |
Ästhetik: Das WDVS bietet vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten für die Fassade, von Oberputz bis zu Klinker-Optiken und bietet sich an, wenn Sie einen Wechsel der Optik wünschen. |
Für wen macht ein WDVS Sinn:
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Eigentümer von Altbauten: Wenn Sie Eigentümer eines Altbautes mit geringer Energieeffizienz sind, macht ein WDVS viel Sinn. Hier kann es Ihren Energieverbrauch drastisch senken und den Wohnkomfort erheblich verbessern.
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Umweltbewusste Bauherren: Wenn Sie viel Wert auf Nachhaltigkeit legen, können Sie mit einem WDVS Ihren Beitrag dazu leisten Ihren CO₂-Fußabdruck zu reduzieren. Sie können auch ökologische Dämmstoffe wählen, wie z.B. Holzfaserplatten, die aus nachwachsenden Ressourcen gebaut sind.
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Eigentümer, die gesetzliche Vorschriften erfüllen müssen: Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) schreibt energetische Standards vor, die oft nur durch eine Außendämmung wie WDVS erreicht werden können.
Wann sollten Sie kein WDVS verbauen:
Ein WDVS macht keinen Sinn bei denkmalgeschützten Gebäuden, Gebäuden, die bereits gut gedämmt sind oder wo die Fassade erst saniert werden muss und für kurzfristige Immobilienbesitzer.
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Denkmalgeschützte Gebäude: Wenn Ihre Immobilie denkmalgeschützt ist, kann das WDVS problematisch sein, da die Fassaden häufig nicht verändert werden dürfen. Alternativen wie Innendämmung sollten Sie dann in Betracht ziehen.
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Gebäude mit bereits guter Dämmung: Wenn Ihre Immobilie bereits gut gedämmt ist, könnte der zusätzliche Nutzen eines WDVS relativ gering sein.
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Kurzfristige Immobilienbesitzer: Für Personen, die ihre Immobilie nur kurzfristig besitzen oder bald verkaufen möchten, lohnen sich die hohen Investitionskosten oft nicht, da die Amortisation der Kosten in der Regel über Jahrzehnte erfolgt. Hier sollten Sie mit einem Makler sprechen, wie wichtig die Energieeffizienzklassen sind.
— DÄMMPFLICHT
Gibt es in Itzehoe eine Dämmpflicht für die Fassade?

Eine kommunale Pflicht zur Fassadendämmung kennt Itzehoe nicht, und auch Schleswig-Holstein schreibt nichts vor. Maßgeblich ist das Gebäudeenergiegesetz, also Bundesrecht: Wer mehr als 10 % einer Bauteilfläche erneuert, etwa den Putz großflächig abschlägt und neu aufbringt, muss anschließend einen U-Wert von höchstens 0,24 W/(m²K) einhalten (GEG Anlage 7). Ein neuer Anstrich oder das Ausbessern einzelner Risse löst diese Anforderung nicht aus. In der Praxis heißt das für Itzehoe: Wer eine schadhafte Putzfassade wirklich saniert, landet ohnehin bei einer Dämmung — und sollte direkt auf 0,20 W/(m²K) gehen, weil erst dieser Wert die Bundesförderung öffnet.
— DÄMMUNG NORD
Ihre Vorteile mit Dämmung Nord:

Schneller & professioneller Service
Antworten innerhalb von 24 Stunden, kostenlose Inspektion innerhalb von einer Woche und Dämmung innerhalb von 30 Tagen.

Kompetenz, Weitsicht und Erfahrung
Ca. 720 Häuserdämmungen pro Jahr. Wir sind vor Ort mit Standorten in Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Niedersachsen.

Experten aus dem Handwerk
Vielseitiges Team aus Experten der energetischen Sanierung, Dachdeckerei, Fensterbau, Zimmerei und Industrieisolierer für eine ganzheitliche Lösung.
— WETTER
Klima in Itzehoe: Was es für Ihre Fassadendämmung bedeutet
Itzehoe liegt beiderseits der Stör, nicht weit von der Elbmündung. Belastbare Klimakennzahlen für die Stadt — Heizgradtage, Schlagregenhäufigkeit — liegen uns nicht vor, und wir erfinden keine. Was die Stadtbeschreibung hergibt, ist deutlich genug: hohe Windgeschwindigkeiten im Mittel, eine hohe Sturmintensität und viele Sturmtage im Jahr. Für ein Wärmedämmverbundsystem ist damit nicht der Dämmstoff der kritische Punkt, sondern die Dichtheit der Anschlüsse an Fenstern, Sockel und Dachrand sowie eine Verdübelung, die auf die tatsächliche Windlast ausgelegt ist.
Der zweite Effekt zeigt sich im Sommer. Eine gedämmte Wand bremst den Wärmeeintrag am Tag spürbar, weshalb viele Eigentümer den Unterschied zuerst im Juli bemerken und erst später auf der Heizkostenabrechnung. Welche Wetterseite bei Ihrem Haus die kritische ist und wie stark der Untergrund bereits gelitten hat, sehen wir bei der kostenlosen Vor-Ort-Prüfung.
— ANGEBOT ANFRAGEN

1. Angebot kostenlos und unverbindlich anfragen.
Nachdem Sie Ihre Anfrage abgeschickt haben, melden sich unsere Berater innerhalb 24 Stunden, um Ihr Vorhaben zu besprechen.
In 3 Schritten zu Ihrer Fassadendämmung
2. Unser regionales Expertenteam berät Sie persönlich.
Wir besuchen Sie, um Ihre Immobilie auf Durchführbarkeit und mögliche Risiken zu prüfen und gemeinsam den passenden Dämmstoff und Optik für Ihr Vorhaben auszuwählen.


3. Wir installieren das WDVS
Unser regionales Handwerksteam installiert Ihr WDVS. Ab jetzt können Sie im Winter Heizkosten sparen und im Sommer einen kühlen Wohnraum genießen.
— BEWERTUNGEN
Kunden berichten über Ihre Erfahrungen mit Dämmung Nord - transparent & einsehbar auf Google
— UNSERE DÄMMUNGEN
Fassadendämmung in Itzehoe: unser Einsatzgebiet
Itzehoe betreuen wir vom Standort Schleswig-Holstein aus; Altstadt, Neustadt, Tegelhörn, Sude, Sude-West und Wellenkamp liegen im täglichen Einsatzgebiet. Bundesweit führen wir rund 750 Dämmungen im Jahr aus, und ein WDVS planen wir in Itzehoe von der Gerüststellung bis zur Abnahme aus einer Hand.
Wenn das Wärmedämmverbundsystem für Ihr Haus nicht die richtige Maßnahme ist, führen diese Wege weiter: Für zweischalige Häuser: Einblasdämmung in Itzehoe · Oberste Geschossdecke: Dachbodendämmung in Itzehoe · Dachschräge: Dachdämmung in Itzehoe
Stadtteile in Itzehoe: Bauformen und Eignung für WDVS
Stadtteil | Typische Bauform und Eignung für WDVS |
|---|---|
Altstadt | Ältester Siedlungskern um die frühere Burg, historisch Handwerkerviertel; kleinteilige Bebauung, Gestaltung und Denkmalbelange vorab klären |
Neustadt | Alte Kaufmannssiedlung, im Zuge der Stadtsanierung der 1970er Jahre nahezu vollständig neu bebaut; einschalige Wände sind hier der Regelfall |
Tegelhörn | Nachkriegs-Neubaugebiet für Vertriebene, erstes Hochhaus der Stadt am Marienburger Platz; Eigenheime als klassischer WDVS-Fall, Hochbau mit Mineralwolle |
Sude | Südlich der Stör, 1911 eingemeindet, Hochhäuser der 1960er und 1970er Jahre an der Lindenstraße; WDVS meist als Maßnahme der Eigentümergemeinschaft |
Sude-West | Durch Umgemeindung erweitertes Gebiet, in den 1960er und 1970er Jahren bebaut; kompakte Baukörper, günstige Voraussetzungen für ein WDVS |
Wellenkamp | Älterer Ortsteil südlich der Stör mit historischem Kern; Riemchen halten das gewachsene Straßenbild, wenn Putz nicht passt |
Über den Autor:

Autor: Mate Rumstein - Bauleiter
Mate Rumstein verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung als Industrieisolierer und hat in dieser Zeit zahlreiche Projekte unterschiedlicher Größen geleitet. Seine Karriere startete er als Bauleiter bei RS Isolierung GmbH, bevor er als Isolierer und Bauleiter zur A.S. Dämmtechnik GmbH in Hamburg wechselte. Dort spezialisierte er sich auf Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierungen. Über die Jahre hat Mate Rumstein umfassende Kenntnisse in verschiedenen Bereichen der Dämmung erworben und gilt als zuverlässiger Experte in seinem Fachgebiet.
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