Dachbodendämmung in Kiel
+750 zufriedene Kunden pro Jahr
15-30% Heizkosten sparen
20% staatliche Förderung

Zertifizierter Fachbetrieb:


— ZUSAMMENGEFASST
Zusammengefasst: Was Sie über die Dachbodendämmung in Kiel wissen sollten
Kosten: 35–95 € pro Quadratmeter Geschossdecke in Kiel, inklusive 20 % Förderung – bei 80 m² macht das 2.800 bis 7.600 €.
Passt das zu Ihrem Haus?: In Kiel sind 86 % der Mehrfamilienhäuser und 64 % der Ein-/Zweifamilienhäuser vor 1979 gebaut – viele mit ungedämmter Geschossdecke.
Was es bringt: 15–30 % weniger Heizkosten – und im Sommer hält die gedämmte Decke die Hitze aus dem Dachboden von den Wohnräumen fern.
Förderung: Die Stadt Kiel bezuschusst Dämmung nicht; nutzbar sind das IB.SH-Landesdarlehen sowie § 35c EStG oder der BAFA-Zuschuss des Bundes.
So läuft es ab: Nach kostenloser Vor-Ort-Prüfung wird der Dämmstoff meist an einem einzigen Arbeitstag auf die Geschossdecke aufgebracht.
Inhalt
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Das Verfahren: Wie die Dämmung des Dachbodens mittels Einblasdämmung funktioniert (hier)
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Gründe dafür: (Rechtliche) Gründe für das Dämmen des Dachbodens (hier)
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Einsparungen: Wie viele Heizkosten Sie sparen können (hier)
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Feuchtigkeitsschäden: Wie können Feuchtigkeitsschäden an Dach und Dämmung verhindert werden (hier)
— DÄMMUNG
Dachbodendämmung in Kiel: Gebäude, Bauart & Stadtteile

Kiel zählte 2024 rund 252.668 Einwohnerinnen und Einwohner sowie 37.838 Wohngebäude – 25.422 Ein-/Zweifamilienhäuser und 12.416 Mehrfamilienhäuser. Auffällig ist die Diskrepanz: Zwar sind 67 % der Wohngebäude Ein-/Zweifamilienhäuser, doch weil diese im Schnitt deutlich kleiner sind als die großen Mehrfamilienhäuser, liegen nur 19,7 % aller 140.946 Wohnungen tatsächlich in EZFH – Kiel ist damit die am stärksten mehrfamilienhausgeprägte der von uns untersuchten Städte in Schleswig-Holstein.
Der Baualtersschwerpunkt fällt für beide Gebäudetypen unterschiedlich aus: Bei den Ein-/Zweifamilienhäusern stammen 27 % von vor 1949 und 37 % aus 1949–1978 (zusammen 64 % vor 1979), bei den Mehrfamilienhäusern sind es sogar 42 % vor 1949 und 44 % aus 1949–1978 (86 % vor 1979). Eine Besonderheit betrifft dabei die scheinbar alten Straßenzüge: Bei rund 90 Luftangriffen wurden im Zweiten Weltkrieg etwa 75 % der Kieler Wohngebäude zerstört oder beschädigt, sodass auch in vielen „alten" Vierteln tatsächlich Wiederaufbau-Substanz der 1950er-Jahre steht statt echter Vorkriegsbausubstanz.
Für die Wahl des Dämmverfahrens liefert das Baualter den wichtigsten Anhaltspunkt, eine belegte Aussage zur tatsächlichen Deckenbauart existiert für Kiel allerdings nicht – es handelt sich um eine Ableitung: Bei den Vorkriegsbauten ist eine Holzbalkendecke die zu dieser Zeit übliche Bauweise, beim großen Nachkriegsblock 1949–1978 hat sich ab etwa 1960 die Stahlbeton-Massivdecke durchgesetzt, während frühe 1950er-Jahre-Bauten noch beide Bauweisen zeigen können. Stadtteilbezogen sticht Düsternbrook als Villenviertel mit Walm- und Satteldächern hervor, Gaarden ist als alter Arbeiterwohnstadtteil der Werftzeit geprägt, Mettenhof entstand als Großwohnsiedlung der 1960er-Jahre, und Elmschenhagen bewahrt als Gartenstadt einen geschützten Siedlungsbestand.
— DAS VERFAHREN
Wie die Dämmung der obersten Geschossdecke in Kiel abläuft

Unter „Dachboden" verstehen wir den nicht ausgebauten, unbeheizten Raum über der obersten bewohnten Etage; die Grenze zwischen beiden bildet die oberste Geschossdecke. Diese Decke dämmen wir, nicht die Dachschräge. Erst wenn ein Kieler Dachboden zu Wohnraum umgebaut wird, kommt stattdessen die Dachschräge als eigenständige Maßnahme mit anderem Preis ins Spiel. Welche der drei folgenden Methoden zum Einsatz kommt, hängt von Zugänglichkeit und Aufbau des jeweiligen Dachbodens ab.
Drei Methoden der Geschossdeckendämmung im Überblick
1. Dämmung der Dielen auf der Geschossdecke:
Liegen auf dem Kieler Dachboden Holzdielen, dämmen wir zwischen den Balken hindurch. Findet sich darunter bereits eine tragende Betonschicht, funktioniert diese als Dampfbremse, wodurch die Materialwahl frei bleibt. Fehlt eine Betonschicht – wie bei vielen Vorkriegs- und Wiederaufbaudecken der 1950er-Jahre –, muss die Konstruktion diffusionsoffen bleiben, damit Feuchtigkeit entweichen kann; hier ist kapillaraktive Zellulose die naheliegende Wahl.



2. Offenes Aufblasen auf den Dachboden
Ohne Dielen oder bei nicht begehbarem Dachboden blasen wir den Dämmstoff offen und lose auf die Geschossdecke auf. Diese Variante ist am schnellsten und preiswertesten umgesetzt, weil keine zusätzliche Konstruktion erforderlich ist; entscheidend bleibt ein diffusionsoffenes Material, damit die Decke atmungsaktiv bleibt. Für gelegentliche Kontrollgänge – etwa bei den vielen Kieler Mehrfamilienhäusern – richten wir vorab schmale Laufstege ein.
3. Offenes Aufblasen mit anschließender Holzkonstruktion
Soll der Dachboden weiterhin als Abstellfläche dienen, bauen wir zunächst eine leichte Holzkonstruktion – vergleichbar mit einem zweiten, aufgeständerten Boden – und blasen den Dämmstoff darunter ein. Eine Beplankung aus Spanplatten oder Dielen macht den Boden anschließend wieder tragfähig für Kartons oder Möbel. Der zusätzliche Aufwand macht diese Variante etwas teurer, erhält aber die volle Nutzbarkeit des Dachbodens – gerade bei den vielen Kieler Mehrfamilienhäusern mit gemeinschaftlich genutztem Dachboden relevant.


— WARUM DÄMMEN
(Rechtliche) Gründe für das Dämmen des Dachbodens
— HEIZKOSTENERSPARNISSE
Wie viel Heizkosten spart eine gedämmte Geschossdecke in Kiel?
Eine ungedämmte Geschossdecke ist bauphysikalisch eine offene Flanke: Der U-Wert einer blanken Betondecke liegt häufig bei 2,0 W/(m²K) oder darüber. Je nach gewählter Dämmstärke lässt sich dieser Wert nach der Maßnahme auf 0,20 bis 0,24 W/(m²K) reduzieren. Für ein Kieler Haus mit rund 3.500 € Jahresheizkosten ergibt sich daraus eine Einsparung von 15 bis 30 % – oft mehrere hundert Euro im Jahr, bei zugleich der günstigsten Dämmmaßnahme am ganzen Haus. Rund 60 % der Kieler Wohnungen hängen an der Fernwärme, wo eine geringere Vorlauftemperatur die Ersparnis zusätzlich unterstützt.

— KOSTEN
Was kostet die Dämmung der obersten Geschossdecke in Kiel?
Die Kosten für die Einblasdämmung einer Geschossdecke in Kiel richten sich nach Dämmhöhe, Material und gewählter Methode und liegen zwischen 35 und 95 € pro Quadratmeter. Umgerechnet auf 80 m² Geschossdecke ergibt das eine Preisspanne von 2.800 € bis 7.600 €. Bei Mehrfamilienhäusern mit Wohnungseigentümergemeinschaft klärt die kostenlose Vor-Ort-Prüfung zusätzlich, wie die Kosten sinnvoll aufgeteilt werden können.
Alle Preise verstehen sich inklusive 20 % Förderung und sind unverbindliche Richtwerte – verbindlich wird es erst nach der kostenlosen Vor-Ort-Prüfung.
— FÖRDERUNG
Welche Förderung gibt es für die Dachbodendämmung in Kiel?

Ehrlich gesagt: Ein städtisches Zuschussprogramm für die Dämmung der Geschossdecke gibt es in Kiel nicht. Der Kieler Klimaschutzfonds ist ein Projektfonds mit rund 30.000 € pro Jahr und kein pauschales Sanierungsprogramm für Privathaushalte, und die städtische Solarförderung wurde für das Haushaltsjahr 2026 sogar ausgesetzt. Lediglich Dach- und Fassadenbegrünung fördert die Stadt 2026 mit 50 % Zuschuss – für Dämmung ist das Programm jedoch nicht einschlägig.
Nutzbar ist stattdessen das Land: Die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) vergibt mit Immofix ein Modernisierungsdarlehen ab 15.000 € mit fester Zinsbindung über 10 oder 15 Jahre – ohne verpflichtenden Energiestandard, damit auch für die Geschossdeckendämmung als Einzelmaßnahme nutzbar, wenn auch ohne eigenen dachspezifischen Fördersatz.
Auf Bundesebene stehen zwei sich gegenseitig ausschließende Wege offen: der Steuerbonus nach § 35c EStG mit 20 % der Kosten über drei Jahre verteilt (7 % / 7 % / 6 %), maximal 40.000 €, oder der BAFA-Zuschuss von 15 % auf bis zu 30.000 € förderfähige Kosten je Wohneinheit – der iSFP-Bonus greift seit dem 21.07.2026 erst oberhalb dieser Förderschwelle. Bei den vielen Kieler Mehrfamilienhäusern in Eigentümergemeinschaften empfiehlt sich zusätzlich eine frühzeitige Abstimmung über die WEG, da Förderanträge dort gemeinschaftlich gestellt werden.
— VORTEILE
4 Gründe für das Dämmen des Dachbodens mit Einblasdämmung
Geringe Kosten & Schnelle Amortisierung
Besseres Wohnklima im Sommer & Winter
Keine Änderungen am Aussehen des Hauses
Schnelle & saubere Baustelle
— DÄMMSTOFFE
Welcher Dämmstoff eignet sich am besten für den Kieler Dachboden?

Für die offene Geschossdecke kommen im Wesentlichen drei Dämmstoffe in Betracht, die sich bei Feuchteverhalten, Brandschutz und Preis unterscheiden. Zellulose aus recyceltem Zeitungspapier ist kapillaraktiv: kurzfristig eindringende Feuchtigkeit wird aufgenommen und langsam wieder abgegeben, ohne dass Schimmelbildung entsteht – ein Vorteil bei Kiels vielen Vorkriegs- und Wiederaufbau-Mehrfamilienhäusern ohne durchgehende Betonschicht. Ihre hohe Rohdichte bringt zudem an der Küste einen zusätzlichen sommerlichen Hitzeschutz.
Bundesweit am häufigsten verbaut wird Glaswolle: nicht brennbar (Baustoffklasse A1), leicht und im Preis attraktiv. Gerade bei den vielen Kieler Mehrfamilienhäusern mit gemeinschaftlich genutztem Dachboden, wo Schornsteine oder Elektroinstallationen in der Nähe liegen, ist der Brandschutz ein gewichtiges Argument für Glaswolle. Steinwolle bietet ähnlich gute Brandschutzwerte bei etwas höherem Gewicht und eignet sich vor allem für die begehbare Variante mit Holzunterbau, weil sie formstabil bleibt.
EPS-Granulat ist zwar die leichteste und günstigste Option, verhält sich aber diffusionsdichter und erreicht mit der Klasse B1 (schwer entflammbar) nicht die Brandschutzklasse A1 – bei erhöhten Anforderungen daher meist zweite Wahl. Perlite ist als mineralisches, nicht brennbares und druckstabiles Granulat eine Alternative, allerdings deutlich teurer als die übrigen Optionen.
Welches Material zu Ihrem Kieler Haus passt, hängt vom Deckenaufbau ab: Bei den Holzbalkendecken der Vorkriegs- und Wiederaufbaubestände, etwa in Gaarden oder rund um die Innenstadt, ist Zellulose die naheliegende Wahl. Bei den Stahlbeton-Massivdecken jüngerer Bauten, etwa in Mettenhof, sind technisch alle drei Dämmstoffe geeignet, sodass Brandschutz und Budget den Ausschlag geben. Die kostenlose Vor-Ort-Prüfung klärt im Einzelfall, welche Lösung passt.
Fazit: Der beste Dämmstoff für Ihre Geschossdecke
Für viele Kieler Altbauten und Mehrfamilienhäuser mit Holzbalkendecke empfehlen wir Zellulose: kapillaraktiv, im Sommer gut hitzeschützend und seit Jahrzehnten bewährt. Steht der Brandschutz im Vordergrund, etwa bei gemeinschaftlich genutzten Dachböden, weichen wir auf Glaswolle oder Steinwolle aus. Am Ende entscheidet die kostenlose Prüfung vor Ort, welches Material zu Ihrem Dachboden passt.
— SCHIMMEL & FEUCHTIGKEIT
Wie Sie Feuchtigkeitsschäden an Dach und Dämmung verhindern
Bei der Dachbodendämmung müssen Sie vier verschiedene Szenarien berücksichtigen, die jeweils unterschiedliche Anforderungen an die Wahl des Dämmmaterials und die Art der Installation stellen. Eine falsche Handhabung kann dazu führen, dass aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Wohnraum zu Schimmelbildung in der Dämmung oder der Deckenkonstruktion führt.
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Dämmung mit natürlichen Dampfsperre: Wenn Ihre obere Geschossdecke, beispielsweise aus Beton, als natürliche Dampfsperre fungiert, muss keine zusätzliche Dampfsperre installiert werden. Auf der kalten Seite des Daches können Sie flexibel bei der Auswahl des Dämmmaterials und der Installationsmethode vorgehen.
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Offen Aufblasen ohne natürlicher Dampfsperre: Fungiert die obere Geschossdecke nicht als natürliche Dampfsperre und Sie möchten offen aufblasen, ist dieses möglich mit diffusionsoffenen Dämmstoffen. Es reicht einen diffusionsoffenen Dämmstoff zu wählen, der ausreichend belüftet ist und die Feuchtigkeit abtragen kann. Geeignet sind hier organische und mineralische Dämmstoffe wie Glas- und Steinwolle.
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Installation unter begehbarer Konstruktion ohne natürlicher Dampfsperre: Wenn Sie unter der Holzkonstruktion eine Dampfsperre installieren können, sind Sie wieder frei bei der Auswahl des Dämmstoffes. Ist dies nicht möglich, muss ein kapillaraktiver und diffusionsoffener Dämmstoff gewählt werden, wie z.B. Zellulose, der die Feuchtigkeit aufnimmt und wieder abgeben kann über die begehbare Konstruktion.
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Dämmung in Dielenboden ohne natürlicher Dampfsperre: Wenn der Dielenboden gedämmt werden soll, ist es häufig schwer ohne großen Aufwand eine Dampfsperre zu installieren. In diesem Fall müssen Sie wie im Fall 3. einen diffusionsoffenen und kapillaraktiven Dämmstoff wie Zellulose nehmen, der die Feuchtigkeit weitergeben kann und über die Holzdielen wieder abgeben kann.
— DÄMMPFLICHT
Besteht in Kiel eine Dämmpflicht für die Geschossdecke?

Für die oberste Geschossdecke gilt bundesweit eine gesetzliche Nachrüstpflicht, unabhängig vom Standort – also auch in Kiel. § 47 GEG verlangt von Eigentümerinnen und Eigentümern eines Wohngebäudes, die oberste Geschossdecke zu unbeheizten Dachräumen nachträglich zu dämmen, wenn der Mindestwärmeschutz fehlt; als Grenzwert gilt ein U-Wert von höchstens 0,24 W/(m²K). Befreit sind nur Ein- und Zweifamilienhausbesitzer, die ihr Haus schon vor dem 1. Februar 2002 selbst bewohnten; wechselt der Eigentümer nach diesem Datum, gilt die Nachrüstpflicht uneingeschränkt. Da 86 % der Kieler Mehrfamilienhäuser und 64 % der Ein-/Zweifamilienhäuser vor 1979 gebaut wurden, dürfte ein großer Teil des Bestands betroffen sein. Wird die Pflicht nicht erfüllt, drohen bei Kontrollen Bußgelder; da 74 % der Kieler Wohnungen vermietet sind, betrifft die Nachrüstpflicht bei einem Eigentümerwechsel regelmäßig auch Kapitalanlagen, nicht nur selbst bewohnte Häuser. Eine Kiel-spezifische Sonderregelung existiert nicht; wie überall in Deutschland gilt hier ausschließlich das bundeseinheitliche Recht des GEG.
Ihre Vorteile mit Dämmung Nord:

Schneller & professioneller Service
Antworten innerhalb von 24 Stunden, kostenlose Inspektion innerhalb von einer Woche und Dämmung innerhalb von 30 Tagen.

Kompetenz, Weitsicht und Erfahrung
Ca. 720 Häuserdämmungen pro Jahr. Wir sind vor Ort mit Standorten in Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Niedersachsen.

Experten aus dem Handwerk
Vielseitiges Team aus Experten der energetischen Sanierung, Dachdeckerei, Fensterbau, Zimmerei und Industrieisolierer für eine ganzheitliche Lösung.
— ANGEBOT ANFRAGEN
In 3 Schritten zu Ihrer Einblasdämmung:

1. Angebot kostenlos und unverbindlich anfragen.
Nachdem Sie Ihre Anfrage abgeschickt haben, melden sich unsere Berater innerhalb 24 Stunden, um Ihr Vorhaben zu besprechen.
2. Unser regionales Expertenteam berät Sie persönlich.
Wir besuchen Sie, um Ihre Immobilie auf Durchführbarkeit und mögliche Risiken zu prüfen und gemeinsam den passenden Dämmstoff für Ihr Vorhaben auszuwählen.


3. Wir installieren Ihre Einblasdämmung
Unsere regionalen Handwerksteams installieren Ihre Einblasdämmung. Ab jetzt können Sie im Winter Heizkosten sparen und im Sommer einen kühlen Wohnraum genießen.
— EXPERTISE
Mitglied im Fachverband Einblasdämmung:

Der Fachverband für Einblasdämmung (FVED) stellt die Einhaltung strenger Qualitätsstandards sicher. Er fördert die Einführung neuer Technologien und gewährleistet durch regelmäßige Schulungen, dass wir und unsere Mitarbeiter stets auf dem neuesten Stand der Technik sind.
FAQ
— WETTER
Kieler Klima: Warum sich die Dämmung an der Förde besonders lohnt
Kiel liegt unmittelbar an der Kieler Förde und damit an der Ostseeküste. Für die Küstenregionen Niedersachsens und Schleswig-Holsteins nennt die Fachliteratur zu DIN 4108-3 ausdrücklich die höchste Schlagregen-Beanspruchungsgruppe III – Kiel fällt als Küstenstadt in diese Einordnung. Amtliche DWD-Daten der Station Kiel-Holtenau bestätigen das für einzelne Monate: Im Oktober 2023 fielen 149,7 mm Niederschlag, rund das Doppelte des langjährigen Mittels 1991–2020, im Januar 2023 waren es 104,1 mm bei 5,2 °C. Ein Effekt gilt dabei unabhängig vom Küstenwetter: Im Sommer sammelt sich unter dem Dach die größte Hitze des Hauses, und eine gedämmte oberste Geschossdecke schirmt die Wohnräume davon ab – im Winter hält dieselbe Dämmung umgekehrt die Heizwärme im Haus.
— UNSERE DÄMMUNGEN
Dachbodendämmung in Kiel – wo wir tätig sind
Kiel und die umliegenden Stadtteile gehören zu unserem norddeutschen Einsatzgebiet. Ob Villenbestand in Düsternbrook, Arbeiterwohnhäuser in Gaarden, Großwohnsiedlung in Mettenhof oder Gartenstadt-Siedlung in Elmschenhagen – wir übernehmen Beratung, Vor-Ort-Prüfung und Ausführung aus einer Hand und führen rund 750 Dämmungen pro Jahr in Norddeutschland aus. Referenzprojekte direkt in Kiel können wir an dieser Stelle noch nicht zeigen.
Stadtteile und Bauzeiten im Überblick
Stadtteil | Typische Bauzeit und Deckenbauart |
|---|---|
Düsternbrook | Villenviertel, Walm-/Satteldächer |
Innenstadt | Kriegszerstört, Wiederaufbau ab 1950er |
Gaarden | Arbeiterwohnstadtteil der Werftzeit |
Mettenhof | Großwohnsiedlung, ab 1960er Jahre |
Elmschenhagen | Gartenstadt, Satzungsschutz seit 2010 |
Über den Autor:

Autor: Mate Rumstein - Bauleiter
Mate Rumstein verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung als Industrieisolierer und hat in dieser Zeit zahlreiche Projekte unterschiedlicher Größen geleitet. Seine Karriere startete er als Bauleiter bei RS Isolierung GmbH, bevor er als Isolierer und Bauleiter zur A.S. Dämmtechnik GmbH in Hamburg wechselte. Dort spezialisierte er sich auf Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierungen. Über die Jahre hat Mate Rumstein umfassende Kenntnisse in verschiedenen Bereichen der Dämmung erworben und gilt als zuverlässiger Experte in seinem Fachgebiet.