Dachbodendämmung in Bottrop
+750 zufriedene Kunden pro Jahr
15-30% Heizkosten sparen
20% staatliche Förderung

Zertifizierter Fachbetrieb:


— ZUSAMMENGEFASST
Das Wichtigste zur Dachbodendämmung in Bottrop
Kosten: Die Dämmung der obersten Geschossdecke kostet in Bottrop 35–95 €/m² inklusive 20 % Förderung, bei 80 m² also 2.800–7.600 €.
Passt das zu Ihrem Haus?: Bei den Zechensiedlungshäusern in Eigen, Ebel und Welheim ist eine Holzbalkendecke wahrscheinlich, bei Nachkriegsbauten ab den 1960ern meist Stahlbeton.
Was es bringt: Eine gedämmte Geschossdecke senkt die Heizkosten um 15–30 % und hält im Sommer die Hitze aus dem Dachboden von den Wohnräumen darunter fern.
Förderung: Kommunal fördert Bottrop derzeit nur Dachbegrünung, keine Dämmung – nutzbar ist aber das NRW.BANK-Darlehen für die Gebäudesanierung.
So läuft es ab: Nach kostenloser Vor-Ort-Prüfung erfolgt der Einbau meist an einem Tag, ganz ohne Eingriff in die denkmalgeschützten Fassaden der Siedlungen.
Inhalt
-
Das Verfahren: Wie die Dämmung des Dachbodens mittels Einblasdämmung funktioniert (hier)
-
Gründe dafür: (Rechtliche) Gründe für das Dämmen des Dachbodens (hier)
-
Einsparungen: Wie viele Heizkosten Sie sparen können (hier)
-
Feuchtigkeitsschäden: Wie können Feuchtigkeitsschäden an Dach und Dämmung verhindert werden (hier)
— DÄMMUNG
Gebäudebestand und Deckenbauart in Bottrop

Bottrop zählt laut Zensus 2022 rund 24.512 Gebäude mit Wohnraum. Der mit Abstand größte Baujahresblock stammt mit 38,9 % aus den Jahren 1949 bis 1978, weitere 17,0 % der Gebäude wurden vor 1919 errichtet und 10,8 % zwischen 1919 und 1948 – zusammen liegt gut ein Viertel des Bestands (27,8 %) vor 1949. Die Eigentümerquote beträgt 37,5 %, die durchschnittliche Wohnungsgröße 86 m².
Diese Baujahresverteilung erlaubt eine Einordnung der Deckenbauart, auch wenn der Zensus selbst keine Angaben dazu macht: In den Zechensiedlungen Eigen (Rheinbabensiedlung, 1897–1910), Ebel (Kolonie Ebel, 1899–1902) und Welheim (Gartenstadt Welheim, 1914–1923) ist bei der obersten Geschossdecke am ehesten eine Holzbalkendecke zu erwarten – typisch für die 1½- bis 2½-geschossigen Ziegelbauten dieser Zeit. Im dominierenden Baujahresblock 1949–1978 wechselt das Bild: Ab etwa den 1960er-Jahren wurde die Geschossdecke meist als Stahlbeton-Massivdecke ausgeführt, die frühen 1950er-Jahre zeigen noch eine Mischbauweise. Belastbare Anteilswerte je Deckentyp liegen nicht vor – vor Ort entscheidet eine kurze Prüfung, welche Dämmmethode passt.
Städtebaulich prägen die ehemaligen Bergarbeitersiedlungen Bottrop bis heute: Eigen mit rund 1.500 einst für die Zeche Rheinbaben errichteten Bergarbeiterwohnungen, die 80 Gebäude umfassende Kolonie Ebel für die Zeche Prosper sowie die mit 650 Gebäuden deutlich größere Gartenstadt Welheim für die Zeche Vereinigte Welheim. Auch Batenbrock, entstanden rund um die Zeche Arenberg-Fortsetzung, gehört zu den dichter besiedelten Stadtteilen. Fuhlenbrock/Vonderort ist dagegen kein historisches Zechenquartier, sondern das aktuelle städtische Sanierungsgebiet mit eigenem Quartierskonzept – und, weil die Dämmung der Geschossdecke von außen nicht sichtbar ist, auch in den denkmalgeschützten Siedlungen meist unproblematisch umsetzbar.
— DAS VERFAHREN
Verfahren: Dachboden und Geschossdecke im Unterschied

Bei der Dachbodendämmung wird nicht das Dach selbst gedämmt, sondern die oberste Geschossdecke – also die Fläche, auf der der nicht ausgebaute Dachboden steht. Wird der Dachboden später zu Wohnraum ausgebaut, ist stattdessen die Dachschräge zu dämmen; das ist eine andere Maßnahme mit anderem Aufbau und anderem Preis. Solange der Dachboden nur als Stauraum dient, ist die Geschossdecke die wirtschaftlichste Lösung: Einblasdämmung oder aufgelegte Dämmmatten trennen die kalte, ungenutzte Luftschicht des Dachbodens von den beheizten Wohnräumen darunter.
Drei Methoden für die oberste Geschossdecke
1. Dämmung der Dielen auf der Geschossdecke:
Ist der Dachboden mit Holzdielen auf der Geschossdecke ausgelegt, lässt sich die Dämmung direkt zwischen die vorhandenen Balken einbringen. Liegt darunter eine Stahlbeton-Massivdecke, wie sie in Bottrop vor allem bei Häusern der Baujahre ab etwa 1960 vorkommt, übernimmt der Beton selbst die Funktion der Dampfbremse – Zellulose oder Mineralwolle können ohne zusätzliche Folie eingeblasen werden. Bei einer Holzbalkendecke ohne Betonanteil, wie sie in den älteren Zechensiedlungshäusern häufiger vorkommt, ist ein kapillaraktives, diffusionsoffenes Material wie Zellulose die sicherere Wahl.



2. Offenes Aufblasen auf den Dachboden
Wird der Dachboden nicht als Stauraum genutzt und bleiben die Dielen weg, kommt das offene Aufblasen infrage: Dämmgranulat wird lose und diffusionsoffen auf die Geschossdecke aufgebracht. Diese Methode ist bei den unbeheizten Spitzböden der Zechensiedlungshäuser in Eigen, Ebel und Welheim häufig die schnellste Lösung, weil keine tragende Konstruktion für einen begehbaren Belag nötig ist. Wichtig ist lediglich, dass die Dämmschicht nicht zusammengedrückt wird, sonst sinkt ihre Dämmwirkung.
3. Offenes Aufblasen mit anschließender Holzkonstruktion
Soll der Dachboden weiterhin als Abstellfläche dienen, wird das offene Aufblasen mit einer aufgeständerten Holzkonstruktion kombiniert: Auf einer Traglattung oberhalb der eingeblasenen Dämmschicht entsteht ein neuer, begehbarer Boden, während die volle Dämmhöhe erhalten bleibt. Für die oft kleinteilig geschnittenen Dachböden der Zechensiedlungshäuser in Bottrop ist das eine praktikable Lösung, um trotz Dämmung nicht auf Stauraum verzichten zu müssen. Der Mehraufwand gegenüber dem einfachen Aufblasen zeigt sich im Preis pro Quadratmeter.


— WARUM DÄMMEN
(Rechtliche) Gründe für das Dämmen des Dachbodens
— HEIZKOSTENERSPARNISSE
Heizkosten senken mit gedämmter Geschossdecke
Eine ungedämmte oberste Geschossdecke lässt Wärme praktisch ungebremst nach oben entweichen – gerade bei den Zechensiedlungshäusern in Eigen, Ebel und Welheim, deren Baujahre 1897 bis 1923 energetisch kaum Anforderungen kannten. Nach der Dämmung sinkt der U-Wert der Decke deutlich unter den gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwert von 0,24 W/(m²K), und die jährlichen Heizkosten sinken um 15 bis 30 %.
Auf Basis üblicher Jahresheizkosten von rund 3.500 € macht sich diese Einsparung spürbar bemerkbar – bei Investitionskosten von 2.800 bis 7.600 € für 80 m² amortisiert sich die Maßnahme meist innerhalb weniger Jahre. Für den Bottroper Altbestand aus den Zechensiedlungen, aber auch für die Nachkriegshäuser der Baujahre ab 1949, ist die gedämmte Geschossdecke damit eine der wirtschaftlichsten Einzelmaßnahmen überhaupt.

— KOSTEN
Kosten der Dachbodendämmung in Bottrop
Die Kosten für die Dämmung der obersten Geschossdecke liegen in Bottrop je nach Dämmhöhe, Material und gewählter Methode zwischen 35 und 95 € pro Quadratmeter – inklusive 20 % Förderung. Bei einer üblichen Fläche von 80 m² landen die Gesamtkosten damit in der Spanne von 2.800 € bis 7.600 €.
Am günstigsten ist das offene Aufblasen ohne zusätzliche Konstruktion, am oberen Ende der Spanne liegt die Kombination aus Dämmung und aufgeständerter Holzkonstruktion für einen weiterhin begehbaren Dachboden. Bei den älteren Zechensiedlungshäusern in Eigen, Ebel und Welheim kann eine Holzbalkendecke den Aufwand geringfügig erhöhen, weil die Balkenlage genauer geprüft werden muss als bei einer Stahlbetondecke.
Alle Preisangaben sind unverbindliche Richtwerte. Der tatsächliche Preis hängt von den individuellen Gegebenheiten vor Ort ab und wird im Rahmen der kostenlosen Vor-Ort-Prüfung ermittelt.
— FÖRDERUNG
Förderung für die oberste Geschossdecke in Bottrop

Bei der kommunalen Förderung ist Ehrlichkeit angebracht: Die beiden Zuschussprogramme der Stadt Bottrop – das Modernisierungsprogramm im InnovationCity-Gebiet und das Programm für Fuhlenbrock/Vonderort – sind ausgeschöpft beziehungsweise seit Ende 2025 ausgelaufen. Das aktuell laufende Haus- und Hofflächenprogramm für Fuhlenbrock/Vonderort fördert zwar ausdrücklich Dach- und Fassadenbegrünung, nicht aber die Dämmung der Geschossdecke.
Verfügbar ist dagegen das landesweite NRW.BANK.Gebäudesanierung-Darlehen: 2.500 bis 150.000 € zu günstigen Konditionen, bis zu 100 % der Kosten, ausdrücklich auch für die Dämmung der obersten Geschossdecke förderfähig.
Bundesweit lässt sich zusätzlich zwischen der steuerlichen Förderung nach § 35c EStG (20 % der Kosten über drei Jahre, maximal 40.000 €) und der BAFA-Förderung (15 % bis 30.000 € je Wohneinheit) wählen – beide schließen sich für dieselbe Maßnahme gegenseitig aus – die eingangs genannte Spanne von 35 bis 95 € pro Quadratmeter hat die 20 % Förderung bereits eingerechnet.
Für Eigentümerinnen und Eigentümer in den denkmalgeschützten Zechensiedlungen lohnt sich zusätzlich ein Blick auf die eigene Ausgangslage: Auch wenn die kommunalen Programme aktuell keine Dämmmaßnahmen bezuschussen, lässt sich die Dämmung der obersten Geschossdecke unabhängig davon jederzeit umsetzen, da sie von außen nicht sichtbar ist und damit keiner gestalterischen Genehmigung der Denkmalbehörde bedarf.
— VORTEILE
4 Gründe für das Dämmen des Dachbodens mit Einblasdämmung
Geringe Kosten & Schnelle Amortisierung
Besseres Wohnklima im Sommer & Winter
Keine Änderungen am Aussehen des Hauses
Schnelle & saubere Baustelle
— DÄMMSTOFFE
Der beste Dämmstoff für die Geschossdecke

Für die Dämmung der obersten Geschossdecke stehen unterschiedliche Materialien zur Wahl, die sich vor allem in Feuchteverhalten, Brandschutz und Preis unterscheiden. In Bottrop, wo ein gutes Viertel des Bestands aus den Zechensiedlungen vor 1949 stammt und häufig eine Holzbalkendecke zu erwarten ist, kommt dem Feuchtemanagement besondere Bedeutung zu.
Zellulose aus Altpapier ist kapillaraktiv: Sie kann Feuchtigkeit zwischenzeitlich aufnehmen und wieder abgeben, ohne ihre Dämmwirkung zu verlieren. Das macht sie besonders für Holzbalkendecken interessant, wie sie in den historischen Zechenhäusern von Eigen, Ebel und Welheim vorkommen, wo eine diffusionsoffene, feuchteregulierende Konstruktion einem möglichen Feuchtestau in der Holzkonstruktion vorbeugt. Zellulose wird eingeblasen und passt sich dabei lückenlos an unregelmäßige Balkenabstände und Einbauten an.
Glaswolle punktet dagegen beim Brandschutz: Sie ist nicht brennbar und wird deshalb häufig dort eingesetzt, wo brandschutztechnische Anforderungen im Vordergrund stehen, etwa bei Mehrfamilienhäusern oder in unmittelbarer Nähe von Schornsteinen und Elektroinstallationen. Bei den überwiegend als Ein- bis Zweifamilienhaus errichteten Zechensiedlungshäusern spielt dieser Aspekt eine kleinere Rolle als bei größeren Gebäuden, bleibt aber bei der individuellen Materialwahl relevant.
Bei den Nachkriegsbauten der Baujahre 1949 bis 1978, die in Bottrop mit 38,9 % den größten Anteil des Bestands stellen, liegt meist eine Stahlbeton-Massivdecke vor. Hier ist die Materialwahl weniger von der Feuchteempfindlichkeit der Tragkonstruktion abhängig, sodass sowohl Zellulose als auch Mineralwolle infrage kommen – die Entscheidung fällt dann eher nach Budget, gewünschter Dämmhöhe und ob eine begehbare Konstruktion integriert werden soll.
Neben Feuchteverhalten und Brandschutz spielt bei der Materialwahl auch die gewünschte Dämmhöhe eine Rolle: Zellulose und Mineralwolle erreichen bei vergleichbarer Dämmwirkung leicht unterschiedliche Einbauhöhen, was bei den niedrigen Dachböden mancher Zechensiedlungshäuser relevant sein kann. Beide Materialien werden maschinell eingeblasen, sodass auch schwer zugängliche Ecken und Kehlen vollständig und ohne Wärmebrücken gefüllt werden – ein Vorteil gegenüber platten- oder mattenförmigen Dämmstoffen, die exakt zugeschnitten werden müssten.
Fazit: Welcher Dämmstoff passt zu Ihrem Dach?
Für die Holzbalkendecken der Zechensiedlungshäuser in Eigen, Ebel und Welheim ist kapillaraktive Zellulose meist die sicherere Wahl. Bei Stahlbeton-Massivdecken der Nachkriegsbauten ab 1949 sind sowohl Zellulose als auch Glaswolle geeignet. Welches Material im Einzelfall passt, klärt die kostenlose Vor-Ort-Prüfung anhand der tatsächlichen Deckenkonstruktion.
— SCHIMMEL & FEUCHTIGKEIT
Wie Sie Feuchtigkeitsschäden an Dach und Dämmung verhindern
Bei der Dachbodendämmung müssen Sie vier verschiedene Szenarien berücksichtigen, die jeweils unterschiedliche Anforderungen an die Wahl des Dämmmaterials und die Art der Installation stellen. Eine falsche Handhabung kann dazu führen, dass aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Wohnraum zu Schimmelbildung in der Dämmung oder der Deckenkonstruktion führt.
-
Dämmung mit natürlichen Dampfsperre: Wenn Ihre obere Geschossdecke, beispielsweise aus Beton, als natürliche Dampfsperre fungiert, muss keine zusätzliche Dampfsperre installiert werden. Auf der kalten Seite des Daches können Sie flexibel bei der Auswahl des Dämmmaterials und der Installationsmethode vorgehen.
-
Offen Aufblasen ohne natürlicher Dampfsperre: Fungiert die obere Geschossdecke nicht als natürliche Dampfsperre und Sie möchten offen aufblasen, ist dieses möglich mit diffusionsoffenen Dämmstoffen. Es reicht einen diffusionsoffenen Dämmstoff zu wählen, der ausreichend belüftet ist und die Feuchtigkeit abtragen kann. Geeignet sind hier organische und mineralische Dämmstoffe wie Glas- und Steinwolle.
-
Installation unter begehbarer Konstruktion ohne natürlicher Dampfsperre: Wenn Sie unter der Holzkonstruktion eine Dampfsperre installieren können, sind Sie wieder frei bei der Auswahl des Dämmstoffes. Ist dies nicht möglich, muss ein kapillaraktiver und diffusionsoffener Dämmstoff gewählt werden, wie z.B. Zellulose, der die Feuchtigkeit aufnimmt und wieder abgeben kann über die begehbare Konstruktion.
-
Dämmung in Dielenboden ohne natürlicher Dampfsperre: Wenn der Dielenboden gedämmt werden soll, ist es häufig schwer ohne großen Aufwand eine Dampfsperre zu installieren. In diesem Fall müssen Sie wie im Fall 3. einen diffusionsoffenen und kapillaraktiven Dämmstoff wie Zellulose nehmen, der die Feuchtigkeit weitergeben kann und über die Holzdielen wieder abgeben kann.
— DÄMMPFLICHT
Nachrüstpflicht für die oberste Geschossdecke

Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) schreibt in § 47 bundesweit eine Nachrüstpflicht für die oberste Geschossdecke vor: Ist der Dachboden nicht ausgebaut und beheizt, muss die Geschossdecke so gedämmt sein, dass sie einen U-Wert von maximal 0,24 W/(m²K) erreicht – oder ersatzweise das Dach selbst entsprechend gedämmt sein. Diese Pflicht gilt unabhängig vom Standort für alle betroffenen Bestandsgebäude in Deutschland.
Relevant wird sie vor allem bei einem Eigentümerwechsel nach dem 1. Februar 2002: Neue Eigentümerinnen und Eigentümer müssen die Nachrüstung innerhalb von zwei Jahren nach Übergang umsetzen, sofern die Decke die Anforderung noch nicht erfüllt. Für langjährige Eigentümerinnen und Eigentümer ohne Eigentümerwechsel besteht die Pflicht nicht automatisch – die Dämmung lohnt sich aber unabhängig davon meist schon durch die Heizkostenersparnis.
In der Praxis lässt sich der Status der eigenen Geschossdecke einfach klären: Im Rahmen der kostenlosen Vor-Ort-Prüfung wird der vorhandene U-Wert eingeschätzt und mit dem gesetzlichen Grenzwert abgeglichen, sodass Eigentümerinnen und Eigentümer schnell wissen, ob Handlungsbedarf besteht.
Ihre Vorteile mit Dämmung Nord:

Schneller & professioneller Service
Antworten innerhalb von 24 Stunden, kostenlose Inspektion innerhalb von einer Woche und Dämmung innerhalb von 30 Tagen.

Kompetenz, Weitsicht und Erfahrung
Ca. 720 Häuserdämmungen pro Jahr. Wir sind vor Ort mit Standorten in Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Niedersachsen.

Experten aus dem Handwerk
Vielseitiges Team aus Experten der energetischen Sanierung, Dachdeckerei, Fensterbau, Zimmerei und Industrieisolierer für eine ganzheitliche Lösung.
— ANGEBOT ANFRAGEN
In 3 Schritten zu Ihrer Einblasdämmung:

1. Angebot kostenlos und unverbindlich anfragen.
Nachdem Sie Ihre Anfrage abgeschickt haben, melden sich unsere Berater innerhalb 24 Stunden, um Ihr Vorhaben zu besprechen.
2. Unser regionales Expertenteam berät Sie persönlich.
Wir besuchen Sie, um Ihre Immobilie auf Durchführbarkeit und mögliche Risiken zu prüfen und gemeinsam den passenden Dämmstoff für Ihr Vorhaben auszuwählen.


3. Wir installieren Ihre Einblasdämmung
Unsere regionalen Handwerksteams installieren Ihre Einblasdämmung. Ab jetzt können Sie im Winter Heizkosten sparen und im Sommer einen kühlen Wohnraum genießen.
Gesamtbewertung
Dachbodendämmung vor Ort in Bottrop
— EXPERTISE
Mitglied im Fachverband Einblasdämmung:

Der Fachverband für Einblasdämmung (FVED) stellt die Einhaltung strenger Qualitätsstandards sicher. Er fördert die Einführung neuer Technologien und gewährleistet durch regelmäßige Schulungen, dass wir und unsere Mitarbeiter stets auf dem neuesten Stand der Technik sind.
FAQ
— WETTER
Klima in Bottrop und die Hitze im Dachboden
Für Bottrop liegen keine belastbaren lokalen Klimadaten vor, die sich speziell für die Dämmentscheidung auswerten ließen – anders als bei Küstenstädten mit hoher Schlagregenbelastung ist das hier auch kein zentrales Thema, Bottrop liegt als Binnenstadt im Ruhrgebiet ohne Küstenklima.
Ein Argument gilt aber unabhängig vom Standort: Unter einem ungedämmten Dach staut sich im Sommer die meiste Hitze im Haus. Gerade bei den niedrigen, unter dem Dach liegenden Räumen der Zechensiedlungshäuser in Eigen, Ebel und Welheim wird das im Hochsommer schnell spürbar. Eine gedämmte oberste Geschossdecke hält diese Hitze aus den darunterliegenden Wohnräumen fern – und wirkt im Winter genau umgekehrt gegen den Wärmeverlust nach oben.
— UNSERE DÄMMUNGEN
Dachbodendämmung in Bottrop und Umgebung
Unser Team führt Dachbodendämmungen im gesamten Bottroper Stadtgebiet aus – von den historischen Zechensiedlungshäusern in Eigen, Ebel und Welheim bis zu den Nachkriegsbauten in Batenbrock und Fuhlenbrock/Vonderort. Die kostenlose Vor-Ort-Prüfung klärt vorab, welche Deckenbauart vorliegt und welche Dämmmethode dazu passt. Der Einbau selbst dauert meist nur einen Tag.
Übersicht Stadtteile Bottrop
Stadtteil | Typische Bauzeit und Deckenbauart |
|---|---|
Eigen (Rheinbabensiedlung) | Zechensiedlung 1897–1910, Ziegelbau |
Ebel (Kolonie Ebel) | Zechensiedlung 1899–1902, Ziegelbau |
Welheim (Gartenstadt Welheim) | Zechensiedlung 1914–1923, 650 Gebäude |
Batenbrock | Bergarbeitersiedlung, Zeche 1910–1930 |
Über den Autor:

Autor: Mate Rumstein - Bauleiter
Mate Rumstein verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung als Industrieisolierer und hat in dieser Zeit zahlreiche Projekte unterschiedlicher Größen geleitet. Seine Karriere startete er als Bauleiter bei RS Isolierung GmbH, bevor er als Isolierer und Bauleiter zur A.S. Dämmtechnik GmbH in Hamburg wechselte. Dort spezialisierte er sich auf Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierungen. Über die Jahre hat Mate Rumstein umfassende Kenntnisse in verschiedenen Bereichen der Dämmung erworben und gilt als zuverlässiger Experte in seinem Fachgebiet.