Dachbodendämmung in Wuppertal
+750 zufriedene Kunden pro Jahr
15-30% Heizkosten sparen
20% staatliche Förderung

Zertifizierter Fachbetrieb:


— ZUSAMMENGEFASST
Das Wichtigste zur Dachbodendämmung in Wuppertal
Die Dämmung der obersten Geschossdecke kostet in Wuppertal 35–95 € pro Quadratmeter inklusive 20 % Förderung, bei 80 m² also 2.800–7.600 €.
Über 76 % der Wuppertaler Wohngebäude wurden vor 1979 errichtet, davon 44,1 % allein im Wiederaufbau der Jahre 1949 bis 1978 – ein großer Bestand für die Geschossdeckendämmung.
Die Heizkosten sinken um 15–30 %, was bei dem hohen Anteil an Gas- und Ölheizungen in Wuppertal besonders spürbar ist.
Ein kommunales Dämmprogramm gibt es in Wuppertal nicht mehr – auch die frühere Gründachförderung ist ausgeschöpft, sodass vor allem die Bundesförderung greift.
Die Einblasdämmung wird nach kostenloser Vor-Ort-Prüfung meist innerhalb eines Tages eingebracht, ohne dass in die Wohnräume eingegriffen wird.
Inhalt
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Das Verfahren: Wie die Dämmung des Dachbodens mittels Einblasdämmung funktioniert (hier)
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Gründe dafür: (Rechtliche) Gründe für das Dämmen des Dachbodens (hier)
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Einsparungen: Wie viele Heizkosten Sie sparen können (hier)
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Feuchtigkeitsschäden: Wie können Feuchtigkeitsschäden an Dach und Dämmung verhindert werden (hier)
— DÄMMUNG
Dachbodendämmung in Wuppertal: Gebäudebestand und Stadtteile

Wuppertal hat einen außergewöhnlich alten Gebäudebestand: Von den 55.637 Wohngebäuden (Zensus 2022) stammen 18,3 % von vor 1919 und weitere 13,9 % aus der Zwischenkriegszeit – zusammen mit dem Wiederaufbaubestand liegt der Anteil vor 1979 bei über 76 %. Der Gründerzeitanteil konzentriert sich vor allem auf geschlossene Arbeiterquartiere wie die Nordstadt und den Ölberg in Elberfeld, eines der größten zusammenhängenden Denkmalgebiete Deutschlands. Bei diesen Häusern mit einschaligem Vollziegelmauerwerk ist die oberste Geschossdecke praktisch immer eine Holzbalkendecke.
Mit 44,1 % bildet der Wiederaufbau der Jahre 1949 bis 1978 den größten einzelnen Baualtersblock – eine direkte Folge der Zerstörungen von 1943, als Barmen zu rund 80 % der bebauten Fläche und Elberfeld beim zweiten Großangriff im Juni 1943 schwer getroffen wurden. In diesen Wiederaufbauquartieren ist ab etwa 1960 überwiegend eine Stahlbeton-Massivdecke verbaut. In den bergischen Ortskernen Cronenberg und Ronsdorf prägen dagegen verschieferte Fachwerkhäuser das Bild – auch hier sind Holzbalkendecken die Regel.
Zur Klarstellung vorab: Diese Seite beschreibt ausschließlich die Dämmung der obersten Geschossdecke bei einem nicht ausgebauten Dachboden. Nur wenn der Dachboden künftig zu Wohnraum ausgebaut wird, kommt stattdessen die Dämmung der Dachschräge infrage – eine andere Maßnahme mit eigener Preisspanne. Mit nur 18,2 % freistehenden Einfamilienhäusern ist Wuppertal stärker vom Geschosswohnungsbau geprägt als die übrigen hier verglichenen Städte, weshalb neben Eigenheimbesitzern besonders Vermieter und Eigentümergemeinschaften angesprochen sind.
— DAS VERFAHREN
Ablauf der Geschossdeckendämmung

Ohne Dämmung der obersten Geschossdecke entweicht Heizwärme direkt aus den Wohnräumen in den kalten, ungenutzten Dachboden darüber – warme Luft steigt im Haus grundsätzlich nach oben, und die Decke ist dabei die letzte Barriere. Anders als bei der Dämmung einer bewohnten Dachschräge bleibt das Dach selbst unberührt, bearbeitet wird nur die Bodenfläche des Dachbodens, überwiegend im Einblasverfahren mit losem Dämmstoff. Je nach Deckenkonstruktion und geplanter Nutzung des Dachbodens kommen drei unterschiedliche Methoden infrage.
Drei Wege zur gedämmten Geschossdecke
1. Dämmung der Dielen auf der Geschossdecke:
Wo Holzdielen die Geschossdecke bedecken, wird der Dämmstoff direkt in den Zwischenraum der Balken eingeblasen. Eine darunterliegende Betondecke, wie sie in vielen Wuppertaler Wiederaufbauhäusern in Barmen und Elberfeld vorkommt, wirkt bereits als natürliche Dampfbremse und erlaubt sowohl klassische als auch diffusionsoffene Materialien. Fehlt diese Betonschicht – etwa in den Gründerzeithäusern der Nordstadt oder den verschieferten Häusern in Cronenberg –, ist ein kapillaraktives Material wie Zellulose vorzuziehen, das Feuchte puffert und die historische Holzkonstruktion schont.



2. Offenes Aufblasen auf den Dachboden
Dient der Dachboden dauerhaft nicht als Stauraum und bleibt unbegehbar, wird der Dämmstoff lose und diffusionsoffen auf die Geschossdecke aufgeblasen. Diese Variante ist die günstigste und schnellste, da keine Unterkonstruktion erforderlich ist – die volle Dämmschichtdicke entsteht direkt, auch Fugen und Randanschlüsse werden lückenlos mit ausgefüllt. Für viele Wuppertaler Mietshäuser mit reinem Abstellboden ist das die wirtschaftlichste Wahl.
3. Offenes Aufblasen mit anschließender Holzkonstruktion
Wird der Dachboden weiter als Abstellfläche für Mieter benötigt, etwa in einem Mehrfamilienhaus in Barmen oder Elberfeld, kommt zunächst eine leichte Holzunterkonstruktion auf die Geschossdecke. Der entstehende Zwischenraum wird offen mit Dämmstoff aufgeblasen und danach mit Spanplatten oder Dielen abgedeckt, sodass der Boden trittfest bleibt. Durch den zusätzlichen Aufwand ist diese Variante etwas teurer, rechnet sich aber überall dort, wo der Dachboden weiter genutzt wird.


— WARUM DÄMMEN
(Rechtliche) Gründe für das Dämmen des Dachbodens
— HEIZKOSTENERSPARNISSE
Wie stark sinken die Heizkosten
Eine der größten Schwachstellen der Gebäudehülle ist die ungedämmte oberste Geschossdecke, weil warme Luft hier ungehindert nach oben entweicht. Der U-Wert der Decke sinkt durch eine fachgerechte Dämmung deutlich, die Heizkosten reduzieren sich dadurch um 15 bis 30 %. Bezogen auf Jahresheizkosten von 3.500 € – ein üblicher Richtwert für ein Einfamilienhaus – ergibt das eine Ersparnis von rund 525 bis 1.050 € pro Jahr. Da in Wuppertal 75,1 % der Wohnungen mit Gas und 14,4 % mit Heizöl beheizt werden, wirkt sich die Einsparung bei diesen ohnehin teureren Energieträgern besonders deutlich aus.

— KOSTEN
Was kostet die Dachbodendämmung in Wuppertal
Für die Einblasdämmung eines Dachbodens in Wuppertal fallen je nach Dämmhöhe, Material und der Frage nach einer begehbaren Konstruktion Kosten zwischen 35 und 95 € pro Quadratmeter an – inklusive 20 % Förderung. Bei einer typischen Fläche von 80 m² entstehen so Gesamtkosten zwischen 2.800 € und 7.600 €. Begehbare Konstruktionen mit Unterbau liegen tendenziell am oberen Ende dieser Spanne, das offene Aufblasen bei guter Zugänglichkeit am unteren Ende. In Hang- und Höhenlagen kann die Zugänglichkeit des Dachbodens den Aufwand zusätzlich beeinflussen. Einen verbindlichen Preis nennen wir erst nach der kostenlosen Vor-Ort-Prüfung, bei der Deckenbauart und Zugänglichkeit geklärt werden. Alle Angaben sind unverbindliche Richtwerte und ersetzen keine individuelle Vor-Ort-Kalkulation.
— FÖRDERUNG
Förderung für die Dachbodendämmung in Wuppertal

Ein direktes kommunales Förderprogramm für die Dämmung der obersten Geschossdecke gibt es in Wuppertal derzeit nicht: Das frühere Programm „Energieeffizientes Zuhause” ist beendet, eine Fortsetzung ist laut Stadt nicht geplant. Auch das Förderprogramm für Dach- und Fassadenbegrünung ist ausgeschöpft – das Budget ist aufgebraucht, neue Anträge werden nicht mehr angenommen. Ehrlich bleibt festzuhalten: Für ein begrüntes Dach besteht weiterhin ein dauerhafter Abwassergebühren-Rabatt von 60 bis 70 % auf die Niederschlagswassergebühr, dieser gilt aber für Gründächer und nicht für die Dämmung der obersten Geschossdecke.
Wer in Wuppertal dämmen möchte, greift daher auf Land und Bund zurück: NRW.BANK.Gebäudesanierung bietet ein zinsgünstiges Darlehen von 2.500 bis 150.000 € für die energetische Sanierung selbstgenutzten Wohneigentums inklusive Wärmedämmung. Zusätzlich steht die Bundesförderung nach § 35c EStG (20 % über drei Jahre) oder als BAFA-Zuschuss (15 % bis 30.000 € je Wohneinheit) zur Verfügung – beide Wege schließen sich für dieselbe Maßnahme gegenseitig aus.
— VORTEILE
4 Gründe für das Dämmen des Dachbodens mit Einblasdämmung
Geringe Kosten & Schnelle Amortisierung
Besseres Wohnklima im Sommer & Winter
Keine Änderungen am Aussehen des Hauses
Schnelle & saubere Baustelle
— DÄMMSTOFFE
Welches Dämmmaterial ist das richtige

Für die Dämmung der obersten Geschossdecke stehen verschiedene Materialien bereit, die sich im Feuchteverhalten, beim Brandschutz und in der Verarbeitung unterscheiden. Welcher Dämmstoff für ein Wuppertaler Haus geeignet ist, hängt maßgeblich von der Deckenkonstruktion ab, die bei der kostenlosen Vor-Ort-Prüfung ermittelt wird.
Zellulose, hergestellt aus recyceltem Zeitungspapier, ist kapillaraktiv und kann Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben, ohne dass Kondenswasser in der Konstruktion verbleibt. Für die Holzbalkendecken der Gründerzeithäuser in Nordstadt und Ölberg sowie die verschieferten Fachwerkhäuser in Cronenberg und Ronsdorf ist das ein klarer Vorteil. Die hohe Rohdichte verbessert zudem den sommerlichen Hitzeschutz spürbar.
Glaswolle punktet beim Brandschutz, da sie nichtbrennbar ist und dort eingesetzt wird, wo bauaufsichtliche Anforderungen gelten – etwa in den Mehrfamilienhäusern des Wiederaufbaus in Barmen und Elberfeld. Sie ist außerdem leicht und lässt sich problemlos in offene, nicht begehbare Konstruktionen einblasen.
Bei den ab den 1960er-Jahren üblichen Betondecken, die selbst schon als Dampfbremse wirken, sind beide Materialien technisch möglich – entscheidend sind dann Kosten, Schallschutz und die geplante Nutzung des Dachbodens. Für begehbare Konstruktionen mit zusätzlicher Spanplatten- oder Dielenabdeckung eignen sich formstabilere Varianten besser als sehr leichte, lose Schüttungen.
Welches Material für Ihr Wuppertaler Haus konkret infrage kommt, klärt die kostenlose Vor-Ort-Prüfung – pauschale Empfehlungen ohne Blick auf die vorhandene Deckenkonstruktion sind bei dieser Maßnahme nicht seriös.
Kurz zusammengefasst: der passende Dämmstoff
Für Wuppertaler Häuser mit Holzbalkendecke, etwa in der Nordstadt oder den verschieferten Ortskernen Cronenberg und Ronsdorf, empfiehlt sich Zellulose – sie puffert Feuchtigkeit und verbessert den sommerlichen Hitzeschutz. In den Betondecken der Wiederaufbauquartiere Barmen und Elberfeld oder bei besonderen Brandschutzanforderungen ist Glaswolle die geeignetere Lösung. Ausschlaggebend bleibt stets die individuelle Prüfung der Deckenkonstruktion vor Ort.
— SCHIMMEL & FEUCHTIGKEIT
Wie Sie Feuchtigkeitsschäden an Dach und Dämmung verhindern
Bei der Dachbodendämmung müssen Sie vier verschiedene Szenarien berücksichtigen, die jeweils unterschiedliche Anforderungen an die Wahl des Dämmmaterials und die Art der Installation stellen. Eine falsche Handhabung kann dazu führen, dass aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Wohnraum zu Schimmelbildung in der Dämmung oder der Deckenkonstruktion führt.
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Dämmung mit natürlichen Dampfsperre: Wenn Ihre obere Geschossdecke, beispielsweise aus Beton, als natürliche Dampfsperre fungiert, muss keine zusätzliche Dampfsperre installiert werden. Auf der kalten Seite des Daches können Sie flexibel bei der Auswahl des Dämmmaterials und der Installationsmethode vorgehen.
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Offen Aufblasen ohne natürlicher Dampfsperre: Fungiert die obere Geschossdecke nicht als natürliche Dampfsperre und Sie möchten offen aufblasen, ist dieses möglich mit diffusionsoffenen Dämmstoffen. Es reicht einen diffusionsoffenen Dämmstoff zu wählen, der ausreichend belüftet ist und die Feuchtigkeit abtragen kann. Geeignet sind hier organische und mineralische Dämmstoffe wie Glas- und Steinwolle.
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Installation unter begehbarer Konstruktion ohne natürlicher Dampfsperre: Wenn Sie unter der Holzkonstruktion eine Dampfsperre installieren können, sind Sie wieder frei bei der Auswahl des Dämmstoffes. Ist dies nicht möglich, muss ein kapillaraktiver und diffusionsoffener Dämmstoff gewählt werden, wie z.B. Zellulose, der die Feuchtigkeit aufnimmt und wieder abgeben kann über die begehbare Konstruktion.
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Dämmung in Dielenboden ohne natürlicher Dampfsperre: Wenn der Dielenboden gedämmt werden soll, ist es häufig schwer ohne großen Aufwand eine Dampfsperre zu installieren. In diesem Fall müssen Sie wie im Fall 3. einen diffusionsoffenen und kapillaraktiven Dämmstoff wie Zellulose nehmen, der die Feuchtigkeit weitergeben kann und über die Holzdielen wieder abgeben kann.
— DÄMMPFLICHT
Dämmpflicht für die oberste Geschossdecke

Bundesweit verpflichtet § 47 GEG dazu, nicht ausgebaute, aber begehbare oberste Geschossdecken nachzurüsten: Der zulässige U-Wert liegt bei höchstens 0,24 W/(m²K), ersatzweise genügt eine gleichwertige Dämmung des darüberliegenden Dachs. Diese Pflicht wird meist durch einen Eigentümerwechsel nach dem 1. Februar 2002 ausgelöst, danach bleiben zwei Jahre Umsetzungsfrist. Wer sein Haus bereits vor diesem Stichtag besaß und selbst bewohnt, muss derzeit nicht nachrüsten, kann aber freiwillig dämmen lassen. Da es sich um Bundesrecht handelt, gilt die Regelung unverändert auch in Wuppertal, eine eigene kommunale Vorschrift existiert nicht. In denkmalgeschützten Bereichen wie Nordstadt/Ölberg oder im laufenden Denkmalbereichsverfahren Cronenberg ist zusätzlich die denkmalrechtliche Zulässigkeit zu prüfen. Ob Ihr Haus betroffen ist und welcher U-Wert aktuell vorliegt, zeigt die kostenlose Vor-Ort-Prüfung. Die Pflicht bezieht sich ausschließlich auf begehbare Geschossdecken; ist der Dachboden konstruktiv nicht betretbar, entfällt sie formal – wirtschaftlich lohnt sich die Dämmung wegen der Heizkostenersparnis aber trotzdem.
Ihre Vorteile mit Dämmung Nord:

Schneller & professioneller Service
Antworten innerhalb von 24 Stunden, kostenlose Inspektion innerhalb von einer Woche und Dämmung innerhalb von 30 Tagen.

Kompetenz, Weitsicht und Erfahrung
Ca. 720 Häuserdämmungen pro Jahr. Wir sind vor Ort mit Standorten in Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Niedersachsen.

Experten aus dem Handwerk
Vielseitiges Team aus Experten der energetischen Sanierung, Dachdeckerei, Fensterbau, Zimmerei und Industrieisolierer für eine ganzheitliche Lösung.
— ANGEBOT ANFRAGEN
In 3 Schritten zu Ihrer Einblasdämmung:

1. Angebot kostenlos und unverbindlich anfragen.
Nachdem Sie Ihre Anfrage abgeschickt haben, melden sich unsere Berater innerhalb 24 Stunden, um Ihr Vorhaben zu besprechen.
2. Unser regionales Expertenteam berät Sie persönlich.
Wir besuchen Sie, um Ihre Immobilie auf Durchführbarkeit und mögliche Risiken zu prüfen und gemeinsam den passenden Dämmstoff für Ihr Vorhaben auszuwählen.


3. Wir installieren Ihre Einblasdämmung
Unsere regionalen Handwerksteams installieren Ihre Einblasdämmung. Ab jetzt können Sie im Winter Heizkosten sparen und im Sommer einen kühlen Wohnraum genießen.
Gesamtbewertung
Dachbodendämmung vor Ort in Wuppertal
— EXPERTISE
Mitglied im Fachverband Einblasdämmung:

Der Fachverband für Einblasdämmung (FVED) stellt die Einhaltung strenger Qualitätsstandards sicher. Er fördert die Einführung neuer Technologien und gewährleistet durch regelmäßige Schulungen, dass wir und unsere Mitarbeiter stets auf dem neuesten Stand der Technik sind.
FAQ
— WETTER
Klima in Wuppertal und Sommerhitze unterm Dach
Mit rund 1.200 mm Jahresniederschlag zählt Wuppertal zu den niederschlagsreichsten Großstadtlagen Deutschlands – die Bergische Staulage bringt deutlich mehr Regen als der bundesweite Mittelwert von etwa 800 mm. Für die Dachfläche selbst bedeutet das hohe Anforderungen an eine fachgerechte, regensichere Eindeckung. Für die oberste Geschossdecke darunter zählt aber ein anderer Effekt mehr: die sommerliche Hitze, die sich unter einem ungedämmten Dach staut und über die Decke bis in die obersten Wohnräume vordringt – in den dicht bebauten Gründerzeitquartieren wie der Nordstadt ist das im Sommer besonders spürbar.
Eine gedämmte oberste Geschossdecke hilft in beide Richtungen: Im Winter bleibt die Heizwärme in den Wohnräumen, im Sommer bleibt die Hitze des ungenutzten Dachbodens draußen. So profitieren Wuppertaler Haushalte ganzjährig von einem angenehmeren Wohnklima, ganz ohne zusätzliche Klimaanlage.
— UNSERE DÄMMUNGEN
Dachbodendämmung in Wuppertaler Stadtteilen
Wir dämmen oberste Geschossdecken in ganz Wuppertal – von den Gründerzeitquartieren in Nordstadt und Ölberg über die Wiederaufbaugebiete in Barmen und Elberfeld bis zu den bergischen Ortskernen Cronenberg und Ronsdorf. Nach einer kostenlosen Vor-Ort-Prüfung erhalten Sie ein individuelles Angebot, das auf Deckenbauart und Zustand Ihres Dachbodens abgestimmt ist. Der Einbau selbst nimmt in aller Regel nur einen Tag in Anspruch – ohne Baustelle, Gerüst oder wochenlangen Lärm.
Übersicht Stadtteile Wuppertal
Stadtteil | Typische Bauzeit und Deckenbauart |
|---|---|
Nordstadt/Ölberg | Gründerzeit, großes Denkmalgebiet |
Barmen | Wiederaufbau nach Zerstörung 1943 |
Elberfeld | Gründerzeit- und Wiederaufbaumischung |
Cronenberg | Bergische Schieferhäuser, historisch |
Ronsdorf | Bergischer Ortskern, Nachkriegsbestand |
Über den Autor:

Autor: Mate Rumstein - Bauleiter
Mate Rumstein verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung als Industrieisolierer und hat in dieser Zeit zahlreiche Projekte unterschiedlicher Größen geleitet. Seine Karriere startete er als Bauleiter bei RS Isolierung GmbH, bevor er als Isolierer und Bauleiter zur A.S. Dämmtechnik GmbH in Hamburg wechselte. Dort spezialisierte er sich auf Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierungen. Über die Jahre hat Mate Rumstein umfassende Kenntnisse in verschiedenen Bereichen der Dämmung erworben und gilt als zuverlässiger Experte in seinem Fachgebiet.