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Dachbodendämmung Solingen: Die oberste Geschossdecke dämmen

+750 zufriedene Kunden pro Jahr

15-30% Heizkosten sparen

20% staatliche Förderung

Dachboden dämmen

Zertifizierter Fachbetrieb:

Knauf Zertifikat
PoroBead-Siegel
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— ZUSAMMENGEFASST

Dachbodendämmung Solingen im Überblick

  • Kosten: 35–95 €/m² inklusive 20 % Förderung, bei 80 m² Fläche zwischen 2.800 € und 7.600 € Gesamtkosten.

  • Passt das zu Ihrem Haus?: 37,0 % der Solinger Gebäude stehen vor 1949, weitere 34,4 % aus 1949–1978 – beide Baualtersgruppen eignen sich meist gut.

  • Was es bringt: 15–30 % niedrigere Heizkosten, bei 3.500 € Jahresheizkosten rund 525 bis 1.050 € Ersparnis jährlich.

  • Förderung: Bundesweit über § 35c EStG oder BAFA; ein Solinger Programm speziell für Deckendämmung ist nicht bekannt, die städtische Förderung betrifft nur Dachbegrünung.

  • So läuft es ab: Kostenlose Vor-Ort-Prüfung, danach Einbau meist an einem Tag – bundesweit rund 750 Dämmungen dieser Art führen wir jährlich durch.

Inhalt

DÄMMUNG

Dachbodendämmung in Solingen: Gebäudebestand und Deckenbauart

Solingen

Solingen zählt laut Zensus 2022 (Stichtag 15. Mai 2022) 33.718 Gebäude mit Wohnraum und 83.726 Wohnungen bei 164.621 Einwohnern. 23,8 % der Gebäude wurden vor 1919 errichtet, weitere 13,2 % zwischen 1919 und 1948 – zusammen stehen 37,0 % des Bestands vor 1949, ein für eine Stadt dieser Größe ungewöhnlich hoher Vorkriegsanteil. Mit 34,4 % bildet die Nachkriegszeit 1949 bis 1978 den größten Einzelblock, weitere 9,1 % entfallen auf die Jahre 1979 bis 1990.


Diese Verteilung ist für die Deckenbauart aufschlussreich, auch wenn der Zensus selbst keine Angabe dazu macht: Beim gut gefüllten Vorkriegsdrittel – dazu zählen die Gründerzeitbebauung in Ohligs ebenso wie die bergischen Fachwerk- und Schieferhäuser der historischen Ortskerne – ist die oberste Geschossdecke typischerweise als Holzbalkendecke ausgeführt, damit relevanter als in vielen anderen Städten. Im dominierenden Baujahresblock 1949 bis 1978 setzt sich ab etwa den 1960er-Jahren die Stahlbeton-Massivdecke durch, während die frühen 1950er-Jahre eine gemischte Bauweise zeigen. Ob bei Ihrem Haus Balken oder Beton vorliegen, klären wir bei der kostenlosen Vor-Ort-Prüfung, denn davon hängt die Methodenwahl ab.


Der Anteil freistehender Einfamilienhäuser liegt bei 26,2 %, die Eigentümerquote bei 37,2 %, die durchschnittliche Wohnungsgröße bei 87 m². Neben klassischen Einfamilien- und Doppelhäusern prägen in Solingen auch geschlossene Ortskernbebauung und Nachkriegssiedlungen wie die Spar- und Bauvereinssiedlung am Wasserturm in Wald das Bild – gerade dort, wo eine Fassadendämmung wegen der geschützten Fachwerk- und Schieferfassaden ausscheidet, bleibt die Dämmung der obersten Geschossdecke oft die einzige praktikable Lösung, weil sie von außen unsichtbar bleibt und damit auch im Denkmalbereich Wald in aller Regel unproblematisch ist.


77,6 % der Solinger Wohnungen werden mit Gas beheizt, ein Wert, der die spürbare Heizkostenwirkung einer gedämmten Geschossdecke unterstreicht.

— DAS VERFAHREN

So funktioniert die Dämmung der obersten Geschossdecke

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Der Dachboden ist in diesem Zusammenhang der ungenutzte, unbeheizte Raum unter dem Dach, der auch dauerhaft nicht zu Wohnraum werden soll. Genau darunter liegt die oberste Geschossdecke, die Trennung zu den beheizten Räumen – sie wird meist durch Einblasen oder Aufblasen von Dämmstoff direkt auf oder in die vorhandene Decke ertüchtigt.


Wichtig für die Abgrenzung: Wer den Solinger Dachboden später ausbauen möchte, benötigt keine Deckendämmung, sondern eine Dämmung der Dachschräge zwischen den Sparren – technisch und preislich eine andere Maßnahme. Bleibt der Dachboden Abstellfläche, ist die Geschossdecke der wirtschaftlichere und schnellere Weg.

Drei Methoden für die Dämmung der Geschossdecke
1. Dämmung der Dielen auf der Geschossdecke:

Liegen auf dem Solinger Dachboden bereits Holzdielen, wird der Hohlraum darunter mit Dämmstoff verfüllt. Trägt eine Betondecke die Dielen, dient der Beton zugleich als Dampfbremse, sodass der Aufbau schlank bleibt. Fehlt eine Betondecke – etwa bei einer klassischen Holzbalkendecke, wie sie im Solinger Vorkriegsbestand häufig vorkommt –, sollte ein kapillaraktiver, diffusionsoffener Dämmstoff wie Zellulose zum Einsatz kommen, damit Feuchte aus der Holzkonstruktion nach außen entweichen kann.

Hohlraum Dachbodendielen
Einblasdämmung Dachbodendielen
Offenes Aufblasen Dachboden
2. Offenes Aufblasen auf den Dachboden

Wird der Solinger Dachboden nicht betreten und soll er es auch künftig nicht werden, blasen wir den Dämmstoff offen auf die vorhandene Geschossdecke auf. Das geht zügig und kommt in der Regel ohne zusätzliche Unterkonstruktion aus. Entscheidend ist ein diffusionsoffener Dämmstoff, damit Feuchtigkeit aus den Wohnräumen darunter nach oben entweichen kann, statt sich in der Dämmschicht zu stauen.

3. Offenes Aufblasen mit anschließender Holzkonstruktion

Soll der Dachboden weiterhin als Stauraum dienen, ergänzen wir das offene Aufblasen um eine leichte Holzkonstruktion, auf die Spanplatten oder Dielen verlegt werden. So entsteht eine belastbare, begehbare Fläche, ohne die Dämmwirkung zu mindern. Diese Variante kostet etwas mehr als das reine Aufblasen, erhält dafür aber die Nutzbarkeit des Dachbodens vollständig.

Dachboden Einblasdämmung begehbare Konstruktion
Dachboden Einblasdämmung begehbare Konstruktion

— WARUM DÄMMEN

(Rechtliche) Gründe für das Dämmen des Dachbodens

— HEIZKOSTENERSPARNISSE

Heizkosten sparen mit gedämmter Geschossdecke

Ohne Dämmung entweicht Heizwärme über die oberste Geschossdecke ungebremst in den kalten Dachraum. Sobald der U-Wert der Decke sinkt, sinken auch die Heizkosten spürbar – erfahrungsgemäß um 15 bis 30 %.


Legt man 3.500 € Jahresheizkosten als realistischen Rechenwert zugrunde, ergibt sich eine jährliche Ersparnis von etwa 525 bis 1.050 €. Da laut Zensus 77,6 % der Solinger Wohnungen mit Gas heizen, macht sich dieser Effekt bei einem Großteil der Häuser der Stadt direkt in der Abrechnung bemerkbar – besonders bei den vielen Gebäuden aus der Nachkriegszeit 1949 bis 1978.

Einsparung Grafik Dachboden

— KOSTEN

Kosten der Dachbodendämmung in Solingen

In Solingen bewegen sich die Kosten für die Dämmung der obersten Geschossdecke zwischen 35 und 95 € pro Quadratmeter, abhängig von Dämmhöhe, Material und davon, ob eine begehbare Konstruktion gewünscht ist. Bei einer üblichen Fläche von 80 m² ergeben sich damit Gesamtkosten zwischen 2.800 € und 7.600 €.


Diese Beträge verstehen sich inklusive 20 % Förderung. Nach der kostenlosen Vor-Ort-Prüfung erfolgt der Einbau in aller Regel innerhalb eines einzigen Tages.


Alle genannten Preise sind unverbindliche Richtwerte. Der tatsächliche Preis hängt von den individuellen Gegebenheiten vor Ort ab und wird im Rahmen einer kostenlosen Vor-Ort-Prüfung ermittelt.

— FÖRDERUNG

Förderung für die Dachbodendämmung in Solingen

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Bundesweit stehen für die Dämmung der obersten Geschossdecke zwei sich gegenseitig ausschließende Wege offen: die Steuerermäßigung nach § 35c EStG mit 20 % über drei Jahre (7 % / 7 % / 6 %, maximal 40.000 €) oder der BAFA-Zuschuss mit 15 % bis 30.000 € je Wohneinheit. Seit dem 21.07.2026 kommt zusätzlich ein iSFP-Bonus hinzu, der allerdings erst oberhalb dieser Förderschwelle greift.


Ein städtisches Förderprogramm speziell für die Dämmung von Dach oder Geschossdecke ist für Solingen nicht bekannt: Die städtische ALTBAUNEU-Seite „Lokale Förderung“ enthält für Solingen nur einen allgemeinen Hinweistext ohne konkretes Programm. Die Stadt Solingen fördert stattdessen Dachbegrünung – bis zu 50 % der Bruttokosten, gedeckelt auf 45 €/m² bei extensiver und 75 €/m² bei intensiver Begrünung, maximal 5.000 € je Grundstück. Dieser Zuschuss betrifft ausdrücklich die Begrünung von Dachflächen, nicht die Dämmung der obersten Geschossdecke, und ist für dieses Vorhaben nicht einsetzbar.


Auf Landesebene steht ergänzend der zinsgünstige Förderkredit NRW.BANK.Gebäudesanierung zur Verfügung, mit dem sich auch Dämmmaßnahmen an Dach und Geschossdecke finanzieren lassen; die Beantragung läuft über die Hausbank.

— VORTEILE

4 Gründe für das Dämmen des Dachbodens mit Einblasdämmung

Geringe Kosten & Schnelle Amortisierung
Besseres Wohnklima im Sommer & Winter
Keine Änderungen am Aussehen des Hauses
Schnelle & saubere Baustelle

— DÄMMSTOFFE

Welcher Dämmstoff eignet sich am besten?

Für die oberste Geschossdecke kommen mehrere Dämmstoffe infrage, die sich vor allem im Umgang mit Feuchtigkeit und beim Brandschutz unterscheiden.


Zellulose besteht aus recyceltem Papier und ist kapillaraktiv: Sie nimmt Feuchtigkeit auf und gibt sie wieder ab, ohne an Dämmwirkung zu verlieren. Für die Holzbalkendecken, die im Solinger Vorkriegsbestand – etwa in den historischen Ortskernen von Wald, Gräfrath oder Unterburg – häufig vorkommen, ist das die naheliegende Wahl, weil die historische Holzkonstruktion trocken bleiben muss.


Glaswolle ist dagegen nicht brennbar und wird bevorzugt dort eingesetzt, wo der Brandschutz im Vordergrund steht, etwa bei angrenzenden Brandwänden oder in dichter bebauten Mehrfamilienhäusern. Sie eignet sich sowohl für das offene Aufblasen auf Betondecken als auch für den Einbau zwischen Balken.


Bei den Solinger Häusern der Baujahre 1949 bis 1978, die mit 34,4 % den größten Einzelanteil am Gebäudebestand stellen und ab etwa den 1960er-Jahren meist eine Stahlbeton-Massivdecke besitzen, bietet sich das offene Aufblasen an – hier lässt sich sowohl Zellulose als auch Glaswolle einsetzen, die Wahl richtet sich vor allem nach Brandschutzanforderungen und geplanter Nutzung des Dachbodens.


Soll der Dachboden zusätzlich als begehbarer Stauraum dienen, spielt auch die Trittfestigkeit des Materials eine Rolle – hier empfehlen wir meist eine formstabilere Einblasdämmung in Kombination mit einer leichten Holzkonstruktion. Bei denkmalgeschützten Fachwerk- und Schieferhäusern in Solinger Ortskernen ist außerdem eine bauphysikalische Einzelfallprüfung sinnvoll, die wir bei der kostenlosen Vor-Ort-Prüfung vornehmen.

Unser Fazit zur Dämmstoffwahl

Für Solinger Holzbalkendecken – besonders im Vorkriegsbestand der historischen Ortskerne – empfehlen wir in der Praxis meist kapillaraktive Zellulose, weil sie Feuchte reguliert statt einzuschließen. Bei den Betondecken der Nachkriegsjahre ist die Materialwahl freier und richtet sich vor allem nach Brandschutz und Budget. Erst die Prüfung der tatsächlichen Deckenkonstruktion vor Ort liefert uns die endgültige Empfehlung.

— SCHIMMEL & FEUCHTIGKEIT

Wie Sie Feuchtigkeitsschäden an Dach und Dämmung verhindern

Bei der Dachbodendämmung müssen Sie vier verschiedene Szenarien berücksichtigen, die jeweils unterschiedliche Anforderungen an die Wahl des Dämmmaterials und die Art der Installation stellen. Eine falsche Handhabung kann dazu führen, dass aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Wohnraum zu Schimmelbildung in der Dämmung oder der Deckenkonstruktion führt.

  1. Dämmung mit natürlichen Dampfsperre: Wenn Ihre obere Geschossdecke, beispielsweise aus Beton, als natürliche Dampfsperre fungiert, muss keine zusätzliche Dampfsperre installiert werden. Auf der kalten Seite des Daches können Sie flexibel bei der Auswahl des Dämmmaterials und der Installationsmethode vorgehen.

  2. Offen Aufblasen ohne natürlicher Dampfsperre: Fungiert die obere Geschossdecke nicht als natürliche Dampfsperre und Sie möchten offen aufblasen, ist dieses möglich mit diffusionsoffenen Dämmstoffen. Es reicht einen diffusionsoffenen Dämmstoff zu wählen, der ausreichend belüftet ist und die Feuchtigkeit abtragen kann. Geeignet sind hier organische und mineralische Dämmstoffe wie Glas- und Steinwolle.

  3. Installation unter begehbarer Konstruktion ohne natürlicher Dampfsperre: Wenn Sie unter der Holzkonstruktion eine Dampfsperre installieren können, sind Sie wieder frei bei der Auswahl des Dämmstoffes. Ist dies nicht möglich, muss ein kapillaraktiver und diffusionsoffener Dämmstoff gewählt werden, wie z.B. Zellulose, der die Feuchtigkeit aufnimmt und wieder abgeben kann über die begehbare Konstruktion.

  4. Dämmung in Dielenboden ohne natürlicher Dampfsperre: Wenn der Dielenboden gedämmt werden soll, ist es häufig schwer ohne großen Aufwand eine Dampfsperre zu installieren. In diesem Fall müssen Sie wie im Fall 3. einen diffusionsoffenen und kapillaraktiven Dämmstoff wie Zellulose nehmen, der die Feuchtigkeit weitergeben kann und über die Holzdielen wieder abgeben kann. 

Lassen Sie sich von einem unserer Experten vor Ort beraten:

— DÄMMPFLICHT

Nachrüstpflicht nach GEG § 47

Image by Tingey Injury Law Firm

Nach § 47 des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) besteht eine bundesweit geltende Nachrüstpflicht für die oberste Geschossdecke. Erreicht die Decke zu unbeheizten Räumen wie dem Dachboden keinen U-Wert von höchstens 0,24 W/(m²K), muss sie nachträglich gedämmt werden.


Diese Pflicht greift, wenn ein Gebäude nach dem 1. Februar 2002 den Eigentümer gewechselt hat; ab diesem Zeitpunkt bleiben zwei Jahre Zeit für die Umsetzung. Wer schon länger Eigentümer ist, muss zwar nicht nachrüsten, profitiert aber trotzdem von der Heizkostenersparnis.


Gerade beim Erwerb eines Solinger Hauses aus der Nachkriegszeit oder eines Fachwerkhauses in einem der historischen Ortskerne lohnt sich deshalb ein früher Blick auf den Zustand der Geschossdecke. Da es sich um Bundesrecht handelt, gilt diese Regel in Solingen genauso wie in jeder anderen deutschen Stadt – keine lokale Besonderheit, aber ein guter Anlass für die kostenlose Prüfung.

Ihre Vorteile mit Dämmung Nord:

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Schneller & professioneller Service

Antworten innerhalb von 24 Stunden, kostenlose Inspektion innerhalb von einer Woche und Dämmung innerhalb von 30 Tagen. 

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Kompetenz, Weitsicht und Erfahrung

Ca. 720 Häuserdämmungen pro Jahr. Wir sind vor Ort mit Standorten in Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Niedersachsen.

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Experten aus dem Handwerk

Vielseitiges Team aus Experten der energetischen Sanierung, Dachdeckerei, Fensterbau, Zimmerei und Industrieisolierer für eine ganzheitliche Lösung.

— ANGEBOT ANFRAGEN

In 3 Schritten zu Ihrer Einblasdämmung:

Kundin

1. Angebot kostenlos und unverbindlich anfragen.

Nachdem Sie Ihre Anfrage abgeschickt haben, melden sich unsere Berater innerhalb 24 Stunden, um Ihr Vorhaben zu besprechen.

2. Unser regionales Expertenteam berät Sie persönlich.

Wir besuchen Sie, um Ihre Immobilie auf Durchführbarkeit und mögliche Risiken zu prüfen und gemeinsam den passenden Dämmstoff für Ihr Vorhaben auszuwählen.

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Hebebühne

3. Wir installieren Ihre Einblasdämmung

Unsere regionalen Handwerksteams installieren Ihre Einblasdämmung. Ab jetzt können Sie im Winter Heizkosten sparen und im Sommer einen kühlen Wohnraum genießen.

Gesamtbewertung

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Dachbodendämmung Solingen – Ihr Ansprechpartner vor Ort

Auch ich bin ein zufriedener Kunde. Unser Doppelhaus wurde von 2 Mitarbeitern sorgfältig gedämmt. Auch stellen im Mauerwerk die nicht gleich gedämmt waren, wurden mit einer neuen Bohrung versehen und die Daemmung wurde eingeblasen. Der Arbeitsplatz wurde sauber hinterlassen. Der Auftrag wurde gut abgewickelt.

Andreas M.

— EXPERTISE

Mitglied im Fachverband Einblasdämmung:

Logo FVED

Der Fachverband für Einblasdämmung (FVED) stellt die Einhaltung strenger Qualitätsstandards sicher. Er fördert die Einführung neuer Technologien und gewährleistet durch regelmäßige Schulungen, dass wir und unsere Mitarbeiter stets auf dem neuesten Stand der Technik sind.

— VORTEILE

7 Vorteile, die für Einblasdämmung sprechen:

FAQ

WETTER

Klima in Solingen und was das für die Dämmung bedeutet

Solingen liegt am Nordrand des Bergischen Landes und gehört mit einem mittleren Jahresniederschlag von 900 bis 950 mm im Westen bis über 1.200 mm im Bereich des östlichen Höhenrückens zu den regenreicheren Städten Deutschlands; die DWD-Klimastation Solingen weist im Referenzzeitraum 1961–1990 im Mittel 1.046,1 mm aus, mit Dezember als niederschlagsreichstem Monat (ReSoKlima2100-Bericht, im Auftrag der Städte Solingen und Remscheid beim DWD). Für die oberste Geschossdecke, die witterungsgeschützt unter dem Dach liegt, spielt diese Schlagregenmenge keine direkte Rolle – sie betrifft vor allem die Fassade und den Feuchteschutz nach DIN 4108-3.


Für die Dachbodendämmung entscheidend ist ein anderer Effekt: Unter dem Dach staut sich im Sommer die meiste Hitze eines Hauses. Eine gedämmte oberste Geschossdecke hält diese Hitze aus den darunterliegenden Wohnräumen fern – unabhängig von der Niederschlagsmenge ein Vorteil, der in jedem Solinger Haus mit ungenutztem Dachboden wirkt.

— UNSERE DÄMMUNGEN

Unsere Projekte in Solingen

Wir dämmen oberste Geschossdecken auch in Solingen und Umgebung – von Nachkriegssiedlungshäusern bis zu Fachwerk- und Schieferhäusern in den historischen Ortskernen. Jede Prüfung vor Ort ist kostenlos und unverbindlich, damit vorab klar ist, welche Deckenbauart und welcher Dämmstoff zu Ihrem Haus passen.

Übersicht nach Stadtteilen

Stadtteil

Typische Bauzeit und Deckenbauart

Wald

Denkmalbereich 1995, Fachwerk/Schiefer

Höhscheid

Hofschaften, bergische Schieferbauweise

Ohligs

Gründerzeit 1871–1914, Fabrikantenvillen

Gräfrath

Historischer Ortskern, bergisches Fachwerk

Burg an der Wupper (Unterburg)

Fachwerk, Erhaltungssatzung 2013


Über den Autor:

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Autor: Mate Rumstein - Bauleiter 

Mate Rumstein verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung als Industrieisolierer und hat in dieser Zeit zahlreiche Projekte unterschiedlicher Größen geleitet. Seine Karriere startete er als Bauleiter bei RS Isolierung GmbH, bevor er als Isolierer und Bauleiter zur A.S. Dämmtechnik GmbH in Hamburg wechselte. Dort spezialisierte er sich auf Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierungen. Über die Jahre hat Mate Rumstein umfassende Kenntnisse in verschiedenen Bereichen der Dämmung erworben und gilt als zuverlässiger Experte in seinem Fachgebiet.

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