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Dachbodendämmung in Remscheid

+750 zufriedene Kunden pro Jahr

15-30% Heizkosten sparen

20% staatliche Förderung

Dachboden dämmen

Zertifizierter Fachbetrieb:

Knauf Zertifikat
PoroBead-Siegel
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— ZUSAMMENGEFASST

Dachbodendämmung in Remscheid im Überblick

  • Kosten: Die Einblasdämmung der obersten Geschossdecke kostet zwischen 35 und 95 € je Quadratmeter, bei 80 m² Fläche macht das insgesamt 2.800 € bis 7.600 € inklusive Förderung.

  • Passt das zu Ihrem Haus?: Ob Werkssiedlung auf dem Honsberg, Wiederaufbauhaus der 1950er-Jahre oder Fachwerk in Lennep – solange der Dachboden nicht ausgebaut ist, passt die Maßnahme.

  • Was es bringt: Die Heizkosten sinken um 15 bis 30 %, und die gedämmte Decke hält im Sommer die Hitze aus den Räumen darunter fern.

  • Förderung: Eine eigene Dämmförderung bietet die Stadt Remscheid nicht; genutzt werden kann aber das Darlehen NRW.BANK.Gebäudesanierung.

  • So läuft es ab: Nach kostenloser Vor-Ort-Prüfung wird die Geschossdecke meist an einem Tag eingeblasen, ohne Eingriff in Dach oder Fassade.

Inhalt

DÄMMUNG

Gebäudebestand und Dachböden in Remscheid

Für Remscheid lässt sich der genaue Zensus-2022-Baujahresschwerpunkt in Prozent nicht belegen – die entsprechende Tabelle existiert zwar in der amtlichen Zensusdatenbank, war zum Recherchezeitpunkt aber technisch nicht auslesbar. Historisch ist die Ausgangslage trotzdem klar dokumentiert: In der Nacht vom 30. auf den 31. Juli 1943 wurde die Stadt bei einem Luftangriff zu rund 80 % beschädigt – von 14.276 Häusern waren 11.401 betroffen, 3.418 davon vollständig zerstört. Der Wiederaufbau, unter anderem für mehr als 24.000 Vertriebene, zog sich bis in die frühen 1960er-Jahre hin.


Für die Deckenbauart lässt sich daraus nur eine Tendenz ableiten, keine belegte Zahl: In den erhaltenen Werkssiedlungen der 1920er- und 1930er-Jahre, etwa auf dem Honsberg und am Rosenhügel, ist die Holzbalkendecke als oberste Geschossdecke wahrscheinlich, weil sie vor 1950 die Regelbauweise war. Im großen Wiederaufbaubestand der 1950er- und frühen 1960er-Jahre kommen anfangs noch Holzbalken- und Massivdecken nebeneinander vor, ab etwa 1960 setzt sich die Stahlbetondecke durch. Welcher Deckentyp tatsächlich vorliegt, klärt sich erst bei der Prüfung vor Ort.


Der Honsberg gilt als älteste Arbeitersiedlung der Stadt, angelegt in den 1920er-Jahren; 15 Bestandsgebäude aus dieser Zeit werden aktuell im Projekt HONSWERK saniert. Der Rosenhügel war Werkssiedlung der ehemaligen Bergische Stahl-Industrie mit drei- bis viergeschossiger Zeilenbebauung aus den 1930er-Jahren, die nach Kriegszerstörung teilweise wieder aufgebaut wurde. Einen ganz anderen Charakter haben die historischen Ortskerne Lennep und Lüttringhausen mit ihren verschieferten Fachwerkhäusern der bergischen Bauweise – hier ist statt der klassischen Einblasdämmung häufig eine denkmalrechtliche Abstimmung nötig.


Eine belegte Quote freistehender Einfamilienhäuser liegt für Remscheid nicht vor; typisch für die Wiederaufbau-Ära sind aber Reihen- und Einfamilienhäuser mit zweischaligem Mauerwerk, ergänzt um die älteren Siedlungsbauten auf Honsberg und Rosenhügel.

— DAS VERFAHREN

So funktioniert die Dämmung der Remscheider Geschossdecke

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Dachbodendämmung heißt hier ausschließlich: die oberste Geschossdecke über einem Dachboden dämmen, der nicht bewohnt wird und es auch nicht werden soll. Der Dämmstoff wird von oben ein- oder aufgebracht, die Dachhaut bleibt vollständig unangetastet. Wer den Dachboden dagegen später zu Wohnraum ausbauen möchte, braucht stattdessen eine Dämmung der Dachschräge zwischen den Sparren – das ist eine eigenständige Maßnahme mit anderem Preisrahmen, die hier nicht behandelt wird.

Drei Methoden für Remscheider Dachböden
1. Dämmung der Dielen auf der Geschossdecke:

Ist der Dachboden mit Holzdielen belegt, wandert der Dämmstoff zwischen die vorhandenen Balken. Liegt darunter bereits eine Betondecke, wie es im Wiederaufbaubestand der 1950er- und 1960er-Jahre häufig der Fall ist, übernimmt sie die Funktion der Dampfbremse, und der Aufbau bleibt einfach. Fehlt sie, etwa bei einer Holzbalkendecke in einer älteren Werkssiedlung wie dem Honsberg, kommt ein kapillaraktiver Dämmstoff wie Zellulose zum Einsatz, der Feuchte aufnehmen und wieder abgeben kann. Danach werden die Dielen wieder verlegt.

Hohlraum Dachbodendielen
Einblasdämmung Dachbodendielen
Offenes Aufblasen Dachboden
2. Offenes Aufblasen auf den Dachboden

Fehlt ein Dielenbelag oder wird er entfernt, lässt sich der Dämmstoff offen auf die Geschossdecke aufblasen – diffusionsoffen, ohne zusätzliche Dampfsperre. So kann Feuchtigkeit aus den darunterliegenden Wohnräumen weiter nach oben entweichen, statt sich in der Konstruktion zu stauen. Diese Variante ist meist die günstigste Lösung, macht den Dachboden danach aber nicht mehr begehbar, weil die lose Schüttung nicht betreten werden darf.

3. Offenes Aufblasen mit anschließender Holzkonstruktion

Soll der Dachboden trotz Dämmung als Stauraum nutzbar bleiben – etwa in den Reihenhäusern der Wiederaufbau-Ära –, wird zusätzlich zum offenen Aufblasen eine begehbare Holzkonstruktion eingebaut: Auf einem Lattenrost liegen Platten, darunter bleibt die diffusionsoffene Dämmschicht in voller Höhe erhalten. Diese Lösung kostet etwas mehr als das reine Aufblasen, erhält aber die Nutzbarkeit des Dachbodens als zusätzlichen Stauraum.

Dachboden Einblasdämmung begehbare Konstruktion
Dachboden Einblasdämmung begehbare Konstruktion

— WARUM DÄMMEN

(Rechtliche) Gründe für das Dämmen des Dachbodens

— HEIZKOSTENERSPARNISSE

Heizkosten sparen mit gedämmter Geschossdecke

In vielen Remscheider Wiederaufbauhäusern der 1950er- und 1960er-Jahre steigt warme Heizungsluft ungebremst nach oben und entweicht über die ungedämmte oberste Geschossdecke. Nach der Dämmung sinkt der U-Wert der Decke deutlich unter den gesetzlichen Höchstwert, die Heizkosten lassen sich um 15 bis 30 % senken. Umgerechnet auf die gängige Rechenbasis von 3.500 € Jahresheizkosten sind das etwa 525 bis 1.050 € weniger pro Jahr – ein Betrag, der sich bei den eng bebauten Reihenhäusern der Wiederaufbau-Ära besonders schnell rechnet. Die Maßnahme amortisiert sich so oft schon nach wenigen Jahren – ganz ohne Eingriff in die charakteristischen Schieferdächer der Altstadt Lennep oder die Werkssiedlungen auf Honsberg und Rosenhügel.

Einsparung Grafik Dachboden

— KOSTEN

Was kostet die Dachbodendämmung in Remscheid?

Was die Einblasdämmung einer Remscheider Geschossdecke kostet, richtet sich nach Dämmhöhe, Material und danach, ob eine begehbare Konstruktion entstehen soll. Die Preisspanne bewegt sich zwischen 35 und 95 € je Quadratmeter. Am unteren Ende steht das offene Aufblasen ohne Nutzfläche, am oberen Ende die zusätzliche Holzkonstruktion für einen begehbaren Dachboden. Für eine Fläche von 80 m² – etwa bei einem Reihenhaus der Wiederaufbau-Ära – ergeben sich Gesamtkosten zwischen 2.800 € und 7.600 €. Kleinere Dachböden in den Werkssiedlungen auf Honsberg oder Rosenhügel liegen entsprechend darunter, größere Einfamilienhäuser darüber – die genaue Fläche wird bei der kostenlosen Prüfung vor Ort ermittelt.

Der genaue Preis hängt von Dämmhöhe, Material und Zugänglichkeit ab und wird bei der kostenlosen Vor-Ort-Prüfung ermittelt.

— FÖRDERUNG

Förderung für die Dachbodendämmung in Remscheid

Statistic calculating

In Remscheid gibt es zwar ein städtisches Förderprogramm für Dach- und Fassadenbegrünung – seit dem 1. April 2025 mit Zuschüssen bis 5.000 € für Gründächer und bis 500 € für begrünte Fassaden –, doch das hat mit Wärmedämmung nichts zu tun: Gefördert wird ausschließlich Begrünung, keine Dämmmaßnahme. Eine eigene kommunale Förderung für die Dämmung der obersten Geschossdecke bietet die Stadt nicht; das Infoportal ALTBAUNEU vermittelt lediglich Energieberater und Handwerksbetriebe, zahlt aber selbst nichts aus.


Nutzbar bleibt auf Landesebene die NRW.BANK.Gebäudesanierung: ein zinsgünstiges Darlehen zwischen 2.500 € und 150.000 €, das ausdrücklich auch für die Wärmedämmung von Dach und Geschossdecke eingesetzt werden kann, ohne festen Dämm-Fördersatz.


Bundesweit ergänzen sich zwei sich gegenseitig ausschließende Fördersäulen: die Steuerermäßigung nach § 35c EStG mit 20 % der Kosten über drei Jahre (7 %, 7 %, 6 %, maximal 40.000 €) oder ein BAFA-Zuschuss von 15 % bis 30.000 € je Wohneinheit. Alle hier genannten Preise sind bereits inklusive dieser 20 % Förderung kalkuliert. Der Antrag – ob bei der NRW.BANK oder beim Bund – muss vor Beauftragung der Dämmarbeiten gestellt werden, sonst entfällt der Anspruch.

— VORTEILE

4 Gründe für das Dämmen des Dachbodens mit Einblasdämmung

Geringe Kosten & Schnelle Amortisierung
Besseres Wohnklima im Sommer & Winter
Keine Änderungen am Aussehen des Hauses
Schnelle & saubere Baustelle

— DÄMMSTOFFE

Welcher Dämmstoff eignet sich für Remscheid?

Für die offene Aufblasdämmung der obersten Geschossdecke stehen in Remscheid vor allem Zellulose und Glaswolle zur Wahl. Zellulose besteht überwiegend aus recyceltem Zeitungspapier und ist kapillaraktiv: Sie nimmt Feuchtigkeit auf und gibt sie wieder ab, ohne dass die Dämmwirkung darunter leidet. Das ist besonders dort von Vorteil, wo eine Holzbalkendecke aus der Zeit vor 1950 wahrscheinlich ist – etwa in den älteren Werkssiedlungen auf dem Honsberg und am Rosenhügel.


Glaswolle ist nicht brennbar und wird bevorzugt dort verbaut, wo Brandschutz im Vordergrund steht, etwa in der Nähe von Schornsteinen oder Elektroleitungen auf dem Dachboden. Sie ist ebenfalls diffusionsoffen, reguliert Feuchtigkeit aber schwächer als Zellulose und passt vor allem zu trockenen, gut belüfteten Dachböden, wie sie im großen Wiederaufbaubestand der 1950er- und 1960er-Jahre verbreitet sind.


Im dominierenden Wiederaufbaubestand, in dem ab etwa 1960 die massive Stahlbetondecke üblich wird, sind beide Dämmstoffe technisch geeignet – hier entscheiden vor allem Budget und gewünschte Dämmhöhe. In den älteren Siedlungshäusern mit vermutlich noch vorhandener Holzbalkendecke sprechen die feuchtigkeitsregulierenden Eigenschaften klarer für Zellulose. Welche Lösung zu Ihrem Remscheider Dachboden passt, klären wir bei der kostenlosen Vor-Ort-Prüfung.


Beide Materialien werden im Aufblasverfahren maschinell verteilt und passen sich dadurch auch unregelmäßigen Dachstühlen an, wie sie in den historischen Fachwerkhäusern der Altstadt Lennep oder in Lüttringhausen vorkommen können. Selbst Kehlen, Kanten und schwer erreichbare Ecken werden dabei vollständig ausgefüllt, ohne die Fugen und Wärmebrücken, die bei starren Dämmplatten entstehen können. Weil die Arbeiten ausschließlich im Innern stattfinden, bleibt das äußere Erscheinungsbild unverändert – gerade in der denkmalgeschützten Altstadt Lennep ein praktischer Vorteil.

Fazit: Zellulose oder Glaswolle für Remscheid

Für die älteren Werkssiedlungen auf Honsberg und Rosenhügel mit vermutlich noch vorhandener Holzbalkendecke empfehlen wir meist Zellulose wegen ihrer feuchtigkeitsregulierenden Wirkung. Im großen Wiederaufbaubestand der 1950er- und 1960er-Jahre mit eher trockenen Dachböden ist häufig Glaswolle die praktischere Wahl. Beide Materialien erfüllen die gesetzlichen Anforderungen – die endgültige Empfehlung geben wir nach der Prüfung vor Ort.

— SCHIMMEL & FEUCHTIGKEIT

Wie Sie Feuchtigkeitsschäden an Dach und Dämmung verhindern

Bei der Dachbodendämmung müssen Sie vier verschiedene Szenarien berücksichtigen, die jeweils unterschiedliche Anforderungen an die Wahl des Dämmmaterials und die Art der Installation stellen. Eine falsche Handhabung kann dazu führen, dass aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Wohnraum zu Schimmelbildung in der Dämmung oder der Deckenkonstruktion führt.

  1. Dämmung mit natürlichen Dampfsperre: Wenn Ihre obere Geschossdecke, beispielsweise aus Beton, als natürliche Dampfsperre fungiert, muss keine zusätzliche Dampfsperre installiert werden. Auf der kalten Seite des Daches können Sie flexibel bei der Auswahl des Dämmmaterials und der Installationsmethode vorgehen.

  2. Offen Aufblasen ohne natürlicher Dampfsperre: Fungiert die obere Geschossdecke nicht als natürliche Dampfsperre und Sie möchten offen aufblasen, ist dieses möglich mit diffusionsoffenen Dämmstoffen. Es reicht einen diffusionsoffenen Dämmstoff zu wählen, der ausreichend belüftet ist und die Feuchtigkeit abtragen kann. Geeignet sind hier organische und mineralische Dämmstoffe wie Glas- und Steinwolle.

  3. Installation unter begehbarer Konstruktion ohne natürlicher Dampfsperre: Wenn Sie unter der Holzkonstruktion eine Dampfsperre installieren können, sind Sie wieder frei bei der Auswahl des Dämmstoffes. Ist dies nicht möglich, muss ein kapillaraktiver und diffusionsoffener Dämmstoff gewählt werden, wie z.B. Zellulose, der die Feuchtigkeit aufnimmt und wieder abgeben kann über die begehbare Konstruktion.

  4. Dämmung in Dielenboden ohne natürlicher Dampfsperre: Wenn der Dielenboden gedämmt werden soll, ist es häufig schwer ohne großen Aufwand eine Dampfsperre zu installieren. In diesem Fall müssen Sie wie im Fall 3. einen diffusionsoffenen und kapillaraktiven Dämmstoff wie Zellulose nehmen, der die Feuchtigkeit weitergeben kann und über die Holzdielen wieder abgeben kann. 

Lassen Sie sich von einem unserer Experten vor Ort beraten:

— DÄMMPFLICHT

Nachrüstpflicht für die Geschossdecke (GEG § 47)

Image by Tingey Injury Law Firm

Bundesweit verpflichtet § 47 des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) dazu, begehbare, nicht ausgebaute oberste Geschossdecken auf einen U-Wert von maximal 0,24 W/(m²K) zu bringen, falls dieser Wert noch nicht erreicht ist. Zur Nachrüstung verpflichtet sind alle, die ihr Haus nach dem 1. Februar 2002 gekauft haben; frühere Eigentümer sind davon befreit, verlieren diesen Bestandsschutz aber bei einem erneuten Eigentümerwechsel.


Diese Vorgabe gilt bundesweit einheitlich und ist keine Remscheider Besonderheit – betrifft in der Stadt aber sowohl den großen Wiederaufbaubestand der 1950er- und 1960er-Jahre als auch die älteren Werkssiedlungen auf Honsberg und Rosenhügel. Nur bei Gebäuden im Denkmalbereich Altstadt Lennep, wo nach der dortigen Satzung jede bauliche Veränderung erlaubnispflichtig ist, sollte vorab abgeklärt werden, ob die Dämmung geschützte Bauteile berührt – bei der reinen Geschossdecke im Inneren ist das aber in aller Regel unproblematisch.


In der Praxis fällt die Nichteinhaltung meist erst bei einem Eigentümerwechsel, einer Energieberatung oder einer größeren Sanierung auf; wer die Pflicht dauerhaft ignoriert, riskiert ein Bußgeld wegen Ordnungswidrigkeit.

Ihre Vorteile mit Dämmung Nord:

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Schneller & professioneller Service

Antworten innerhalb von 24 Stunden, kostenlose Inspektion innerhalb von einer Woche und Dämmung innerhalb von 30 Tagen. 

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Kompetenz, Weitsicht und Erfahrung

Ca. 720 Häuserdämmungen pro Jahr. Wir sind vor Ort mit Standorten in Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Niedersachsen.

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Experten aus dem Handwerk

Vielseitiges Team aus Experten der energetischen Sanierung, Dachdeckerei, Fensterbau, Zimmerei und Industrieisolierer für eine ganzheitliche Lösung.

— ANGEBOT ANFRAGEN

In 3 Schritten zu Ihrer Einblasdämmung:

Kundin

1. Angebot kostenlos und unverbindlich anfragen.

Nachdem Sie Ihre Anfrage abgeschickt haben, melden sich unsere Berater innerhalb 24 Stunden, um Ihr Vorhaben zu besprechen.

2. Unser regionales Expertenteam berät Sie persönlich.

Wir besuchen Sie, um Ihre Immobilie auf Durchführbarkeit und mögliche Risiken zu prüfen und gemeinsam den passenden Dämmstoff für Ihr Vorhaben auszuwählen.

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Hebebühne

3. Wir installieren Ihre Einblasdämmung

Unsere regionalen Handwerksteams installieren Ihre Einblasdämmung. Ab jetzt können Sie im Winter Heizkosten sparen und im Sommer einen kühlen Wohnraum genießen.

Gesamtbewertung

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Kundenstimmen aus Remscheid

Auch ich bin ein zufriedener Kunde. Unser Doppelhaus wurde von 2 Mitarbeitern sorgfältig gedämmt. Auch stellen im Mauerwerk die nicht gleich gedämmt waren, wurden mit einer neuen Bohrung versehen und die Daemmung wurde eingeblasen. Der Arbeitsplatz wurde sauber hinterlassen. Der Auftrag wurde gut abgewickelt.

Andreas M.

— EXPERTISE

Mitglied im Fachverband Einblasdämmung:

Logo FVED

Der Fachverband für Einblasdämmung (FVED) stellt die Einhaltung strenger Qualitätsstandards sicher. Er fördert die Einführung neuer Technologien und gewährleistet durch regelmäßige Schulungen, dass wir und unsere Mitarbeiter stets auf dem neuesten Stand der Technik sind.

— VORTEILE

7 Vorteile, die für Einblasdämmung sprechen:

FAQ

WETTER

Klima in Remscheid: Sommerhitze unterm Dach

Remscheid liegt exponiert im Bergischen Land, einem niederschlagsreichen Mittelgebirge. Nach einer Auswertung von Wupperverband-Messdaten durch die RGA lag die Station Bornbach in Remscheid im Februar 2024 mit 222 l/m² an der Spitze der verglichenen Bergischen Messstationen. Diese Kennzahl betrifft vor allem die Fassade und den Feuchteschutz von Außenwänden – für die oberste Geschossdecke spielt sie kaum eine Rolle, weil die Dämmung im Inneren des Hauses liegt und von Schlagregen nicht berührt wird.


Unabhängig vom insgesamt eher kühlen und regenreichen Bergischen Klima gilt an heißen Sommertagen ein anderer Effekt: Unter einem ungedämmten Dach staut sich die Hitze und drückt über die Geschossdecke in die Räume darunter – ob in einem Wiederaufbauhaus mit Stahlbetondecke oder in einer Werkssiedlung mit Holzbalkendecke. Eine gedämmte oberste Geschossdecke wirkt wie ein Hitzepuffer und hält die Wohnräume auch in Remscheid an solchen Tagen spürbar kühler.

— UNSERE DÄMMUNGEN

Unsere Projekte in Remscheid

Wir dämmen oberste Geschossdecken in ganz Remscheid – von den Werkssiedlungen auf Honsberg und Rosenhügel über die Wiederaufbauquartiere bis zu den historischen Ortskernen Lennep und Lüttringhausen. Insgesamt führen wir rund 750 Dämmungen pro Jahr an unseren Standorten durch; eine eigene Remscheider Projektzahl nennen wir bewusst nicht, um keine Statistik vorzutäuschen. Der Ablauf ist dabei immer derselbe: kostenlose Prüfung vor Ort, ein transparentes Angebot und der Einbau meist an einem einzigen Tag.

Remscheid nach Stadtteilen

Stadtteil

Typische Bauzeit und Deckenbauart

Honsberg

Älteste Arbeitersiedlung, 1920er-Jahre

Rosenhügel

Werkssiedlung, Zeilenbau 1930er-Jahre

Lennep (Altstadt)

Verschiefertes Fachwerk, Denkmalbereich

Lüttringhausen (Ortskern)

Verschiefertes Fachwerk wie Lennep


Über den Autor:

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Autor: Mate Rumstein - Bauleiter 

Mate Rumstein verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung als Industrieisolierer und hat in dieser Zeit zahlreiche Projekte unterschiedlicher Größen geleitet. Seine Karriere startete er als Bauleiter bei RS Isolierung GmbH, bevor er als Isolierer und Bauleiter zur A.S. Dämmtechnik GmbH in Hamburg wechselte. Dort spezialisierte er sich auf Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierungen. Über die Jahre hat Mate Rumstein umfassende Kenntnisse in verschiedenen Bereichen der Dämmung erworben und gilt als zuverlässiger Experte in seinem Fachgebiet.

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