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Dachbodendämmung Leverkusen: Die oberste Geschossdecke dämmen

+750 zufriedene Kunden pro Jahr

15-30% Heizkosten sparen

20% staatliche Förderung

Dachboden dämmen

Zertifizierter Fachbetrieb:

Knauf Zertifikat
PoroBead-Siegel
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— ZUSAMMENGEFASST

Dachbodendämmung Leverkusen im Überblick

  • Kosten: Für die oberste Geschossdecke liegen die Preise bei 35–95 €/m² inklusive 20 % Förderung – bei 80 m² Fläche also zwischen 2.800 € und 7.600 €.

  • Passt das zu Ihrem Haus?: Von den Bayer-Werkssiedlungen in Wiesdorf bis zu den Nachkriegssiedlungen Alkenrath und Rheindorf-Nord – viele Leverkusener Dachböden sind unbeheizt und ungedämmt.

  • Was es bringt: Bis zu 30 % weniger Heizkosten sind möglich – gerechnet auf 3.500 € Jahresheizkosten macht das bis zu 1.050 € Ersparnis pro Jahr.

  • Förderung: Bundesweit über § 35c EStG oder BAFA nutzbar; eine eigene städtische Dämmförderung gibt es in Leverkusen seit Ende 2024 nicht mehr.

  • So läuft es ab: Erst die kostenlose Vor-Ort-Prüfung, dann meist an einem einzigen Tag der Einbau – bundesweit rund 750 Mal im Jahr setzen wir diese Maßnahme um.

Inhalt

DÄMMUNG

Dachbodendämmung in Leverkusen: Gebäudebestand und Deckenbauart

Leverkusen

Für Leverkusen liegt laut Zensus 2022 die Zahl von 31.147 Gebäuden mit Wohnraum und 84.018 Wohnungen vor – eine belastbare Aufschlüsselung nach Baujahresklassen oder dem Anteil freistehender Einfamilienhäuser ist für die Stadt allerdings nicht verfügbar. Statt Prozentzahlen zu erfinden, orientieren wir uns an der belegten Siedlungsgeschichte der Stadt.


Diese zeigt einen klar zweigeteilten Schwerpunkt: zum einen die Bayer-Werkssiedlungen in Wiesdorf aus den Jahren 1895 bis 1923 – dichte Backstein-Arbeiter- und Beamtensiedlungen wie die Kolonien „Anna" und „Johanna". Zum anderen die kommunalen Nachkriegs-Großsiedlungen, die ab Mitte der 1950er-Jahre auf freiem Feld entstanden: Alkenrath ab 1955, Rheindorf-Nord ab 1958.


Aus diesen Baujahren lässt sich die typische Deckenbauart ableiten, auch ohne belegte Prozentanteile: In den Backstein-Werkssiedlungen von 1895 bis 1923 ist die oberste Geschossdecke meist als Holzbalkendecke ausgeführt, wie es der damaligen Bauweise entsprach. In den Großsiedlungen ab 1955/1958 ist ab etwa den 1960er-Jahren die Stahlbeton-Massivdecke die Regel, während die Bauten der mittleren 1950er-Jahre eine gemischte Bauweise zeigen. Ob Holzbalken- oder Betondecke bei Ihnen tatsächlich vorliegt, stellen wir bei der kostenlosen Vor-Ort-Prüfung fest.


Die Bayer-Kolonien II und III sowie die Beamten- und Eigenheim-Kolonie in Wiesdorf stehen unter Denkmalschutz – Dacharbeiten sind dort grundsätzlich mit der Unteren Denkmalbehörde abzustimmen. Anders als bei Fassade oder Dacheindeckung bleibt die gedämmte Geschossdecke von außen unsichtbar, was solche Abstimmungen in der Praxis meist unkompliziert macht. Eine stadtweite Gestaltungssatzung mit Vorgaben zur Dachform ist für Leverkusen nicht bekannt.

— DAS VERFAHREN

So funktioniert die Dämmung der obersten Geschossdecke

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Der Dachboden ist bei dieser Maßnahme der ungenutzte, unbeheizte Raum unter dem Dach, der auch weiterhin kein Wohnraum werden soll. Die oberste Geschossdecke trennt ihn von den beheizten Räumen darunter – genau dort setzt die Einblas- oder Aufblasdämmung an.


Zu unterscheiden ist das von der Dachschrägendämmung: Wer seinen Dachboden zu Wohnraum ausbauen möchte, dämmt stattdessen zwischen den Sparren – eine andere Maßnahme mit einem anderen Preis. Bleibt der Dachboden dagegen dauerhaft ungenutzt, ist die Geschossdeckendämmung die wirtschaftlichere Wahl.

Drei Methoden für die Dämmung der Geschossdecke
1. Dämmung der Dielen auf der Geschossdecke:

Ist der Dachboden mit Holzdielen ausgelegt, wird der Hohlraum darunter mit Dämmstoff gefüllt. Liegt unter den Dielen eine Betondecke, übernimmt sie selbst die Funktion der Dampfbremse. Bei einer klassischen Holzbalkendecke ohne Betonschicht, wie sie in den Bayer-Werkssiedlungen Wiesdorfs vorkommt, sollte ein kapillaraktiver, diffusionsoffener Dämmstoff wie Zellulose zum Einsatz kommen, damit Feuchte über die Holzkonstruktion abtransportiert wird.

Hohlraum Dachbodendielen
Einblasdämmung Dachbodendielen
Offenes Aufblasen Dachboden
2. Offenes Aufblasen auf den Dachboden

Bleibt der Dachboden unbegehbar, wird der Dämmstoff offen auf die vorhandene Geschossdecke aufgeblasen – eine schnelle Lösung ohne zusätzliche Unterkonstruktion. Wichtig ist ein diffusionsoffener Dämmstoff, damit Feuchtigkeit aus den darunterliegenden Wohnräumen entweichen kann, statt sich in der Dämmschicht zu stauen.

3. Offenes Aufblasen mit anschließender Holzkonstruktion

Soll der Dachboden trotzdem als Stauraum begehbar bleiben, wird zusätzlich eine leichte Holzkonstruktion über der Dämmschicht errichtet, auf der Spanplatten oder Dielen eine belastbare Lauffläche schaffen. Diese Variante kostet etwas mehr als das reine Aufblasen, erhält aber die Nutzbarkeit des Dachbodens für Lagerzwecke.

Dachboden Einblasdämmung begehbare Konstruktion
Dachboden Einblasdämmung begehbare Konstruktion

— WARUM DÄMMEN

(Rechtliche) Gründe für das Dämmen des Dachbodens

— HEIZKOSTENERSPARNISSE

Heizkosten sparen mit gedämmter Geschossdecke

In vielen Leverkusener Häusern der Bayer-Kolonien und der Nachkriegssiedlungen entweicht Heizwärme ungebremst durch die ungedämmte oberste Geschossdecke nach oben. Der U-Wert der Decke sinkt nach der Dämmung deutlich, was sich in einer Heizkostensenkung von 15 bis 30 % niederschlägt.


Legt man 3.500 € Jahresheizkosten als Rechenbasis zugrunde, ergibt sich eine Ersparnis von etwa 525 bis 1.050 € pro Jahr. Bei den vielfach über 100 Jahre alten Werkssiedlungshäusern in Wiesdorf fällt dieser Effekt besonders deutlich aus, weil dort häufig noch keine moderne Dämmung vorhanden ist.

Einsparung Grafik Dachboden

— KOSTEN

Kosten der Dachbodendämmung in Leverkusen

In Leverkusen bewegen sich die Kosten für die Dämmung der obersten Geschossdecke zwischen 35 und 95 € pro Quadratmeter – die genaue Höhe richtet sich nach Dämmhöhe, Material und danach, ob eine begehbare Konstruktion gewünscht ist. Bei einer angenommenen Fläche von 80 m² liegen die Gesamtkosten damit zwischen 2.800 € und 7.600 €.


Enthalten in diesen Preisen ist bereits eine Förderung von 20 %. Der Einbau selbst dauert nach der kostenlosen Vor-Ort-Prüfung in der Regel nur einen Tag.


Alle genannten Preise sind unverbindliche Richtwerte. Der tatsächliche Preis hängt von den individuellen Gegebenheiten vor Ort ab und wird im Rahmen einer kostenlosen Vor-Ort-Prüfung ermittelt.

— FÖRDERUNG

Förderung für die Dachbodendämmung in Leverkusen

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Bundesweit lässt sich die Dämmung der obersten Geschossdecke über zwei sich gegenseitig ausschließende Wege fördern: über § 35c EStG mit 20 % Steuerermäßigung über drei Jahre (7 % / 7 % / 6 %, maximal 40.000 €) oder über die BAFA-Förderung mit 15 % Zuschuss bis 30.000 € je Wohneinheit. Seit dem 21.07.2026 kommt zusätzlich ein iSFP-Bonus hinzu, der jedoch erst oberhalb dieser Förderschwelle greift.


Eine eigene städtische Dämmförderung existiert in Leverkusen derzeit nicht: Die früheren kommunalen Programme für Photovoltaik sowie für Entsiegelung, Dach- und Fassadenbegrünung wurden per Ratsbeschluss vom 16.12.2024 wegen der Haushaltssperre aufgehoben – wir nennen das offen, statt einen nicht mehr verfügbaren Zuschuss zu bewerben. Zudem betraf keines der beiden Programme ohnehin die Dämmung.


Als Alternative steht das Landesdarlehen NRW.BANK.Gebäudesanierung zur Verfügung: ein zinsgünstiges Darlehen zwischen 2.500 und 150.000 € für bis zu 100 % der förderfähigen Kosten, das ausdrücklich auch Wärmedämmmaßnahmen wie die oberste Geschossdecke einschließt. Einen dachspezifischen Fördersatz gibt es dabei nicht, die Beantragung erfolgt über die Hausbank.

— VORTEILE

4 Gründe für das Dämmen des Dachbodens mit Einblasdämmung

Geringe Kosten & Schnelle Amortisierung
Besseres Wohnklima im Sommer & Winter
Keine Änderungen am Aussehen des Hauses
Schnelle & saubere Baustelle

— DÄMMSTOFFE

Welcher Dämmstoff eignet sich am besten?

Bei der Dämmung der obersten Geschossdecke stehen mehrere Materialien zur Wahl, die sich im Feuchteverhalten, beim Brandschutz und in der Einbauweise unterscheiden.


Zellulose aus recyceltem Papier ist kapillaraktiv und kann Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben, ohne ihre Dämmwirkung zu verlieren. Für die Holzbalkendecken der Bayer-Werkssiedlungen in Wiesdorf, die überwiegend zwischen 1895 und 1923 errichtet wurden, ist das von Vorteil: Ein diffusionsoffener, feuchteregulierender Aufbau hält die historische Holzkonstruktion langfristig trocken.


Glaswolle ist dagegen nicht brennbar und wird bevorzugt dort eingesetzt, wo der Brandschutz im Vordergrund steht, etwa bei angrenzenden Brandwänden oder in Mehrfamilienhäusern. Eingesetzt werden kann sie sowohl beim offenen Aufblasen auf Betondecken als auch beim Einbau zwischen den Balken.


In den Nachkriegs-Großsiedlungen Alkenrath und Rheindorf-Nord, die ab 1955 beziehungsweise 1958 entstanden, ist ab etwa den 1960er-Jahren die Stahlbeton-Massivdecke die Regel. Hier bietet sich meist das offene Aufblasen an, wobei sowohl Zellulose als auch Glaswolle infrage kommen – ausschlaggebend sind Brandschutzanforderungen und die geplante Nutzung des Dachbodens.


Bei den denkmalgeschützten Bayer-Kolonien empfiehlt sich zusätzlich eine enge Abstimmung mit der Unteren Denkmalbehörde, auch wenn die Dämmung der Geschossdecke von außen unsichtbar bleibt. Welcher Dämmstoff im Einzelfall passt, hängt von Deckenkonstruktion, Baujahr und geplanter Nutzung ab – wir klären das bei der kostenlosen Vor-Ort-Prüfung.

Unser Fazit zur Dämmstoffwahl

In den Bayer-Werkssiedlungen mit Holzbalkendecken setzen wir bevorzugt auf kapillaraktive Zellulose, weil sie Feuchte reguliert statt sie einzuschließen. Bei den Betondecken der Nachkriegssiedlungen Alkenrath und Rheindorf-Nord ist die Materialwahl freier und richtet sich vor allem nach Brandschutz und Budget. Die endgültige Empfehlung geben wir erst nach Prüfung der Deckenkonstruktion vor Ort.

— SCHIMMEL & FEUCHTIGKEIT

Wie Sie Feuchtigkeitsschäden an Dach und Dämmung verhindern

Bei der Dachbodendämmung müssen Sie vier verschiedene Szenarien berücksichtigen, die jeweils unterschiedliche Anforderungen an die Wahl des Dämmmaterials und die Art der Installation stellen. Eine falsche Handhabung kann dazu führen, dass aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Wohnraum zu Schimmelbildung in der Dämmung oder der Deckenkonstruktion führt.

  1. Dämmung mit natürlichen Dampfsperre: Wenn Ihre obere Geschossdecke, beispielsweise aus Beton, als natürliche Dampfsperre fungiert, muss keine zusätzliche Dampfsperre installiert werden. Auf der kalten Seite des Daches können Sie flexibel bei der Auswahl des Dämmmaterials und der Installationsmethode vorgehen.

  2. Offen Aufblasen ohne natürlicher Dampfsperre: Fungiert die obere Geschossdecke nicht als natürliche Dampfsperre und Sie möchten offen aufblasen, ist dieses möglich mit diffusionsoffenen Dämmstoffen. Es reicht einen diffusionsoffenen Dämmstoff zu wählen, der ausreichend belüftet ist und die Feuchtigkeit abtragen kann. Geeignet sind hier organische und mineralische Dämmstoffe wie Glas- und Steinwolle.

  3. Installation unter begehbarer Konstruktion ohne natürlicher Dampfsperre: Wenn Sie unter der Holzkonstruktion eine Dampfsperre installieren können, sind Sie wieder frei bei der Auswahl des Dämmstoffes. Ist dies nicht möglich, muss ein kapillaraktiver und diffusionsoffener Dämmstoff gewählt werden, wie z.B. Zellulose, der die Feuchtigkeit aufnimmt und wieder abgeben kann über die begehbare Konstruktion.

  4. Dämmung in Dielenboden ohne natürlicher Dampfsperre: Wenn der Dielenboden gedämmt werden soll, ist es häufig schwer ohne großen Aufwand eine Dampfsperre zu installieren. In diesem Fall müssen Sie wie im Fall 3. einen diffusionsoffenen und kapillaraktiven Dämmstoff wie Zellulose nehmen, der die Feuchtigkeit weitergeben kann und über die Holzdielen wieder abgeben kann. 

Lassen Sie sich von einem unserer Experten vor Ort beraten:

— DÄMMPFLICHT

Nachrüstpflicht nach GEG § 47

Image by Tingey Injury Law Firm

Nach § 47 des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) besteht bundesweit eine Nachrüstpflicht für die oberste Geschossdecke: Erreicht sie zu unbeheizten Räumen wie dem Dachboden keinen U-Wert von mindestens 0,24 W/(m²K), ist sie nachzurüsten.


Ausgelöst wird diese Pflicht durch einen Eigentümerwechsel nach dem 1. Februar 2002; ab diesem Zeitpunkt bleiben zwei Jahre Zeit für die Nachrüstung. Eigentümer, die ihr Haus schon länger besitzen, sind gesetzlich nicht verpflichtet, sparen aber ebenso Heizkosten, wenn sie die Decke dämmen lassen.


Wer in Leverkusen ein Haus in einer der Bayer-Kolonien oder einer Nachkriegssiedlung wie Alkenrath erwirbt, sollte die Geschossdecke frühzeitig prüfen lassen. Die Regelung ist Bundesrecht und gilt in Leverkusen wie überall in Deutschland gleichermaßen – keine lokale Besonderheit, aber ein guter Anlass für eine Prüfung.

Ihre Vorteile mit Dämmung Nord:

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Schneller & professioneller Service

Antworten innerhalb von 24 Stunden, kostenlose Inspektion innerhalb von einer Woche und Dämmung innerhalb von 30 Tagen. 

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Kompetenz, Weitsicht und Erfahrung

Ca. 720 Häuserdämmungen pro Jahr. Wir sind vor Ort mit Standorten in Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Niedersachsen.

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Experten aus dem Handwerk

Vielseitiges Team aus Experten der energetischen Sanierung, Dachdeckerei, Fensterbau, Zimmerei und Industrieisolierer für eine ganzheitliche Lösung.

— ANGEBOT ANFRAGEN

In 3 Schritten zu Ihrer Einblasdämmung:

Kundin

1. Angebot kostenlos und unverbindlich anfragen.

Nachdem Sie Ihre Anfrage abgeschickt haben, melden sich unsere Berater innerhalb 24 Stunden, um Ihr Vorhaben zu besprechen.

2. Unser regionales Expertenteam berät Sie persönlich.

Wir besuchen Sie, um Ihre Immobilie auf Durchführbarkeit und mögliche Risiken zu prüfen und gemeinsam den passenden Dämmstoff für Ihr Vorhaben auszuwählen.

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Hebebühne

3. Wir installieren Ihre Einblasdämmung

Unsere regionalen Handwerksteams installieren Ihre Einblasdämmung. Ab jetzt können Sie im Winter Heizkosten sparen und im Sommer einen kühlen Wohnraum genießen.

Gesamtbewertung

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Dachbodendämmung Leverkusen – Ihr Ansprechpartner vor Ort

Auch ich bin ein zufriedener Kunde. Unser Doppelhaus wurde von 2 Mitarbeitern sorgfältig gedämmt. Auch stellen im Mauerwerk die nicht gleich gedämmt waren, wurden mit einer neuen Bohrung versehen und die Daemmung wurde eingeblasen. Der Arbeitsplatz wurde sauber hinterlassen. Der Auftrag wurde gut abgewickelt.

Andreas M.

— EXPERTISE

Mitglied im Fachverband Einblasdämmung:

Logo FVED

Der Fachverband für Einblasdämmung (FVED) stellt die Einhaltung strenger Qualitätsstandards sicher. Er fördert die Einführung neuer Technologien und gewährleistet durch regelmäßige Schulungen, dass wir und unsere Mitarbeiter stets auf dem neuesten Stand der Technik sind.

— VORTEILE

7 Vorteile, die für Einblasdämmung sprechen:

FAQ

WETTER

Klima in Leverkusen und was das für die Dämmung bedeutet

Unter dem Dach sammelt sich im Sommer die meiste Hitze eines Hauses. Eine gedämmte oberste Geschossdecke hält sie von den darunterliegenden Wohnräumen fern – ein Effekt, der unabhängig vom Standort gilt.


Für Leverkusen selbst konnten wir kein spezifisches, belastbares Klimaargument über allgemeine Aussagen hinaus finden – statt Zahlen zu erfinden, verzichten wir an dieser Stelle bewusst darauf. Grundsätzlich gilt aber auch hier im Rheinland: Eine gedämmte Geschossdecke wirkt sowohl im Winter gegen Wärmeverlust als auch im Sommer gegen die Überhitzung der Räume unter dem Dach.

— UNSERE DÄMMUNGEN

Unsere Projekte in Leverkusen

Wir dämmen oberste Geschossdecken auch in Leverkusen und Umgebung – von den historischen Bayer-Werkssiedlungen in Wiesdorf bis zu den Nachkriegssiedlungen Alkenrath und Rheindorf-Nord. Die Vor-Ort-Prüfung ist stets kostenlos und unverbindlich – so wissen Sie vorab, welche Deckenbauart und welcher Dämmstoff zu Ihrem Haus passen.

Übersicht nach Stadtteilen

Stadtteil

Typische Bauzeit und Deckenbauart

Wiesdorf

Bayer-Werkssiedlungen, Backstein 1895–1923

Alkenrath

Nachkriegs-Großsiedlung, Baubeginn 1955

Rheindorf-Nord

Nachkriegs-Großsiedlung, Baubeginn 1958

Opladen

Wohnbebauung um Bahn-Reparaturwerk ab 1903


Über den Autor:

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Autor: Mate Rumstein - Bauleiter 

Mate Rumstein verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung als Industrieisolierer und hat in dieser Zeit zahlreiche Projekte unterschiedlicher Größen geleitet. Seine Karriere startete er als Bauleiter bei RS Isolierung GmbH, bevor er als Isolierer und Bauleiter zur A.S. Dämmtechnik GmbH in Hamburg wechselte. Dort spezialisierte er sich auf Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierungen. Über die Jahre hat Mate Rumstein umfassende Kenntnisse in verschiedenen Bereichen der Dämmung erworben und gilt als zuverlässiger Experte in seinem Fachgebiet.

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