Dachbodendämmung in Herne: Oberste Geschossdecke dämmen
+750 zufriedene Kunden pro Jahr
15-30% Heizkosten sparen
20% staatliche Förderung

Zertifizierter Fachbetrieb:


— ZUSAMMENGEFASST
Das Wichtigste in Kürze
Kosten: Die Dämmung der obersten Geschossdecke kostet in Herne 35 bis 95 Euro pro Quadratmeter inklusive 20 % Förderung, bei 80 m² Fläche also 2.800 bis 7.600 Euro.
Passt das zu Ihrem Haus?: Geeignet sind vor allem Reihen- und Doppelhäuser der Nachkriegszeit, etwa in Horsthausen oder Röhlinghausen, mit nicht ausgebautem, ungenutztem Dachboden.
Was es bringt: Die Heizkosten sinken um 15 bis 30 Prozent, und im Sommer bleibt die Hitze des Dachbodens dank der gedämmten Decke draußen vor den Wohnräumen.
Förderung: Die Stadt Herne bezuschusst die Gebäudehülle mit 5 % der Kosten bis 500 Euro; ob die Geschossdecke mitzählt, klärt am besten eine Nachfrage bei der Stadt.
So läuft es ab: Nach einer kostenlosen Vor-Ort-Prüfung wird die Dämmung meist an einem einzigen Tag eingeblasen, ohne dass Wohnräume betreten werden müssen.
Inhalt
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Das Verfahren: Wie die Dämmung des Dachbodens mittels Einblasdämmung funktioniert (hier)
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Gründe dafür: (Rechtliche) Gründe für das Dämmen des Dachbodens (hier)
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Einsparungen: Wie viele Heizkosten Sie sparen können (hier)
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Feuchtigkeitsschäden: Wie können Feuchtigkeitsschäden an Dach und Dämmung verhindert werden (hier)
— DÄMMUNG
Gebäudebestand und Baujahre in Herne

Herne zählt rund 24.315 Wohngebäude; mit 10.101 Einfamilien- und 3.661 Zweifamilienhäusern liegt der Anteil von Ein- und Zweifamilienhäusern bei rund 56,6 Prozent – deutlich niedriger als in vielen anderen Städten, denn mit 10.507 Mehrfamilienhäusern ist Herne spürbar geschosswohnungsbau-geprägt (stadtistik.de, Zensus-Datenaufbereitung). Nur 8,7 Prozent der Gebäude sind freistehende Einfamilienhäuser; die meisten Ein- und Zweifamilienhäuser sind also Reihen- oder Doppelhäuser aus dem Siedlungsbau.
Nach dem Zensus 2022 stammen 36,4 Prozent der Herner Gebäude aus der Zeit vor 1949 – ein für das mittlere Ruhrgebiet typisch hoher Altbauanteil, geprägt von den Zechensiedlungen der Kaiserzeit und Zwischenkriegszeit wie Teutoburgia (1909–1923), Röhlinghausen (ab 1874/75) und Horsthausen (ab den 1870er-Jahren). Mit 41,4 Prozent liegt der größte Anteil des Bestands jedoch in der Zeit von 1949 bis 1978, unter anderem in der auf dem Gelände von Pantrings Hof in Horsthausen entstandenen Nachkriegssiedlung der 1950er-Jahre. Für die Deckenbauart lässt sich daraus eine vorsichtige Ableitung treffen, auch wenn für Herne selbst keine belegten Anteile je Deckentyp vorliegen: In den vorwiegend vor 1949 errichteten Zechensiedlungen ist die oberste Geschossdecke typischerweise eine Holzbalkendecke, während in den ab etwa 1960 gebauten Häusern des Nachkriegs-Siedlungsbaus meist eine Stahlbeton-Massivdecke verbaut wurde; frühe 1950er-Jahre-Bauten sind oft gemischt ausgeführt. Welche Bauart tatsächlich vorhanden ist, zeigt erst die Prüfung vor Ort.
Räumlich prägen die denkmalgeschützte Werksiedlung Teutoburgia im Herner Norden, die bergbaugeprägten Kolonien in Röhlinghausen (Königsgrube, Zeche Hannover) sowie Horsthausen mit dem historischen Feldherrenviertel und der jüngeren Siedlung Pantrings Hof das Stadtbild; in Herne-Mitte/Altenhöfen sieht eine Quartiersanalyse zusätzlich ein hohes energetisches Sanierungspotenzial gerade im Mehrfamilienhausbestand.
— DAS VERFAHREN
Verfahren: Was Dachbodendämmung bedeutet

Der Dachboden ist in diesem Zusammenhang der nicht ausgebaute Raum unter dem Dach, der nicht als Wohnraum genutzt wird, sondern meist nur zum Abstellen dient. Die oberste Geschossdecke trennt diesen unbeheizten Bereich von den beheizten Wohnräumen darunter. Bei der Dachbodendämmung wird Dämmmaterial auf oder in diese Decke eingebracht, sodass die Wärme im Haus bleibt, ohne dass der Dachboden selbst gedämmt oder beheizt werden muss. Soll der Dachboden dagegen später zu Wohnraum ausgebaut werden, ist stattdessen die Dachschräge zu dämmen – eine andere Maßnahme mit einem anderen Preis, die hier nicht behandelt wird.
Drei Methoden für Ihren Dachboden
1. Dämmung der Dielen auf der Geschossdecke:
Wo der Dachboden mit Holzdielen ausgelegt ist, lässt sich die Dämmung zwischen den Balken beziehungsweise unter den Dielen einbringen. Liegt darunter bereits eine durchgehende Betonschicht, funktioniert diese als Dampfbremse, sodass beim Dämmstoff freie Materialwahl besteht. Fehlt eine solche Betonschicht – wie es bei reinen Holzbalkendecken älterer Herner Zechensiedlungshäuser der Fall sein kann –, sollte ein kapillaraktives Material wie Zellulose gewählt werden, das Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben kann, statt sie im Deckenaufbau einzuschließen.



2. Offenes Aufblasen auf den Dachboden
Bleibt der Dachboden dauerhaft ungenutzt, wird die Dämmung offen auf die oberste Geschossdecke aufgeblasen. Verwendet wird dabei ein diffusionsoffenes Material, das Feuchtigkeit aus den darunterliegenden Wohnräumen entweichen lässt, statt sie zurückzuhalten. Dieses Verfahren ist besonders schnell umgesetzt und eignet sich für die meisten unbeheizten Herner Dachböden ohne besondere Anforderungen an die Begehbarkeit.
3. Offenes Aufblasen mit anschließender Holzkonstruktion
Wird der Dachboden weiterhin gelegentlich betreten, etwa für die Heizungswartung oder zur Lagerung, empfiehlt sich eine zusätzliche, leichte Holzkonstruktion oberhalb der offen aufgeblasenen Dämmung. Sie verteilt das Gewicht auf die Fläche und schafft eine begehbare Ebene, ohne die darunterliegende Dämmschicht zusammenzudrücken und ihre Wirkung zu beeinträchtigen.


— WARUM DÄMMEN
(Rechtliche) Gründe für das Dämmen des Dachbodens
— HEIZKOSTENERSPARNISSE
Heizkosten sparen mit gedämmter Geschossdecke
Eine ungedämmte oberste Geschossdecke lässt Heizwärme fast ungehindert in den kalten Dachboden entweichen; im unsanierten Bestand liegt der U-Wert hier häufig über 1,0 W/(m²K). Nach der Dämmung sinkt er auf Werte um 0,20 bis 0,24 W/(m²K), wodurch sich die Heizkosten um 15 bis 30 Prozent reduzieren lassen. Bei durchschnittlichen Jahresheizkosten von 3.500 Euro ergibt das eine Ersparnis zwischen 525 und 1.050 Euro im Jahr. Da die Dämmung meist an einem Tag eingebaut wird, rechnet sich die Investition häufig schon nach wenigen Jahren.

— KOSTEN
Kosten der Dachbodendämmung in Herne
Die Kosten für die Einblasdämmung eines Dachbodens in Herne liegen je nach Dämmhöhe, Material und gewünschter Begehbarkeit zwischen 35 und 95 Euro pro Quadratmeter inklusive 20 % Förderung. Für eine typische Fläche von 80 Quadratmetern ergeben sich Gesamtkosten zwischen 2.800 und 7.600 Euro. Alle Angaben sind unverbindliche Richtwerte – die genaue Kalkulation liefert die kostenlose Vor-Ort-Prüfung.
— FÖRDERUNG
Förderung für die Dachbodendämmung

Die Stadt Herne fördert über das Programm "Energetische Verbesserung der Gebäudehülle" selbstgenutzte Ein- und Zweifamilienhäuser (mindestens 10 Jahre alt) mit einem Zuschuss von 5 % der förderfähigen Kosten, maximal 500 Euro, bei einer Mindestgesamtsumme von 2.000 Euro. Die Förderrichtlinie nennt wörtlich die "Dämmung des Daches" als förderfähige Maßnahme; ob damit auch die oberste Geschossdecke bei nicht ausgebautem Dachboden gemeint ist, geht aus dem Text nicht eindeutig hervor – die Maßnahme ist damit möglicherweise förderfähig, eine Klärung mit der Stadt vor Antragstellung wird empfohlen. Immerhin ist die sonst vorgeschriebene Energieberatung bei Einblasdämmung ausdrücklich nicht erforderlich.
Bundesweit stehen zwei sich gegenseitig ausschließende Förderwege offen: § 35c EStG erlaubt den steuerlichen Abzug von 20 % der Kosten über drei Jahre (7 %, 7 %, 6 %), maximal 40.000 Euro, oder alternativ ein BAFA-Zuschuss von 15 % der Kosten bis 30.000 Euro je Wohneinheit, mit iSFP-Bonus seit dem 21.07.2026 erst oberhalb dieser Schwelle. Ergänzend steht das Landesdarlehen NRW.BANK.Gebäudesanierung bis 150.000 Euro zur Verfügung.
— VORTEILE
4 Gründe für das Dämmen des Dachbodens mit Einblasdämmung
Geringe Kosten & Schnelle Amortisierung
Besseres Wohnklima im Sommer & Winter
Keine Änderungen am Aussehen des Hauses
Schnelle & saubere Baustelle
— DÄMMSTOFFE
Welcher Dämmstoff eignet sich am besten?

Bei der Wahl des Dämmstoffs für die Dachbodendämmung spielen vor allem Feuchteverhalten, Brandschutz und die vorgefundene Deckenkonstruktion eine Rolle. Zellulose, hergestellt aus recyceltem Zeitungspapier, ist kapillaraktiv und kann Feuchtigkeit aufnehmen sowie bei trockenerer Witterung wieder abgeben, statt sie im Deckenaufbau einzuschließen. Für Herner Häuser aus den Zechensiedlungen vor 1949, deren oberste Geschossdecke häufig eine Holzbalkendecke ohne durchgehende Betonschicht ist, ist dieses Verhalten besonders wertvoll, weil hier keine Dampfbremse aus Beton vorhanden ist, die Feuchtigkeit zuverlässig fernhält.
Glaswolle ist demgegenüber als nicht brennbarer Baustoff der Klasse A1 eingestuft und punktet vor allem beim Brandschutz – etwa in der Nähe von Schornsteinen oder elektrischen Installationen auf dem Dachboden. Kapillaraktiv ist sie jedoch nicht, weshalb sie sich vor allem dort eignet, wo bereits eine Betonschicht als Dampfbremse vorliegt, wie es bei den ab den 1960er-Jahren errichteten Stahlbetondecken im Herner Nachkriegsbestand, etwa rund um Pantrings Hof, häufig der Fall ist.
Als weitere Optionen kommen EPS, Perlite oder Polyurethan (PU) infrage. EPS ist leicht und preisgünstig, aber brennbar und wenig diffusionsoffen, wodurch es bei unsachgemäßer Anwendung Feuchteschäden begünstigen kann. Perlite ist mineralisch und nicht brennbar, dafür aber teurer in der Anschaffung und aufwendiger zu verarbeiten. PU-Hartschaum erzielt sehr gute Dämmwerte bei geringer Schichtdicke, ist jedoch brennbar und aus ökologischer Sicht der Zellulose unterlegen. Welcher Dämmstoff sich für ein konkretes Herner Haus eignet, hängt vor allem von der vorgefundenen Deckenkonstruktion und dem gewünschten Grad an Begehbarkeit ab; verlässlich klärt das nur die Prüfung vor Ort.
Fazit: Zellulose meist erste Wahl
Für die meisten Dachböden in Herne ist Zellulose die empfehlenswerte Wahl, weil sie kapillaraktiv ist und sowohl bei Holzbalken- als auch bei Betondecken zuverlässig funktioniert. Wo besondere Brandschutzanforderungen bestehen, etwa nahe Schornsteinen, ist Glaswolle die passendere Alternative. Die endgültige Materialwahl klärt die kostenlose Vor-Ort-Prüfung.
— SCHIMMEL & FEUCHTIGKEIT
Wie Sie Feuchtigkeitsschäden an Dach und Dämmung verhindern
Bei der Dachbodendämmung müssen Sie vier verschiedene Szenarien berücksichtigen, die jeweils unterschiedliche Anforderungen an die Wahl des Dämmmaterials und die Art der Installation stellen. Eine falsche Handhabung kann dazu führen, dass aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Wohnraum zu Schimmelbildung in der Dämmung oder der Deckenkonstruktion führt.
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Dämmung mit natürlichen Dampfsperre: Wenn Ihre obere Geschossdecke, beispielsweise aus Beton, als natürliche Dampfsperre fungiert, muss keine zusätzliche Dampfsperre installiert werden. Auf der kalten Seite des Daches können Sie flexibel bei der Auswahl des Dämmmaterials und der Installationsmethode vorgehen.
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Offen Aufblasen ohne natürlicher Dampfsperre: Fungiert die obere Geschossdecke nicht als natürliche Dampfsperre und Sie möchten offen aufblasen, ist dieses möglich mit diffusionsoffenen Dämmstoffen. Es reicht einen diffusionsoffenen Dämmstoff zu wählen, der ausreichend belüftet ist und die Feuchtigkeit abtragen kann. Geeignet sind hier organische und mineralische Dämmstoffe wie Glas- und Steinwolle.
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Installation unter begehbarer Konstruktion ohne natürlicher Dampfsperre: Wenn Sie unter der Holzkonstruktion eine Dampfsperre installieren können, sind Sie wieder frei bei der Auswahl des Dämmstoffes. Ist dies nicht möglich, muss ein kapillaraktiver und diffusionsoffener Dämmstoff gewählt werden, wie z.B. Zellulose, der die Feuchtigkeit aufnimmt und wieder abgeben kann über die begehbare Konstruktion.
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Dämmung in Dielenboden ohne natürlicher Dampfsperre: Wenn der Dielenboden gedämmt werden soll, ist es häufig schwer ohne großen Aufwand eine Dampfsperre zu installieren. In diesem Fall müssen Sie wie im Fall 3. einen diffusionsoffenen und kapillaraktiven Dämmstoff wie Zellulose nehmen, der die Feuchtigkeit weitergeben kann und über die Holzdielen wieder abgeben kann.
— DÄMMPFLICHT
Gesetzliche Dämmpflicht: GEG § 47

Für die oberste Geschossdecke gilt bundesweit eine gesetzliche Nachrüstpflicht nach § 47 des Gebäudeenergiegesetzes (GEG). Sie verlangt, dass zugängliche, nicht ausgebaute oberste Geschossdecken beheizter Räume einen U-Wert von höchstens 0,24 W/(m²K) erreichen – entweder durch die Dämmung der Geschossdecke selbst oder ersatzweise durch eine gleichwertige Dachdämmung. Diese Regel ist bundeseinheitliches Recht und keine Herner Stadtverordnung; sie greift für Eigentümerinnen und Eigentümer, die eine Immobilie nach dem 1. Februar 2002 durch Kauf oder Erbschaft erworben haben, und muss innerhalb von zwei Jahren nach dem Eigentumswechsel umgesetzt werden. Wer die Pflicht schon vorher freiwillig erfüllt, sichert sich zusätzlich die Fördermöglichkeiten und spart von Beginn an Heizkosten – gerade im dicht bebauten Herner Stadtgebiet mit seinem hohen Anteil an Reihen- und Doppelhäusern ein spürbarer Vorteil, weil sich die Maßnahme meist ohne Gerüst und ohne Eingriff in die Fassade umsetzen lässt.
Ihre Vorteile mit Dämmung Nord:

Schneller & professioneller Service
Antworten innerhalb von 24 Stunden, kostenlose Inspektion innerhalb von einer Woche und Dämmung innerhalb von 30 Tagen.

Kompetenz, Weitsicht und Erfahrung
Ca. 720 Häuserdämmungen pro Jahr. Wir sind vor Ort mit Standorten in Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Niedersachsen.

Experten aus dem Handwerk
Vielseitiges Team aus Experten der energetischen Sanierung, Dachdeckerei, Fensterbau, Zimmerei und Industrieisolierer für eine ganzheitliche Lösung.
— ANGEBOT ANFRAGEN
In 3 Schritten zu Ihrer Einblasdämmung:

1. Angebot kostenlos und unverbindlich anfragen.
Nachdem Sie Ihre Anfrage abgeschickt haben, melden sich unsere Berater innerhalb 24 Stunden, um Ihr Vorhaben zu besprechen.
2. Unser regionales Expertenteam berät Sie persönlich.
Wir besuchen Sie, um Ihre Immobilie auf Durchführbarkeit und mögliche Risiken zu prüfen und gemeinsam den passenden Dämmstoff für Ihr Vorhaben auszuwählen.


3. Wir installieren Ihre Einblasdämmung
Unsere regionalen Handwerksteams installieren Ihre Einblasdämmung. Ab jetzt können Sie im Winter Heizkosten sparen und im Sommer einen kühlen Wohnraum genießen.
Gesamtbewertung
Dachbodendämmung vor Ort in Herne
— EXPERTISE
Mitglied im Fachverband Einblasdämmung:

Der Fachverband für Einblasdämmung (FVED) stellt die Einhaltung strenger Qualitätsstandards sicher. Er fördert die Einführung neuer Technologien und gewährleistet durch regelmäßige Schulungen, dass wir und unsere Mitarbeiter stets auf dem neuesten Stand der Technik sind.
FAQ
— WETTER
Klima in Herne und das Sommerhitze-Argument
Für Herne liegt keine belastbare Klimastatistik vor, die sich seriös für diese Seite verwenden ließe – erfundene Regen- oder Windwerte gibt es hier bewusst nicht. Unabhängig vom Standort gilt aber ein einfacher physikalischer Effekt: Unter einem ungedämmten Dach staut sich im Sommer die meiste Hitze, bevor sie sich in die Wohnräume darunter überträgt. Eine gedämmte oberste Geschossdecke hält diese Hitze vom Wohnbereich fern und sorgt so gerade in den Sommermonaten für spürbar angenehmere Temperaturen in den oberen Räumen.
— UNSERE DÄMMUNGEN
Stadtteile in Herne
In Herne sind bislang keine abgeschlossenen Referenzprojekte auf dieser Seite hinterlegt – die Stadt ist ein neuer Standort im norddeutschlandweiten Einsatzgebiet. Bundesweit führt das Team jährlich rund 750 Dachboden- und Kerndämmungen durch und ist im gesamten mittleren Ruhrgebiet unterwegs. Ausgangspunkt für Ihr Haus in Herne ist die kostenlose Vor-Ort-Prüfung, bei der Deckenkonstruktion und passender Dämmstoff festgestellt werden.
Übersicht nach Bauzeit und Bauweise
Stadtteil | Typische Bauzeit und Deckenbauart |
|---|---|
Teutoburgia | Zechensiedlung 1909–1923, seit 1988 saniert |
Horsthausen | Bergarbeitersiedlung ab 1870er + 1950er |
Röhlinghausen | Bergbaugeprägt, Kolonien ab 1874/75 |
Herne-Mitte/Altenhöfen | Gründerzeit- und Nachkriegsbebauung |
Über den Autor:

Autor: Mate Rumstein - Bauleiter
Mate Rumstein verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung als Industrieisolierer und hat in dieser Zeit zahlreiche Projekte unterschiedlicher Größen geleitet. Seine Karriere startete er als Bauleiter bei RS Isolierung GmbH, bevor er als Isolierer und Bauleiter zur A.S. Dämmtechnik GmbH in Hamburg wechselte. Dort spezialisierte er sich auf Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierungen. Über die Jahre hat Mate Rumstein umfassende Kenntnisse in verschiedenen Bereichen der Dämmung erworben und gilt als zuverlässiger Experte in seinem Fachgebiet.