Dachbodendämmung in Herford: Oberste Geschossdecke dämmen
+750 zufriedene Kunden pro Jahr
15-30% Heizkosten sparen
20% staatliche Förderung

Zertifizierter Fachbetrieb:


— ZUSAMMENGEFASST
Das Wichtigste in Kürze
Kosten: Die Dämmung der obersten Geschossdecke kostet in Herford 35 bis 95 Euro pro Quadratmeter inklusive 20 % Förderung, bei 80 m² Fläche also zwischen 2.800 und 7.600 Euro.
Passt das zu Ihrem Haus?: Geeignet sind Ein- und Zweifamilienhäuser der Herforder Siedlungsbauzeit ab den 1950er-Jahren, etwa im Bereich Stiftberg/Friedenstal, mit nicht ausgebautem Dachboden.
Was es bringt: Eine gedämmte oberste Geschossdecke senkt die Heizkosten um 15 bis 30 Prozent und hält im Sommer die Hitze aus den darunterliegenden Wohnräumen fern.
Förderung: Die frühere Kreis-Förderung mit Dachbezug ist zum 31.12.2024 ausgelaufen; bundesweit greifen stattdessen wahlweise § 35c EStG oder der BAFA-Zuschuss.
So läuft es ab: Zunächst prüft ein Fachmann kostenlos vor Ort die Gegebenheiten, danach wird die Dämmung meist innerhalb eines Tages verbaut, ohne dass in Ihre Wohnräume eingegriffen werden muss.
Inhalt
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Das Verfahren: Wie die Dämmung des Dachbodens mittels Einblasdämmung funktioniert (hier)
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Gründe dafür: (Rechtliche) Gründe für das Dämmen des Dachbodens (hier)
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Einsparungen: Wie viele Heizkosten Sie sparen können (hier)
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Feuchtigkeitsschäden: Wie können Feuchtigkeitsschäden an Dach und Dämmung verhindert werden (hier)
— DÄMMUNG
Gebäudebestand und Baujahre in Herford

Herford zählt rund 14.627 Wohngebäude, davon etwa 7.556 Einfamilienhäuser und 3.849 Zweifamilienhäuser – zusammen kommen Ein- und Zweifamilienhäuser auf rund 78 Prozent des Bestands (stadtistik.de, Zensus-Datenaufbereitung). Für die Dachbodendämmung ist das eine gute Nachricht: Gerade in freistehenden oder als Doppelhaushälfte gebauten Häusern liegt über den Wohnräumen häufig ein nicht ausgebauter Dachboden, dessen oberste Geschossdecke sich vergleichsweise einfach nachrüsten lässt.
Zu den genauen Baujahresklassen liegen für Herford keine ausgelesenen Zensuswerte vor; belegt ist aber, dass der Wohnungsbau im Bereich Stiftberg/Friedenstal ab den 1950er-Jahren stark expandierte und in den 1960er- und 1970er-Jahren zahlreiche neue Wohnstraßen entstanden (Verein für Herforder Geschichte). Für diesen Siedlungsbau-Zeitraum lässt sich eine vorsichtige Ableitung zur Deckenbauart treffen, auch wenn für Herford selbst keine belegten Anteile je Deckentyp vorliegen: Bei Häusern, die vor 1949 entstanden, ist die oberste Geschossdecke typischerweise eine Holzbalkendecke; in den ab etwa 1960 errichteten Gebäuden des Siedlungsbaus ist dagegen meist eine Stahlbeton-Massivdecke verbaut, frühe 1950er-Jahre-Bauten sind oft gemischt ausgeführt. Welche Bauart tatsächlich vorliegt, zeigt sich sicher erst bei der Vor-Ort-Prüfung – sie entscheidet, ob zwischen den Dielen, offen aufblasend oder mit zusätzlicher Konstruktion gedämmt wird.
Räumlich verteilt sich der Bestand auf die Innenstadt aus Altstadt, Neustadt und Radewig mit überwiegend älterem, mehrgeschossigem Baubestand, auf das Wohngebiet Stiftberg/Friedenstal mit dem beschriebenen Siedlungsbau-Schwerpunkt sowie auf den einwohnerstarken Stadtteil Elverdissen im Süden mit gewachsenem Ein- und Zweifamilienhausbestand und aktuellen Neubauplänen am Biemser Weg. Die 1969 eingemeindeten Stadtteile Schwarzenmoor, Diebrock und Eickum sind überwiegend wohn- beziehungsweise dörflich geprägt; ein spezifischer Gebäudetyp-Schwerpunkt ist für sie nicht gesondert belegt.
— DAS VERFAHREN
Verfahren: Was Dachbodendämmung bedeutet

Als Dachboden wird hier der nicht ausgebaute Raum unter dem Dach bezeichnet, der nicht zu Wohnzwecken genutzt wird und meist nur als Stauraum dient. Die oberste Geschossdecke ist die Bauteilebene, die diesen kalten Dachraum von den beheizten Wohnräumen darunter trennt. Um diese Wärmebarriere herzustellen, wird Dämmmaterial auf die Geschossdecke aufgebracht oder – je nachdem, ob eine Holzbalken- oder eine Betondecke vorliegt, wie beide Bauarten im Herforder Bestand je nach Baujahr vorkommen – in sie eingearbeitet; die Wärme bleibt so im Haus, während der Dachboden unbeheizt bleiben darf. Wird der Dachboden später ausgebaut, ist stattdessen die Dachschräge zu dämmen – das ist eine andere Maßnahme mit anderem Preis, die hier nicht behandelt wird.
Die drei Methoden der Dachbodendämmung
1. Dämmung der Dielen auf der Geschossdecke:
Liegt der Dachboden auf Holzdielen, kann die Dämmung direkt zwischen den vorhandenen Balken beziehungsweise unter den Dielen eingebracht werden. Befindet sich darunter bereits eine Betonschicht, übernimmt diese die Funktion einer Dampfbremse, sodass bei der Wahl des Dämmstoffs weitgehend freie Hand besteht. Fehlt eine solche Betonschicht, etwa bei reinen Holzbalkendecken älterer Herforder Häuser, sollten kapillaraktive Materialien wie Zellulose zum Einsatz kommen, die anfallende Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben können, statt sie einzuschließen.



2. Offenes Aufblasen auf den Dachboden
Ist der Dachboden nicht begehbar oder soll er es auch künftig nicht sein, wird die Dämmung offen auf die oberste Geschossdecke aufgeblasen. Dabei kommt ein diffusionsoffenes Material zum Einsatz, das Feuchtigkeit aus den Wohnräumen nach oben entweichen lässt, statt sie im Deckenaufbau zu stauen. Dieses Verfahren ist besonders schnell umsetzbar und eignet sich gut für Dachböden, die ausschließlich als ungenutzte Fläche dienen.
3. Offenes Aufblasen mit anschließender Holzkonstruktion
Soll der Dachboden trotz Dämmung weiterhin gelegentlich betreten werden können, etwa um die Heizungsanlage zu erreichen oder Gegenstände abzustellen, wird zusätzlich zur offenen Aufblasdämmung eine leichte Holzkonstruktion aufgebaut. Sie verteilt das Gewicht auf die Fläche und schafft einen begehbaren Belag oberhalb der Dämmschicht, ohne diese zusammenzudrücken und ihre Wirkung zu mindern.


— WARUM DÄMMEN
(Rechtliche) Gründe für das Dämmen des Dachbodens
— HEIZKOSTENERSPARNISSE
Heizkosten sparen mit gedämmter Geschossdecke
Eine ungedämmte oberste Geschossdecke lässt Wärme praktisch ungebremst nach oben in den kalten Dachboden entweichen – im unsanierten Altbau liegt der U-Wert hier häufig über 1,0 W/(m²K). Nach der Dämmung sinkt der U-Wert deutlich, oft auf Werte um 0,20 bis 0,24 W/(m²K), wodurch sich die Heizkosten um 15 bis 30 Prozent senken lassen. Bei durchschnittlichen Jahresheizkosten von 3.500 Euro entspricht das einer Ersparnis von 525 bis 1.050 Euro pro Jahr – und da die Dämmung meist an einem Tag eingebaut wird, amortisieren sich die Kosten oft schon nach wenigen Jahren.

— KOSTEN
Kosten der Dachbodendämmung in Herford
Die Kosten für die Einblasdämmung eines Dachbodens in Herford liegen je nach Dämmhöhe, gewähltem Material und der Frage, ob zusätzlich eine begehbare Konstruktion eingebaut werden soll, zwischen 35 und 95 Euro pro Quadratmeter inklusive 20 % Förderung. Bei einer üblichen Dachbodenfläche von 80 Quadratmetern liegt die Gesamtinvestition somit zwischen 2.800 und 7.600 Euro. Alle Angaben sind unverbindliche Richtwerte; die genauen Kosten ermittelt eine kostenlose Vor-Ort-Prüfung.
— FÖRDERUNG
Förderung für die Dachbodendämmung

Der Kreis Herford hatte von Juni 2023 bis Ende 2024 ein eigenes Förderprogramm für die nachträgliche Dämmung von Gebäuden, das ausdrücklich auch Dächer und die oberste Geschossdecke einschloss und 15 bis 25 Prozent der Investitionskosten bezuschusste. Dieses Programm ist zum 31.12.2024 ausgelaufen; Neuanträge sind laut Serviceportal des Kreises nicht mehr möglich. Ob die Stadt Herford selbst aktuell ein eigenes Förderprogramm mit Dachbezug anbietet, ließ sich nicht abschließend klären, da sich die städtische Förderprogramm-Übersicht technisch nicht auswerten ließ – eine Nachfrage direkt bei der Stadt lohnt sich daher.
Bundesweit bleiben zwei Förderwege bestehen, die sich gegenseitig ausschließen: Über § 35c EStG lassen sich 20 % der Kosten steuerlich absetzen, verteilt auf drei Jahre mit 7 %, 7 % und 6 %, bis maximal 40.000 Euro. Alternativ gewährt die BAFA einen Zuschuss von 15 % der Kosten bis zu 30.000 Euro je Wohneinheit; der zusätzliche iSFP-Bonus greift seit dem 21.07.2026 erst oberhalb dieser Förderschwelle. Ergänzend steht das Landesdarlehen NRW.BANK.Gebäudesanierung mit bis zu 150.000 Euro und bis zu 100 % Finanzierung zur Verfügung.
— VORTEILE
4 Gründe für das Dämmen des Dachbodens mit Einblasdämmung
Geringe Kosten & Schnelle Amortisierung
Besseres Wohnklima im Sommer & Winter
Keine Änderungen am Aussehen des Hauses
Schnelle & saubere Baustelle
— DÄMMSTOFFE
Welcher Dämmstoff eignet sich am besten?

Für die Dachbodendämmung stehen mehrere Materialien zur Wahl, die sich in Feuchteverhalten, Brandschutz und Kosten unterscheiden. Zellulose, ein Dämmstoff aus recyceltem Zeitungspapier, ist kapillaraktiv: Sie kann Feuchtigkeit aufnehmen und bei trockenerer Witterung wieder abgeben, ohne ihre Dämmwirkung zu verlieren. Gerade bei älteren Herforder Häusern mit Holzbalkendecke ohne durchgehende Betonschicht – wie sie im Bestand vor 1949 vorkommen können – ist dieses Verhalten wichtig, weil hier keine Dampfbremse aus Beton vorhanden ist, die Feuchtigkeit zuverlässig fernhält.
Glaswolle punktet dagegen vor allem beim Brandschutz: Sie ist als nicht brennbarer Baustoff der Klasse A1 eingestuft und daher überall dort eine sichere Wahl, wo Brandschutzanforderungen im Vordergrund stehen, etwa in der Nähe von Schornsteinen oder elektrischen Leitungen auf dem Dachboden. Anders als Zellulose ist sie jedoch nicht kapillaraktiv und sollte deshalb bevorzugt dort eingesetzt werden, wo eine Betonschicht als Dampfbremse vorliegt, wie es im Herforder Siedlungsbau ab den 1960er-Jahren mit Stahlbeton-Massivdecken üblich ist.
Darüber hinaus lassen sich auch EPS (Styropor), Perlite oder Polyurethan (PU) einsetzen. EPS überzeugt durch geringes Gewicht und niedrige Kosten, ist aber brennbar und kaum diffusionsoffen, sodass bei unsachgemäßer Verarbeitung Feuchteschäden entstehen können. Perlite ist ein mineralischer, nicht brennbarer Dämmstoff, aber vergleichsweise teuer und schwerer in der Verarbeitung. PU-Hartschaum erreicht sehr gute Dämmwerte bei geringer Schichtdicke, ist aber ebenfalls brennbar und ökologisch ungünstiger als Zellulose. Welches Material im Einzelfall sinnvoll ist, hängt vor allem von der vorliegenden Deckenkonstruktion und dem gewünschten Grad an Begehbarkeit ab.
Fazit: Zellulose meist erste Wahl
Für die meisten Herforder Dachböden ist Zellulose die empfehlenswerte Lösung, weil sie kapillaraktiv ist und damit sowohl bei Holzbalken- als auch bei Betondecken zuverlässig funktioniert. Wo Brandschutz im Vordergrund steht, etwa in der Nähe von Schornsteinen, ist Glaswolle die sicherere Alternative. Welcher Dämmstoff im konkreten Fall passt, klärt die kostenlose Vor-Ort-Prüfung.
— SCHIMMEL & FEUCHTIGKEIT
Wie Sie Feuchtigkeitsschäden an Dach und Dämmung verhindern
Bei der Dachbodendämmung müssen Sie vier verschiedene Szenarien berücksichtigen, die jeweils unterschiedliche Anforderungen an die Wahl des Dämmmaterials und die Art der Installation stellen. Eine falsche Handhabung kann dazu führen, dass aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Wohnraum zu Schimmelbildung in der Dämmung oder der Deckenkonstruktion führt.
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Dämmung mit natürlichen Dampfsperre: Wenn Ihre obere Geschossdecke, beispielsweise aus Beton, als natürliche Dampfsperre fungiert, muss keine zusätzliche Dampfsperre installiert werden. Auf der kalten Seite des Daches können Sie flexibel bei der Auswahl des Dämmmaterials und der Installationsmethode vorgehen.
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Offen Aufblasen ohne natürlicher Dampfsperre: Fungiert die obere Geschossdecke nicht als natürliche Dampfsperre und Sie möchten offen aufblasen, ist dieses möglich mit diffusionsoffenen Dämmstoffen. Es reicht einen diffusionsoffenen Dämmstoff zu wählen, der ausreichend belüftet ist und die Feuchtigkeit abtragen kann. Geeignet sind hier organische und mineralische Dämmstoffe wie Glas- und Steinwolle.
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Installation unter begehbarer Konstruktion ohne natürlicher Dampfsperre: Wenn Sie unter der Holzkonstruktion eine Dampfsperre installieren können, sind Sie wieder frei bei der Auswahl des Dämmstoffes. Ist dies nicht möglich, muss ein kapillaraktiver und diffusionsoffener Dämmstoff gewählt werden, wie z.B. Zellulose, der die Feuchtigkeit aufnimmt und wieder abgeben kann über die begehbare Konstruktion.
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Dämmung in Dielenboden ohne natürlicher Dampfsperre: Wenn der Dielenboden gedämmt werden soll, ist es häufig schwer ohne großen Aufwand eine Dampfsperre zu installieren. In diesem Fall müssen Sie wie im Fall 3. einen diffusionsoffenen und kapillaraktiven Dämmstoff wie Zellulose nehmen, der die Feuchtigkeit weitergeben kann und über die Holzdielen wieder abgeben kann.
— DÄMMPFLICHT
Gesetzliche Dämmpflicht: GEG § 47

Für die oberste Geschossdecke gilt in Deutschland eine bundesweite gesetzliche Nachrüstpflicht nach § 47 des Gebäudeenergiegesetzes (GEG). Konkret verlangt sie für frei zugängliche, nicht ausgebaute oberste Geschossdecken über beheizten Räumen einen U-Wert von maximal 0,24 W/(m²K) – erreichbar entweder direkt über die Geschossdecke oder ersatzweise über eine gleichwertig gedämmte Dachfläche. Diese Pflicht ist bundeseinheitliches Recht, keine städtische oder Herforder Sonderregelung, und greift für Eigentümerinnen und Eigentümer, die eine Immobilie nach dem 1. Februar 2002 durch Kauf oder Erbschaft übernommen haben; sie haben ab dem Eigentumswechsel zwei Jahre Zeit für die Umsetzung. Wer die Nachrüstpflicht bereits vorher freiwillig erfüllt, etwa direkt beim Einzug, profitiert zusätzlich von den Fördermöglichkeiten und spart von Anfang an Heizkosten – ein Vorteil, der besonders bei den zahlreichen Herforder Ein- und Zweifamilienhäusern der Siedlungsbauzeit zum Tragen kommt, da sich die Maßnahme dort meist unkompliziert an einem Tag umsetzen lässt.
Ihre Vorteile mit Dämmung Nord:

Schneller & professioneller Service
Antworten innerhalb von 24 Stunden, kostenlose Inspektion innerhalb von einer Woche und Dämmung innerhalb von 30 Tagen.

Kompetenz, Weitsicht und Erfahrung
Ca. 720 Häuserdämmungen pro Jahr. Wir sind vor Ort mit Standorten in Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Niedersachsen.

Experten aus dem Handwerk
Vielseitiges Team aus Experten der energetischen Sanierung, Dachdeckerei, Fensterbau, Zimmerei und Industrieisolierer für eine ganzheitliche Lösung.
— ANGEBOT ANFRAGEN
In 3 Schritten zu Ihrer Einblasdämmung:

1. Angebot kostenlos und unverbindlich anfragen.
Nachdem Sie Ihre Anfrage abgeschickt haben, melden sich unsere Berater innerhalb 24 Stunden, um Ihr Vorhaben zu besprechen.
2. Unser regionales Expertenteam berät Sie persönlich.
Wir besuchen Sie, um Ihre Immobilie auf Durchführbarkeit und mögliche Risiken zu prüfen und gemeinsam den passenden Dämmstoff für Ihr Vorhaben auszuwählen.


3. Wir installieren Ihre Einblasdämmung
Unsere regionalen Handwerksteams installieren Ihre Einblasdämmung. Ab jetzt können Sie im Winter Heizkosten sparen und im Sommer einen kühlen Wohnraum genießen.
Gesamtbewertung
Dachbodendämmung vor Ort in Herford
— EXPERTISE
Mitglied im Fachverband Einblasdämmung:

Der Fachverband für Einblasdämmung (FVED) stellt die Einhaltung strenger Qualitätsstandards sicher. Er fördert die Einführung neuer Technologien und gewährleistet durch regelmäßige Schulungen, dass wir und unsere Mitarbeiter stets auf dem neuesten Stand der Technik sind.
FAQ
— WETTER
Klima in Herford und das Sommerhitze-Argument
Für Herford liegt keine belastbare Klimaregion- oder Wetterstatistik vor, die sich seriös für diese Seite verwenden ließe – auf erfundene Regen- oder Windwerte wird deshalb bewusst verzichtet. Standortunabhängig gilt dabei ein grundlegendes bauphysikalisches Prinzip: Ein ungedämmtes Dach sammelt im Sommer den Großteil der Hitze, die sich danach nur allmählich in die darunterliegenden Wohnräume ausbreitet. Eine gedämmte oberste Geschossdecke fungiert dagegen als Puffer, der die aufgeheizte Dachbodenluft von den Wohnräumen fernhält, wodurch es im Sommer merklich kühler bleibt – ein Vorteil, der neben der Heizkostenersparnis im Winter oft zu wenig beachtet wird.
— UNSERE DÄMMUNGEN
Stadtteile in Herford
Für Herford gibt es noch keine abgeschlossenen Referenzprojekte auf dieser Seite zu zeigen – die Stadt ist ein neuer Standort im norddeutschlandweiten Einsatzgebiet. Das Team ist überregional tätig und führt jährlich rund 750 Dachboden- und Kerndämmungen durch; die Erfahrung aus vergleichbaren Objekten in Ostwestfalen-Lippe lässt sich unkompliziert auf Ihr Haus in Herford übertragen. Ausgangspunkt ist immer die kostenlose Vor-Ort-Prüfung, bei der die tatsächliche Deckenkonstruktion und der passende Dämmstoff festgestellt werden.
Übersicht nach Bauzeit und Bauweise
Stadtteil | Typische Bauzeit und Deckenbauart |
|---|---|
Innenstadt (Altstadt/Neustadt/Radewig) | Historischer Kern, älterer Mehrgeschossbau |
Stiftberg/Friedenstal | Siedlungsbau 1950er–1970er Jahre |
Elverdissen | Gewachsener EFH/ZFH-Bestand, Neubaugebiet |
Schwarzenmoor | Größter Stadtteil, Bauweise nicht belegt |
Diebrock | Dörflich geprägt, Bauweise nicht belegt |
Eickum | Dörflich geprägt, Bauweise nicht belegt |
Über den Autor:

Autor: Mate Rumstein - Bauleiter
Mate Rumstein verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung als Industrieisolierer und hat in dieser Zeit zahlreiche Projekte unterschiedlicher Größen geleitet. Seine Karriere startete er als Bauleiter bei RS Isolierung GmbH, bevor er als Isolierer und Bauleiter zur A.S. Dämmtechnik GmbH in Hamburg wechselte. Dort spezialisierte er sich auf Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierungen. Über die Jahre hat Mate Rumstein umfassende Kenntnisse in verschiedenen Bereichen der Dämmung erworben und gilt als zuverlässiger Experte in seinem Fachgebiet.