Dachbodendämmung in Hamm
+750 zufriedene Kunden pro Jahr
15-30% Heizkosten sparen
20% staatliche Förderung

Zertifizierter Fachbetrieb:


— ZUSAMMENGEFASST
Dachbodendämmung in Hamm auf einen Blick
Kosten: 35–95 € pro Quadratmeter für die Dämmung der obersten Geschossdecke in Hamm, inklusive 20 % Förderung. Bei 80 m² Grundfläche sind das 2.800 bis 7.600 €.
Passt das zu Ihrem Haus?: Ob Holzbalken- oder Betondecke unter Ihrem Dachboden liegt, hängt vom Baujahr ab – von den Zechensiedlungen ab 1906 bis zur Weststadt der 1950er/60er-Jahre.
Was es bringt: 15 bis 30 % weniger Heizkosten, ganz ohne Eingriff in die Fassade – besonders wirksam, wenn der Dachboden bislang komplett ungedämmt ist.
Förderung: Ein eigenes Hamm-Förderprogramm für Dämmung gibt es nicht; nutzbar sind das Landesdarlehen NRW.BANK.Gebäudesanierung und die Bundesförderung.
So läuft es ab: Nach der kostenlosen Vor-Ort-Prüfung wird der Dämmstoff meist an einem einzigen Tag lose auf oder zwischen die Geschossdecke eingebracht.
Inhalt
-
Das Verfahren: Wie die Dämmung des Dachbodens mittels Einblasdämmung funktioniert (hier)
-
Gründe dafür: (Rechtliche) Gründe für das Dämmen des Dachbodens (hier)
-
Einsparungen: Wie viele Heizkosten Sie sparen können (hier)
-
Feuchtigkeitsschäden: Wie können Feuchtigkeitsschäden an Dach und Dämmung verhindert werden (hier)
— DÄMMUNG
Gebäudebestand und Deckenbauart in Hamm

Für Hamm liegt keine verifizierbare Zensus-2022-Baujahresverteilung vor – belastbare Prozentzahlen zum Gebäudealter nennen wir deshalb bewusst nicht. Klar belegt sind dagegen zwei bauliche Schwerpunkte: die Zechensiedlungen der Jahre 1906 bis 1928 und die Siedlungsbereiche der Weststadt aus den 1950er- und 1960er-Jahren.
In Bockum-Hövel entstand ab 1906 die Kolonie Radbod mit rund 1.700 Werkswohnungen, in Herringen ab 1922 die Neue Kolonie/Isenbecker Hof mit 728 Wohnungen, in Heessen die Siedlung rund um die Zeche Sachsen. Diese frühe Bauzeit spricht für Holzbalkendecken als typische oberste Geschossdecke – die Regelbauweise dieser Jahre. In der Weststadt beschreibt die Stadt Hamm selbst Siedlungsbereiche aus den 1950er- und 1960er-Jahren neben der gründerzeitlichen Bebauung; ab etwa 1960 setzte sich die Stahlbeton-Massivdecke durch, in den frühen 1950er-Jahren kommen beide Bauarten nebeneinander vor.
Welche Deckenbauart konkret in Ihrem Haus verbaut wurde, entscheidet über die passende Dämmmethode – deshalb prüfen wir das bei jedem Objekt vor Ort, statt pauschale Prozentangaben zu unterstellen, die für Hamm schlicht nicht belegt sind.
Auch Pelkum mit seiner Bergbaugeschichte rund um die Zeche De Wedel/Heinrich Robert und dem heutigen Sanierungsgebiet sowie die denkmalgeschützten Häuser des Siebold'schen Typs am Zechenbahnweg in Bockum-Hövel gehören zum vielfältigen Baubestand der Stadt. Die Weststadt ist zudem Teil des Programms „InnovationCity Hamm Weststadt", das energetische Gebäudemodernisierung im Bestand fördern soll – ein zusätzlicher Anlass, gerade hier auch die oberste Geschossdecke nicht zu vergessen.
— DAS VERFAHREN
So funktioniert die Dämmung der obersten Geschossdecke in Hamm

Als Dachboden bezeichnen wir den obersten, meist ungenutzten Raum unter dem Dach; die oberste Geschossdecke ist die Trennung zum bewohnten Stockwerk darunter. Genau diese Decke wird bei dieser Maßnahme gedämmt, nicht das Dach selbst. Wird der Dachboden später ausgebaut, ist stattdessen die Dachschräge zu dämmen – das ist eine andere Maßnahme mit anderem Preis. Bleibt der Dachboden dagegen ungenutzt, ist die Dämmung der Geschossdecke in Hamm die kostengünstigste Einzelmaßnahme am ganzen Haus.
Drei Methoden für die Dämmung Ihrer Geschossdecke in Hamm
1. Dämmung der Dielen auf der Geschossdecke:
Liegen auf Ihrer Geschossdecke noch Holzdielen, füllen wir den Hohlraum darunter mit Dämmstoff. Liegen die Dielen auf einer Betondecke, wie sie in den Weststadt-Siedlungsbereichen der 1950er/60er-Jahre üblich ist, wirkt der Beton als natürliche Dampfbremse – dann steht Ihnen die Wahl des Dämmstoffs frei. Ohne Betonunterlage, etwa bei Holzbalkendecken der älteren Zechensiedlungshäuser, verwenden wir kapillaraktive Materialien wie Zellulose, die Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben können, statt Schimmel zu riskieren.



2. Offenes Aufblasen auf den Dachboden
Ist der Dachboden nicht begehbar oder sollen keine Dielen entfernt werden, blasen wir den Dämmstoff offen auf die Geschossdecke auf. Diese Methode ist besonders schnell und unkompliziert – ein loser, diffusionsoffener Dämmstoff bleibt atmungsaktiv und lässt Feuchtigkeit entweichen, statt sie einzuschließen. Für Häuser in Hamm ohne bislang gedämmten Dachboden ist das häufig der direkteste Weg zu spürbar niedrigeren Heizkosten.
3. Offenes Aufblasen mit anschließender Holzkonstruktion
Soll der Dachboden künftig als Stauraum begehbar bleiben, errichten wir eine leichte Holzkonstruktion, unter der der Dämmstoff eingeblasen wird. Fungiert die Geschossdecke – etwa eine Betondecke der Nachkriegszeit – bereits als natürliche Dampfbremse, ist die Dämmstoffwahl frei. Bei Holzbalkendecken ohne diese natürliche Sperre, wie sie im älteren Bestand rund um die Zechensiedlungen vorkommen können, setzen wir auf kapillaraktive, diffusionsoffene Materialien, um Feuchtigkeit sicher abzuführen.


— WARUM DÄMMEN
(Rechtliche) Gründe für das Dämmen des Dachbodens
— HEIZKOSTENERSPARNISSE
Heizkostenersparnis durch die Dämmung der Geschossdecke in Hamm
Ungedämmte oberste Geschossdecken zählen zu den größten Schwachstellen älterer Häuser – gerade in den Zechensiedlungen und Weststadt-Siedlungsbereichen, deren Bausubstanz aus einer Zeit ohne Wärmeschutzanforderungen stammt. Nach der Dämmung sinken die Heizkosten erfahrungsgemäß um 15 bis 30 Prozent.
Rechenbasis ist ein Haushalt mit rund 3.500 Euro Jahresheizkosten: Bei 15 Prozent Einsparung sind das rund 525 Euro pro Jahr weniger, bei 30 Prozent rund 1.050 Euro – Jahr für Jahr, ohne dass Sie an Ihrem Heizverhalten etwas ändern müssen. Wie hoch die Ersparnis in Ihrem Fall ausfällt, hängt vom U-Wert vor und nach der Dämmung sowie von der Dämmstärke ab.

— KOSTEN
Was kostet die Dämmung der obersten Geschossdecke in Hamm?
Die Kosten für die Einblasdämmung eines Dachbodens in Hamm variieren je nach Dämmhöhe, gewähltem Material und der Frage, ob eine begehbare Holzkonstruktion integriert werden soll, zwischen 35 und 95 Euro pro Quadratmeter. Für eine typische Fläche von 80 Quadratmetern liegen die Gesamtkosten damit zwischen 2.800 und 7.600 Euro.
Bei den Nachkriegshäusern der Weststadt mit Betondecke ist der Aufwand meist geringer als bei den Holzbalkendecken der historischen Zechensiedlungshäuser, wo häufig zusätzlich eine kapillaraktive Dämmung nötig wird. Der Einbau selbst ist in aller Regel an einem Tag erledigt.
Alle Preise verstehen sich inklusive 20 % Förderung und sind unverbindliche Richtwerte – verbindlich rechnen wir nach der kostenlosen Vor-Ort-Prüfung.
— FÖRDERUNG
Welche Förderung gibt es für die Dachbodendämmung in Hamm?

Ein eigenständiges kommunales Förderprogramm für Dach- oder Geschossdeckendämmung hat die Stadt Hamm nicht (Stand Juli 2026) – Sonderprogramme der Stadt betreffen vor allem die Dachbegrünung, nicht die Wärmedämmung.
Auf Landesebene steht die NRW.BANK.Gebäudesanierung zur Verfügung: ein Darlehen von 2.500 bis 150.000 Euro, das bis zu 100 Prozent der Kosten abdecken kann und auch für selbstgenutztes Wohneigentum in Hamm offensteht. Über die Stadt Hamm als Bewilligungsstelle läuft zudem die landesweite Modernisierungsförderung mit einem Tilgungsnachlass von 15 bis 55 Prozent je nach energetischem Standard – ein Landesprogramm mit lokaler Anlaufstelle, kein eigenes Stadtprogramm. Ergänzend bietet die KlimaAgentur Hamm eine kostenlose, unabhängige Energieberatung an.
Vom Bund stehen zwei sich gegenseitig ausschließende Wege offen: der Steuerbonus nach § 35c EStG mit 20 Prozent der Kosten über drei Jahre (7/7/6 Prozent) bis maximal 40.000 Euro, oder der BAFA-Zuschuss von 15 Prozent bis 30.000 Euro je Wohneinheit – der iSFP-Bonus greift seit dem 21.07.2026 erst oberhalb dieser Schwelle.
— VORTEILE
4 Gründe für das Dämmen des Dachbodens mit Einblasdämmung
Geringe Kosten & Schnelle Amortisierung
Besseres Wohnklima im Sommer & Winter
Keine Änderungen am Aussehen des Hauses
Schnelle & saubere Baustelle
— DÄMMSTOFFE
Der beste Dämmstoff für die Geschossdecke in Hamm

Für die oberste Geschossdecke zählen andere Kriterien als für die Fassade: Feuchteverhalten, Brandschutz und – falls der Dachboden künftig begehbar sein soll – Trittfestigkeit. Wir vergleichen die gängigen Dämmstoffe nach diesen Maßstäben.
Zellulose ist bei offenem Aufblasen und bei Holzbalkendecken ohne Betonunterlage – wie sie im älteren Bestand rund um die Hammer Zechensiedlungen vorkommen können – oft die beste Wahl: Der kapillaraktive, diffusionsoffene Dämmstoff nimmt Feuchtigkeit auf und gibt sie wieder ab, statt Schimmel zu riskieren. Zusätzlich bietet er guten sommerlichen Hitzeschutz und ist vergleichsweise kostengünstig.
Glaswolle punktet mit dem besten Brandschutz (Baustoffklasse A1, nicht brennbar) und ist preislich attraktiv – eine solide Wahl überall dort, wo die Geschossdecke, etwa eine Betondecke der Weststadt-Siedlungsbereiche, bereits als natürliche Dampfbremse wirkt und Sie bei der Dämmstoffwahl frei sind.
Steinwolle bietet zusätzlich guten Schallschutz und eignet sich ebenfalls für Anwendungen mit natürlicher Dampfbremse.
EPS-Granulat erreicht eine hohe Dämmwirkung, hat aber schwächeren Brandschutz (Klasse B1) und kann bei späteren baulichen Eingriffen aus der Konstruktion rieseln – für die begehbare Holzkonstruktion daher nur die zweite Wahl.
PU-Schaum erzielt die höchste Dämmwirkung pro Zentimeter, ist jedoch teuer, gesundheitlich in der Verarbeitung anspruchsvoller und für die meisten Dachböden in Hamm schlicht nicht nötig – wir setzen ihn nur in begründeten Ausnahmefällen ein.
Fazit: Welcher Dämmstoff passt zu Ihrem Dachboden in Hamm?
Für die meisten Hammer Dachböden empfehlen wir Zellulose: Sie kommt bei offenem Aufblasen häufig ohne zusätzliche Dampfbremse aus, bietet guten Hitzeschutz im Sommer und ist kosteneffizient. Liegt bereits eine Betondecke als natürliche Dampfbremse vor – etwa in den Weststadt-Siedlungsbereichen –, ist auch Glaswolle wegen des besten Brandschutzes eine gute Alternative. Welcher Dämmstoff zu Ihrer Decke passt, klärt die kostenlose Vor-Ort-Prüfung.
— SCHIMMEL & FEUCHTIGKEIT
Wie Sie Feuchtigkeitsschäden an Dach und Dämmung verhindern
Bei der Dachbodendämmung müssen Sie vier verschiedene Szenarien berücksichtigen, die jeweils unterschiedliche Anforderungen an die Wahl des Dämmmaterials und die Art der Installation stellen. Eine falsche Handhabung kann dazu führen, dass aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Wohnraum zu Schimmelbildung in der Dämmung oder der Deckenkonstruktion führt.
-
Dämmung mit natürlichen Dampfsperre: Wenn Ihre obere Geschossdecke, beispielsweise aus Beton, als natürliche Dampfsperre fungiert, muss keine zusätzliche Dampfsperre installiert werden. Auf der kalten Seite des Daches können Sie flexibel bei der Auswahl des Dämmmaterials und der Installationsmethode vorgehen.
-
Offen Aufblasen ohne natürlicher Dampfsperre: Fungiert die obere Geschossdecke nicht als natürliche Dampfsperre und Sie möchten offen aufblasen, ist dieses möglich mit diffusionsoffenen Dämmstoffen. Es reicht einen diffusionsoffenen Dämmstoff zu wählen, der ausreichend belüftet ist und die Feuchtigkeit abtragen kann. Geeignet sind hier organische und mineralische Dämmstoffe wie Glas- und Steinwolle.
-
Installation unter begehbarer Konstruktion ohne natürlicher Dampfsperre: Wenn Sie unter der Holzkonstruktion eine Dampfsperre installieren können, sind Sie wieder frei bei der Auswahl des Dämmstoffes. Ist dies nicht möglich, muss ein kapillaraktiver und diffusionsoffener Dämmstoff gewählt werden, wie z.B. Zellulose, der die Feuchtigkeit aufnimmt und wieder abgeben kann über die begehbare Konstruktion.
-
Dämmung in Dielenboden ohne natürlicher Dampfsperre: Wenn der Dielenboden gedämmt werden soll, ist es häufig schwer ohne großen Aufwand eine Dampfsperre zu installieren. In diesem Fall müssen Sie wie im Fall 3. einen diffusionsoffenen und kapillaraktiven Dämmstoff wie Zellulose nehmen, der die Feuchtigkeit weitergeben kann und über die Holzdielen wieder abgeben kann.
— DÄMMPFLICHT
Gilt die Dämmpflicht für die Geschossdecke auch in Hamm?

Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) schreibt in § 47 bundesweit eine Nachrüstpflicht für die oberste Geschossdecke vor – das gilt selbstverständlich auch für Häuser in Hamm. Ist der Dachboden nicht ausgebaut und nicht ausreichend gedämmt, muss die Geschossdecke einen U-Wert von maximal 0,24 W/(m²K) erreichen.
Die Pflicht greift, sobald ein Eigentümerwechsel nach dem 1. Februar 2002 stattgefunden hat – wer sein Haus in Hamm seither geerbt oder gekauft hat, ist damit in der Regel zur Nachrüstung verpflichtet, sofern die Decke die Anforderung noch nicht erfüllt. Bei selbst bewohnten Ein- und Zweifamilienhäusern ohne Eigentümerwechsel entfällt die Pflicht dagegen bislang.
Unabhängig von der gesetzlichen Pflicht ist die Dämmung der Geschossdecke die günstigste Einzelmaßnahme am Haus – die Investition amortisiert sich über die Heizkostenersparnis meist innerhalb weniger Jahre.
Ihre Vorteile mit Dämmung Nord:

Schneller & professioneller Service
Antworten innerhalb von 24 Stunden, kostenlose Inspektion innerhalb von einer Woche und Dämmung innerhalb von 30 Tagen.

Kompetenz, Weitsicht und Erfahrung
Ca. 720 Häuserdämmungen pro Jahr. Wir sind vor Ort mit Standorten in Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Niedersachsen.

Experten aus dem Handwerk
Vielseitiges Team aus Experten der energetischen Sanierung, Dachdeckerei, Fensterbau, Zimmerei und Industrieisolierer für eine ganzheitliche Lösung.
— ANGEBOT ANFRAGEN
In 3 Schritten zu Ihrer Einblasdämmung:

1. Angebot kostenlos und unverbindlich anfragen.
Nachdem Sie Ihre Anfrage abgeschickt haben, melden sich unsere Berater innerhalb 24 Stunden, um Ihr Vorhaben zu besprechen.
2. Unser regionales Expertenteam berät Sie persönlich.
Wir besuchen Sie, um Ihre Immobilie auf Durchführbarkeit und mögliche Risiken zu prüfen und gemeinsam den passenden Dämmstoff für Ihr Vorhaben auszuwählen.


3. Wir installieren Ihre Einblasdämmung
Unsere regionalen Handwerksteams installieren Ihre Einblasdämmung. Ab jetzt können Sie im Winter Heizkosten sparen und im Sommer einen kühlen Wohnraum genießen.
— EXPERTISE
Mitglied im Fachverband Einblasdämmung:

Der Fachverband für Einblasdämmung (FVED) stellt die Einhaltung strenger Qualitätsstandards sicher. Er fördert die Einführung neuer Technologien und gewährleistet durch regelmäßige Schulungen, dass wir und unsere Mitarbeiter stets auf dem neuesten Stand der Technik sind.
FAQ
— WETTER
Klima in Hamm: Warum die Geschossdecke im Sommer entscheidet
Für Hamm liegt kein belastbares, stadtspezifisches Klimadatum vor, das wir hier anführen könnten – auf erfundene Regen- oder Windwerte verzichten wir deshalb bewusst.
Was unabhängig von lokalen Messwerten für jedes Haus in Hamm gilt: Unter einem ungedämmten Dach staut sich im Sommer die meiste Hitze – die obersten Wohnräume heizen sich entsprechend auf. Eine gedämmte oberste Geschossdecke hält diese Hitze aus den darunterliegenden Räumen fern, genau wie sie im Winter die Heizwärme im Haus hält.
Gerade bei den Siedlungshäusern der Weststadt und den Zechensiedlungen, deren Dachböden häufig noch komplett ungedämmt sind, macht sich dieser Effekt im Sommer wie im Winter spürbar bemerkbar.
— UNSERE DÄMMUNGEN
Unsere Projekte in Hamm
Wir sind in Hamm und im gesamten östlichen Ruhrgebiet für Dachbodendämmungen im Einsatz – von den Zechensiedlungshäusern in Bockum-Hövel und Herringen bis zu den Siedlungsbereichen der Weststadt. Feste Projektzahlen für einzelne Hammer Stadtteile führen wir hier bewusst nicht auf, da uns dafür keine belastbaren Daten vorliegen. Verlässlich ist stattdessen unser Ablauf: kostenlose Vor-Ort-Prüfung, transparentes Angebot, Einbau meist an einem Tag.
Übersicht Stadtteile in Hamm
Stadtteil | Typische Bauzeit und Deckenbauart |
|---|---|
Bockum-Hövel | Kolonie Radbod, Werkswohnungen 1906–1913 |
Herringen | Isenbecker Hof, Werkswohnungen 1922–1928 |
Heessen | Zechensiedlung um Zeche Sachsen, ab 1912 |
Pelkum | Zechensiedlung, heute Sanierungsgebiet |
Weststadt | Gründerzeit + Siedlungsbau 1950er/60er |
Über den Autor:

Autor: Mate Rumstein - Bauleiter
Mate Rumstein verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung als Industrieisolierer und hat in dieser Zeit zahlreiche Projekte unterschiedlicher Größen geleitet. Seine Karriere startete er als Bauleiter bei RS Isolierung GmbH, bevor er als Isolierer und Bauleiter zur A.S. Dämmtechnik GmbH in Hamburg wechselte. Dort spezialisierte er sich auf Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierungen. Über die Jahre hat Mate Rumstein umfassende Kenntnisse in verschiedenen Bereichen der Dämmung erworben und gilt als zuverlässiger Experte in seinem Fachgebiet.