Dachbodendämmung in Goslar
+750 zufriedene Kunden pro Jahr
15-30% Heizkosten sparen
20% staatliche Förderung

Zertifizierter Fachbetrieb:


— ZUSAMMENGEFASST
Das Wichtigste zur Dachbodendämmung in Goslar
Die Dämmung der obersten Geschossdecke kostet in Goslar 35–95 € pro Quadratmeter inklusive 20 % Förderung, bei 80 m² also 2.800–7.600 €.
37,0 % der Goslarer Wohngebäude sind freistehende Einfamilienhäuser, viele davon Siedlerhäuser der 1950er- und 60er-Jahre mit ungenutztem Spitzboden.
Die Heizkosten sinken um 15–30 %, und weil nur der Dachboden gedämmt wird, bleibt die charakteristische Dachlandschaft der Stadt unverändert.
Im Sanierungsgebiet Altstadt-östlicher Teil sind Dacharbeiten mit bis zu 40 % bezuschussbar, bundesweit gilt zusätzlich § 35c EStG oder BAFA.
Nach kostenloser Vor-Ort-Prüfung wird die Einblasdämmung meist an einem Tag eingebracht, ganz ohne Eingriff von außen am Dach.
Inhalt
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Das Verfahren: Wie die Dämmung des Dachbodens mittels Einblasdämmung funktioniert (hier)
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Gründe dafür: (Rechtliche) Gründe für das Dämmen des Dachbodens (hier)
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Einsparungen: Wie viele Heizkosten Sie sparen können (hier)
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Feuchtigkeitsschäden: Wie können Feuchtigkeitsschäden an Dach und Dämmung verhindert werden (hier)
— DÄMMUNG
Dachbodendämmung in Goslar: Gebäudebestand und Stadtteile

Goslar hat mit 37,0 % den höchsten Anteil freistehender Einfamilienhäuser der Region – vor allem in den Nachkriegs-Siedlungsgebieten Jürgenohl und Sudmerberg, klassischen Steildach-Eigenheimen mit ungenutztem Dachboden. Genau dort ist die Dämmung der obersten Geschossdecke besonders wirkungsvoll, weil diese Häuser meist noch mit dem Baujahres-Dämmstandard ihrer Entstehungszeit dastehen.
Rund 42,5 % der 13.695 Goslarer Wohngebäude stammen aus der Zeit zwischen 1949 und 1978 – der größte Baualtersblock der Stadt, dazu zählen etwa die Neusiedlung Jürgenohl auf dem ehemaligen Fliegerhorst-Rollfeld sowie die ab 1948 fortgesetzte Siedlerbebauung in Sudmerberg. Bei diesen Gebäuden ist ab etwa 1960 meist eine Stahlbeton-Massivdecke verbaut, in den frühen Nachkriegsjahren finden sich noch Holzbalken- und einfache Massivdecken nebeneinander. Der Vorkriegsanteil liegt mit 36,0 % ebenfalls hoch – das spiegelt vor allem die gut erhaltene Goslarer Altstadt wider, wo die oberste Geschossdecke typischerweise eine Holzbalkendecke ist.
Ein Sonderfall ist die Goslarer Altstadt als UNESCO-Welterbe: Bei Dacheindeckung oder von außen sichtbaren Umbauten prüft die Denkmalschutzbehörde streng, wie ein Urteil des Verwaltungsgerichts Braunschweig zu einer Solaranlage 2025 gezeigt hat – dort wurde die sichtbare Veränderung der historischen Dachlandschaft als erheblicher Eingriff gewertet. Für die Dämmung der obersten Geschossdecke gilt das in aller Regel nicht: Die Maßnahme findet innen, oberhalb der Wohnräume statt, verändert weder Dacheindeckung noch Fassade und bleibt von außen unsichtbar – ein Vorteil gerade für Altstadt-Eigentümer, die bei Dachsanierungen sonst vorsichtig sein müssen.
Zur Klarstellung vorab: Diese Seite bezieht sich ausschließlich auf ungenutzte, nicht ausgebaute Dachböden und deren Deckendämmung. Wird der Dachboden später zu Wohnraum ausgebaut, ist stattdessen die Dachschräge zu dämmen – das ist eine andere Maßnahme mit anderem Preis und anderer denkmalrechtlicher Bewertung.
— DAS VERFAHREN
Wie die Dämmung der obersten Geschossdecke funktioniert

Die oberste Geschossdecke trennt die beheizten Wohnräume vom kalten, nicht ausgebauten Dachboden darüber. Physikalisch bedingt steigt warme Luft im Haus stets nach oben – bleibt die Decke ungedämmt, geht genau an dieser Stelle ein großer Teil der Heizenergie verloren. Anders als bei einer Dämmung der schrägen Dachflächen wird nicht das Dach selbst verändert, sondern nur die Bodenfläche des Dachbodens gedämmt – meist per Einblasverfahren mit losem Dämmstoff. Das macht die Maßnahme auch für Altstadthäuser unkompliziert. Je nach Deckenkonstruktion kommen drei Methoden infrage.
Die drei Methoden im Überblick
1. Dämmung der Dielen auf der Geschossdecke:
Liegen auf der Geschossdecke Holzdielen, wird der Dämmstoff direkt zwischen die Balken eingeblasen. Ist darunter eine Betondecke vorhanden – wie bei vielen Goslarer Siedlerhäusern ab den 1960er-Jahren –, wirkt diese als natürliche Dampfbremse, sodass klassische wie diffusionsoffene Materialien infrage kommen. Bei reinen Holzbalkendecken ohne Betonschicht, wie sie in der Altstadt und in älteren Sudmerberger Häusern vorkommen, empfiehlt sich ein kapillaraktives Material wie Zellulose, das Feuchte puffert, ohne die Holzkonstruktion zu gefährden.



2. Offenes Aufblasen auf den Dachboden
Bleibt der Dachboden dauerhaft unbegehbar, wird der Dämmstoff einfach lose und diffusionsoffen auf die vorhandene Geschossdecke aufgeblasen. Diese Variante ist am schnellsten und günstigsten umgesetzt: Ohne zusätzliche Unterkonstruktion wird die volle Dämmschichtdicke erreicht, Fugen und Randanschlüsse werden lückenlos mit ausgeblasen. Für viele Goslarer Siedlerhäuser, deren Spitzboden nur zum Lagern dient, ist das die wirtschaftlichste Lösung.
3. Offenes Aufblasen mit anschließender Holzkonstruktion
Soll der Dachboden weiterhin als Abstellfläche begehbar bleiben, wird zunächst eine leichte Holzunterkonstruktion auf die Geschossdecke gesetzt. Der Zwischenraum wird offen mit Dämmstoff aufgeblasen und anschließend mit Spanplatten oder Dielen abgedeckt, sodass der Boden trittfest bleibt. Diese Variante kostet durch den zusätzlichen Konstruktionsaufwand etwas mehr, lohnt sich aber für alle Goslarer Eigentümer, die ihren Dachboden weiter als Stauraum nutzen möchten.


— WARUM DÄMMEN
(Rechtliche) Gründe für das Dämmen des Dachbodens
— HEIZKOSTENERSPARNISSE
Wie viel Heizkosten spart die Dämmung
Eine ungedämmte oberste Geschossdecke zählt zu den größten Schwachstellen der Gebäudehülle, weil warme Luft ungebremst nach oben entweicht. Eine fachgerecht ausgeführte Dämmung senkt den U-Wert der Decke spürbar, wodurch die Heizkosten um 15–30 % zurückgehen. Rechnet man mit für ein Einfamilienhaus typischen Jahresheizkosten von 3.500 €, ergibt sich daraus eine jährliche Ersparnis von etwa 525 bis 1.050 €. Gerade in den freistehenden Siedlerhäusern in Jürgenohl und Sudmerberg amortisiert sich diese günstigste aller Dämmmaßnahmen häufig innerhalb weniger Jahre.

— KOSTEN
Was kostet die Dachbodendämmung in Goslar
In Goslar kostet die Einblasdämmung eines Dachbodens je nach Dämmhöhe, gewähltem Material und Konstruktion zwischen 35 und 95 € pro Quadratmeter, inklusive 20 % Förderung. Bezogen auf eine typische Deckenfläche von 80 m² ergibt sich daraus eine Gesamtinvestition zwischen 2.800 € und 7.600 €. Die einfache offene Aufblasdämmung bildet dabei die untere Grenze der Spanne, eine begehbare Konstruktion mit Unterbau eher die obere. Da die Maßnahme innen stattfindet und keine sichtbare Veränderung am Dach mit sich bringt, lässt sie sich auch bei Altstadthäusern ohne zusätzliche denkmalrechtliche Hürden umsetzen. Den genauen Preis für Ihr Haus nennen wir nach der kostenlosen Vor-Ort-Prüfung. Alle Angaben sind unverbindliche Richtwerte und ersetzen keine individuelle Vor-Ort-Kalkulation.
— FÖRDERUNG
Förderung für die Dachbodendämmung in Goslar

Ein stadtweites kommunales Zuschussprogramm speziell für Dämmmaßnahmen gibt es in Goslar nicht – weder der Klimaschutzfonds der Energie Ressourcen Agentur (nur für Vereine/Unternehmen) noch die Landkreis-Förderung der Energieberatung (bezuschusst nur das Beratungshonorar) helfen bei den eigentlichen Baukosten. Eine Ausnahme gilt im Sanierungsgebiet „Altstadt – östlicher Teil”: Nach der städtischen Förderrichtlinie im Programm „Lebendige Zentren” sind dort Instandsetzungen von Dächern und Maßnahmen zur Verbesserung der Gebäudeenergieeffizienz mit 30 % der Kosten bezuschussbar (Nicht-Denkmal), bei Einzel- oder Gruppendenkmalen sogar mit 40 %. Voraussetzung sind Mindestkosten von 5.000 € und ein Modernisierungsvertrag mit der Stadt vor Baubeginn – ein Rechtsanspruch besteht nicht.
Für alle anderen Goslarer Lagen steht die NBank Eigentumsförderung mit einem zinslosen Darlehen bis 100.000 € zur Verfügung. Unabhängig vom Wohnort greift zusätzlich die Bundesförderung: entweder 20 % über drei Jahre nach § 35c EStG oder ein BAFA-Zuschuss von 15 % bis 30.000 € je Wohneinheit – beide Wege schließen sich für dieselbe Maßnahme gegenseitig aus.
— VORTEILE
4 Gründe für das Dämmen des Dachbodens mit Einblasdämmung
Geringe Kosten & Schnelle Amortisierung
Besseres Wohnklima im Sommer & Winter
Keine Änderungen am Aussehen des Hauses
Schnelle & saubere Baustelle
— DÄMMSTOFFE
Welcher Dämmstoff eignet sich am besten

Für die Dämmung der obersten Geschossdecke stehen mehrere Materialien zur Wahl, die sich im Feuchteverhalten, beim Brandschutz und in der Einbauart unterscheiden. Welcher Dämmstoff für ein Goslarer Haus am besten passt, hängt vor allem von der Deckenkonstruktion ab, die bei der kostenlosen Vor-Ort-Prüfung festgestellt wird.
Zellulose wird aus recyceltem Altpapier hergestellt und wirkt kapillaraktiv: Der Dämmstoff nimmt Feuchtigkeit auf und gibt sie wieder ab, wodurch sich kein Kondenswasser in der Konstruktion ansammelt. Das macht sie besonders geeignet für Holzbalkendecken ohne durchgehende Betonschicht, wie sie in der Goslarer Altstadt und in älteren Häusern in Sudmerberg häufig vorkommen. Ihre vergleichsweise hohe Rohdichte verschafft Zellulose zudem einen klaren Vorteil beim sommerlichen Hitzeschutz.
Glaswolle punktet dagegen beim Brandschutz: Sie ist nichtbrennbar und wird bevorzugt dort eingesetzt, wo bauaufsichtliche Anforderungen eine Rolle spielen. Sie ist zudem leicht und lässt sich gut in offene, nicht begehbare Konstruktionen einblasen – etwa in den freistehenden Siedlerhäusern in Jürgenohl.
Bei den Betondecken, wie sie in den Goslarer Siedlungsgebieten Jürgenohl und Sudmerberg seit den 1960er-Jahren verbaut wurden und die bereits selbst als Dampfbremse wirken, sind beide Dämmstoffe technisch geeignet – ausschlaggebend sind dann Kosten, Schallschutz und die künftige Nutzung des Dachbodens. Wird der Dachboden später mit Spanplatten oder Dielen begehbar ausgebaut, sind formstabile Materialien die bessere Wahl als sehr leichte, lose Schüttungen.
Gerade für Altstadthäuser, deren Denkmalstatus bei Fassade und Dach ohnehin Vorsicht gebietet, ist die Wahl eines feuchteregulierenden Materials wie Zellulose sinnvoll, weil Innendämmungen an Holzkonstruktionen empfindlicher auf Feuchte reagieren. Welches Material konkret passt, klärt die kostenlose Vor-Ort-Prüfung.
Unser Fazit zum Dämmstoff
Für Goslarer Häuser mit Holzbalkendecke, etwa in der Altstadt oder in Sudmerberg, empfehlen wir Zellulose, weil sie Feuchtigkeit puffert und den sommerlichen Hitzeschutz verbessert. Bei den ab den 1960er-Jahren üblichen Betondecken in Jürgenohl oder besonderen Brandschutzanforderungen ist Glaswolle die passendere Wahl. Entscheidend bleibt die individuelle Prüfung vor Ort.
— SCHIMMEL & FEUCHTIGKEIT
Wie Sie Feuchtigkeitsschäden an Dach und Dämmung verhindern
Bei der Dachbodendämmung müssen Sie vier verschiedene Szenarien berücksichtigen, die jeweils unterschiedliche Anforderungen an die Wahl des Dämmmaterials und die Art der Installation stellen. Eine falsche Handhabung kann dazu führen, dass aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Wohnraum zu Schimmelbildung in der Dämmung oder der Deckenkonstruktion führt.
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Dämmung mit natürlichen Dampfsperre: Wenn Ihre obere Geschossdecke, beispielsweise aus Beton, als natürliche Dampfsperre fungiert, muss keine zusätzliche Dampfsperre installiert werden. Auf der kalten Seite des Daches können Sie flexibel bei der Auswahl des Dämmmaterials und der Installationsmethode vorgehen.
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Offen Aufblasen ohne natürlicher Dampfsperre: Fungiert die obere Geschossdecke nicht als natürliche Dampfsperre und Sie möchten offen aufblasen, ist dieses möglich mit diffusionsoffenen Dämmstoffen. Es reicht einen diffusionsoffenen Dämmstoff zu wählen, der ausreichend belüftet ist und die Feuchtigkeit abtragen kann. Geeignet sind hier organische und mineralische Dämmstoffe wie Glas- und Steinwolle.
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Installation unter begehbarer Konstruktion ohne natürlicher Dampfsperre: Wenn Sie unter der Holzkonstruktion eine Dampfsperre installieren können, sind Sie wieder frei bei der Auswahl des Dämmstoffes. Ist dies nicht möglich, muss ein kapillaraktiver und diffusionsoffener Dämmstoff gewählt werden, wie z.B. Zellulose, der die Feuchtigkeit aufnimmt und wieder abgeben kann über die begehbare Konstruktion.
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Dämmung in Dielenboden ohne natürlicher Dampfsperre: Wenn der Dielenboden gedämmt werden soll, ist es häufig schwer ohne großen Aufwand eine Dampfsperre zu installieren. In diesem Fall müssen Sie wie im Fall 3. einen diffusionsoffenen und kapillaraktiven Dämmstoff wie Zellulose nehmen, der die Feuchtigkeit weitergeben kann und über die Holzdielen wieder abgeben kann.
— DÄMMPFLICHT
Besteht eine Dämmpflicht für die Geschossdecke

Auch für Goslarer Häuser gilt die bundesweite Nachrüstpflicht aus § 47 des Gebäudeenergiegesetzes (GEG): Ist die oberste Geschossdecke nicht ausgebaut, aber begehbar, muss sie einen U-Wert von höchstens 0,24 W/(m²K) erreichen, ersatzweise genügt eine gleichwertige Dämmung des Dachs darüber. Maßgeblich ist meist ein Eigentümerwechsel nach dem 1. Februar 2002; ab diesem Datum bleiben zwei Jahre zur Umsetzung. Wer sein Haus schon vorher besaß und selbst bewohnt, ist derzeit nicht verpflichtet, kann die Maßnahme aber freiwillig vorziehen. Weil es sich um Bundesrecht handelt, gilt die Vorgabe unverändert auch in der denkmalgeschützten Altstadt – anders als bei sichtbaren Dacharbeiten ändert der Denkmalschutz hier nichts an der grundsätzlichen Pflicht, weil die Maßnahme von außen unsichtbar bleibt. Ob diese Pflicht für Ihr Goslarer Haus gilt, stellen wir bei der kostenlosen Vor-Ort-Prüfung fest. Unabhängig von der rechtlichen Pflicht zählt die Dämmung der obersten Geschossdecke ohnehin zu den wirtschaftlichsten Sanierungsmaßnahmen am ganzen Haus.
Ihre Vorteile mit Dämmung Nord:

Schneller & professioneller Service
Antworten innerhalb von 24 Stunden, kostenlose Inspektion innerhalb von einer Woche und Dämmung innerhalb von 30 Tagen.

Kompetenz, Weitsicht und Erfahrung
Ca. 720 Häuserdämmungen pro Jahr. Wir sind vor Ort mit Standorten in Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Niedersachsen.

Experten aus dem Handwerk
Vielseitiges Team aus Experten der energetischen Sanierung, Dachdeckerei, Fensterbau, Zimmerei und Industrieisolierer für eine ganzheitliche Lösung.
— ANGEBOT ANFRAGEN
In 3 Schritten zu Ihrer Einblasdämmung:

1. Angebot kostenlos und unverbindlich anfragen.
Nachdem Sie Ihre Anfrage abgeschickt haben, melden sich unsere Berater innerhalb 24 Stunden, um Ihr Vorhaben zu besprechen.
2. Unser regionales Expertenteam berät Sie persönlich.
Wir besuchen Sie, um Ihre Immobilie auf Durchführbarkeit und mögliche Risiken zu prüfen und gemeinsam den passenden Dämmstoff für Ihr Vorhaben auszuwählen.


3. Wir installieren Ihre Einblasdämmung
Unsere regionalen Handwerksteams installieren Ihre Einblasdämmung. Ab jetzt können Sie im Winter Heizkosten sparen und im Sommer einen kühlen Wohnraum genießen.
Gesamtbewertung
Dachbodendämmung vor Ort in Goslar
— EXPERTISE
Mitglied im Fachverband Einblasdämmung:

Der Fachverband für Einblasdämmung (FVED) stellt die Einhaltung strenger Qualitätsstandards sicher. Er fördert die Einführung neuer Technologien und gewährleistet durch regelmäßige Schulungen, dass wir und unsere Mitarbeiter stets auf dem neuesten Stand der Technik sind.
FAQ
— WETTER
Klima in Goslar und Sommerhitze unterm Dach
Goslar liegt am Nordrand des Harzes in einer Mittelgebirgslage mit rund 878 mm Jahresniederschlag – nach DIN 4108-3 die höchste Schlagregen-Beanspruchungsgruppe III. Das betrifft vor allem die Fassade, für die oberste Geschossdecke ist ein anderes Thema wichtiger: die sommerliche Hitzeentwicklung. Unter einem ungedämmten Dach staut sich an warmen Tagen die meiste Hitze, die sich über die Geschossdecke bis in die obersten Wohnräume fortsetzt – das betrifft die freistehenden Siedlerhäuser in Jürgenohl und Sudmerberg ebenso wie die Fachwerkhäuser der Altstadt.
Eine gedämmte oberste Geschossdecke wirkt in beide Richtungen: Im Winter hält sie die Heizwärme im Haus, im Sommer hält sie die aufgeheizte Luft aus dem ungenutzten Dachboden fern. Wer seinen Dachboden nicht ausbauen möchte, profitiert damit ganzjährig von einem angenehmeren Wohnklima – ganz ohne äußere Veränderung am Dach.
— UNSERE DÄMMUNGEN
Dachbodendämmung in Goslarer Stadtteilen
Wir dämmen oberste Geschossdecken in ganz Goslar – von den Siedlerhäusern in Jürgenohl und Sudmerberg bis zu Häusern in der denkmalgeschützten Altstadt. Nach einer kostenlosen Vor-Ort-Prüfung erhalten Sie ein individuelles Angebot, abgestimmt auf Deckenbauart, Zustand des Dachbodens und gegebenenfalls Denkmalschutzauflagen. Der Einbau selbst dauert in aller Regel nur einen Tag – ohne äußere Veränderung am Dach.
Übersicht Stadtteile Goslar
Stadtteil | Typische Bauzeit und Deckenbauart |
|---|---|
Jürgenohl | Nachkriegs-Neusiedlung, größter Stadtteil |
Sudmerberg | Siedlerhäuser ab 1936, Fortbau ab 1948 |
Oker | Industriestadt, 1972 eingemeindet |
Altstadt | UNESCO-Welterbe, Fachwerk, Denkmalschutz |
Über den Autor:

Autor: Mate Rumstein - Bauleiter
Mate Rumstein verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung als Industrieisolierer und hat in dieser Zeit zahlreiche Projekte unterschiedlicher Größen geleitet. Seine Karriere startete er als Bauleiter bei RS Isolierung GmbH, bevor er als Isolierer und Bauleiter zur A.S. Dämmtechnik GmbH in Hamburg wechselte. Dort spezialisierte er sich auf Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierungen. Über die Jahre hat Mate Rumstein umfassende Kenntnisse in verschiedenen Bereichen der Dämmung erworben und gilt als zuverlässiger Experte in seinem Fachgebiet.