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Dachbodendämmung in Dortmund

+750 zufriedene Kunden pro Jahr

15-30% Heizkosten sparen

20% staatliche Förderung

Dachboden dämmen

Zertifizierter Fachbetrieb:

Knauf Zertifikat
PoroBead-Siegel
Thermofloc Logo
Logo Rockwool

— ZUSAMMENGEFASST

Zusammengefasst: Was Sie über die Dachbodendämmung in Dortmund wissen sollten

  • Kosten: 35–95 € pro Quadratmeter Geschossdecke in Dortmund, inklusive 20 % Förderung. Bei 80 m² sind das 2.800 bis 7.600 €.

  • Passt das zu Ihrem Haus?: 46,9 % der Dortmunder Wohngebäude stammen aus 1949–1978, dazu kommen 25,0 % aus der Zeit vor 1949 – etwa die Zechensiedlungen in Eving und Dorstfeld.

  • Was es bringt: 15–30 % weniger Heizkosten – bei 81 % Gasheizungsanteil in Dortmund ein direkter Hebel gegen steigende Energiekosten.

  • Förderung: Ein städtischer Mietwohngebäude-Zuschuss war für 2023–2025 geplant, der aktuelle Status ist unklar; sicher nutzbar sind NRW.BANK.Gebäudesanierung, § 35c EStG und der BAFA-Zuschuss.

  • So läuft es ab: Den Dämmstoff bringen wir üblicherweise innerhalb eines einzigen Arbeitstages auf die Geschossdecke auf, direkt im Anschluss an die kostenlose Prüfung vor Ort.

Inhalt

DÄMMUNG

Dachbodendämmung in Dortmund: Gebäude, Bauart & Stadtteile

Dortmund zählt laut Zensus 2022 rund 97.442 Gebäude mit Wohnraum und 318.781 Wohnungen. Der Baujahresschwerpunkt liegt klar in der Nachkriegszeit: 46,9 % der Gebäude entstanden zwischen 1949 und 1978, weitere 25,0 % stammen von vor 1949. Mit nur 15,4 % freistehenden Einfamilienhäusern ist Dortmund eine Stadt der Doppelhaushälften, Reihen- und Mehrfamilienhäuser; die Eigentümerquote liegt bei 27,0 %, die durchschnittliche Wohnung bei 80 m².


Die Bauzeit entscheidet über die Deckenbauart: In den Zechen- und Werkssiedlungen vor 1949 – etwa der Alten Kolonie Eving (1898/99), der Werkssiedlung Oberdorstfeld (ab 1913) oder der Kolonie Landwehr in Bövinghausen – ist die oberste Geschossdecke typischerweise eine Holzbalkendecke. Im dominierenden Nachkriegsblock 1949–1978 wechselt die Bauweise ab etwa 1960 zur Stahlbeton-Massivdecke, in den frühen 1950ern sind beide Bauweisen anzutreffen. Zu welchem Deckentyp die einzelnen Häuser im Detail zählen, hält die Zensus-Statistik nicht fest – Klarheit bringt erst die Begehung des jeweiligen Dachbodens.


Für den Denkmalbereich Werkssiedlung Oberdorstfeld (seit 1993) gilt ein wichtiger Unterschied zur Fassade oder zur Dacheindeckung: Während für Neueindeckungen eine denkmalrechtliche Erlaubnis nötig ist und die städtische Gestaltungsfibel sogar die Ziegelfarbe vorschreibt, bleibt die Dämmung der obersten Geschossdecke von außen unsichtbar und berührt diese Vorgaben in aller Regel nicht. Gleiches gilt für die Denkmalbereiche Alte Kolonie Eving und Südliche Gartenstadt – die Bergarbeiter-Doppelhäuser dort sind für die unsichtbare Geschossdeckendämmung gut geeignet.


Auch in Bövinghausen, wo die Kolonie Landwehr zur Zeche Zollern gehörte, und in Hörde mit seinen Arbeiter- und Hüttensiedlungen rund um den früheren Stahlstandort ist der Baubestand überwiegend älter und dicht bebaut. Mit einer Eigentümerquote von nur 27,0 % dominieren in Dortmund Mietwohnungen – gerade bei WEG-verwalteten Objekten ist die Geschossdecke über der obersten Wohnetage oft die wirtschaftlichste Einzelmaßnahme, weil sie ohne aufwendige Beschlüsse zur Fassade umsetzbar ist.

— DAS VERFAHREN

Wie die Dämmung der obersten Geschossdecke in Dortmund abläuft

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Als „Dachboden" bezeichnen wir den nicht ausgebauten, unbeheizten Raum unter dem Dach – die oberste Geschossdecke trennt ihn von der darunterliegenden, beheizten Wohnetage. Diese Decke wird gedämmt, nicht die Dachschräge. Planen Sie später einen Ausbau zu Wohnraum, ändert sich die Aufgabe grundlegend: Dann muss die Dachschräge selbst gedämmt werden, was preislich anders kalkuliert wird. Welches der drei nachfolgenden Verfahren zum Einsatz kommt, richtet sich danach, wie gut der Dachboden zugänglich ist.

Drei Methoden der Geschossdeckendämmung im Überblick
1. Dämmung der Dielen auf der Geschossdecke:

Ist der Dachboden mit Holzdielen ausgelegt, dämmen wir zwischen den vorhandenen Balken. Liegt darunter eine Betonschicht, wie sie in den Nachkriegshäusern der 1960er-Jahre üblich ist, wirkt diese als Dampfbremse, sodass verschiedene Dämmstoffe infrage kommen. Ohne Betonschicht, etwa in den Zechensiedlungshäusern von Eving oder Dorstfeld, muss die Konstruktion diffusionsoffen bleiben – hier eignet sich kapillaraktive Zellulose.

Hohlraum Dachbodendielen
Einblasdämmung Dachbodendielen
Offenes Aufblasen Dachboden
2. Offenes Aufblasen auf den Dachboden

Fehlt in vielen älteren Dortmunder Häusern eine Dielung oder lässt sich der Dachboden nicht betreten, wird der Dämmstoff lose auf die Geschossdecke eingeblasen. Das ist die schnellste und günstigste der drei Methoden. Wichtig dabei ist eine diffusionsoffene Bauweise, damit Feuchte weiterhin entweichen kann. Müssen Installationen später gelegentlich kontrolliert werden, richten wir vorab schmale Laufstege ein, über die man punktuell zur Haustechnik gelangt.

3. Offenes Aufblasen mit anschließender Holzkonstruktion

Soll der Dachboden – etwa in den zahlreichen Dortmunder Doppelhaushälften und Reihenhäusern der Nachkriegszeit – auch künftig als Stauraum dienen, bauen wir eine leichte Holzunterkonstruktion ein, gewissermaßen einen zweiten, angehobenen Boden, und bringen die Dämmung darunter unter. Obenauf verlegen wir Spanplatten, damit Kisten und sonstiger Hausrat weiterhin wie gewohnt Platz finden. Der zusätzliche Bauaufwand macht diese Lösung etwas teurer, dafür bleibt der Dachboden vollständig nutzbar.

Dachboden Einblasdämmung begehbare Konstruktion
Dachboden Einblasdämmung begehbare Konstruktion

— WARUM DÄMMEN

(Rechtliche) Gründe für das Dämmen des Dachbodens

— HEIZKOSTENERSPARNISSE

Wie viel Heizkosten spart eine gedämmte Geschossdecke in Dortmund?

Wärme aus der Heizung verschwindet bei einer ungedämmten obersten Geschossdecke fast vollständig nach oben – üblich sind hier U-Werte von 2,0 W/(m²K) und höher. Nach der Dämmung sinken sie auf 0,20 bis 0,24 W/(m²K). Für ein Dortmunder Haus mit rund 3.500 € Jahresheizkosten bedeutet das 15 bis 30 % Ersparnis – bei der günstigsten aller Dämmmaßnahmen am Haus. Da 81 % der Dortmunder Wohnungen mit Gas beheizt werden, wirkt sich jede Einsparung direkt auf die Energierechnung aus.

Einsparung Grafik Dachboden

— KOSTEN

Was kostet die Dämmung der obersten Geschossdecke in Dortmund?

Die Kosten für die Einblasdämmung einer Geschossdecke in Dortmund liegen je nach Dämmhöhe, Material und Methode zwischen 35 und 95 € pro Quadratmeter. Bei einer für Dortmund typischen Wohnfläche von 80 m² summiert sich das auf 2.800 bis 7.600 € insgesamt. Welches Verfahren im Einzelfall passt – begehbare Holzkonstruktion oder offenes Aufblasen – und ob unter der Dielung, wie in vielen Dortmunder Nachkriegshäusern der 1960er, bereits eine Betonschicht liegt, zeigt die kostenlose Prüfung vor Ort.


Alle Preisangaben verstehen sich inklusive 20 % Förderung und sind unverbindliche Richtwerte – verbindlich rechnen wir nach der kostenlosen Vor-Ort-Prüfung.

— FÖRDERUNG

Welche Förderung gibt es für die Dachbodendämmung in Dortmund?

Statistic calculating

Die Stadt Dortmund hat 2023 ein Förderprogramm „Energetische Sanierung von Mietwohngebäuden" beschlossen, das u. a. die Dämmung der Gebäudehülle mit bis zu 5.000 € je Themengebiet bezuschusst; das Budget war für 2023 bis 2025 geplant, ob es 2026 fortgeführt wird, ist derzeit nicht bestätigt – vor einer Antragstellung sollte der aktuelle Stand bei der Klimaagentur Dortmund erfragt werden. Sicher nutzbar ist dagegen das Landesdarlehen NRW.BANK.Gebäudesanierung: 2.500 bis 150.000 € für die energetische Sanierung selbst genutzten Wohneigentums, bis zu 100 % der Kosten finanzierbar, Dach- und Geschossdeckendämmung ist darin ausdrücklich förderfähig.


Bundesweit gibt es zwei Fördermöglichkeiten, die sich gegenseitig ausschließen: entweder den Steuerbonus nach § 35c EStG mit 20 % der Kosten, verteilt über drei Jahre (7/7/6 %, gedeckelt bei 40.000 €), oder den BAFA-Zuschuss mit 15 % auf bis zu 30.000 € je Wohneinheit – der iSFP-Bonus kommt seit dem 21.07.2026 erst zusätzlich oberhalb dieser Schwelle zum Tragen. Welcher Weg für Ihr Dortmunder Haus günstiger ist, rechnen wir Ihnen mit dem unverbindlichen Angebot vor. Wer den BAFA-Zuschuss nutzen möchte, muss den Antrag stellen, bevor die Handwerksfirma beauftragt wird; beim Steuerbonus nach § 35c EStG reicht dagegen die Fachunternehmererklärung, die erst nach Abschluss der Arbeiten in der Steuererklärung eingereicht wird.

— VORTEILE

4 Gründe für das Dämmen des Dachbodens mit Einblasdämmung

Geringe Kosten & Schnelle Amortisierung
Besseres Wohnklima im Sommer & Winter
Keine Änderungen am Aussehen des Hauses
Schnelle & saubere Baustelle

— DÄMMSTOFFE

Welcher Dämmstoff eignet sich am besten für den Dortmunder Dachboden?

Drei Dämmstoffe kommen für die offene Geschossdecke hauptsächlich zum Einsatz; sie unterscheiden sich vor allem im Umgang mit Feuchtigkeit, beim Brandschutz und im Preis. Zellulose aus recyceltem Zeitungspapier ist kapillaraktiv: Sie nimmt kurzfristig Feuchtigkeit auf und gibt sie langsam wieder ab, ohne dass Schimmel entsteht – ideal für Dachböden ohne durchgehende Betonschicht, wie sie in den Zechensiedlungen Eving oder Oberdorstfeld vorkommen können. Da es sich um ein loses, dichtes Material handelt, schützt sie im Sommer außerdem spürbar vor Hitze.


Bundesweit am häufigsten für die Geschossdecke eingeblasen wird Glaswolle – sie ist leicht, günstig und zählt mit Baustoffklasse A1 zu den nicht brennbaren Materialien. Überall dort, wo der Brandschutz im Vordergrund steht, etwa in Schornsteinnähe, ist sie deshalb die sichere Wahl. Steinwolle bietet ähnliche Brandschutzeigenschaften bei höherem Gewicht und eignet sich gut für die begehbare Konstruktion mit Holzunterbau, etwa in den Doppelhaushälften der Nachkriegszeit.


Am leichtesten und preiswertesten ist EPS-Granulat, allerdings diffusionsdichter und lediglich schwer entflammbar (B1) anstatt nicht brennbar (A1) – bei erhöhten Brandschutzanforderungen an den Dachboden daher meist die zweite Option.


Welcher Dämmstoff zu Ihrem Haus passt, hängt vom Deckenaufbau ab: In den Bergarbeiter-Doppelhäusern von Eving, Dorstfeld und Bövinghausen mit Holzbalkendecken ist Zellulose meist die naheliegende Wahl. In den Nachkriegs-Reihen- und Doppelhäusern mit Stahlbeton-Massivdecken sind alle drei Dämmstoffe technisch möglich – hier entscheiden Brandschutzanforderungen und Budget.


Sämtliche drei Materialien werden im losen Einblasverfahren verarbeitet; fachgerecht eingebracht setzen sie sich nicht und bewahren ihre Dämmleistung über viele Jahrzehnte – ein zusätzliches Aufsparren- oder Untersparrensystem entfällt dabei komplett. In den Denkmalbereichen Oberdorstfeld und Alte Kolonie Eving ist zusätzlich zu beachten, dass Dachaufbauten und Solaranlagen auf der sichtbaren Dachfläche eigenen Gestaltungsvorgaben unterliegen – die Geschossdecke selbst bleibt davon unberührt.

Fazit: Der beste Dämmstoff für Ihre Geschossdecke

Für die meisten Dortmunder Dachböden empfehlen wir Zellulose: kapillaraktiv, hitzeschützend im Sommer und in der offenen Geschossdeckendämmung seit Jahrzehnten bewährt. Hat der Brandschutz Vorrang, etwa weil ein Schornstein in der Nähe liegt, setzen wir stattdessen auf Glaswolle oder Steinwolle. Die zu Ihrer Decke passende Lösung ermitteln wir im Rahmen der kostenlosen Prüfung vor Ort.

— SCHIMMEL & FEUCHTIGKEIT

Wie Sie Feuchtigkeitsschäden an Dach und Dämmung verhindern

Bei der Dachbodendämmung müssen Sie vier verschiedene Szenarien berücksichtigen, die jeweils unterschiedliche Anforderungen an die Wahl des Dämmmaterials und die Art der Installation stellen. Eine falsche Handhabung kann dazu führen, dass aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Wohnraum zu Schimmelbildung in der Dämmung oder der Deckenkonstruktion führt.

  1. Dämmung mit natürlichen Dampfsperre: Wenn Ihre obere Geschossdecke, beispielsweise aus Beton, als natürliche Dampfsperre fungiert, muss keine zusätzliche Dampfsperre installiert werden. Auf der kalten Seite des Daches können Sie flexibel bei der Auswahl des Dämmmaterials und der Installationsmethode vorgehen.

  2. Offen Aufblasen ohne natürlicher Dampfsperre: Fungiert die obere Geschossdecke nicht als natürliche Dampfsperre und Sie möchten offen aufblasen, ist dieses möglich mit diffusionsoffenen Dämmstoffen. Es reicht einen diffusionsoffenen Dämmstoff zu wählen, der ausreichend belüftet ist und die Feuchtigkeit abtragen kann. Geeignet sind hier organische und mineralische Dämmstoffe wie Glas- und Steinwolle.

  3. Installation unter begehbarer Konstruktion ohne natürlicher Dampfsperre: Wenn Sie unter der Holzkonstruktion eine Dampfsperre installieren können, sind Sie wieder frei bei der Auswahl des Dämmstoffes. Ist dies nicht möglich, muss ein kapillaraktiver und diffusionsoffener Dämmstoff gewählt werden, wie z.B. Zellulose, der die Feuchtigkeit aufnimmt und wieder abgeben kann über die begehbare Konstruktion.

  4. Dämmung in Dielenboden ohne natürlicher Dampfsperre: Wenn der Dielenboden gedämmt werden soll, ist es häufig schwer ohne großen Aufwand eine Dampfsperre zu installieren. In diesem Fall müssen Sie wie im Fall 3. einen diffusionsoffenen und kapillaraktiven Dämmstoff wie Zellulose nehmen, der die Feuchtigkeit weitergeben kann und über die Holzdielen wieder abgeben kann. 

Lassen Sie sich von einem unserer Experten vor Ort beraten:

— DÄMMPFLICHT

Besteht in Dortmund eine Dämmpflicht für die Geschossdecke?

Image by Tingey Injury Law Firm

Für die oberste Geschossdecke gilt bundesweit eine gesetzliche Nachrüstpflicht – unabhängig vom Standort, also auch in Dortmund. Konkret schreibt § 47 des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) Eigentümerinnen und Eigentümern eines Wohngebäudes vor, die oberste Geschossdecke zu unbeheizten Dachräumen zu dämmen, wenn der Mindestwärmeschutz noch nicht erreicht ist – die Grenze liegt bei einem U-Wert von höchstens 0,24 W/(m²K). Von dieser Pflicht befreit sind Eigentümerinnen und Eigentümer, deren selbstgenutztes Haus schon am 1. Februar 2002 in ihrem Besitz war; erfolgt ein Eigentümerwechsel danach, muss innerhalb der gesetzlichen Frist nachgerüstet werden. Die Pflicht bezieht sich ausschließlich auf die oberste Geschossdecke bei ungenutztem Dachboden; sobald das Dachgeschoss zu Wohnraum wird, greifen für die Dachschräge eigene Vorschriften. Weil sich unter allen Dämmmaßnahmen am Haus gerade bei der Geschossdecke am meisten einsparen lässt, rechnet sich die Umsetzung ohnehin fast immer – ganz unabhängig von der gesetzlichen Pflicht. Eine Dortmund-spezifische Regelung existiert nicht – die Vorgabe gilt bundeseinheitlich.

Ihre Vorteile mit Dämmung Nord:

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Schneller & professioneller Service

Antworten innerhalb von 24 Stunden, kostenlose Inspektion innerhalb von einer Woche und Dämmung innerhalb von 30 Tagen. 

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Kompetenz, Weitsicht und Erfahrung

Ca. 720 Häuserdämmungen pro Jahr. Wir sind vor Ort mit Standorten in Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Niedersachsen.

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Experten aus dem Handwerk

Vielseitiges Team aus Experten der energetischen Sanierung, Dachdeckerei, Fensterbau, Zimmerei und Industrieisolierer für eine ganzheitliche Lösung.

— ANGEBOT ANFRAGEN

In 3 Schritten zu Ihrer Einblasdämmung:

Kundin

1. Angebot kostenlos und unverbindlich anfragen.

Nachdem Sie Ihre Anfrage abgeschickt haben, melden sich unsere Berater innerhalb 24 Stunden, um Ihr Vorhaben zu besprechen.

2. Unser regionales Expertenteam berät Sie persönlich.

Wir besuchen Sie, um Ihre Immobilie auf Durchführbarkeit und mögliche Risiken zu prüfen und gemeinsam den passenden Dämmstoff für Ihr Vorhaben auszuwählen.

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Hebebühne

3. Wir installieren Ihre Einblasdämmung

Unsere regionalen Handwerksteams installieren Ihre Einblasdämmung. Ab jetzt können Sie im Winter Heizkosten sparen und im Sommer einen kühlen Wohnraum genießen.

Gesamtbewertung

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Dämmung Nord in Dortmund

Auch ich bin ein zufriedener Kunde. Unser Doppelhaus wurde von 2 Mitarbeitern sorgfältig gedämmt. Auch stellen im Mauerwerk die nicht gleich gedämmt waren, wurden mit einer neuen Bohrung versehen und die Daemmung wurde eingeblasen. Der Arbeitsplatz wurde sauber hinterlassen. Der Auftrag wurde gut abgewickelt.

Andreas M.

— EXPERTISE

Mitglied im Fachverband Einblasdämmung:

Logo FVED

Der Fachverband für Einblasdämmung (FVED) stellt die Einhaltung strenger Qualitätsstandards sicher. Er fördert die Einführung neuer Technologien und gewährleistet durch regelmäßige Schulungen, dass wir und unsere Mitarbeiter stets auf dem neuesten Stand der Technik sind.

— VORTEILE

7 Vorteile, die für Einblasdämmung sprechen:

FAQ

WETTER

Dortmunder Klima: Warum sich die Dämmung besonders lohnt

Dortmund liegt als Binnenstadt im östlichen Ruhrgebiet; eine für die Stadt spezifisch belegte Klimabesonderheit wie eine erhöhte Schlagregenbelastung ließ sich nicht recherchieren. Davon losgelöst gilt aber ein physikalisches Grundprinzip für jedes Gebäude mit unbeheiztem Dachboden: Da warme Luft nach oben steigt, sammelt sich unter einem ungedämmten Dach im Sommer die höchste Hitzebelastung des ganzen Hauses. Ist die oberste Geschossdecke gedämmt, bleibt diese Hitze draußen vor den Wohnräumen – im Winter funktioniert derselbe Effekt umgekehrt und hält die Heizwärme im Gebäude. Gerade in den dicht bebauten Zechensiedlungen von Eving und Dorstfeld, wo Dachböden oft ungenutzt und ungedämmt sind, macht sich dieser Effekt im Sommer wie im Winter deutlich bemerkbar.

— UNSERE DÄMMUNGEN

Dachbodendämmung in Dortmund – wo wir tätig sind

Dortmund und das östliche Ruhrgebiet gehören zu unserem norddeutschen Einsatzgebiet. Ob Zechenhaus in Eving und Dorstfeld oder Nachkriegsreihenhaus in Hörde – wir übernehmen Beratung, Probebohrung und Ausführung aus einer Hand und führen bundesweit rund 750 Dämmungen pro Jahr aus. Liegt ein Objekt in einem Denkmalbereich, klären wir vorab zusätzlich, ob dafür eine Abstimmung mit der Denkmalbehörde erforderlich ist.

Stadtteile und Bauzeiten im Überblick

Stadtteil

Typische Bauzeit und Deckenbauart

Eving

Zechensiedlung ab 1898, Denkmalschutz

Dorstfeld (Oberdorstfeld)

Werkssiedlung ab 1913, Denkmalschutz

Bövinghausen

Kolonie Landwehr, Jahrhundertwende

Hörde

Arbeiter-/Hüttensiedlungen

Innenstadt-Ost

Südliche Gartenstadt, früh 20. Jh.


Über den Autor:

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Autor: Mate Rumstein - Bauleiter 

Mate Rumstein verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung als Industrieisolierer und hat in dieser Zeit zahlreiche Projekte unterschiedlicher Größen geleitet. Seine Karriere startete er als Bauleiter bei RS Isolierung GmbH, bevor er als Isolierer und Bauleiter zur A.S. Dämmtechnik GmbH in Hamburg wechselte. Dort spezialisierte er sich auf Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierungen. Über die Jahre hat Mate Rumstein umfassende Kenntnisse in verschiedenen Bereichen der Dämmung erworben und gilt als zuverlässiger Experte in seinem Fachgebiet.

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