Dachbodendämmung in Braunschweig
+750 zufriedene Kunden pro Jahr
15-30% Heizkosten sparen
20% staatliche Förderung

Zertifizierter Fachbetrieb:


— ZUSAMMENGEFASST
Das Wichtigste zur Dachbodendämmung in Braunschweig
Kosten: Die Dämmung der obersten Geschossdecke kostet in Braunschweig 35–95 €/m² inklusive 20 % Förderung, bei 80 m² also 2.800–7.600 €.
Passt das zu Ihrem Haus?: Bei 44,5 % der Braunschweiger Gebäude aus den Baujahren 1949–1978 ist ab etwa 1960 meist eine Stahlbetondecke vorhanden, in älteren Häusern eher eine Holzbalkendecke.
Was es bringt: Die Heizkosten sinken um 15–30 %, und im Sommer bleibt die Hitze aus dem unbeheizten Dachboden von den Wohnräumen fern.
Förderung: Die städtische Richtlinie 3 bezuschusst Gebäudehülle inklusive Dach mit bis zu 25 % der BAFA-Summe – der Fördertopf 2026 ist aber ausgeschöpft.
So läuft es ab: Nach kostenloser Vor-Ort-Prüfung erfolgt der Einbau meist an einem Tag, unabhängig vom Denkmalschutz der Fachwerk-Innenstadt.
Inhalt
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Das Verfahren: Wie die Dämmung des Dachbodens mittels Einblasdämmung funktioniert (hier)
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Gründe dafür: (Rechtliche) Gründe für das Dämmen des Dachbodens (hier)
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Einsparungen: Wie viele Heizkosten Sie sparen können (hier)
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Feuchtigkeitsschäden: Wie können Feuchtigkeitsschäden an Dach und Dämmung verhindert werden (hier)
— DÄMMUNG
Gebäudebestand und Deckenbauart in Braunschweig

Braunschweig zählt laut Zensus 2022 rund 44.493 Gebäude mit Wohnraum und 144.288 Wohnungen. Mit 44,5 % stammt der klar größte Anteil aus den Baujahren 1949 bis 1978 – der klassischen Wiederaufbauzeit nach der Zerstörung von rund 90 % der Innenstadt beim Luftangriff vom 15. Oktober 1944. Weitere 27,3 % der Gebäude sind älter als 1949 (11,3 % vor 1919, 16,0 % zwischen 1919 und 1948). Die Eigentümerquote liegt bei 30,5 %, die durchschnittliche Wohnungsgröße bei 83 m².
Diese Baujahresverteilung lässt sich – auch ohne Zensus-Angabe zur Deckenbauart – grob auf die oberste Geschossdecke übertragen: Beim guten Viertel des Vorkriegsbestands, soweit er den Krieg überstanden hat, ist eher eine Holzbalkendecke zu erwarten. Im dominierenden Baujahresblock 1949–1978 kommen in den frühen 1950er-Jahren noch Holzbalken- und einfache Massivdecken nebeneinander vor, ab etwa den 1960er-Jahren ist die Stahlbeton-Massivdecke die Regelbauweise. Belegte Anteile je Deckentyp gibt es nicht – die genaue Bauart klärt eine kurze Prüfung vor Ort.
Stadträumlich zeigt sich der Gegensatz deutlich: Die Innenstadt wurde nach der fast vollständigen Kriegszerstörung mit Nachkriegsbebauung wiederaufgebaut, während das Magniviertel als Traditionsinsel vergleichsweise gering zerstört wurde und heute mit seinen gut erhaltenen Fachwerkhäusern das älteste Stadtbild Braunschweigs zeigt – hier ist die Geschossdecke oft eine historische Holzbalkenkonstruktion, deren Dämmung von außen ohnehin unsichtbar bleibt und damit auch den Denkmalschutz nicht berührt. Riddagshausen im Osten wiederum ist dörflich geprägt, mit einer Klosteranlage und bereits ab 1915 dokumentierten Plänen für eine Gartenstadt-Siedlung.
Bei der Beheizung dominiert in Braunschweig mit 52,0 % Gas, gefolgt von 37,9 % Fernwärme und 7,3 % Heizöl – Energieträger, deren Preise in den vergangenen Jahren spürbar gestiegen sind. Gerade in den zahlreichen gasbeheizten Häusern der Baujahre 1949 bis 1978 wirkt sich eine gedämmte oberste Geschossdecke deshalb unmittelbar auf die Heizkostenabrechnung aus.
— DAS VERFAHREN
Verfahren: Dachboden und Geschossdecke im Unterschied

Die Dachbodendämmung betrifft nicht das Dach, sondern die oberste Geschossdecke – die Fläche unter dem nicht ausgebauten Dachboden. Soll der Dachboden künftig zu Wohnraum werden, ist stattdessen die Dachschräge zu dämmen, eine andere Maßnahme mit eigenem Aufbau und eigenem Preisniveau. Bleibt der Dachboden dagegen unbeheizter Stauraum, ist die Geschossdecke die wirtschaftlichere Lösung: Sie trennt die kalte Luftschicht über den Wohnräumen zuverlässig ab, meist per Einblasdämmung oder aufgelegten Dämmmatten.
Drei Methoden für die oberste Geschossdecke
1. Dämmung der Dielen auf der Geschossdecke:
Liegen auf der Geschossdecke bereits Holzdielen, kann die Dämmung zwischen die Balken eingebracht werden. Bei einer Stahlbeton-Massivdecke, wie sie in Braunschweig vor allem im dominierenden Baujahresblock ab etwa 1960 vorkommt, wirkt der Beton selbst als Dampfbremse, sodass Zellulose oder Mineralwolle ohne zusätzliche Folie eingeblasen werden kann. Liegt dagegen eine Holzbalkendecke ohne Betonanteil vor, wie sie im Fachwerk- und Vorkriegsbestand des Magniviertels und der Innenstadt häufiger zu finden ist, empfiehlt sich ein kapillaraktives Material wie Zellulose, das Feuchtigkeit puffern kann.



2. Offenes Aufblasen auf den Dachboden
Bleibt der Dachboden komplett ungenutzt und ohne Dielenbelag, ist das offene Aufblasen die einfachste Lösung: Dämmgranulat wird lose und diffusionsoffen direkt auf die Geschossdecke gebracht. Für die vielen Braunschweiger Nachkriegshäuser aus den Baujahren 1949 bis 1978 mit unbeheiztem Spitzboden ist das häufig die schnellste und günstigste Variante, weil keine tragende Unterkonstruktion nötig ist. Entscheidend ist nur, dass die Dämmschicht danach nicht begangen oder zusammengedrückt wird.
3. Offenes Aufblasen mit anschließender Holzkonstruktion
Soll der Dachboden weiter als Abstellraum dienen, wird das offene Aufblasen mit einer aufgeständerten Holzkonstruktion kombiniert. Eine Traglattung oberhalb der Dämmschicht schafft einen neuen, begehbaren Boden, ohne die Dämmhöhe zu reduzieren. Bei den zahlreichen Reihen- und Doppelhäusern der Braunschweiger Nachkriegszeit mit begrenztem Stauraum ist diese Lösung besonders gefragt – der zusätzliche konstruktive Aufwand schlägt sich im oberen Preisbereich pro Quadratmeter nieder.


— WARUM DÄMMEN
(Rechtliche) Gründe für das Dämmen des Dachbodens
— HEIZKOSTENERSPARNISSE
Heizkosten senken mit gedämmter Geschossdecke
Über eine ungedämmte oberste Geschossdecke geht Wärme nahezu ungebremst nach oben verloren – besonders spürbar bei den vielen Braunschweiger Häusern aus den Baujahren 1949 bis 1978, die noch nach den damaligen, deutlich niedrigeren energetischen Standards gebaut wurden. Nach fachgerechter Dämmung liegt der U-Wert der Decke deutlich unter dem gesetzlich geforderten Grenzwert von 0,24 W/(m²K), und die jährlichen Heizkosten sinken um 15 bis 30 %.
Bei üblichen Jahresheizkosten von rund 3.500 € macht sich diese Ersparnis schnell bemerkbar. Den Investitionskosten von 2.800 bis 7.600 € für 80 m² steht eine Amortisationszeit von meist nur wenigen Jahren gegenüber – auch weil der Einbau selbst unkompliziert und in der Regel an einem Tag erledigt ist.

— KOSTEN
Kosten der Dachbodendämmung in Braunschweig
Die Kosten für die Dämmung der obersten Geschossdecke liegen in Braunschweig je nach Dämmhöhe, Material und gewählter Methode zwischen 35 und 95 € pro Quadratmeter – inklusive 20 % Förderung. Auf einer typischen Fläche von 80 m² liegen die Gesamtkosten somit zwischen 2.800 € und 7.600 €.
Am unteren Ende der Spanne liegt das einfache offene Aufblasen, am oberen Ende die Kombination mit einer aufgeständerten Holzkonstruktion für einen weiterhin nutzbaren Dachboden. Bei den Fachwerkhäusern im Magniviertel kann zusätzlicher Aufwand für die denkmalgerechte Abstimmung an der Fassade anfallen, auch wenn die Geschossdecke selbst von außen nicht sichtbar ist.
Alle Preisangaben sind unverbindliche Richtwerte. Der tatsächliche Preis hängt von den individuellen Gegebenheiten vor Ort ab und wird im Rahmen der kostenlosen Vor-Ort-Prüfung ermittelt.
— FÖRDERUNG
Förderung für die oberste Geschossdecke in Braunschweig

Die Stadt Braunschweig fördert Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle – ausdrücklich einschließlich Dach und damit auch der obersten Geschossdecke – über Richtlinie 3 mit einem Zuschuss von bis zu 25 % der BAFA-Fördersumme, maximal 4.900 € je Liegenschaft und 25.000 € je Antragsteller. Voraussetzung sind eine vorherige Energieberatung und ein BAFA-Zuwendungsbescheid. Zum Stand Juli 2026 ist der städtische Fördertopf für 2026 allerdings ausgeschöpft, eine Antragstellung ist aktuell nicht möglich – bereits eingereichte Anträge werden aber weiter bearbeitet.
Ergänzend steht die NBank-Eigentumsförderung des Landes Niedersachsen zur Verfügung: ein zinsgünstiges Modernisierungsdarlehen für die Gebäudehülle, das sich mit der Bundesförderung kombinieren lässt.
Bundesweit lässt sich zusätzlich zwischen der steuerlichen Förderung nach § 35c EStG (20 % über drei Jahre, maximal 40.000 €) und der BAFA-Förderung (15 % bis 30.000 € je Wohneinheit) wählen – beide schließen sich gegenseitig aus – die eingangs genannten 35 bis 95 € pro Quadratmeter enthalten die 20 % Förderung bereits.
Auch für Eigentümerinnen und Eigentümer im denkmalgeschützten Magniviertel gilt: Die Dämmung der obersten Geschossdecke erfolgt im Inneren des Hauses und verändert weder Fassade noch Dachlandschaft, sodass sie unabhängig vom Förderstatus jederzeit ohne denkmalrechtliche Genehmigung umsetzbar ist.
— VORTEILE
4 Gründe für das Dämmen des Dachbodens mit Einblasdämmung
Geringe Kosten & Schnelle Amortisierung
Besseres Wohnklima im Sommer & Winter
Keine Änderungen am Aussehen des Hauses
Schnelle & saubere Baustelle
— DÄMMSTOFFE
Der beste Dämmstoff für die Geschossdecke

Welcher Dämmstoff sich für die oberste Geschossdecke eignet, hängt stark von der vorhandenen Deckenkonstruktion ab. In Braunschweig reicht das Spektrum von historischen Holzbalkendecken im Fachwerk- und Vorkriegsbestand bis zur Stahlbeton-Massivdecke der zahlenmäßig dominierenden Nachkriegsbauten.
Zellulose aus recyceltem Altpapier ist kapillaraktiv: Sie nimmt Feuchtigkeit auf und gibt sie wieder ab, ohne dass die Dämmwirkung dauerhaft leidet. Für Holzbalkendecken, wie sie im Magniviertel und in weiten Teilen der Braunschweiger Innenstadt vor 1949 zu erwarten sind, ist das ein wichtiger Vorteil, weil ein Feuchtestau in der Holzkonstruktion vermieden wird. Beim Einblasen passt sich Zellulose zudem lückenlos an unregelmäßige Balkenabstände an.
Glaswolle punktet dagegen mit sehr gutem Brandschutz, da sie nicht brennbar ist. Das macht sie interessant, wenn Brandschutzanforderungen im Vordergrund stehen – etwa bei Mehrfamilienhäusern oder in der Nähe von Schornsteinen und Elektroinstallationen, wie sie im dichter bebauten Braunschweiger Stadtgebiet häufiger vorkommen.
Für die Stahlbeton-Massivdecken der Baujahre ab etwa 1960, die in Braunschweig mit 44,5 % den größten Bestandsanteil ausmachen, ist die Materialwahl weniger von der Feuchteempfindlichkeit der Tragkonstruktion abhängig. Hier eignen sich sowohl Zellulose als auch Mineralwolle, und die Entscheidung richtet sich stärker nach Budget, gewünschter Dämmstärke und danach, ob der Dachboden weiterhin begehbar bleiben soll.
Auch die gewünschte Dämmhöhe spielt eine Rolle: Zellulose und Mineralwolle erzielen bei vergleichbarer Dämmwirkung leicht unterschiedliche Einbauhöhen, was besonders bei niedrigen Dachböden älterer Häuser relevant ist. Da beide Materialien maschinell eingeblasen werden, füllen sie auch unregelmäßig geschnittene Flächen und schwer zugängliche Ecken lückenlos – ein klarer Vorteil gegenüber zugeschnittenen Dämmplatten oder -matten, die exakt an die vorhandene Balkenlage angepasst werden müssten.
Fazit: Welcher Dämmstoff passt zu Ihrem Dach?
Für Holzbalkendecken im Fachwerkbestand des Magniviertels und der Braunschweiger Innenstadt ist kapillaraktive Zellulose meist die sicherere Wahl. Bei den Stahlbeton-Massivdecken der Nachkriegshäuser ab 1949 kommen sowohl Zellulose als auch Glaswolle infrage. Die passende Lösung klärt die kostenlose Vor-Ort-Prüfung anhand der tatsächlichen Deckenkonstruktion.
— SCHIMMEL & FEUCHTIGKEIT
Wie Sie Feuchtigkeitsschäden an Dach und Dämmung verhindern
Bei der Dachbodendämmung müssen Sie vier verschiedene Szenarien berücksichtigen, die jeweils unterschiedliche Anforderungen an die Wahl des Dämmmaterials und die Art der Installation stellen. Eine falsche Handhabung kann dazu führen, dass aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Wohnraum zu Schimmelbildung in der Dämmung oder der Deckenkonstruktion führt.
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Dämmung mit natürlichen Dampfsperre: Wenn Ihre obere Geschossdecke, beispielsweise aus Beton, als natürliche Dampfsperre fungiert, muss keine zusätzliche Dampfsperre installiert werden. Auf der kalten Seite des Daches können Sie flexibel bei der Auswahl des Dämmmaterials und der Installationsmethode vorgehen.
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Offen Aufblasen ohne natürlicher Dampfsperre: Fungiert die obere Geschossdecke nicht als natürliche Dampfsperre und Sie möchten offen aufblasen, ist dieses möglich mit diffusionsoffenen Dämmstoffen. Es reicht einen diffusionsoffenen Dämmstoff zu wählen, der ausreichend belüftet ist und die Feuchtigkeit abtragen kann. Geeignet sind hier organische und mineralische Dämmstoffe wie Glas- und Steinwolle.
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Installation unter begehbarer Konstruktion ohne natürlicher Dampfsperre: Wenn Sie unter der Holzkonstruktion eine Dampfsperre installieren können, sind Sie wieder frei bei der Auswahl des Dämmstoffes. Ist dies nicht möglich, muss ein kapillaraktiver und diffusionsoffener Dämmstoff gewählt werden, wie z.B. Zellulose, der die Feuchtigkeit aufnimmt und wieder abgeben kann über die begehbare Konstruktion.
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Dämmung in Dielenboden ohne natürlicher Dampfsperre: Wenn der Dielenboden gedämmt werden soll, ist es häufig schwer ohne großen Aufwand eine Dampfsperre zu installieren. In diesem Fall müssen Sie wie im Fall 3. einen diffusionsoffenen und kapillaraktiven Dämmstoff wie Zellulose nehmen, der die Feuchtigkeit weitergeben kann und über die Holzdielen wieder abgeben kann.
— DÄMMPFLICHT
Nachrüstpflicht für die oberste Geschossdecke

Bundesweit schreibt § 47 des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) eine Nachrüstpflicht für die oberste Geschossdecke vor: Bleibt der Dachboden unbeheizt und ungenutzt, muss die Geschossdecke einen U-Wert von höchstens 0,24 W/(m²K) erreichen – alternativ genügt eine entsprechend gedämmte Dachfläche. Diese Regel gilt bundesweit und unabhängig vom jeweiligen Standort.
Praktisch wird sie bei einem Eigentümerwechsel nach dem 1. Februar 2002: Wer das Haus danach übernommen hat, muss die Nachrüstung binnen zwei Jahren umsetzen, falls die Decke die Anforderung bisher nicht erfüllt. Ohne Eigentümerwechsel besteht keine automatische Pflicht, wirtschaftlich lohnt sich die Dämmung aber in aller Regel trotzdem.
In der Praxis lässt sich der eigene Status unkompliziert klären: Bei der kostenlosen Vor-Ort-Prüfung wird der vorhandene U-Wert der Geschossdecke eingeschätzt und mit dem gesetzlichen Grenzwert verglichen. So wissen Eigentümerinnen und Eigentümer schnell, ob eine Nachrüstung erforderlich ist oder ob sich die Dämmung schlicht wegen der Heizkostenersparnis lohnt, auch ohne rechtliche Pflicht.
Ihre Vorteile mit Dämmung Nord:

Schneller & professioneller Service
Antworten innerhalb von 24 Stunden, kostenlose Inspektion innerhalb von einer Woche und Dämmung innerhalb von 30 Tagen.

Kompetenz, Weitsicht und Erfahrung
Ca. 720 Häuserdämmungen pro Jahr. Wir sind vor Ort mit Standorten in Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Niedersachsen.

Experten aus dem Handwerk
Vielseitiges Team aus Experten der energetischen Sanierung, Dachdeckerei, Fensterbau, Zimmerei und Industrieisolierer für eine ganzheitliche Lösung.
— ANGEBOT ANFRAGEN
In 3 Schritten zu Ihrer Einblasdämmung:

1. Angebot kostenlos und unverbindlich anfragen.
Nachdem Sie Ihre Anfrage abgeschickt haben, melden sich unsere Berater innerhalb 24 Stunden, um Ihr Vorhaben zu besprechen.
2. Unser regionales Expertenteam berät Sie persönlich.
Wir besuchen Sie, um Ihre Immobilie auf Durchführbarkeit und mögliche Risiken zu prüfen und gemeinsam den passenden Dämmstoff für Ihr Vorhaben auszuwählen.


3. Wir installieren Ihre Einblasdämmung
Unsere regionalen Handwerksteams installieren Ihre Einblasdämmung. Ab jetzt können Sie im Winter Heizkosten sparen und im Sommer einen kühlen Wohnraum genießen.
Gesamtbewertung
Dachbodendämmung vor Ort in Braunschweig
— EXPERTISE
Mitglied im Fachverband Einblasdämmung:

Der Fachverband für Einblasdämmung (FVED) stellt die Einhaltung strenger Qualitätsstandards sicher. Er fördert die Einführung neuer Technologien und gewährleistet durch regelmäßige Schulungen, dass wir und unsere Mitarbeiter stets auf dem neuesten Stand der Technik sind.
FAQ
— WETTER
Klima in Braunschweig und die Hitze im Dachboden
Braunschweig liegt als reine Binnenstadt im östlichen Niedersachsen, fernab der Küste – ein Schlagregen- oder Windargument wie bei Küstenstädten lässt sich hier nicht belegen, spezifische lokale Klimadaten für die Dämmentscheidung liegen nicht vor.
Unabhängig vom Standort gilt aber: Unter einem ungedämmten Dach staut sich im Sommer die meiste Hitze im Haus. Gerade in den Nachkriegshäusern der Baujahre 1949 bis 1978, die knapp die Hälfte des Braunschweiger Bestands ausmachen, ist der Dachboden oft nur wenig gedämmt und heizt sich entsprechend auf. Eine gedämmte oberste Geschossdecke hält diese Hitze von den Wohnräumen darunter fern – und reduziert im Winter umgekehrt den Wärmeverlust nach oben.
— UNSERE DÄMMUNGEN
Dachbodendämmung in Braunschweig und Umgebung
Unser Team dämmt oberste Geschossdecken im gesamten Braunschweiger Stadtgebiet – von den Nachkriegshäusern rund um die Innenstadt bis zu den historischen Fachwerkbauten im Magniviertel, wo die Abstimmung mit dem Denkmalschutz zum Ablauf dazugehört. Die kostenlose Vor-Ort-Prüfung klärt vorab die vorhandene Deckenbauart. Der eigentliche Einbau dauert meist nur einen Tag.
Übersicht Stadtteile Braunschweig
Stadtteil | Typische Bauzeit und Deckenbauart |
|---|---|
Innenstadt | Wiederaufbaugebiet, 1944 zu 90 % zerstört |
Magniviertel | Fachwerk-Altstadt, Denkmalschutz seit 1963 |
Traditionsinseln | Historische Ensembles, Denkmalschutz 1963 |
Riddagshausen | Dörflich, Gartenstadt-Planung ab 1915 |
Über den Autor:

Autor: Mate Rumstein - Bauleiter
Mate Rumstein verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung als Industrieisolierer und hat in dieser Zeit zahlreiche Projekte unterschiedlicher Größen geleitet. Seine Karriere startete er als Bauleiter bei RS Isolierung GmbH, bevor er als Isolierer und Bauleiter zur A.S. Dämmtechnik GmbH in Hamburg wechselte. Dort spezialisierte er sich auf Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierungen. Über die Jahre hat Mate Rumstein umfassende Kenntnisse in verschiedenen Bereichen der Dämmung erworben und gilt als zuverlässiger Experte in seinem Fachgebiet.