Dachbodendämmung in Bielefeld: Oberste Geschossdecke dämmen
+750 zufriedene Kunden pro Jahr
15-30% Heizkosten sparen
20% staatliche Förderung

Zertifizierter Fachbetrieb:


— ZUSAMMENGEFASST
Das Wichtigste in Kürze
Kosten: Die Dämmung der obersten Geschossdecke kostet in Bielefeld 35 bis 95 Euro pro Quadratmeter inklusive 20 % Förderung, bei 80 m² Fläche also zwischen 2.800 und 7.600 Euro.
Passt das zu Ihrem Haus?: Besonders geeignet sind Häuser aus der Bielefelder Siedlungsbauzeit 1949 bis 1978, etwa in Sennestadt, Baumheide oder Jöllenbeck, mit nicht ausgebautem Dachboden.
Was es bringt: Eine gedämmte oberste Geschossdecke senkt die Heizkosten um 15 bis 30 Prozent und hält im Sommer die Hitze aus den Wohnräumen darunter fern.
Förderung: Das städtische Programm nennt die Geschossdeckendämmung ausdrücklich, ist aber wegen einer Haushaltssperre pausiert; aktiv nutzbar ist das Landesdarlehen NRW.BANK.Gebäudesanierung.
So läuft es ab: Die kostenlose Vor-Ort-Prüfung klärt vorab alle Details, danach ist der eigentliche Dämmeinbau meist an einem einzigen Tag erledigt, ohne dass in die Wohnräume eingegriffen wird.
Inhalt
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Das Verfahren: Wie die Dämmung des Dachbodens mittels Einblasdämmung funktioniert (hier)
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Gründe dafür: (Rechtliche) Gründe für das Dämmen des Dachbodens (hier)
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Einsparungen: Wie viele Heizkosten Sie sparen können (hier)
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Feuchtigkeitsschäden: Wie können Feuchtigkeitsschäden an Dach und Dämmung verhindert werden (hier)
— DÄMMUNG
Gebäudebestand und Baujahre in Bielefeld

Bielefeld zählt rund 63.859 Wohngebäude mit 172.479 Wohnungen (Zensus 2022, Stichtag 15.05.2022). Nach Baualtersklassen entfallen 8,9 % auf die Zeit vor 1919 und 13,3 % auf die Jahre 1919 bis 1948 – zusammen liegen damit rund 22,2 % des Bestands vor 1949, ein für eine ostwestfälische Großstadt überdurchschnittlicher Anteil an Zwischenkriegs-Siedlungsbau. Mit 43,9 % stammt der mit Abstand größte Teil der Gebäude aus der Wiederaufbau- und Ausbauphase 1949 bis 1978, weitere 12,0 % aus den Jahren 1979 bis 1990.
Zur tatsächlichen Deckenbauart liegen für Bielefeld keine Zensuswerte vor, eine vorsichtige Ableitung aus dem Baujahr ist aber möglich: In den rund 22 % der Gebäude, die vor 1949 entstanden, ist die oberste Geschossdecke typischerweise eine Holzbalkendecke, wie sie im Wohnungsbau bis in die frühen 1950er-Jahre die Regel war. Im dominierenden Baubestand von 1949 bis 1978 setzte sich ab etwa den 1960er-Jahren die Stahlbeton-Massivdecke durch, während in den frühen 1950er-Jahren Holzbalken- und einfache Massivdecken nebeneinander vorkommen. Welche Bauart im Einzelfall vorliegt, klärt zuverlässig erst die kostenlose Vor-Ort-Prüfung – sie entscheidet auch, ob zwischen den Dielen, offen aufblasend oder mit zusätzlicher Konstruktion gedämmt wird.
27,4 % der Bielefelder Wohngebäude sind freistehende Einfamilienhäuser (Zensus 2022) – das ist der Anteil rein freistehender Häuser, nicht die Gesamtquote aller Ein- und Zweifamilienhäuser. Gerade in diesen freistehenden Häusern liegt über den Wohnräumen häufig ein nicht ausgebauter Dachboden, dessen oberste Geschossdecke sich vergleichsweise unkompliziert nachrüsten lässt.
Räumlich zeigt sich der Nachkriegs-Schwerpunkt besonders deutlich in Sennestadt, der von Hans Bernhard Reichow geplanten Großwohnsiedlung von 1956 bis etwa 1965 – ein geschlossener Baubestand mitten im Kernzeitraum dieser Maßnahme. Ähnliches gilt für Baumheide im Stadtbezirk Heepen, eine Großsiedlung der 1960er- und 1970er-Jahre mit Hochhäusern neben Einzel- und Reihenhäusern, sowie für Sieker-Mitte mit klassischen Mehrfamilienhäusern der Nachkriegszeit an den Hauptstraßen. Auch der sonst von Ein- und Zweifamilienhäusern geprägte Stadtteil Jöllenbeck hat mit der Siedlung Oberlohmannshof eine 1970er-Jahre-Wohnanlage mit vier- bis sechsgeschossigen Mehrfamilienhäusern – ebenfalls relevant für die Geschossdeckendämmung.
— DAS VERFAHREN
Verfahren: Was Dachbodendämmung bedeutet

Als Dachboden wird hier der nicht ausgebaute Raum unter dem Dach bezeichnet, der nicht zu Wohnzwecken genutzt wird und meist nur als Stauraum dient. Die oberste Geschossdecke bildet die Bauteilebene, die diesen kalten, ungedämmten Dachraum von den beheizten Wohnräumen darunter trennt. Dabei wird das Dämmmaterial auf oder in eben diese Bauteilebene eingebracht – ob Holzbalkendecke aus der Bielefelder Vorkriegszeit oder Stahlbeton-Massivdecke aus dem Nachkriegsbestand: So bleibt die Wärme im Haus, während der Dachboden selbst unbeheizt bleiben kann. Soll der Dachboden dagegen später zu Wohnraum ausgebaut werden, ist stattdessen die Dachschräge zu dämmen – das ist eine andere Maßnahme mit anderem Preis, die auf dieser Seite nicht behandelt wird.
Die drei Methoden der Dachbodendämmung
1. Dämmung der Dielen auf der Geschossdecke:
Liegt der Dachboden auf Holzdielen, kann die Dämmung direkt zwischen die vorhandenen Balken beziehungsweise unter die Dielen eingebracht werden. Ist darunter bereits eine Betonschicht vorhanden, übernimmt sie die Funktion einer Dampfbremse, sodass bei der Wahl des Dämmstoffs weitgehend freie Hand besteht. Fehlt eine solche Betonschicht – etwa bei den reinen Holzbalkendecken älterer Bielefelder Häuser aus der Zeit vor 1949 –, sollten kapillaraktive Materialien wie Zellulose zum Einsatz kommen, die anfallende Feuchtigkeit aufnehmen und bei trockenerer Witterung wieder abgeben, statt sie einzuschließen.



2. Offenes Aufblasen auf den Dachboden
Ist der Dachboden nicht begehbar oder soll er es auch künftig nicht sein, wird das Dämmmaterial offen auf die oberste Geschossdecke aufgeblasen. Dabei kommt ein diffusionsoffenes Material zum Einsatz, durch das Feuchtigkeit aus den Wohnräumen ungehindert nach oben entweichen kann, statt sich im Deckenaufbau zu stauen. Das Verfahren ist besonders schnell umgesetzt und passt gut zu Dachböden, die ausschließlich als ungenutzte Fläche dienen – ein häufiger Fall in den Nachkriegssiedlungen Bielefelds.
3. Offenes Aufblasen mit anschließender Holzkonstruktion
Soll der Dachboden trotz Dämmung weiterhin gelegentlich betreten werden können, etwa um die Heizungsanlage zu erreichen oder Gegenstände abzustellen, wird über der offenen Aufblasdämmung zusätzlich eine leichte Holzkonstruktion errichtet. Sie verteilt das Gewicht der begehenden Person auf die Fläche und schafft einen tragfähigen Belag oberhalb der Dämmschicht, ohne diese zusammenzudrücken und ihre Wirkung zu mindern. So bleibt der Dachboden nutzbar, während die Dämmleistung erhalten bleibt.


— WARUM DÄMMEN
(Rechtliche) Gründe für das Dämmen des Dachbodens
— HEIZKOSTENERSPARNISSE
Heizkosten sparen mit gedämmter Geschossdecke
Ohne Dämmung entweicht die Wärme über die oberste Geschossdecke fast ungehindert nach oben in den kalten Dachboden – im unsanierten Altbau erreicht der U-Wert hier häufig Werte über 1,0 W/(m²K). Nach dem Einblasen der Dämmung sinkt er üblicherweise auf 0,20 bis 0,24 W/(m²K), was sich in einer Heizkostenersparnis von 15 bis 30 Prozent niederschlägt. Bei durchschnittlichen Jahresheizkosten von 3.500 Euro sind das 525 bis 1.050 Euro pro Jahr – und da der Einbau meist nur einen Tag dauert, hat sich die Investition häufig schon nach wenigen Jahren amortisiert.

— KOSTEN
Kosten der Dachbodendämmung in Bielefeld
In Bielefeld bewegen sich die Kosten für die Einblasdämmung der obersten Geschossdecke zwischen 35 und 95 Euro pro Quadratmeter inklusive 20 % Förderung – die Spanne hängt von der gewählten Dämmhöhe, dem Material und davon ab, ob zusätzlich eine begehbare Konstruktion eingebaut wird. Bei einer typischen Fläche von 80 Quadratmetern liegen die Gesamtkosten damit zwischen 2.800 und 7.600 Euro. Alle Angaben sind unverbindliche Richtwerte; die genauen Kosten ermittelt eine kostenlose Vor-Ort-Prüfung.
— FÖRDERUNG
Fördermöglichkeiten für die Dachbodendämmung in Bielefeld

Die Stadt Bielefeld fördert energetische Sanierungen grundsätzlich passend zu dieser Maßnahme: Die Förderrichtlinie „Klimaschutz: Förderung für energetische Sanierung" des Umweltamts (Stand 01.05.2025) nennt die „Dämmung des Daches oder der obersten Geschossdecke" ausdrücklich als erste Maßnahmenkategorie – bei Einblasdämmung der obersten Geschossdecke genügt sogar die Eintragung des Fachbetriebs bei der IHK, wo sonst ein Handwerkskammer-Eintrag verlangt wird.
Aktuell lässt sich dieses Programm allerdings nicht nutzen: Wegen einer haushaltswirtschaftlichen Sperre darf die Stadt derzeit keine neuen Förderzusagen erteilen (Stand 30.07.2026); die Antragstellung ist ausgesetzt, ein Termin für die Wiederaufnahme steht noch nicht fest. Es lohnt sich, den Status vor einer Antragstellung direkt beim Umweltamt zu erfragen.
Nutzbar ist dagegen schon jetzt das Landesprogramm NRW.BANK.Gebäudesanierung: Es vergibt zinsgünstige Darlehen zwischen 2.500 und 150.000 Euro für selbst genutztes Wohneigentum, wobei die Wärmedämmung von Dachflächen und Geschossdecken laut Förder-Merkblatt ausdrücklich förderfähig ist. Der Antrag läuft vor Beginn der Maßnahme über die Hausbank. Bundesweit bleiben zusätzlich zwei sich gegenseitig ausschließende Wege offen: der Steuerbonus nach § 35c EStG mit 20 Prozent über drei Jahre (7, 7 und 6 Prozent, maximal 40.000 Euro) oder der BAFA-Zuschuss mit 15 Prozent bis 30.000 Euro je Wohneinheit, wobei der iSFP-Bonus seit dem 21.07.2026 erst oberhalb dieser Schwelle greift.
— VORTEILE
4 Gründe für das Dämmen des Dachbodens mit Einblasdämmung
Geringe Kosten & Schnelle Amortisierung
Besseres Wohnklima im Sommer & Winter
Keine Änderungen am Aussehen des Hauses
Schnelle & saubere Baustelle
— DÄMMSTOFFE
Welcher Dämmstoff eignet sich am besten?

Für die Dachbodendämmung stehen mehrere Materialien zur Wahl, die sich vor allem im Feuchteverhalten, beim Brandschutz und im Preis unterscheiden. Zellulose – ein Dämmstoff aus recyceltem Zeitungspapier – ist kapillaraktiv: Sie nimmt Feuchtigkeit auf und gibt sie bei trockenerer Witterung wieder ab, ohne ihre Dämmwirkung zu verlieren. Gerade bei den älteren Bielefelder Häusern aus der Zeit vor 1949, deren oberste Geschossdecke häufig eine Holzbalkendecke ohne durchgehende Betonschicht ist, ist dieses Verhalten wichtig, weil hier keine mineralische Dampfbremse vorhanden ist, die Feuchtigkeit zuverlässig fernhält.
Glaswolle punktet dagegen vor allem beim Brandschutz: Als nicht brennbarer Baustoff der Klasse A1 ist sie überall dort eine sichere Wahl, wo Brandschutzanforderungen im Vordergrund stehen, etwa in der Nähe von Schornsteinen oder elektrischen Leitungen auf dem Dachboden. Anders als Zellulose ist sie nicht kapillaraktiv und eignet sich deshalb besonders dort, wo bereits eine Betonschicht als Dampfbremse vorliegt – wie es bei den Stahlbeton-Massivdecken üblich ist, die im Bielefelder Baubestand der 1960er- bis 1970er-Jahre etwa in Sennestadt oder Baumheide verbreitet sind.
Daneben stehen mit EPS (Styropor), Perlite und Polyurethan (PU) drei weitere Materialien zur Wahl. EPS überzeugt durch geringes Gewicht und niedrigen Preis, brennt jedoch und lässt kaum Feuchtigkeit hindurch, weshalb bei unsachgemäßem Einbau das Risiko von Feuchteschäden steigt. Perlite ist mineralisch und nicht brennbar, aber vergleichsweise teuer und aufwendiger in der Verarbeitung. PU-Hartschaum erreicht sehr gute Dämmwerte bei geringer Schichtdicke, ist jedoch ebenfalls brennbar und ökologisch ungünstiger als Zellulose. Welches Material im Einzelfall sinnvoll ist, hängt vor allem von der vorliegenden Deckenkonstruktion und dem gewünschten Grad an Begehbarkeit ab – beides klärt die kostenlose Vor-Ort-Prüfung.
Fazit: Zellulose meist erste Wahl
Für den Bielefelder Altbau- und Siedlungsbestand ist Zellulose meist die erste Wahl, weil sie sowohl bei Holzbalkendecken der Vorkriegshäuser als auch bei Betondecken des Nachkriegsbaus zuverlässig funktioniert. Steht der Brandschutz im Vordergrund, etwa nahe Schornsteinen oder Elektroleitungen, ist Glaswolle die sicherere Alternative. Welches Material im Einzelfall passt, zeigt die kostenlose Vor-Ort-Prüfung.
— SCHIMMEL & FEUCHTIGKEIT
Wie Sie Feuchtigkeitsschäden an Dach und Dämmung verhindern
Bei der Dachbodendämmung müssen Sie vier verschiedene Szenarien berücksichtigen, die jeweils unterschiedliche Anforderungen an die Wahl des Dämmmaterials und die Art der Installation stellen. Eine falsche Handhabung kann dazu führen, dass aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Wohnraum zu Schimmelbildung in der Dämmung oder der Deckenkonstruktion führt.
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Dämmung mit natürlichen Dampfsperre: Wenn Ihre obere Geschossdecke, beispielsweise aus Beton, als natürliche Dampfsperre fungiert, muss keine zusätzliche Dampfsperre installiert werden. Auf der kalten Seite des Daches können Sie flexibel bei der Auswahl des Dämmmaterials und der Installationsmethode vorgehen.
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Offen Aufblasen ohne natürlicher Dampfsperre: Fungiert die obere Geschossdecke nicht als natürliche Dampfsperre und Sie möchten offen aufblasen, ist dieses möglich mit diffusionsoffenen Dämmstoffen. Es reicht einen diffusionsoffenen Dämmstoff zu wählen, der ausreichend belüftet ist und die Feuchtigkeit abtragen kann. Geeignet sind hier organische und mineralische Dämmstoffe wie Glas- und Steinwolle.
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Installation unter begehbarer Konstruktion ohne natürlicher Dampfsperre: Wenn Sie unter der Holzkonstruktion eine Dampfsperre installieren können, sind Sie wieder frei bei der Auswahl des Dämmstoffes. Ist dies nicht möglich, muss ein kapillaraktiver und diffusionsoffener Dämmstoff gewählt werden, wie z.B. Zellulose, der die Feuchtigkeit aufnimmt und wieder abgeben kann über die begehbare Konstruktion.
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Dämmung in Dielenboden ohne natürlicher Dampfsperre: Wenn der Dielenboden gedämmt werden soll, ist es häufig schwer ohne großen Aufwand eine Dampfsperre zu installieren. In diesem Fall müssen Sie wie im Fall 3. einen diffusionsoffenen und kapillaraktiven Dämmstoff wie Zellulose nehmen, der die Feuchtigkeit weitergeben kann und über die Holzdielen wieder abgeben kann.
— DÄMMPFLICHT
Gesetzliche Dämmpflicht: GEG § 47

Für die oberste Geschossdecke gilt bundesweit eine gesetzliche Nachrüstpflicht nach § 47 des Gebäudeenergiegesetzes (GEG). Demnach müssen zugängliche, nicht ausgebaute oberste Geschossdecken beheizter Räume so gedämmt werden, dass ein U-Wert von höchstens 0,24 W/(m²K) erreicht wird – wahlweise über die Geschossdecke selbst oder ersatzweise über eine gleichwertig gedämmte Dachfläche. Diese Pflicht ist bundeseinheitliches Recht, keine Bielefelder oder nordrhein-westfälische Sonderregelung, und betrifft Eigentümerinnen und Eigentümer, die eine Immobilie nach dem 1. Februar 2002 durch Kauf oder Erbschaft übernommen haben; ab dem Eigentumswechsel bleiben zwei Jahre Zeit für die Umsetzung. Wer die Pflicht bereits vorher freiwillig erfüllt, spart von Anfang an Heizkosten und profitiert von den bestehenden Fördermöglichkeiten – ein Vorteil, der sich gerade bei den zahlreichen Bielefelder Ein- und Zweifamilienhäusern aus der Siedlungsbauzeit 1949 bis 1978 meist unkompliziert an einem Tag umsetzen lässt.
Ihre Vorteile mit Dämmung Nord:

Schneller & professioneller Service
Antworten innerhalb von 24 Stunden, kostenlose Inspektion innerhalb von einer Woche und Dämmung innerhalb von 30 Tagen.

Kompetenz, Weitsicht und Erfahrung
Ca. 720 Häuserdämmungen pro Jahr. Wir sind vor Ort mit Standorten in Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Niedersachsen.

Experten aus dem Handwerk
Vielseitiges Team aus Experten der energetischen Sanierung, Dachdeckerei, Fensterbau, Zimmerei und Industrieisolierer für eine ganzheitliche Lösung.
— ANGEBOT ANFRAGEN
In 3 Schritten zu Ihrer Einblasdämmung:

1. Angebot kostenlos und unverbindlich anfragen.
Nachdem Sie Ihre Anfrage abgeschickt haben, melden sich unsere Berater innerhalb 24 Stunden, um Ihr Vorhaben zu besprechen.
2. Unser regionales Expertenteam berät Sie persönlich.
Wir besuchen Sie, um Ihre Immobilie auf Durchführbarkeit und mögliche Risiken zu prüfen und gemeinsam den passenden Dämmstoff für Ihr Vorhaben auszuwählen.


3. Wir installieren Ihre Einblasdämmung
Unsere regionalen Handwerksteams installieren Ihre Einblasdämmung. Ab jetzt können Sie im Winter Heizkosten sparen und im Sommer einen kühlen Wohnraum genießen.
Gesamtbewertung
Dachbodendämmung vor Ort in Bielefeld
— EXPERTISE
Mitglied im Fachverband Einblasdämmung:

Der Fachverband für Einblasdämmung (FVED) stellt die Einhaltung strenger Qualitätsstandards sicher. Er fördert die Einführung neuer Technologien und gewährleistet durch regelmäßige Schulungen, dass wir und unsere Mitarbeiter stets auf dem neuesten Stand der Technik sind.
FAQ
— WETTER
Klima in Bielefeld und das Sommerhitze-Argument
Für Bielefeld liegen keine belastbaren lokalen Klimakennwerte vor, die sich seriös für diese Seite verwenden ließen – auf erfundene Regen-, Wind- oder Hitzetage-Werte wird deshalb bewusst verzichtet. Als Binnenstadt am Rand des Teutoburger Walds profitiert Bielefeld ohnehin nicht von einem Küstenklima, das für die Dachbodendämmung ohnehin nachrangig wäre. Trotzdem lässt sich ein grundlegender bauphysikalischer Effekt festhalten: Unter einem ungedämmten Dach sammelt sich im Sommer zunächst die größte Hitze, die sich danach nach und nach in die darunterliegenden Wohnräume fortsetzt. Eine gedämmte oberste Geschossdecke fungiert dabei als Puffer, der die aufgeheizte Luft des Dachbodens von den Wohnräumen fernhält, sodass es im Sommer merklich kühler bleibt – ein Nutzen, den viele neben der winterlichen Ersparnis bei den Heizkosten unterschätzen.
— UNSERE DÄMMUNGEN
Stadtteile in Bielefeld
Für Bielefeld sind an dieser Stelle noch keine abgeschlossenen Referenzprojekte gelistet – die Stadt kommt neu zum Einsatzgebiet hinzu. Überregional führt das Team jährlich rund 750 Dachboden- und Kerndämmungen durch, darunter zahlreiche Objekte im ostwestfälischen Raum; diese Erfahrung lässt sich direkt auf Häuser in Sennestadt, Baumheide, Sieker-Mitte oder Jöllenbeck übertragen. Den Ausgangspunkt bildet stets die kostenlose Vor-Ort-Prüfung, bei der die tatsächliche Deckenkonstruktion und der passende Dämmstoff festgestellt werden.
Übersicht nach Bauzeit und Bauweise
Stadtteil | Typische Bauzeit und Deckenbauart |
|---|---|
Sennestadt | Planstadt 1956–1965, Reichow |
Baumheide (Heepen) | Großsiedlung 1960er/70er |
Sieker-Mitte | Klassische MFH, Nachkriegsbau |
Jöllenbeck/Oberlohmannshof | 1970er-Siedlung in EFH-Stadtteil |
Über den Autor:

Autor: Mate Rumstein - Bauleiter
Mate Rumstein verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung als Industrieisolierer und hat in dieser Zeit zahlreiche Projekte unterschiedlicher Größen geleitet. Seine Karriere startete er als Bauleiter bei RS Isolierung GmbH, bevor er als Isolierer und Bauleiter zur A.S. Dämmtechnik GmbH in Hamburg wechselte. Dort spezialisierte er sich auf Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierungen. Über die Jahre hat Mate Rumstein umfassende Kenntnisse in verschiedenen Bereichen der Dämmung erworben und gilt als zuverlässiger Experte in seinem Fachgebiet.