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Dachbodendämmung in Bergisch Gladbach

+750 zufriedene Kunden pro Jahr

15-30% Heizkosten sparen

20% staatliche Förderung

Dachboden dämmen

Zertifizierter Fachbetrieb:

Knauf Zertifikat
PoroBead-Siegel
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Logo Rockwool

— ZUSAMMENGEFASST

Dachbodendämmung in Bergisch Gladbach im Überblick

  • Kosten: Die Einblasdämmung der obersten Geschossdecke kostet 35 bis 95 € pro Quadratmeter, bei 80 m² Fläche ergeben sich inklusive 20 % Förderung Gesamtkosten von 2.800 € bis 7.600 €.

  • Passt das zu Ihrem Haus?: Besonders relevant für den großen Baubestand der 1960er- und 1970er-Jahre in Bergisch Gladbach, sofern der Dachboden nicht ausgebaut ist und es auch nicht werden soll.

  • Was es bringt: Die Heizkosten sinken um 15 bis 30 %, zusätzlich bleibt es im Sommer unter dem Dach und in den Räumen darunter spürbar kühler.

  • Förderung: Neben der Bundesförderung steht mit der NRW.BANK.Gebäudesanierung ein zinsgünstiges Landesdarlehen zur Verfügung, das Wärmedämmung ausdrücklich einschließt.

  • So läuft es ab: Nach kostenloser Vor-Ort-Prüfung wird die Geschossdecke meist an einem Tag eingeblasen, ohne die Dachhaut zu berühren.

Inhalt

DÄMMUNG

Gebäudebestand und Deckenbauart in Bergisch Gladbach

Bergisch Gladbach

Laut Zensus 2022 gab es in Bergisch Gladbach zum Stichtag 15.05.2022 insgesamt 56.565 Wohnungen, bei einer für deutsche Verhältnisse niedrigen Leerstandsquote von 2,8 %. Eine amtliche Statistik mit prozentualen Baualtersklassen liegt für die Gesamtstadt nicht vor – belegt sind nur absolute Wohnungszahlen je Jahrzehnt.


Der mit Abstand größte Baujahresschwerpunkt liegt in den 1960er- und 1970er-Jahren: Aus jedem dieser beiden Jahrzehnte stammen knapp 12.000 Wohnungen. Danach ist die Neubautätigkeit spürbar zurückgegangen: 1980er- und 1990er-Jahre je rund 6.000 Wohnungen, 2000 bis 2009 noch 4.146 und 2010 bis 2022 noch 3.500 Wohnungen.


Für die Bauart der obersten Geschossdecke lässt sich daraus eine Tendenz ableiten, auch wenn der Zensus dazu keine eigenen Zahlen liefert: Beim dominierenden Bestand der 1960er- und 1970er-Jahre ist die Stahlbeton-Massivdecke die Regel. In älteren Ortskernen – etwa der Stadtmitte, dem historischen Kern von Bensberg, der Gronauer Waldsiedlung mit Bebauung ab 1898 oder Alt-Frankenforst ab 1909 – ist bei Vorkriegsbauten dagegen eine Holzbalkendecke wahrscheinlich. Wie hoch dieser Altbauanteil tatsächlich ist, lässt sich mangels Statistik nicht beziffern; die Vor-Ort-Prüfung klärt die tatsächliche Konstruktion im Einzelfall.


Eine amtliche Gebäudetyp-Statistik mit Einfamilienhaus-Quote für die Gesamtstadt existiert ebenfalls nicht. Für einzelne Stadtteile – Paffrath, Hebborn, Frankenforst, Refrath und Bensberg – gilt laut Immobilienportalen ein Einfamilienhaus- beziehungsweise Eigenheim-Charakter; eine belastbare amtliche Quelle dafür gibt es allerdings nicht, die Einordnung dient nur der groben Orientierung. Im historischen Kern von Bensberg rund um Schloßstraße und Burggraben ist die Bebauung älter und dichter, dieser Bereich ist Städtebauförderungsgebiet und für die Dämmung der obersten Geschossdecke eher weniger typisch. Die Siedlungsbereiche außerhalb dieses Kerns passen dagegen besser zum unausgebauten Dachboden mit Massiv- oder Holzbalkendecke, wie er für die 1960er- und 1970er-Jahre kennzeichnend ist.

— DAS VERFAHREN

So funktioniert die Dämmung der obersten Geschossdecke

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Die Dachbodendämmung meint ausschließlich die Dämmung der obersten Geschossdecke bei einem Dachboden, der nicht als Wohnraum genutzt wird und es auch nicht werden soll. Der Dämmstoff wird von oben eingebracht, die Dachhaut selbst bleibt unangetastet. Soll das Dachgeschoss dagegen bewohnt werden, ist eine andere Maßnahme nötig – die Dämmung der Dachschräge zwischen den Sparren, mit eigenem Preisrahmen und eigenem Verfahren, das an dieser Stelle nicht Thema ist.


Welche der folgenden drei Methoden infrage kommt, hängt von der vorhandenen Deckenkonstruktion ab und davon, ob der Dachboden weiterhin begehbar bleiben soll.

Drei Methoden für Dachböden in Bergisch Gladbach
1. Dämmung der Dielen auf der Geschossdecke:

Ist der Dachboden bereits mit Holzdielen ausgelegt, kann der Dämmstoff zwischen die vorhandenen Balken eingeblasen werden, ohne die Dielen zu entfernen. Liegt darunter eine Betondecke, wie sie im dominierenden Baubestand der 1960er- und 1970er-Jahre üblich ist, übernimmt diese zugleich die Funktion der Dampfbremse. Fehlt eine Betonschicht – etwa bei älteren Holzbalkendecken in der Stadtmitte oder im historischen Kern von Bensberg –, kommt ein kapillaraktiver Dämmstoff wie Zellulose zum Einsatz, der Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben kann, ohne dass Bauschäden entstehen.

Hohlraum Dachbodendielen
Einblasdämmung Dachbodendielen
Offenes Aufblasen Dachboden
2. Offenes Aufblasen auf den Dachboden

Ist der Dachboden nicht ausgelegt und wird auch künftig nicht betreten, wird der Dämmstoff lose und diffusionsoffen auf die oberste Geschossdecke aufgeblasen. Diese Variante ist die einfachste und meist günstigste Lösung: Sie kommt ohne zusätzliche Konstruktion aus und lässt die Decke weiterhin Feuchtigkeit nach oben abgeben, was das Risiko von Tauwasserschäden reduziert.

3. Offenes Aufblasen mit anschließender Holzkonstruktion

Soll der Dachboden auch nach der Dämmung als Stauraum begehbar bleiben, wird zunächst wie bei der offenen Aufblasmethode gedämmt und anschließend eine leichte Holzkonstruktion darüber errichtet, auf die Platten oder Dielen verlegt werden. So bleibt die Dämmschicht in voller Höhe erhalten, während die Fläche weiterhin für Kisten, Koffer oder Weihnachtsschmuck nutzbar ist – ein guter Kompromiss zwischen Dämmwirkung und Nutzbarkeit.

Dachboden Einblasdämmung begehbare Konstruktion
Dachboden Einblasdämmung begehbare Konstruktion

— WARUM DÄMMEN

(Rechtliche) Gründe für das Dämmen des Dachbodens

— HEIZKOSTENERSPARNISSE

Heizkosten sparen mit gedämmter Geschossdecke

Eine ungedämmte oberste Geschossdecke lässt im Winter permanent Wärme aus den beheizten Wohnräumen in den kalten Dachboden entweichen – Wärme, für die zuvor Heizenergie aufgewendet wurde. Mit einer fachgerechten Dämmung sinkt dieser Verlust deutlich: Je nach Ausgangszustand der Decke und gewählter Dämmstärke lassen sich 15 bis 30 % der Heizkosten einsparen.


Bei angenommenen Jahresheizkosten von 3.500 € für ein durchschnittliches Einfamilienhaus entspricht das einer Ersparnis von rund 525 bis 1.050 € pro Jahr. Da die Maßnahme zu den günstigsten Dämmmaßnahmen überhaupt zählt, amortisiert sie sich häufig schon innerhalb weniger Jahre.

Einsparung Grafik Dachboden

— KOSTEN

Was kostet die Dachbodendämmung in Bergisch Gladbach?

Die Kosten für die Einblasdämmung der obersten Geschossdecke in Bergisch Gladbach liegen inklusive 20 % Förderung zwischen 35 und 95 € pro Quadratmeter. Die Spanne hängt von der gewählten Dämmstärke, dem Material und davon ab, ob zusätzlich eine begehbare Holzkonstruktion eingebaut werden soll.


Für eine typische Fläche von 80 m² ergeben sich damit Gesamtkosten zwischen 2.800 € und 7.600 €. Die kostenlose Vor-Ort-Prüfung klärt die tatsächliche Fläche, die Deckenkonstruktion und den passenden Dämmstoff, bevor ein verbindliches Angebot erstellt wird.

Alle Preisangaben sind unverbindliche Richtwerte inklusive 20 % Förderung und ersetzen keine individuelle Vor-Ort-Prüfung.

— FÖRDERUNG

Förderung für die Dachbodendämmung in Bergisch Gladbach

Statistic calculating

Auf Bundesebene stehen zwei Förderwege zur Wahl, die sich für dieselbe Maßnahme gegenseitig ausschließen: die steuerliche Förderung nach § 35c EStG mit 20 % der Kosten verteilt über drei Jahre – 7 %, 7 % und 6 % –, maximal 40.000 €, oder die BAFA-Zuschussförderung mit 15 % bis zu 30.000 € je Wohneinheit. Seit dem 21.07.2026 gibt es zusätzlich einen iSFP-Bonus, der bei der BAFA-Förderung erst oberhalb dieser Grundschwelle greift.


Auf Landesebene bietet die NRW.BANK mit dem Programm NRW.BANK.Gebäudesanierung ein zinsgünstiges Darlehen von 2.500 € bis 150.000 € mit bis zu 100 % Finanzierung und einer Laufzeit von bis zu 35 Jahren für selbst genutztes Wohneigentum. Wärmedämmung ist darin ausdrücklich als förderfähige Maßnahme genannt, ein eigener Fördersatz speziell für Dach oder Geschossdecke existiert dabei nicht – das Darlehen lässt sich mit der Bundesförderung kombinieren.


Ein eigenes städtisches Förderprogramm für energetische Dämmung gibt es in Bergisch Gladbach nicht. Das „Hof- und Fassadenprogramm" der Stadt – Zuschuss bis zu 50 %, maximal 10.000 € – gilt ausdrücklich nur für drei kleine Bereiche im Stadtumbaugebiet Bensberg und zielt auf die gestalterische Aufwertung von Höfen und Fassaden, nicht auf energetische Dämmmaßnahmen wie die Dämmung der obersten Geschossdecke. Für dieses Vorhaben sind daher die Bundes- und Landesförderung die relevanten Programme.

— VORTEILE

4 Gründe für das Dämmen des Dachbodens mit Einblasdämmung

Geringe Kosten & Schnelle Amortisierung
Besseres Wohnklima im Sommer & Winter
Keine Änderungen am Aussehen des Hauses
Schnelle & saubere Baustelle

— DÄMMSTOFFE

Welcher Dämmstoff eignet sich für Bergisch Gladbach?

Für die Dämmung der obersten Geschossdecke stehen mehrere Dämmstoffe zur Auswahl, die sich in Feuchteverhalten, Brandschutz und Einbauweise unterscheiden. Welches Material im Einzelfall passt, hängt vor allem davon ab, ob die Decke bereits ausgelegt ist, ob eine Betonschicht als Dampfbremse vorhanden ist und ob der Dachboden weiterhin begehbar bleiben soll.


Zellulose aus recyceltem Zeitungspapier ist kapillaraktiv: Sie kann Feuchtigkeit aufnehmen und wieder an die Umgebung abgeben, ohne dass sich Tauwasser in der Konstruktion sammelt. Das macht sie besonders geeignet für Holzbalkendecken ohne durchgehende Betonschicht, wie sie in älteren Ortskernen von Bergisch Gladbach – etwa in der Stadtmitte oder im historischen Kern von Bensberg – vorkommen können. Zusätzlich wird sie lose eingeblasen, sodass sie auch unregelmäßige Hohlräume vollständig ausfüllt.


Glaswolle punktet vor allem beim Brandschutz: Sie ist nicht brennbar und wird häufig dort eingesetzt, wo baurechtliche Anforderungen an den Brandschutz im Vordergrund stehen, etwa bei Mehrfamilienhäusern. Sie eignet sich sowohl für das offene Aufblasen als auch für den Einbau zwischen Dielen, reguliert Feuchtigkeit aber schwächer als Zellulose.


Mineralwolle liegt bauphysikalisch zwischen beiden Materialien: nicht brennbar, feuchteunempfindlich und ebenfalls für alle drei Einbaumethoden geeignet. Sie wird oft gewählt, wenn eine begehbare Konstruktion mit Holzunterbau geplant ist, weil sie formstabil bleibt und sich gut zwischen die Balken einer neuen Unterkonstruktion einbringen lässt.


Welcher Dämmstoff für ein konkretes Haus in Bergisch Gladbach – ob in Paffrath, Hebborn, Frankenforst, Refrath, Bensberg oder einem anderen Stadtteil – tatsächlich sinnvoll ist, klärt die kostenlose Vor-Ort-Prüfung anhand der vorgefundenen Deckenkonstruktion, der Feuchtesituation und der gewünschten Nutzung des Dachbodens.

Fazit: Der passende Dämmstoff für Ihren Dachboden

Für die meisten unausgebauten Dachböden in Bergisch Gladbach ist Zellulose die erste Wahl, weil sie kapillaraktiv ist und damit auch bei Holzbalkendecken ohne Betonschicht sicher funktioniert. Ist Brandschutz vorrangig oder soll der Dachboden später begehbar gemacht werden, sind Glaswolle beziehungsweise Mineralwolle die passendere Alternative. Die endgültige Entscheidung fällt nach der Vor-Ort-Prüfung.

— SCHIMMEL & FEUCHTIGKEIT

Wie Sie Feuchtigkeitsschäden an Dach und Dämmung verhindern

Bei der Dachbodendämmung müssen Sie vier verschiedene Szenarien berücksichtigen, die jeweils unterschiedliche Anforderungen an die Wahl des Dämmmaterials und die Art der Installation stellen. Eine falsche Handhabung kann dazu führen, dass aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Wohnraum zu Schimmelbildung in der Dämmung oder der Deckenkonstruktion führt.

  1. Dämmung mit natürlichen Dampfsperre: Wenn Ihre obere Geschossdecke, beispielsweise aus Beton, als natürliche Dampfsperre fungiert, muss keine zusätzliche Dampfsperre installiert werden. Auf der kalten Seite des Daches können Sie flexibel bei der Auswahl des Dämmmaterials und der Installationsmethode vorgehen.

  2. Offen Aufblasen ohne natürlicher Dampfsperre: Fungiert die obere Geschossdecke nicht als natürliche Dampfsperre und Sie möchten offen aufblasen, ist dieses möglich mit diffusionsoffenen Dämmstoffen. Es reicht einen diffusionsoffenen Dämmstoff zu wählen, der ausreichend belüftet ist und die Feuchtigkeit abtragen kann. Geeignet sind hier organische und mineralische Dämmstoffe wie Glas- und Steinwolle.

  3. Installation unter begehbarer Konstruktion ohne natürlicher Dampfsperre: Wenn Sie unter der Holzkonstruktion eine Dampfsperre installieren können, sind Sie wieder frei bei der Auswahl des Dämmstoffes. Ist dies nicht möglich, muss ein kapillaraktiver und diffusionsoffener Dämmstoff gewählt werden, wie z.B. Zellulose, der die Feuchtigkeit aufnimmt und wieder abgeben kann über die begehbare Konstruktion.

  4. Dämmung in Dielenboden ohne natürlicher Dampfsperre: Wenn der Dielenboden gedämmt werden soll, ist es häufig schwer ohne großen Aufwand eine Dampfsperre zu installieren. In diesem Fall müssen Sie wie im Fall 3. einen diffusionsoffenen und kapillaraktiven Dämmstoff wie Zellulose nehmen, der die Feuchtigkeit weitergeben kann und über die Holzdielen wieder abgeben kann. 

Lassen Sie sich von einem unserer Experten vor Ort beraten:

— DÄMMPFLICHT

Nachrüstpflicht für die Geschossdecke (GEG § 47)

Image by Tingey Injury Law Firm

Nach § 47 des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) müssen begehbare, aber nicht ausgebaute oberste Geschossdecken in Wohngebäuden einen Mindestwärmeschutz erreichen: Der U-Wert darf höchstens 0,24 W/(m²K) betragen, alternativ genügt eine gleichwertige Dämmung des direkt darüberliegenden Dachs. Verpflichtet sind vor allem Eigentümerinnen und Eigentümer, die ihr Haus nach dem 1. Februar 2002 durch Kauf oder Erbschaft übernommen haben; wer schon länger selbst im Haus wohnt, ist ausgenommen, solange die Selbstnutzung andauert.


Diese Nachrüstpflicht gilt bundesweit und unabhängig vom Standort – sie ist kein Bergisch Gladbach-spezifischer Befund, sondern geltendes Bundesrecht. In Bergisch Gladbach kommt hinzu: Erhaltungssatzungen (Stadtmitte, Gartensiedlung Gronauer Wald, Märchensiedlung Heidkamp, Teilbereich Hebborn) und Denkmalbereichssatzungen (Gronauer Waldsiedlung seit 2011, Alt-Frankenforst seit 1991) betreffen die äußere, sichtbare Gestalt der Gebäude. Die Dämmung der obersten Geschossdecke erfolgt von innen und verändert das äußere Erscheinungsbild nicht – sie ist deshalb in aller Regel auch in diesen Gebieten unproblematisch umsetzbar.

Ihre Vorteile mit Dämmung Nord:

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Schneller & professioneller Service

Antworten innerhalb von 24 Stunden, kostenlose Inspektion innerhalb von einer Woche und Dämmung innerhalb von 30 Tagen. 

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Kompetenz, Weitsicht und Erfahrung

Ca. 720 Häuserdämmungen pro Jahr. Wir sind vor Ort mit Standorten in Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Niedersachsen.

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Experten aus dem Handwerk

Vielseitiges Team aus Experten der energetischen Sanierung, Dachdeckerei, Fensterbau, Zimmerei und Industrieisolierer für eine ganzheitliche Lösung.

— ANGEBOT ANFRAGEN

In 3 Schritten zu Ihrer Einblasdämmung:

Kundin

1. Angebot kostenlos und unverbindlich anfragen.

Nachdem Sie Ihre Anfrage abgeschickt haben, melden sich unsere Berater innerhalb 24 Stunden, um Ihr Vorhaben zu besprechen.

2. Unser regionales Expertenteam berät Sie persönlich.

Wir besuchen Sie, um Ihre Immobilie auf Durchführbarkeit und mögliche Risiken zu prüfen und gemeinsam den passenden Dämmstoff für Ihr Vorhaben auszuwählen.

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Hebebühne

3. Wir installieren Ihre Einblasdämmung

Unsere regionalen Handwerksteams installieren Ihre Einblasdämmung. Ab jetzt können Sie im Winter Heizkosten sparen und im Sommer einen kühlen Wohnraum genießen.

Gesamtbewertung

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Dachbodendämmung vor Ort in Bergisch Gladbach

Auch ich bin ein zufriedener Kunde. Unser Doppelhaus wurde von 2 Mitarbeitern sorgfältig gedämmt. Auch stellen im Mauerwerk die nicht gleich gedämmt waren, wurden mit einer neuen Bohrung versehen und die Daemmung wurde eingeblasen. Der Arbeitsplatz wurde sauber hinterlassen. Der Auftrag wurde gut abgewickelt.

Andreas M.

— EXPERTISE

Mitglied im Fachverband Einblasdämmung:

Logo FVED

Der Fachverband für Einblasdämmung (FVED) stellt die Einhaltung strenger Qualitätsstandards sicher. Er fördert die Einführung neuer Technologien und gewährleistet durch regelmäßige Schulungen, dass wir und unsere Mitarbeiter stets auf dem neuesten Stand der Technik sind.

— VORTEILE

7 Vorteile, die für Einblasdämmung sprechen:

FAQ

WETTER

Klima in Bergisch Gladbach: Sommerhitze unterm Dach

Bergisch Gladbach liegt am westlichen Rand der Bergischen Höhen und grenzt im Westen an Köln. Anders als die höher gelegenen, östlichen Teile des Bergischen Lands um Wuppertal und Remscheid, wo bis zu 1.200 bis 1.500 mm Niederschlag im Jahr fallen können, liegt der Jahresniederschlag am Standort Bergisch Gladbach mit rund 744 mm im bundesdeutschen Durchschnittsbereich – ein besonderes Regenargument lässt sich daraus für diese Maßnahme nicht ableiten.


Für die Dämmung der obersten Geschossdecke zählt ohnehin ein anderer klimatischer Effekt mehr: Unter einem ungedämmten Dach staut sich im Sommer die meiste Hitze im Haus. Eine gedämmte oberste Geschossdecke hält diese Hitze von den darunterliegenden Wohnräumen fern und sorgt so auch im Sommer für ein angenehmeres Raumklima – zusätzlich zur Heizkostenersparnis im Winter.

— UNSERE DÄMMUNGEN

Unsere Projekte in Bergisch Gladbach

Wir dämmen oberste Geschossdecken in ganz Bergisch Gladbach – von Paffrath über Hebborn, Frankenforst und Refrath bis zu den Siedlungsbereichen von Bensberg. Da wir für diese Stadt noch keine eigene Projekthistorie veröffentlichen, verzichten wir bewusst auf Zahlenangaben zu bisherigen Einsätzen vor Ort. Insgesamt führen wir rund 750 Dämmungen pro Jahr an unseren Standorten durch; eine kostenlose Vor-Ort-Prüfung zeigt Ihnen, was in Ihrem Haus möglich ist.

Bergisch Gladbach nach Stadtteilen

Stadtteil

Typische Bauzeit und Deckenbauart

Paffrath

Laut Portalen Einfamilienhaus-geprägt

Hebborn

Laut Portalen Einfamilienhaus-geprägt

Frankenforst

Laut Portalen Einfamilienhäuser, Villen

Refrath

Laut Portalen Eigenheime, große Grundstücke

Bensberg

Siedlungsbereiche EFH, Kern dichter bebaut

Stadtmitte

Ältester Kern, Vorkriegsbau möglich


Über den Autor:

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Autor: Mate Rumstein - Bauleiter 

Mate Rumstein verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung als Industrieisolierer und hat in dieser Zeit zahlreiche Projekte unterschiedlicher Größen geleitet. Seine Karriere startete er als Bauleiter bei RS Isolierung GmbH, bevor er als Isolierer und Bauleiter zur A.S. Dämmtechnik GmbH in Hamburg wechselte. Dort spezialisierte er sich auf Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierungen. Über die Jahre hat Mate Rumstein umfassende Kenntnisse in verschiedenen Bereichen der Dämmung erworben und gilt als zuverlässiger Experte in seinem Fachgebiet.

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