top of page

Dachbodendämmung Bad Salzuflen – oberste Geschossdecke dämmen

+750 zufriedene Kunden pro Jahr

15-30% Heizkosten sparen

20% staatliche Förderung

Dachboden dämmen

Zertifizierter Fachbetrieb:

Knauf Zertifikat
PoroBead-Siegel
Thermofloc Logo
Logo Rockwool

— ZUSAMMENGEFASST

Dachbodendämmung Bad Salzuflen im Überblick

  • Die Dämmung der obersten Geschossdecke kostet in Bad Salzuflen 35–95 € pro Quadratmeter inklusive 20 % Förderung – für 80 m² Fläche meist zwischen 2.800 € und 7.600 €.

  • Besonders lohnend ist die Maßnahme in den vielen Nachkriegshäusern der Stadt: 45,5 % aller Wohngebäude in Bad Salzuflen stammen aus der Bauzeit 1949–1978.

  • Eine gedämmte Geschossdecke senkt die Heizkosten um 15 bis 30 % und hält im Sommer die Hitze aus den darunterliegenden Wohnräumen fern.

  • Die genannten Preise berücksichtigen bereits die Bundesförderung von 20 %; im Fördergebiet der Stadt kann zusätzlich das Programm „Profilierung und Standortaufwertung“ infrage kommen.

  • Nach einer kostenlosen Vor-Ort-Prüfung erfolgt der Einbau meist an einem einzigen Tag – ohne Eingriff in die Wohnräume darunter.

Inhalt

DÄMMUNG

Gebäudebestand und Deckenbauart in Bad Salzuflen

Bad Salzuflen

In Bad Salzuflen gibt es nach dem Zensus 2022 rund 13.635 Gebäude mit Wohnraum. Die Baualtersklassen zeigen einen klaren Schwerpunkt: 10,9 % der Gebäude wurden vor 1919 errichtet, weitere 11,8 % zwischen 1919 und 1948 – zusammen stammen 22,7 % des Bestands aus der Zeit vor 1949. Die mit Abstand größte Gruppe bildet jedoch die Bauperiode 1949 bis 1978: Aus ihr stammt fast die Hälfte aller Wohngebäude der Stadt, nämlich 45,5 %.


Für die Bauart der obersten Geschossdecke lässt sich daraus eine plausible Einordnung ableiten, auch wenn der Zensus selbst keine Angaben zur Deckenkonstruktion macht: Im knappen Viertel des Bestands vor 1949 – dazu zählen im Kurstadt- und Altstadtkern teils Fachwerkhäuser und Gründerzeitvillen – ist die oberste Geschossdecke typischerweise als Holzbalkendecke ausgeführt. Im dominierenden Bestand der Jahre 1949 bis 1978 ist dagegen ab etwa den 1960er-Jahren die Stahlbeton-Massivdecke die übliche Bauweise, in den frühen 1950er-Jahren finden sich beide Bauarten gemischt. Welche Deckenart im Einzelfall vorliegt, klärt am zuverlässigsten die kostenlose Prüfung vor Ort.


Räumlich verteilt sich dieser Bestand auf die Kernstadt Bad Salzuflen mit ihrem historischen Kurstadt-Kern rund um Kurpark und Gradierwerke sowie auf die angrenzenden Ortsteile Schötmar, Werl-Aspe (mit Knetterheide), Holzhausen (mit Sylbach) und Ehrsen-Breden, die gemeinsam mit der Kernstadt eine durchgängige Siedlungsfläche bilden. Schötmar war bis 1969 eine eigenständige Stadt und ist heute dicht bebaut mit Wohnhäusern unterschiedlichen Baualters. Der eher dörflich geprägte Ortsteil Wüsten liegt außerhalb dieser zusammenhängenden Siedlungsfläche.


Ergänzend zeigt der Zensus, dass 43,2 % der Wohngebäude in Bad Salzuflen freistehende Einfamilienhäuser sind, bei einer Eigentümerquote von 47,4 % und einer durchschnittlichen Wohnungsgröße von 97 m². Gerade für diesen Haustyp mit unbeheiztem Dachboden ist die Dämmung der obersten Geschossdecke eine der wirtschaftlichsten Einzelmaßnahmen.

— DAS VERFAHREN

Wie die Dämmung der obersten Geschossdecke abläuft

4.png

Bei einem nicht ausgebauten Dachboden liegt die wärmedämmende Ebene nicht in der Dachschräge, sondern in der Geschossdecke zum darunterliegenden Wohnraum – dem sogenannten Dachboden oder Spitzboden. Wird der Dachboden später ausgebaut und zu Wohnraum, ist stattdessen die Dachschräge zu dämmen; das ist eine andere Maßnahme mit anderem Aufbau und anderem Preis. Für die reine Geschossdeckendämmung wird meist ein loses oder eingeblasenes Dämmmaterial auf oder in die vorhandene Decke eingebracht, ohne dass Dach oder Dacheindeckung angefasst werden müssen.

Drei Methoden für die oberste Geschossdecke
1. Dämmung der Dielen auf der Geschossdecke:

Ist der Dachboden mit Holzdielen ausgelegt, kann die Dämmung zwischen den vorhandenen Balken eingebracht werden, ohne die Dielen komplett zu entfernen. Liegt unter den Dielen eine Betondecke, übernimmt diese bereits die Funktion der Dampfbremse, sodass zusätzlich eine diffusionsoffene Zellulose- oder Mineralwolledämmung eingeblasen werden kann. Fehlt eine solche Betonschicht, kommt stattdessen ein kapillaraktives Material wie Zellulose zum Einsatz, das Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben kann, ohne dass Bauschäden entstehen. Diese Methode eignet sich besonders für ältere Häuser mit klassischer Dielenkonstruktion, wie sie im Vorkriegsbestand von Bad Salzuflen vorkommen.

Hohlraum Dachbodendielen
Einblasdämmung Dachbodendielen
Offenes Aufblasen Dachboden
2. Offenes Aufblasen auf den Dachboden

Ist der Dachboden nicht begehbar ausgebaut und soll es auch nicht werden, lässt sich die Dämmung als offene, diffusionsoffene Aufblasdämmung direkt auf die Geschossdecke aufbringen. Das lose Dämmmaterial – meist Zellulose oder Mineralwolle – wird mit einem Gebläse gleichmäßig verteilt und passt sich dabei auch unregelmäßigen Untergründen und Einbauten an. Diese offene Bauweise ist besonders schnell umsetzbar und eignet sich gut für den in Bad Salzuflen häufigen Gebäudebestand aus der Nachkriegszeit mit massiven Stahlbetondecken.

3. Offenes Aufblasen mit anschließender Holzkonstruktion

Soll der Dachboden weiterhin als Stauraum genutzt und begehbar bleiben, wird auf die offene Aufblasdämmung zusätzlich eine begehbare Holzkonstruktion aufgesetzt. Dabei entsteht über der Dämmschicht eine tragfähige Unterkonstruktion mit Plattenbelag, die punktuelle Belastung durch Lagerung oder gelegentliches Begehen erlaubt, ohne die Dämmwirkung zu beeinträchtigen. Diese Variante ist etwas aufwendiger als die offene Aufblasdämmung, bleibt aber deutlich günstiger als ein vollständiger Dachgeschossausbau und lohnt sich vor allem dort, wo der Dachboden weiterhin als Abstellfläche gebraucht wird.

Dachboden Einblasdämmung begehbare Konstruktion
Dachboden Einblasdämmung begehbare Konstruktion

— WARUM DÄMMEN

(Rechtliche) Gründe für das Dämmen des Dachbodens

— HEIZKOSTENERSPARNISSE

Heizkosten senken mit gedämmter Geschossdecke

Eine ungedämmte oberste Geschossdecke lässt Wärme aus den beheizten Wohnräumen ungehindert nach oben in den kalten Dachboden entweichen – von dort entweicht sie über das Dach nahezu vollständig. Je nach Ausgangszustand des Gebäudes und der gewählten Dämmstärke lassen sich die Heizkosten durch eine nachträgliche Dämmung der Geschossdecke um 15 bis 30 % senken. Bei durchschnittlichen Jahresheizkosten von rund 3.500 € für ein Einfamilienhaus entspricht das einer Ersparnis von etwa 525 bis 1.050 € im Jahr. Ausschlaggebend ist der U-Wert der Decke vor und nach der Maßnahme: Je schlechter die Ausgangsdämmung, desto größer der Effekt einer nachträglichen Dämmung.

Einsparung Grafik Dachboden

— KOSTEN

Kosten der Dachbodendämmung in Bad Salzuflen

In Bad Salzuflen bewegen sich die Kosten für die Dämmung einer offenen, nicht ausgebauten obersten Geschossdecke je nach Dämmstärke, Material und gewünschter Ausführung zwischen 35 und 95 € pro Quadratmeter. Bei einer für Einfamilienhäuser üblichen Fläche von 80 m² ergeben sich daraus Gesamtkosten von etwa 2.800 € bis 7.600 €. Bereits eingerechnet ist dabei die aktuell mögliche Förderung von 20 %.


Alle genannten Preise sind unverbindliche Richtwerte. Die tatsächlichen Kosten hängen vom individuellen Zustand Ihres Dachbodens ab und werden im Rahmen der kostenlosen Vor-Ort-Prüfung ermittelt.

— FÖRDERUNG

Förderung für die Dachbodendämmung in Bad Salzuflen

Statistic calculating

Die oben genannten Preise berücksichtigen bereits die Bundesförderung von 20 % nach § 35c EStG (verteilt über drei Jahre mit 7 %, 7 % und 6 %, maximal 40.000 €) oder alternativ die BAFA-Förderung von 15 % bis 30.000 € je Wohneinheit mit iSFP-Bonus oberhalb der Förderschwelle. Beide Programme schließen sich für dieselbe Maßnahme gegenseitig aus.


Für Bad Salzuflen kommt ergänzend das kommunale Zuschussprogramm „Profilierung und Standortaufwertung“ der Stadt infrage, das im Rahmen der Städtebauförderprogramme „Aktive Innenstadt“ und „Vielfältiges Schötmar“ ausdrücklich auch „Maßnahmen an Außenwänden und Dächern“ fördert – mit bis zu 50 % der Kosten, höchstens 20.000 € und einem Mindestzuschuss von 1.000 €. Die Förderung gilt jedoch nur für Objekte innerhalb der beiden ausgewiesenen Fördergebiete. Ob damit auch die energetische Dämmung der obersten Geschossdecke gemeint ist oder das Programm eher gestalterische Dacharbeiten am äußeren Erscheinungsbild meint, geht aus der Programmseite der Stadt nicht eindeutig hervor – das lohnt sich, im Einzelfall direkt bei der Stadtverwaltung zu erfragen.


Eine verlässlichere Option ist das landesweite Programm NRW.BANK.Gebäudesanierung: Es stellt zinsgünstige Darlehen zwischen 2.500 € und 150.000 € für die energetische Sanierung selbst genutzten Wohneigentums bereit und lässt sich unabhängig vom Standort innerhalb der Stadt nutzen.

— VORTEILE

4 Gründe für das Dämmen des Dachbodens mit Einblasdämmung

Geringe Kosten & Schnelle Amortisierung
Besseres Wohnklima im Sommer & Winter
Keine Änderungen am Aussehen des Hauses
Schnelle & saubere Baustelle

— DÄMMSTOFFE

Welcher Dämmstoff eignet sich am besten?

Für die Dämmung der obersten Geschossdecke stehen grundsätzlich mehrere Dämmstoffe zur Wahl, die sich in Eigenschaften, Einbauweise und Preis unterscheiden. Am häufigsten kommen Zellulose, Mineralwolle (Glas- oder Steinwolle) sowie – bei begehbaren Konstruktionen – druckfeste Dämmplatten zum Einsatz.


Zellulose wird aus recyceltem Zeitungspapier hergestellt und lose eingeblasen. Ihr großer Vorteil liegt in der kapillaraktiven Eigenschaft: Sie kann Feuchtigkeit aus der Luft aufnehmen und bei trockenerer Witterung wieder abgeben, ohne ihre Dämmwirkung zu verlieren. Das macht Zellulose besonders geeignet für ältere Gebäude mit Holzbalkendecken, wie sie im Vorkriegsbestand von Bad Salzuflen – etwa im Kurstadt- und Altstadtkern – noch verbreitet sind, weil dort ein feuchteregulierender Aufbau Bauschäden vorbeugt. Zudem ist Zellulose vergleichsweise preisgünstig und ökologisch vorteilhaft.


Mineralwolle, insbesondere Glaswolle, punktet dagegen vor allem beim Brandschutz: Sie ist nicht brennbar und wird deshalb häufig dort eingesetzt, wo bauordnungsrechtliche Anforderungen an den Brandschutz eine Rolle spielen, etwa in der Nähe von Schornsteinen oder bei angrenzenden Bauteilen. Glaswolle ist zudem leicht und einfach zu verarbeiten, nimmt aber im Gegensatz zu Zellulose Feuchtigkeit weniger gut auf und wieder ab.


Soll der Dachboden weiterhin begehbar bleiben, kommen zusätzlich druckfeste Dämmplatten oder eine Kombination aus offener Einblasdämmung und aufgesetzter Holzkonstruktion infrage. Welcher Dämmstoff im konkreten Fall die beste Wahl ist, hängt von der vorhandenen Deckenkonstruktion, dem Feuchteschutzkonzept des Gebäudes und der gewünschten Nutzung des Dachbodens ab – Fragen, die sich am besten im Rahmen der kostenlosen Vor-Ort-Prüfung klären lassen.

Fazit: Der passende Dämmstoff für Ihr Haus

Für den überwiegenden Nachkriegsbestand in Bad Salzuflen mit Stahlbetondecken eignet sich eingeblasene Zellulose oder Mineralwolle gleichermaßen gut. Bei älteren Holzbalkendecken im historischen Stadtkern ist die kapillaraktive Zellulose meist die sicherere Wahl. Welcher Dämmstoff tatsächlich zum Einsatz kommt, entscheidet sich anhand der individuellen Deckenkonstruktion – verlässlich klärbar nur vor Ort.

— SCHIMMEL & FEUCHTIGKEIT

Wie Sie Feuchtigkeitsschäden an Dach und Dämmung verhindern

Bei der Dachbodendämmung müssen Sie vier verschiedene Szenarien berücksichtigen, die jeweils unterschiedliche Anforderungen an die Wahl des Dämmmaterials und die Art der Installation stellen. Eine falsche Handhabung kann dazu führen, dass aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Wohnraum zu Schimmelbildung in der Dämmung oder der Deckenkonstruktion führt.

  1. Dämmung mit natürlichen Dampfsperre: Wenn Ihre obere Geschossdecke, beispielsweise aus Beton, als natürliche Dampfsperre fungiert, muss keine zusätzliche Dampfsperre installiert werden. Auf der kalten Seite des Daches können Sie flexibel bei der Auswahl des Dämmmaterials und der Installationsmethode vorgehen.

  2. Offen Aufblasen ohne natürlicher Dampfsperre: Fungiert die obere Geschossdecke nicht als natürliche Dampfsperre und Sie möchten offen aufblasen, ist dieses möglich mit diffusionsoffenen Dämmstoffen. Es reicht einen diffusionsoffenen Dämmstoff zu wählen, der ausreichend belüftet ist und die Feuchtigkeit abtragen kann. Geeignet sind hier organische und mineralische Dämmstoffe wie Glas- und Steinwolle.

  3. Installation unter begehbarer Konstruktion ohne natürlicher Dampfsperre: Wenn Sie unter der Holzkonstruktion eine Dampfsperre installieren können, sind Sie wieder frei bei der Auswahl des Dämmstoffes. Ist dies nicht möglich, muss ein kapillaraktiver und diffusionsoffener Dämmstoff gewählt werden, wie z.B. Zellulose, der die Feuchtigkeit aufnimmt und wieder abgeben kann über die begehbare Konstruktion.

  4. Dämmung in Dielenboden ohne natürlicher Dampfsperre: Wenn der Dielenboden gedämmt werden soll, ist es häufig schwer ohne großen Aufwand eine Dampfsperre zu installieren. In diesem Fall müssen Sie wie im Fall 3. einen diffusionsoffenen und kapillaraktiven Dämmstoff wie Zellulose nehmen, der die Feuchtigkeit weitergeben kann und über die Holzdielen wieder abgeben kann. 

Lassen Sie sich von einem unserer Experten vor Ort beraten:

— DÄMMPFLICHT

Dämmpflicht für die oberste Geschossdecke

Image by Tingey Injury Law Firm

Für nicht begehbare oder nicht ausgebaute oberste Geschossdecken gilt bundesweit eine gesetzliche Nachrüstpflicht: Nach § 47 des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) müssen Eigentümerinnen und Eigentümer die oberste Geschossdecke so dämmen, dass ein Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert) von höchstens 0,24 W/(m²K) erreicht wird – sofern die Decke diesen Wert nicht bereits von sich aus einhält. Alternativ kann stattdessen auch das Dach selbst gedämmt werden.


Diese Pflicht betrifft alle Eigentümerinnen und Eigentümer, die ihr Gebäude nach dem 1. Februar 2002 durch Kauf oder Erbschaft erworben haben; für sie gilt eine Nachrüstfrist von zwei Jahren ab Eigentumsübergang. Wer sein Haus bereits vor diesem Stichtag besaß und selbst bewohnt, ist von der Pflicht ausgenommen, kann aber freiwillig nachrüsten und von den wirtschaftlichen Vorteilen profitieren. Die Regelung gilt bundesweit und unabhängig vom Standort – auch in Bad Salzuflen ist sie nicht kommunal geregelt, sondern folgt unmittelbar aus dem Bundesrecht.

Ihre Vorteile mit Dämmung Nord:

IMG_2667_edited_edited_edited.png

Schneller & professioneller Service

Antworten innerhalb von 24 Stunden, kostenlose Inspektion innerhalb von einer Woche und Dämmung innerhalb von 30 Tagen. 

20240501-152811.jpg

Kompetenz, Weitsicht und Erfahrung

Ca. 720 Häuserdämmungen pro Jahr. Wir sind vor Ort mit Standorten in Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen und Niedersachsen.

mate mittleres bild.png

Experten aus dem Handwerk

Vielseitiges Team aus Experten der energetischen Sanierung, Dachdeckerei, Fensterbau, Zimmerei und Industrieisolierer für eine ganzheitliche Lösung.

— ANGEBOT ANFRAGEN

In 3 Schritten zu Ihrer Einblasdämmung:

Kundin

1. Angebot kostenlos und unverbindlich anfragen.

Nachdem Sie Ihre Anfrage abgeschickt haben, melden sich unsere Berater innerhalb 24 Stunden, um Ihr Vorhaben zu besprechen.

2. Unser regionales Expertenteam berät Sie persönlich.

Wir besuchen Sie, um Ihre Immobilie auf Durchführbarkeit und mögliche Risiken zu prüfen und gemeinsam den passenden Dämmstoff für Ihr Vorhaben auszuwählen.

IMG_2667_edited_edited_edited.png
Hebebühne

3. Wir installieren Ihre Einblasdämmung

Unsere regionalen Handwerksteams installieren Ihre Einblasdämmung. Ab jetzt können Sie im Winter Heizkosten sparen und im Sommer einen kühlen Wohnraum genießen.

Gesamtbewertung

Google Logo

Dachbodendämmung vor Ort in Bad Salzuflen

Auch ich bin ein zufriedener Kunde. Unser Doppelhaus wurde von 2 Mitarbeitern sorgfältig gedämmt. Auch stellen im Mauerwerk die nicht gleich gedämmt waren, wurden mit einer neuen Bohrung versehen und die Daemmung wurde eingeblasen. Der Arbeitsplatz wurde sauber hinterlassen. Der Auftrag wurde gut abgewickelt.

Andreas M.

— EXPERTISE

Mitglied im Fachverband Einblasdämmung:

Logo FVED

Der Fachverband für Einblasdämmung (FVED) stellt die Einhaltung strenger Qualitätsstandards sicher. Er fördert die Einführung neuer Technologien und gewährleistet durch regelmäßige Schulungen, dass wir und unsere Mitarbeiter stets auf dem neuesten Stand der Technik sind.

— VORTEILE

7 Vorteile, die für Einblasdämmung sprechen:

FAQ

WETTER

Klima in Bad Salzuflen und Sommerhitze unter dem Dach

Bad Salzuflen liegt binnenländisch am Rand der Ravensberger Mulde im Regenschatten des Teutoburger Waldes. Mit einem Jahresniederschlag von 743 mm liegt die Stadt spürbar unter dem lippischen Durchschnitt von 877 mm; die Jahresmitteltemperatur beträgt 9,3 °C. Küstentypische Schlagregenbelastung spielt hier also kaum eine Rolle.


Dafür rückt im Sommer ein anderes Thema in den Vordergrund: Unter einem ungedämmten Dach staut sich an heißen Tagen die Hitze und drückt von oben in die darunterliegenden Wohnräume. Eine gedämmte oberste Geschossdecke wirkt in beide Richtungen – im Winter hält sie die Heizwärme im Haus, im Sommer hält sie die Hitze aus dem Dachboden von den Wohnräumen fern.


Auch die Wintermonate sprechen für eine gut gedämmte Geschossdecke: Im langjährigen Mittel liegen die Temperaturen im Januar bei rund 1,3 °C, mit Tiefstwerten um −1 °C. Ohne ausreichende Dämmung entweicht in dieser Zeit besonders viel Heizwärme ungenutzt über den Dachboden nach außen.

— UNSERE DÄMMUNGEN

Dachbodendämmung in den Ortsteilen von Bad Salzuflen

Wir führen Dachbodendämmungen in ganz Nordrhein-Westfalen durch, auch in Bad Salzuflen und den umliegenden Ortsteilen wie Schötmar, Werl-Aspe, Holzhausen und Ehrsen-Breden. Konkrete Projektzahlen für Bad Salzuflen liegen an dieser Stelle nicht vor – bundesweit realisieren wir jährlich rund 750 Dämmungen der obersten Geschossdecke. Bei einer kostenlosen Vor-Ort-Prüfung sehen wir uns Ihren Dachboden an und sagen Ihnen, welche Methode und welcher Dämmstoff für Ihr Haus infrage kommen.

Übersicht nach Ortsteil

Stadtteil

Typische Bauzeit und Deckenbauart

Stadtteil

Bauzeit/Bauweise

Kernstadt / Kurstadt-Kern

Kurpark, Gradierwerke, teils Fachwerk

Schötmar

Bis 1969 eigenständig, versch. Baualter

Werl-Aspe (mit Knetterheide)

Überwiegend Wohnbebauung

Holzhausen (mit Sylbach)

Siedlungsfläche mit Kernstadt

Ehrsen-Breden

Kleinerer Ortsteil, Siedlungsfläche

Wüsten

Dörflich geprägt, landwirtschaftlich


Über den Autor:

mate mittleres bild.png

Autor: Mate Rumstein - Bauleiter 

Mate Rumstein verfügt über mehr als zehn Jahre Erfahrung als Industrieisolierer und hat in dieser Zeit zahlreiche Projekte unterschiedlicher Größen geleitet. Seine Karriere startete er als Bauleiter bei RS Isolierung GmbH, bevor er als Isolierer und Bauleiter zur A.S. Dämmtechnik GmbH in Hamburg wechselte. Dort spezialisierte er sich auf Wärme-, Kälte- und Schallschutzisolierungen. Über die Jahre hat Mate Rumstein umfassende Kenntnisse in verschiedenen Bereichen der Dämmung erworben und gilt als zuverlässiger Experte in seinem Fachgebiet.

  • LinkedIn
bottom of page